Perfekter Startpunkt ins Arbeitsleben (2-3 Jahre) als Basis für alles was danach kommt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Steile Lernkurve, perfekt als Einstiegsjob nach der Uni; viele Social Happenings
Verbesserungsvorschläge
Noch stärker weibliche Vorbilder einstellen, insbesondere welche die auch Familie (Kinder) haben; beförderungszyklen 2x im Jahr so wie die Top-Beratungshäuser
Arbeitsatmosphäre
Meist sehr junge dynamische Teams, immer wieder auch Zeit für Afterworks oder sonstige Veranstaltungen
Image
Jeder kennt die Firma, also schon Prestigeträchtig
Work-Life-Balance
Sehr angenehm für eine Beratung - also ich sag mal im Schnitt 19/20 Uhr Ende und das ist für die Beratung quasi ein nine-to-five job; ist aber stark von den Projekten abhängig
Karriere/Weiterbildung
Man kann immer wieder Schulungen machen und auch interne Trainings gibt es genug - wobei die meist eher sinnbefreit sind wenn man ehrlich ist
Gehalt/Benefits
Je nachdem was man für eine Vorstellung hat ist EY sicher nicht schlecht; man verdient zum Einstieg als Consultant ca 47k und dann gehts jedes Jahr hoch. Für Beratungshäuser sicher nicht das höchste Gehalt aber va als Einstieg in die Beratung top
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt viele CSR Aktivitäten also top
Kollegenzusammenhalt
Ehrlicherweise stark vom Team abhängig; bei mir hats super gepasst und ich treffe mich auch jetzt noch auf Afterworks mir den Ex-Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Hab ich nur positiv wahrgenommen; aber war ja eine junge Kollegin :)
Vorgesetztenverhalten
Auch hier sehr divers; ich hatte grundsätzlich Glück und das nette in der bei EY man wird idR als Kolleg/in gesehen egal auf welcher Stufe dh man hat nicht so dieses „Chef-Gefühl“ von oben
Arbeitsbedingungen
Sehr modernes, nettes Büro - es gibt Kaffee unlimited; moderne Ausstattung alles was man halt so braucht
Kommunikation
Hab schon schlechteres gesehen, es wird zumindest versucht schnell und transparent zu kommunizieren. Partner sind immer ansprechbar, sehe „flach“ in der Kommunikation
Gleichberechtigung
Sie bemühen sich und mir wäre nie eine „aktive“ Benachteiligung aufgefallen aber man merkt ab gewisse Seniorität werden Frauen weniger weil das Beratungsleben mit Familie eher weniger vereinbar ist
Interessante Aufgaben
Klassisch Beratung, mal besser mal schlechter aber wer die Abwechslung mag ist bei EY richtig; aber auch Langläufer gibt es genug, falls man mehr Beständigkeit braucht


