24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein wunderbares, engagiertes Team, das mit enormer Motivation ein professionelles, spannendes Event organisiert. Flexible Arbeitszeiten, Klimaticket, Homeoffice.
Ständige Veränderung ist anstrengend für Mitarbeiter:innen und nicht zielführend für die Organisation, weil so viele Ressourcen für Prozesse abgezweigt werden, die nicht der Kernaufgabe der Organisation dienen (Eventmanagement!). Teils fragwürdige HR- und Feedbackprozesse.
Aufgaben des Vorstands besser abklären. Evaluierungen professionalisieren und als Entscheidungsgrundlage verwenden, anstatt das Event basierend auf Bauchgefühl ständig neu zu erfinden. Organisationsteam als Expert:innen ansehen und nicht als Sekretariat des Vorstands.
Abhängig von der Abteilung. Ständige Veränderung und Umstrukturierung drückt teilweise auf die Stimmung.
Tolles Event, tolles Ziel, tolle Community. Viel Verbesserungspotenzial bei gewissen internen Abläufen.
Viele Überstunden, die nur begrenzt abgebaut/ausgeglitten werden können. Ein Überstundenkontingent ist in den Arbeitsverträgen fix mit eingeplant und sollte von Arbeitnehmer:innen beim Einstieg in das angebotene Gehalt mit einkalkuliert werden. Hier gibt es definitives Verbesserungspotenzial.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für Mitarbeiter:innen. Praktikant:innen werden oft übernommen. Aufstiegschancen für bestehende Mitarbeiter:innen, die nicht Berufseinsteiger:innen sind, gibt es kaum.
Siehe Überstunden – das Gehalt ist gemessen an der Mehrarbeit ok, aber nicht hoch bzw. ungleich zwischen Management und Angestellten verteilt.
Klimaticket, Green Meeting, nur vegetarisches Essen bei vom EFA organisierten Events. Dem gegenüber stehen zB kurzfristig geplante Flugreisen für Meetings oder Veranstaltungen.
Es gibt kaum Arbeitnehmer:innen über 50. Ebenso gibt es kaum Kolleg:innen, die länger als drei Jahre beim EFA arbeiten.
Von der Arbeitsauslastung der Kolleg:innen über die Erreichbarkeit von Vorgesetzten bis hin zum Umgang mit Krisen: Unit Heads waren meiner Erfahrung nach oft keine guten Manager für ihre Teams. Grad im Projektmanagement und im Umgang mit Mitarbeiter:innen gab es viel Luft nach oben. Generell wird von Mitarbeiter:innen ein sehr hoher Einsatz gefordert, diese laufen buchstäblich bis zum Umfallen und werden selten von den Vorgesetzten eingebremst (bzw. besser eingeteilt). Hier gibt es aber große Unterschiede, man kann auch Glück haben!
Ausstattung war gut, IT-Probleme wurden meiner Erfahrung nach sehr schnell gelöst. Die Arbeitsbedingungen während des Events sind intensiv, das wird allerdings im Vorhinein auch abgeklärt.
Es gibt wöchentliche Updates in Teammeetings. Wie viel an sonstigen Informationen durchdringen, ist vom Unit Head abhängig. Viele Entscheidungen werden auch auf Präsidenten- und Vorstandsebene getroffen, die Entscheidungsfindung und -grundlagen sind für das Team oft eher intransparent. Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist ausbaufähig.
Die Aufgaben sind abhängig von der Stelle bzw. davon, wie viel Eigeninitiative zugelassen wird. Generell konnte ich eine gewissen Zeit an spannenden Projekten arbeiten und mich viel einbringen. Allerdings arbeitet man in einer hierarchischen Organisation, die Aufgaben können sich demnach durch Präsidenten- oder Vorstandsbeschluss schnell ändern. Wie immer ist das von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Sehr soziale und unterstützende Arbeitsatmosphäre, insbesondere wenn es mal brennt.
Das European Forum Alpbach hat generell ein gutes Image.
Sowohl in der Vorbereitungsphase als auch während des Forums ist die Arbeitsbelastung hoch, das wurde jedoch bereits im Bewerbungsgespräch offen kommuniziert. Da das Pensum teamweit ähnlich ist, trägt man es als Team gemeinsam.
Das Forum legt großen Wert auf nachhaltiges und sozial verantwortliches Handeln. Teamessen sind vollständig vegetarisch, und es wird sehr bewusst darauf geachtet, unnötigen Müll zu vermeiden.
Für Praktikant:innen stehen die Chancen gut, im Anschluss übernommen zu werden dies hängt jedoch von den jeweiligen Umständen und offenen Stellen ab.
Es gibt ernsthafte Bemühungen, neue Mitarbeitende aktiv und herzlich ins Team zu integrieren. Die Zusammenarbeit findet auf Augenhöhe statt.
Klare und faire Erwartungen, Kommunikation stets auf Augenhöhe. Die Hierarchien sind sehr flach und es herrscht ein vertrauensvoller Umgang.
