15 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man sieht, lernt und fühlt wie es damals in der Monarchie gewesen ist.
siehe oben
Sich eingestehen, dass die Zeiten der Monarchie auch schon in Eisenstadt vorbei sein sollten. In der heutigen Zeit ankommen.
Alle stehen unter Druck, da jeder um seinen Job zittert. Mitarbeiter werden ausgenutzt, anschließend bekommt man einen Stellvertreter um diesen einzuschulen (offiziell natürlich wegen der vielen Arbeit), danach gibt es die Kündigung. Lebende Praxis.
Nach außen verkaufen sie sich gut, wer nicht selbst dort war, kann sich das alles nur sehr schwer vorstellen.
Freizeit? Es wird erwartet 7 Tage die Woche für die Firma zu laufen und zu springen! Jederzeit einsatzbereit und abrufbar!
Aufstiegchance? Nein, es wird lieber ein ganz neuer Mitarbeiter geholt!
Gehalt ist ok, allerdings in Anbetracht wie mit einem umgegangen wird, lächerlich.
Das Bewusstsein ist da, wird aber oft nicht ausreichend umgesetzt. Für eine Messe wird schnell mal ein Wald gerodet.
Generell sind alle falsch und reden viel hinter dem Rücken, dabei lachen sie einem ins Gesicht. Fehler werden immer auf andere geschoben, selbst muss man sich immer als fehlerlos und perfekt hinstellen. Dadurch wird der Zusammenhalt nur gespielt.
Jung ist chic. Ältere Mitarbeiter werden in Abteilungen abgeschoben und fristen dort ihr dasein bis zur Pension oder zur Kündigung
Sollte eine Schulung geben wie man wen grüßen und ansprechen darf. Am Besten man lernt vorher das Möchtegern-Hof-Zerimonell. Meinungen werden innerhalb eniger Stunden komplett gedreht. Wenn man es nicht ernst nimmt, sehr lustig zu beobachten.
Möchtegern-Adel ohne Adelstitel
Entscheidungen dauern Ewigkeiten.
Einige Abteilungen werden auf kleinstem Raum untergebracht. Büro mit Tageslicht hat nicht jeder.
Findet kaum statt - der Vorstand ist unnahbar und gibt das auch jedem zu spüren. Ein falsches Grüßen kann schon zu großen Problemen führen. Zeiten der Monarchie - als kleiner Arbeiter geht man nicht zum Vorstand, er kommt zu dir wenn gerade die Laune passt. Rauher Ton an der Tagesordnung.
Je kürzer der Rock bei den Damen, desto besser und beliebter. Frauen in der Führung? Gab es das in der Monarchie?
Wenn man es abwechslungsreich will und über die anderen Punkte hinwegschauen kann, gibt es interessante Möglichkeiten. Allerdings nur so lange der Vorstand sich nicht einmischt.
Wie viel für und im Burgenland getan wird. Estehazy schafft seit vielen Jahren Aushängeprojekte für Burgenland und weit über die Grenzen hinaus.
Eine Spielwiese für emporkommende Egozentrikter.
.....
Eine von Misstrauen, Verunsicherung und Angst geplagte Arbeitsamtosphäre bringt Verunsicherung und hemmt eigenständiges Arbeiten.
OK
Richtige Wortwahl und angepasstes Verhalten bei den Entscheidungsträgern entscheidet über Fortkommen oder Fall,...
persönlicher geringschätzender Umgang mit Mitarbeitern wird versucht mit wohlwollenden Gehältern gut zu machen
ist gegeben -jedenfalls am Papier, aber auch z.T in der Praxis gelebt.
Ohne Worte :-(
Inakzeptabel
young = chic ==> younger = Chicer
Übersehen wird leider, dass mit der Aussortierung langjähriger Mitabeiter wertvolles Wissen ungenutzt verloren ist.
ohne Worte :-(
Gerüchte streuen, anpatzen und nach sich nach aussen aufpolieren
???
