28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er ein perfektes Negativbeispiel abgibt, wie ein Arbeitgeber nicht sein sollte. Nach seinem Job hier, wird man jeden anderen Job mit seinen eventuellen Benefits lieben... und sei es bloß der Obstkorb.
Schätzt eure Angestellten! Wenn es schon ein miserables Gehalt gibt, dann schafft wenigstens sonstige Benefits und gönnt den Arbeitnehmer/Innen ihre rechtlich zustehenden Bildschirmpausen. Derart kleine und für das Unternehmen unaufwendige Gesten können auch schon großes bewirken und wären ein guter Anfang! So könnte man die Zufriedenheit steigern, was nachweislich eine Steigerung der Produktivität und Qualität bedeutet.
Statt Vertrauen herrscht Kontrolle, statt Teamgeist Konkurrenz und statt Wertschätzung vor allem Druck.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Grundsätzlich steht jeder unter dem Verdacht, nicht ausreichend zu arbeiten. Teilweise wird von Führungskräften und Kollegen genau beobachtet und mitgezählt, wie oft und wie lange jemand seinen Arbeitsplatz verlässt. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man sich auch einmal kurz privat unterhalten oder gemeinsam lachen kann, scheint nicht erwünscht zu sein. Stattdessen hat man häufig das Gefühl, dass jeder nur auf eine Gelegenheit wartet, einen anderen schlecht darzustellen und sich selbst gegenüber der Führungsebene hervorzuheben. Gleichzeitig wird der Druck von oben kontinuierlich erhöht und es werden immer höhere Leistungen erwartet – bei einer aus meiner Sicht miserablen Bezahlung und praktisch fehlender Wertschätzung.
Keine Wertschätzung führt zu unzufriedenen unmotivierten Angestellten, was zu mangelnder Qualität führt. Diese spricht sich in der Branche bereits herum!
Nicht vorhanden und unerwünscht.
Die Bezahlung ist wirklich schlecht, da kann niemand etwas schönreden. Fragt man einmal im Jahr zumindest nach einer Anpassung, bekommt man immer und immer wieder seit Jahren dieselbe Antwort, dass das Budget eben nicht mehr hergibt.
Es gibt keine Benefits, sogar das Mineralwasser, dass die Firma für den Außendienst bereitgestellt hat, wurde aufgrund des Pfandsystems eingestellt!
Früher und in wenigen Abteilungen noch in Ordnung, ansonsten tobt ein Kampf um die Gunst der Führungsebene. Niemand hilft sich, niemand gönnt anderen etwas. Stattdessen herrscht Neid, und teilweise wird sich gegenseitig hinterher spioniert. Wie ausgehungerte Geier wird sich auf jede Aufgabe gestürzt, die von mehreren Personen erledigt werden könnte – nicht aus Hilfsbereitschaft, sondern um den eigenen Beitrag möglichst groß erscheinen zu lassen und sich dadurch bei der Führungsebene zu profilieren. Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung bleiben dabei leider gänzlich auf der Strecke.
Update zur Antwort des AG:
Teamevents? Außer der jährlichen Weihnachtsfeier und des sommerlichen Grillfests fallen mir dazu leider keine weiteren ein...
Leider zeigen viele Vorgesetzte keinerlei Führungsqualität auf, agieren teils manipulativ, teils einfach nur maßlos überfordert. Man
Es wird sehr viel über einen, aber nicht mit einem gesprochen! Intrigen werden gesponnen usw.
Kleiner Tipp: Man muss als Führungskraft auch Kritik austeilen und nicht nur hinterrücks über einen ablästern können !
Es wird im Großraumbüro am Arbeitsplatz geraucht, der Nichtraucherschutz wird nicht eingehalten!
Kurze Pausen sind ausdrücklich zu vermeiden und unerwünscht.
Wem Bier schmeckt, der kann sich dem Freitagnachmittag stattfindenden kollegialem Trinken anschließen und sich seine Arbeitswoche schön trinken.
