9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An erster Stelle muss ich festhalten: Die Versendung automatisch generierter Standardantworten funktioniert hervorragend. Dieser Prozess scheint jedenfalls einen stabilen und durchaus hohen Reifegrad erreicht zu haben.
Das zentrale Thema der Position, auf die ich mich beworben habe, war der Reifegrad – jener von Prozessen und Digitalisierung. Ergänzt wurde die Ausschreibung, wie mittlerweile üblich, durch eine umfangreiche Sammlung fachlicher Anforderungen und Buzzwords. Soweit nichts Ungewöhnliches.
Nach zwei Wochen erhielt ich dann allerdings die Gelegenheit, selbst einen Prozess auf seinen Reifegrad hin zu beurteilen: den Bewerbungsprozess.
Ein Unternehmen, das von BewerberInnen hohe Professionalität erwartet, sollte sich bewusst sein, dass der eigene Bewerbungsprozess ebenso sichtbar macht, welchen Stellenwert Professionalität, Verbindlichkeit und funktionierende Prozesse intern tatsächlich haben. Zwischen Anspruch und gelebter Realität kann sich dabei durchaus eine interessante Reifegradanalyse ergeben.
Wenn Prozesse verbessert und stabilisiert werden sollen, wäre es möglicherweise sinnvoll, nicht nur über den Reifegrad der Digitalisierung zu sprechen, sondern gelegentlich auch den eigenen Bewerbungsprozess in diese Betrachtung einzubeziehen.
Und noch ein kleiner Hinweis an die HR: Wenn unter Bewertungen regelmäßig Standardantworten wie „Wir nehmen Kritik sehr ernst“, „Wir arbeiten laufend an Verbesserungen“ oder der inzwischen fast schon unvermeidliche Klassiker „Das entspricht nicht unserem eigenen Selbstbild“ erscheinen, wäre es vielleicht irgendwann interessant, den Worten auch einen erkennbaren Prozess folgen zu lassen.
Denn wenn Kritik über einen längeren Zeitraum immer wieder zu denselben Themen geäußert wird, handelt es sich möglicherweise nicht mehr um einzelne Wahrnehmungen. Dann könnte es schlicht ein Hinweis auf den tatsächlichen Reifegrad des Prozesses sein.
Kurz gesagt: Die automatisierten Antwortmails funktionieren. Beim Rest scheint noch Entwicklungspotenzial zu bestehen.
Der Bewerbungsprozess war unkompliziert und gut organisiert. Die Führungskraft befand sich im Homeoffice, was für mich aber kein Problem war. Auf Management-Ebene werden die Gespräche persönlich geführt.
Fähigkeiten die passend für den Job sind
2 Monate !! nach meiner Bewerbung eine E-Mail erhalten, wo man sich für das informative und ausführliche Bewerbungsgespräch bedankt, und weiter... "Wir haben uns sehr gefreut, Sie persönlich, Ihren bisherigen Werdegang und Ihre Interessen näher kennengelernt zu haben...."
Ein Gespräch hat nur nie stattgefunden. Offensichtlich wurde eine falsche copy/paste Vorlage verwendet. Sehr unprofessioneller Auftritt, nicht zu entschuldigen!
In meinem Fall gab es keine Stressinterviews oder dergleichen. Auch kein Assessment Center. War jedoch darauf eingestellt und war etwas angespannt weil ich bei einer der Bewertungen hier davon gelesen habe. Ist (Gott sei Dank) beides nicht der Fall!
wurde mit vielen Personen konfrontiert, masse an Information ohne roten Faden. unstrukturiert und unerfahren.
Selten so ein unprofessionelles Verhalten erlebt. Als Akademiker mit Ausbildungen an der ETH Zürich derartig behandelt zu werden ist eine Beleidigung der Person. An alle zukünftigen Bewerber: Wenn sie einen anderen Job finden, nehmen sie diesen Job auch und lassen sie sich nach Möglichkeit nicht auf eine Firma dieser Art ein!!!!
Es wurde nicht über meine fachliche Qualifikation gesprochen sondern über meine Auslandsaufenthalte!