Die Aufgaben sind volle spannend und es gibt viele Innovationsmöglichkeiten in die man sich auch einbringen kann
Ehrlichkeit, Direktheit, Professionalität
Zu streng in Bezug auf Richtlinien, zu starke Einengung der Möglichkeiten für Mitarbeiter
Bei Esterhazy wird der Mitarbeiter/die Mitarbeiterin sehr streng auf Verhaltensregeln ermahnt (gegenseitige Anrede per Nachname und Titel, keine sichtbaren Pausen, kein öffentliches Essen etc.)
Esterhazy ist ein guter Arbeitgeber, auch wenn man den Mitarbeitern ein noch besseres Arbeitsklima verschaffen könnte. Dies ändert aber nichts daran, dass das gute Image der Wahrheit entspricht.
Privates und Berufliches wird bei Esterhazy strikt getrennt.
Bei Esterhazy werden einem keine Steine in den Weg gelegt, wenn man sich weiterbilden oder verändern möchte.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt und den Rahmenbedingungen.
Die Esterhazy Betriebe GmbH nutzt sehr viel Eigenkapital und achtet stark auf ihr Umwelt- und Sozialbewusstsein, aber man kann immer noch mehr machen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen/Kolleginnen ist bereits ganz gut, aber immer noch verbesserungswürdig. Viel Getratsche bringt immer wieder viel Unruhe.
Dies ist Teil des Regelwerks: Achte deine Kollegen und Kolleginnen, insbesondere Vorgesetzte und ältere.
Die Geschäftsleitung bei den Esterhazy Betrieben ist direkt, weiß was sie will und vermittelt dies auch an die Mitarbeiter. Manchmal sind die Regeln etwas zu heftig ausgelegt (siehe "Arbeitsatmosphäre")
Grundsätzlich sehr gut, aber es sollte mehr AUfenthaltsräume bzw. Pausenräume für Mitarbeiter geben.
Es herrscht viel Austausch innerhalb der Abteilungen und man kann mit allen Kollegen und Kolleginnen reden und um Unterstützung bitten. Etwas besser könnte noch der Austasch abteilungsübergreifend sein.
Hierbei könnte es noch Verbesserungen geben. Es gibt Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen die sich meines Erachtens mehr bzw. zu viel erlauben dürfen.
Ich arbeite sehr gerne bei Esterhazy und liebe meinen Job mit all seinen Herausforderungen.
Der Arbeitsplatz im Schloss ist ganz gut - und in der dazugehörigen Vinothek gegenüber kann man seinen Frust gut mit Mitarbeiterrabatt ertränken.
Das Unternehmen ist ein patriarchalisch dominierter Saftladen, der mit ehemaligen Fürstengeldern Extravaganzen finanziert und gute Arbeit im Kulturbereich systematisch verhindert.
An dem Tag, an dem der Generaldirektor nicht mehr Generaldirektor ist, wird das Unternehmen endlich normal funktionieren können.
Wenn in einem Unternehmen die Mitarbeiter sich nie trauen Jeans zu tragen, weil die Geschäftsführung dies nicht mag, kann von Arbeitsatmosphäre keine Rede sein. Letztlich leben dort viele in Angst und die hohe Mitarbeiterfluktuation spricht Bände.
Wenn keine Zeitung über die Konzerte berichten will und keine Landesstelle Fördergelder geben will, weil die Hauptbetriebe jeden und alles klagen und es sich mit allen verscherzt haben - dann kann man davon ausgehen, dass das Image trotz Aufpolieren nie glänzen wird.
Zwar gibt es ein Gleitzeitmodell, doch kann man die (zwangsläufig) produzierten Überstunden in der Saison nicht ausgleiten, da ansonsten der Betrieb zusammenbrechen würde. Wie antwortet die Geschäftsführung darauf? Sie lässt diese Stunden am Jahresende verfallen... Und dabei ist es egal ob es sich um 10, 50 oder fast 400 Stunden handelt. Fleißige und loyale Mitarbeiter werden somit bestraft.