Update zur Antwort des AG:
Wenn nach mehrmaliger Beschwerde über das Vapen am Arbeitsplatz weitergeraucht wird, verstößt dies laut Arbeiterkammer ganz klar gegen den Nichtraucherschutz!
Nicht vorhanden! Trotz täglicher Besprechungen mit Kollegen und Vorgesetzten schafft man es nicht wesentliche Dinge wie Ziele und eventuelle Kritik anzusprechen... plötzlich wird man dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
Update zur Antwort des AG:
Die Mitarbeitergespräche sind verpflichtend abzuhalten! Das hat nichts mit einer offenen Kommunikationskultur der Firma zu tun. Dass man dann in diesen halbherzig abgehaltenen Mitarbeitergesprächen gezwungen wird seine Vorgesetzte vor deren Augen schriftlich zu beurteilen, sagt auch einiges aus...
Update zur Antwort des AG:
Es gibt keine ungleiche Behandlung zwischen Geschlechtern und verschiedenen Personengruppen, ABER zwischen den Abteilungen! Dieselben Regeln gelten eben NICHT für alle!
Der hohe Grad an Freiheit und Flexibilität bei der Gestaltung der eigenen Arbeitszeit.
Im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern bietet die Firma nicht allzu viele Benefits an. Außerdem scheut sich die Geschäftsführung sehr davor, den Arbeitern ihre Strategien/Ziele klar zu kommunizieren.
Vor Allem muss das Arbeitsklima und der Zusammenhalt innerhalb der Firma besser werden. Menschen reden übereinander und nicht miteinander.
Auch sollte den Mitarbeitern mehr Wertschätzung signalisiert werden. Das könnte mit konkreten Benefits, mehr Gehalt für Erfolge oder positivem Feedback gelingen.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen hat Verbesserungspotential. Es ist sehr Abteilungsabhängig aber die Firma hat damit zu kämpfen, dass in der Vergangenheit verschiedene Teams gegeneinader ausgespielt worden sind. Ich glaube die Firma ist jetzt auf einem besseren Weg, aber das Missvertrauen sitzt leider noch recht tief.
Leider wird oft hinter dem Rücken von Personen gelästert und direktes Feedback zwischen/an Mitarbeiter wird eher nicht praktiziert.
Gleitzeit und leicht verhandelbare Änderungen der geleisteten Arbeitsstunden machen es sehr einfach, Arbeit und Alltag in den Einklang zu bringen. Das ist die größte Stärke des Unternehmens aus Mitarbeiter-Sicht.
Die Firma bietet selbst nicht wirklich Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Es wird erlaubt sich selbst neben der Arbeit weiterzubilden aber mit Unterstützung sollte man dabei nicht rechnen. Immerhin erlaubt die flexible Arbeitszeitgestaltung sich die eigene Weiterbildung mit der Arbeit einzuplanen.
Gehalt wird möglichst niedrig gehalten, Gehaltserhöhungen müssen von Mitarbeitern selbst eingefordert werden und passieren nicht automatisch.
Gehaltsverhandlungen sind schwierig und gute Leistung/Erfolge werden in der Regel kaum entlohnt. Als Mitarbeiter funktioniert meist nur Druck und das androhen negativer Konsequenzen für die Firma.
Der Kollegenzusammenhalt unterscheidet sich stark von Abteilung zu Abteilung. Innerhalb bestimmter Teams ist das Vertrauen hoch, doch besonders zwischen den Teams fehlt oft das Vertrauen ineinander. Es fehlen die Teambuilding-Events und Workshops um eine Vertrauensbasis nachhaltig aufzubauen.
Ist, glaube ich, in Ordnung.
Vorgesetzte tendieren dazu im Geheimen irgendwelche Pläne zu schmieden, und Mitarbeiter werden erst in der letzten Sekunde informiert, wenn sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Mein Eindruck ist, dass Mitarbeiter Feedback unerwünscht ist, bzw., dass es bewusste Strategie ist, Mitarbeiter mit Entscheidungen zu überrumpeln, damit diese leichter nachgeben.