Das Büro ist modern, durchdacht gestaltet und sehr angenehm. Wünsche oder Bedürfnisse können jederzeit geäußert werden. Arbeitslaptop und Handy funktionieren zuverlässig, und bei Problemen wird sofort eine Lösung oder ein Ersatzgerät bereitgestellt. Auch ein großes Plus: die Siebträger-Kaffeemaschine!
Durch regelmäßige Teammeetings erhält man gute Einblicke in die Arbeit der anderen Units und wird wöchentlich über Entscheidungen des Managementteams informiert.
Für ein Praktikum okay.
Ich habe persönlich keinerlei Ungleichbehandlung erlebt. Es gab zudem eine gemeinsame Schulung zu Gleichberechtigung und Barrierefreiheit. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass ernsthaft daran gearbeitet wird, das Forum als Safer Space zu gestalten – z.B. durch ein professionelles Ombuds- und Awareness-Team sowie die passende Infrastruktur für unterschiedliche Situationen.
Man hat einen Kernbereich, kann sich bei Interesse aber problemlos auch in andere Projekte einbringen und neue Aufgaben übernehmen.
Sehr gute Atmosphäre, flachen Hierarchien, Spirit Teil eines größeren ganzen zu sein.
Bessere Bezahlung, um gewisse Positionen besser besetzen zu können und somit sich unabhängiger von externen Dienstleistern zu machen.
Das EFA ist der bisher beste Arbeitgeber in meiner Karriere hinsichtlich Atmosphäre. Das Team ist gut durchmischt, jung und die Hierachien sind sehr flach.
Der Job ist sehr herausfordernd und mit ordentlichen Einsatz verbunden. Dafür wurde jedoch in der Vergangenheit immer eine Möglichkeit geschaffen, vor allem im Herbst, Stunden in größerem Umfang abzubauen.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget. Jedoch ist eine Weiterbildung zeitlich oft schwer vereinbar mit dem Stundenpensum.
Das Gehalt finde ich unterdurchschnittlich für die geleistete Arbeit.
Das EFA ist ein Green Meeting und lebt einen sehr detailreichen Code of Conduct.
Gerade bei der Organisation eines 2-wöchigen Events ist es extrem wichtig, dass sich alle Kolleg:innen gegenseitig unterstützen. Der Teamspirit ist und war immer sehr gut und hat sich mMn nach stetig verbessert in den vergangenen Fora.
Alter spielt meiner Erfahrung nach beim EFA keine Rolle.
Ich hatte stets sehr korrekte und wertschätzende Vorgesetzte bisher.
Schönes Büro, gutes Arbeitsgerät und des öfteren Teamveranstaltungen.
Sehr intensive Arbeitszeit, speziell vor Ort in Alpbach.
Durch die flachen Hierarchien hatte ich bisher immer das Gefühl, problemlos Feedback geben zu können. Die Kommunikation untereinander ist stets sehr wertschätzend und wertfrei.
Das Gleichberechtigung spielt eine sehr starke Rolle und wurde auch in der Vergangenheit stark verankert.
Beim EFA hat man die Möglichkeit, auch als sehr junge Person, sehr spannende Menschen kennenzulernen, im Rahmen der Tätigkeit.
Ausnehmend hohe Fluktuation.
Überdenkt eure Managementbesetzung, weniger Consulting und mehr Vertrauen in eure Leute. Ihr seid eine NGO, da muss man nicht täglich im Motto am Fluss frühstücken.
Das EFA könnte so toll sein und dennoch herrscht eine dauerhaft toxische Atmosphäre, die von Oben vorgegeben wird.
Ich hätte mir gewünscht, dass man mir meine Fähigkeiten nicht dauerhaft aberkannt hätte und dass das Management sich nicht als unerreichbar überlegen gesehen hätte.
War mal gut, mittlerweile angekratzt.Die hohe Fluktuation bekommen auch Externe mit.
Ich habe selten so viel Frust mit nachhause genommen und zeitgleich noch nie so viele Kolleg:innen getroffen, denen es gleich geht. Das EFA im August ist jenseits von gut und böse, damit rechnet man aber. Dass nachträglich Stundenaufzeichnungen aufgehübscht werden sollen und es keinerlei finanzielle Entschädigung für den Aufwand gibt, kam überraschend.
Gehälter sind ok wobei nach wie vor intransparent. Vor allem die Head Gehälter sind unverhältnismäßig hoch. Es gibt keine Prämien.
Das Klimaticket wird cofinanziert.
Greenwashing. Ja, es wird ein greenmeeting angepriesen und dann material in rauen Mengen via Amazon und Co bestellt. Seit Frühjahr 2024 wird plötzlich auch wieder Print in rauen Mengen beschafft und Flyer auf lackiertes Papier gedruckt.
Eigentlich gut, wenngleich die Atmosphäre dennoch angespannt ist.
Ältere Kolleg:innen (vor allem weiblich) wurde oft für den Misserfolg verantwortlich gemacht und gekündigt.