Weiterbildung? Karriere? Was ist das?
Beim Gehalt ist es wie mit der Hierarchie: Wer ganz oben in der Gunst steht und "würdig" ist, verdient viel. Die Brotarbeit wird jedoch weder bezahlt noch geschätzt.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass das Unternehmen sich in irgendeiner Form sozial engagiert - am allerwenigsten für seine Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt war geprägt durch Gemeinsamkeiten (Angst vor der Geschäftsführung) und Unterschieden (große Gehaltsunterschiede und Wertschätzungen je nachdem ob man direkt mit der Geschäftsführung kommunizieren "durfte" oder nicht).
Langjährige Kollegen bekommen Sonderposten auf denen sie nicht viel Schaden anrichten können, und auf denen sie nicht gefeuert werden müssen. Das kostet viel Geld, aber macht ja nichts - dafür spart man das ja bei den jungen Mitarbeitern ein.
Das Vorgesetztenverhalten ist wohl das Hauptmanko in diesem Unternehmen. Die Direktion hat zwar keine Ahnung von Kultur, doch letztlich gibt sie alles vor. Dies betrifft jedes kleine Inserat, das abgesegnet werden muss, jeden Mitwirkenden, jede noch so kleine Anschaffung. Das Resultat waren ewige Verzögerungen, keine Entscheidungsfreudigkeit und stagnierende Geschäfte die letztlich dazu führten, dass die Kultur bei Esterházy nur noch ein Feigenblatt blieb. Eines, das den Betrieben half durch Verluste (aber bitte nicht zu hohe!) in den gewinnbringenden Geschäftsbereichen Steuern zu sparen.
Die Räumlichkeiten im Schloss sind sehr schön, wenn auch manchmal etwas kalt im Winter. Aber es handelt sich um eine sehr repräsentative Location.
Die Kommunikation funktioniert ausschließlich top-down und auch hier nur auf sehr merkwürdigen Wegen. So kann es durchaus sein, dass die Marketingabteilung gerade wieder ganz oben in der Gunst steht und als Einzige befugt ist, mit der Geschäftsführung zu sprechen. Die anderen Abteilungen (Tourismus, Künstlerisches Betriebsbüro, etc.) erhalten dann ihre Infos aus zweiter oder dritter Hand. Und wenn Anliegen mit der Bitte zur Weitergabe an die Geschäftsführung kommuniziert wurden, kamen diese in den Jour Fixe häufig nicht zur Sprache, da "es sich nicht ergeben hat" oder hierfür "keine Zeit war".
Die Gleichberechtigung bezieht sich eher auf die Hierarchie: Praktikanten werden nicht einmal gegrüßt von der Geschäftsführung. Und Frauen hätten nie die Möglichkeit, in einen der vielen "Direktoren"-Posten aufzusteigen.
Die Aufgaben waren im Grunde sehr interessant, doch ist es unmöglich einen Kulturbetrieb aufzubauen, in dem keine Entscheidungen getroffen und durchgeführt werden können, in dem kein Geld ausgegeben werden darf und in dem die Laien alles entscheiden wollen. Somit resultierten die spannenden Aufgaben in Frust, da nur ein Bruchteil umgesetzt werden konnte (und in der nächsten Saison gleich ausgeplant wurde).
Es ist eine Ehre in diesem Betrieb tätig zu sein. Leistung wird geschätzt und honoriert.
keine Kantine/Essensermäßigungen
kaum.. nicht wirklich nennenswert
Ich bin stolz Mitarbeiter dieses Unternehmens zu sein - es wird sehr gut geführt.
Ist auf jeden Fall möglich, man lernt nie aus....
Leistungsorientiert
Prima. Anforderungen + Umsetzungen sind sehr gut durchfürbar
Vielfältig, dadurch große Wissenserweiterung