77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht nur Rendite getrieben. Übernimmt auch Verantwortung für Entwicklung der Region.
Work-Life-Balance, Betriebsausflüge, schönes Arbeitsumgebung (Schlossquartier), nette Kollegen, Mitarbeitervergünstigungen
interne Kommunikation
flache Strukturen und dadurch kurze Entscheidungswege
überdurchschnittliche Bereitschaft, persönliche und fachliche Weiterbildung zu fördern
In einer Führungsposition ist Freizeit untergeordnet. Wochenendarbeit wird vorausgesetzt.
Weiterbildung wird stark gefördert und ist gern gesehen.
Gehalt eher im unteren Bereich. Dafür gibt es viele gute Zusatzleistungen, wie Sportkurse oder diverse Freizeitangebote wie bezahlte Sportbewerbe, Chor, ...
Kommunikation ist verbesserungswürdig. Respektvoller Umgang tlw. ein Problem.
hat selbstständiges Arbeiten zugelassen
keinerlei Kritikfähigkeit, sexistisch
mehr auf die Mitarbeiter eingehen
attraktiver Arbeitgeber mit guten Sozialleistungen und kollegialen Teamgefüge
Wie in den meisten Firmen, gibt es bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation noch Potential
Der Arbeitsplatz im Schloss ist ganz gut - und in der dazugehörigen Vinothek gegenüber kann man seinen Frust gut mit Mitarbeiterrabatt ertränken.
Das Unternehmen ist ein patriarchalisch dominierter Saftladen, der mit ehemaligen Fürstengeldern Extravaganzen finanziert und gute Arbeit im Kulturbereich systematisch verhindert.
An dem Tag, an dem der Generaldirektor nicht mehr Generaldirektor ist, wird das Unternehmen endlich normal funktionieren können.
Wenn in einem Unternehmen die Mitarbeiter sich nie trauen Jeans zu tragen, weil die Geschäftsführung dies nicht mag, kann von Arbeitsatmosphäre keine Rede sein. Letztlich leben dort viele in Angst und die hohe Mitarbeiterfluktuation spricht Bände.
Wenn keine Zeitung über die Konzerte berichten will und keine Landesstelle Fördergelder geben will, weil die Hauptbetriebe jeden und alles klagen und es sich mit allen verscherzt haben - dann kann man davon ausgehen, dass das Image trotz Aufpolieren nie glänzen wird.
Zwar gibt es ein Gleitzeitmodell, doch kann man die (zwangsläufig) produzierten Überstunden in der Saison nicht ausgleiten, da ansonsten der Betrieb zusammenbrechen würde. Wie antwortet die Geschäftsführung darauf? Sie lässt diese Stunden am Jahresende verfallen... Und dabei ist es egal ob es sich um 10, 50 oder fast 400 Stunden handelt. Fleißige und loyale Mitarbeiter werden somit bestraft.
Weiterbildung? Karriere? Was ist das?
Beim Gehalt ist es wie mit der Hierarchie: Wer ganz oben in der Gunst steht und "würdig" ist, verdient viel. Die Brotarbeit wird jedoch weder bezahlt noch geschätzt.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass das Unternehmen sich in irgendeiner Form sozial engagiert - am allerwenigsten für seine Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt war geprägt durch Gemeinsamkeiten (Angst vor der Geschäftsführung) und Unterschieden (große Gehaltsunterschiede und Wertschätzungen je nachdem ob man direkt mit der Geschäftsführung kommunizieren "durfte" oder nicht).
Langjährige Kollegen bekommen Sonderposten auf denen sie nicht viel Schaden anrichten können, und auf denen sie nicht gefeuert werden müssen. Das kostet viel Geld, aber macht ja nichts - dafür spart man das ja bei den jungen Mitarbeitern ein.
Das Vorgesetztenverhalten ist wohl das Hauptmanko in diesem Unternehmen. Die Direktion hat zwar keine Ahnung von Kultur, doch letztlich gibt sie alles vor. Dies betrifft jedes kleine Inserat, das abgesegnet werden muss, jeden Mitwirkenden, jede noch so kleine Anschaffung. Das Resultat waren ewige Verzögerungen, keine Entscheidungsfreudigkeit und stagnierende Geschäfte die letztlich dazu führten, dass die Kultur bei Esterházy nur noch ein Feigenblatt blieb. Eines, das den Betrieben half durch Verluste (aber bitte nicht zu hohe!) in den gewinnbringenden Geschäftsbereichen Steuern zu sparen.
Die Räumlichkeiten im Schloss sind sehr schön, wenn auch manchmal etwas kalt im Winter. Aber es handelt sich um eine sehr repräsentative Location.
Die Kommunikation funktioniert ausschließlich top-down und auch hier nur auf sehr merkwürdigen Wegen. So kann es durchaus sein, dass die Marketingabteilung gerade wieder ganz oben in der Gunst steht und als Einzige befugt ist, mit der Geschäftsführung zu sprechen. Die anderen Abteilungen (Tourismus, Künstlerisches Betriebsbüro, etc.) erhalten dann ihre Infos aus zweiter oder dritter Hand. Und wenn Anliegen mit der Bitte zur Weitergabe an die Geschäftsführung kommuniziert wurden, kamen diese in den Jour Fixe häufig nicht zur Sprache, da "es sich nicht ergeben hat" oder hierfür "keine Zeit war".
Die Gleichberechtigung bezieht sich eher auf die Hierarchie: Praktikanten werden nicht einmal gegrüßt von der Geschäftsführung. Und Frauen hätten nie die Möglichkeit, in einen der vielen "Direktoren"-Posten aufzusteigen.
Die Aufgaben waren im Grunde sehr interessant, doch ist es unmöglich einen Kulturbetrieb aufzubauen, in dem keine Entscheidungen getroffen und durchgeführt werden können, in dem kein Geld ausgegeben werden darf und in dem die Laien alles entscheiden wollen. Somit resultierten die spannenden Aufgaben in Frust, da nur ein Bruchteil umgesetzt werden konnte (und in der nächsten Saison gleich ausgeplant wurde).
Es ist eine Ehre in diesem Betrieb tätig zu sein. Leistung wird geschätzt und honoriert.
keine Kantine/Essensermäßigungen
kaum.. nicht wirklich nennenswert
Ich bin stolz Mitarbeiter dieses Unternehmens zu sein - es wird sehr gut geführt.
Ist auf jeden Fall möglich, man lernt nie aus....
Leistungsorientiert
Prima. Anforderungen + Umsetzungen sind sehr gut durchfürbar
Vielfältig, dadurch große Wissenserweiterung
Das Besondere bei Esterhazy ist die Vielfalt der Tätigkeitsfelder sowie das eigentliche Potential des Unternehmens
Bei Esterhazy stört mch der Führungsstyl des Unternehmens. Mitarbeiter dürfen nichts selbst entscheiden alles muss immer von div. Vorgesetzten freigegeben werden. Weiterhin hat man Betriebsintern fast keine Chance Karriere zu machen, da alle Stellen die frei werden extern besetzt werden. Eine weitere Unart in dem Unternehmen ist, das Bereichsleitern immer wieder neue Wunderwutzis obendrüber gesetzt werden.
Gute Ideen werden gehört. Arbeitsbereitschaft und Umsetzungsfreude bei gleichzeitiger Unterstützung durch den/die Vorgesetzten werden erwartet. Kann Spass machen.
Empfängt man keine Unterstützung ist Demut angesagt. Die, die das aushalten bleiben, andere sind rasch wieder weg.
aktiv gegen Mobbing vorgehen
So verdient kununu Geld.