Büroausstattung ist da, Klimaanlage funktioniert. PCs und Software ist eher modern.
Meine Erfahrung war, dass Ziele und Fortschritte nicht klar kommuniziert werden. Es ist klar was zu tun ist und wie dringend es ist, aber wie die Performance bewertet wird erfährt man eher indirekt.
Mir wäre keine Diskriminierung oder Probleme bei der Gleichberechtigung aufgefallen.
Mich persönlich interessieren andere Tätigkeiten mehr. Kann mir aber vorstellen, dass andere Personen mit den Tätigkeiten mehr anfangen können.
Zu viel Konzernsteuerung, zu wenig Verständnis für den lokalen Markt.
Ein zu starker Fokus auf Umsatz und Kosten haben die nachhaltige Entwicklung und Mitarbeiterbindung deutlich geschwächt. Erfahrene und sehr gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen; bei Nachbesetzungen schien der Kostenfaktor stärker im Vordergrund zu stehen als Erfahrung und Qualifikation.
flexible Arbeitszeiten, tolle Events und Kollegenzusammenhalt
Mehr Angebote Richtung Sport & Gesundheit - auch im Bereich gesundes Essen am Arbeitsplatz
könnte besser sein
Verbesserungsbedarf vorhanden
Innerhalb der Abteilungen
Das Mineralwasser, das als einziger Benefit der Firma für Außendienste gratis zur Verfügung gestellt wird (Update 2025: Gratis Mineralwasserflaschen wurden aufgrund des anfallenden Pfands abgeschafft!)
Unfaire unterdurchschnittliche Bezahlung
Kaum Karriere-/Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen
Mehrarbeit wird nicht wertgeschätzt, sondern als selbstverständlich betrachtet!
Manipulative Vorgesetzte
Durch eine gewisse Wertschätzung der Mitarbeiter (vor allem jene mit guten Ausbildungen wie Hochschulabsolventen) könnte man diese auch länger als zwei Jahre halten.
Vom ersten Arbeitstag an hört man nie einen Kollegen positiv über die Firma reden. Wen wunderts?
Quantität vor Qualität - spricht sich auch schon herum... auch eine neuerliche Umbenennung wird am Image nichts verbessern.
In der ruhigeren Phase mit wenig Probenahmen im Winter hat man teilweise nichts zu tun. Wer nicht das Talent besitzt so zu tun, als würde man arbeiten, wird angehalten Minusstunden zu machen, die im Sommer durch Überstunden locker wieder eingearbeitet werden könnten.
Von Frühling bis Herbst geht man mangels ausreichend Arbeitskräfte komplett in Arbeit unter. In den Sommermonaten sind 50 Wochenstunden und 12 Stunden Tage keine Seltenheit.
Es ist jedes Jahr aufs neue ein Kampf seinen zur Verfügung stehenden Urlaub zum Teil in den Sommermonaten zu nutzen. Man wird dann regelmäßig angehalten, dies bitte auf die Winterzeit zu verschieben.
Beides ist nicht vorhanden. Offene Stellen werden durch neue Mitarbeiter besetzt, sodass man keine Chance auf einen Aufstieg hat...
Weiterbildungen werden einem bestenfalls versprochen, dabei wird man allerdings Jahr für Jahr aufs kommende Jahr vertröstet.
Deutlich unter dem Branchendurchschnitt und meist exakt oder nur wenige Euro über Kollektivvertrag, bei dem man sowieso in die falsche Verwendungsgruppe eingestuft wird!
war früher besser... im kleinen Team noch ok, sonst ist es nur mehr ein Konkurrenzkampf, der von Verachtung und gegenseitigem Misstrauen geprägt ist.
Den Vorgesetzten mangelt es gewaltig an Kommunikationsfähigkeit und wahrer Führungsqualität, dafür sind sie gut im manipulieren. Entscheidungen, die einzelne Mitarbeiter massiv betreffen, werden über deren Kopf entschieden. Die Konsequenz erfährt man dann von der HR.
Arbeitssicherheit wird kleingeschrieben. Trotz zahlreicher Chemikalien gibt es keinen Giftbeauftragten bzw. ist nicht bekannt, wer das sein könnte.
Auch für Außendienste gibt es weder eine Schmutz- noch eine Gefahrenzulage!
Leider wird man regelmäßig (mindestens einmal pro Jahr) gezwungen seinen Arbeitsplatz zu wechseln.
auf allen Ebenen nicht vorhanden
Anfangs interessant, es entwickelt sich jedoch schnell zu einer regelrechten Fließbandarbeit. Ob man seine anfänglichen Aufgaben allerdings interessant findet, ist der Firma egal, sodass man schnell in einem Aufgabenbereich landet, für den man sich in keiner Weise beworben hatte.
Gar nichts.
Unverantwortlichkeit, Unzuverlässligkeit, Unehrlichkeit.
Mehr Wertschätzung und Ehrlichkeit. Haltet eure langjährigen MitarbeiterInnen.
Oft wurde der Arbeitsplatz gewechselt, weil sich die Chefs eine neue „Sitzordnung“ einbilden mussten. Ich hatte vier Arbeitsplätze.
Die MitarbeiterInnen reden bei Firmenveranstaltungen negativ über das Unternehmen und sind meiner Meinung nach zum Teil selbst unglücklich hier zu arbeiten. Es wird viel gelästert.
Gruppenzwang.
Nahezu keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Für den Job den man dort macht, verdient mal viel zu wenig. Keine Zuschläge wie Gefahren- oder Staubzuschlag. Es gibt eine Weihnachtsfeier wo jeder Cent zweimal umgedreht wird, das merkt man am Essen und an der Location. Für die Tochterfirma eines Milliardenkonzerns erwartet man sich schon mehr. Zum Glück kommt im Sommer einmal der Eiswagen, der alles wieder gut macht.
Eine Fliege hat mehr Umweltbewusstsein als dieses Unternehmen.
Vorgesetzte sind Laien in Bezug auf Technik und Ingenieurwesen. Zahlen müssen passen. Auf MitarbeiterInnen wird wenig geachtet. Versprechen von ArbeitgeberInnnen werden nicht eingehalten oder „vergessen“.
Frauen und Männer waschen sich auf einer Toilette zusammen die Hände. Es wird die neue Arbeitsbekleidung hochgepriesen, aber diese sollte selbstverständlich sein, wenn man auf Baustellen einen großen Teil der Arbeitszeit verbringt.
Das ganze Areal ist nicht barrierefrei.
Keine MitarbeiterInnenparkplätze, weil sie zu teuer waren. Jetzt stellt man sich mit dem Auto in die Seitenstraßen zu den AnrainerInnen.
Keine
Eher nicht im Interesse des Arbeitgebers.
Die Räumlichkeiten sind schön und gut ausgestattet.
Viele ehemalige Mitarbeiterinnen sprechen schlechte Dinge über die Firma,die überhaupt nicht wahr sind.
Tätigkeit abwechslungsreich und die Möglichkeit der „freien Zeiteinteilung“
Zu viel um es aufzuzählen!
Vieles
Das positivste am Unternehmen ist der Zusammenhalt im kleinen Team.
Vorgesetzte machen Fehler die selbst Anfängern nicht passieren dürfen. Schuld wird dann auf die Ebene darunter abgewälzt.
Wer Fehler anspricht macht sich unbeliebt.
Bei Rückfragen beim „Betriebsrat“ verweist dieser auf die HR. Mann solle das dort anbringen seine Aufgabe ist das natürlich nicht.
Welche Kommunikation
Jeder Arbeiter ist gleich. Also 0 Respekt und 0 Wertschätzung gegenüber allen.
So verdient kununu Geld.