Geschäftsführung und Generalsekretariat sollten nicht von der selben Person ausgeübt werden. Jemand der ausnehmend gut im Networking und Vernetzen ist aber sagt, dass er nicht loben kann und auch dauerhaft an der Kompetenz seiner Leute zweifelt, sollte sich mehr auf die Repräsentanz konzentrieren und Personalentscheidungen einem Profi überlassen. Diese Linie wurde auch so weitergeben und so hielten Unit Heads Ihre Mitarbeitenden klein, damit diese ihnen nicht in die Quere kommen konnten.
Das Büro ist abgewohnt, die Technik modern.
Es wurde künstlich eine „die da oben“ Atmosphäre geschaffen, als hätte der Rat der Ältesten getagt. Wichtige Dinge haben wir immer erst in letzter Sekunde erfahren und negative News haben uns zuvor bereits über den Flurfunk erreicht.
Es findet keine Diskriminierung statt, dennoch werden einzelne Personen mit Privilegien ausgestattet, die anderen verwehrt bleiben.
Eigentlich ja aber am Ende wenig selbständige Möglichkeiten.
Das Forum zu erleben ist eine sehr coole Erfahrung. Die Themen waren total spannend – es ging viel um Klima, Finanzen, Sicherheit und Demokratie, also relevante Themen, die uns alle betreffen. Das Forum bietet auch die Möglichkeit, mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen ins Gespräch zu kommen – das fand ich super inspirierend und das alles mit der Kulisse der Berge im Hintergrund
Es ist ein sehr junges und dynamisches Team, es macht Spaß, ein Teil davon zu sein und an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten!
Während des Forums ist es natürlich anders, aber es sind nur 3 Wochen im Jahr, ansonsten finde ich, dass das Gleichgewicht stimmt.
Das Forum selbst bringt Menschen zusammen (3 Wochen zusammen in Alpen), ich habe hier neue Freundschaften geschlossen.
Während meiner Arbeit beim Forum haben sich meine Vorgesetzten einmal geändert, aber ich habe mich mit beiden sehr gut verstanden!
50% Homeoffice
Man hat immer rechtzeitig die wichtigsten Infos bekommen, und es war total easy, sich zurechtzufinden. Das Team ist immer ansprechbar und hilft bei Fragen gerne weiter.
Ich fand es toll, vor allem weil ich einen gewissen Freiraum hatte, den ich für meine Kreativität genutzt habe.
Wechselt das Management aus und hört auf euere Mitarbeiter.
Kommt drauf an ob man den richtigen Kollegen/Vorgesetzten zusagt. Für manche gelten Regeln für andere nicht Bsp. aufräumen nach dem Forum, Freie Tage während des Forums, Dresscode während des Forums, Urlaub etc. Sehr viele Intrigen, meist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, absprachen werden “vergessen” oder geändert, es gibt Mitarbeiter die dürfen reden und andere müssen arbeiten.
Der älteste ist der Generalsekretär
Wer immer brav ja und Amen sagt, wird man gesehen. Der Rest ist zum ausbaden der Fehler der beliebten Mitarbeiter da. Es kommt das Gefühl auf das die BU-Manager 2 Wahrheiten haben einen für ihr Team und eines für den Generalsekretär.
Furchtbarer und arbeitsrechtlich nicht zulässig. Es sind nicht genug Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter da.
Aufgabe die keiner will werden gerne an Frauen abgetreten, trotz unterschiedlicher Bezahlung.
Wenn man über Leichen geht bekommt man gute interessante Aufgaben.
Mitarbeitenden vertrauen und Handlungsspielraum geben; eigen Qualifikationen kennen. Weniger Geld in Beratung und mehr in Personal investieren.
Hire & Fire Kultur; dauerhaft angespanntes Betriebsklima
Eigentlich gut aber auch dagegen wird vom Management Stimmung gemacht
Werden gekündigt und ihnen wird der schwarze Peter zugespielt.
Schauen Sie sich einmal „so nicht“ Videos von HR Profis an, mMn könnte jedes Nehativbeispiel aufs EFA anspielen
Theoretisch ja, wird einem jedoch schlecht gemacht.
Home Office, Gleitzeit, Subventionierung des Klimatickets und die zentrale Lage des Büros.
Die Hohe Fluktuation der Mitarbeitenden wird innerhalb der Führungsriege nicht ernstgenommen und es werden keine konkreten Maßnahmen gesetzt, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Stattdessen wird neues Personal eingestellt, während sich die nächste Kündigung aufgrund von Unzufriedenheit, mangelnder Wertschätzung, Work overload, etc. anbahnt.
Allgemein wertschätzender miteinander umgehen, Expertise der Mitarbeitenden respektieren und aktiv nutzen, Gehaltstransparenz, mehr Benefits für Mitarbeitende (ein Obstkorb zählt nicht dazu!!)
Mal besser mal schlechter.
In gewissen Kreisen noch gut, dennoch hat das Forum in den letzten Jahren einiges an Reputation und Bedeutung eingebüßt. Die Konferenz besticht vor allem durch das Kunst und Kulturprogramm bzw. die Inputs des Alumninetzwerks des EFA.
Home Office Tage sind super. Vor allem in den Monaten vor und während des Forums bleibt die Work-Life Balance (je nach Position) auf der Strecke. Überstunden werden nicht ausgezahlt.
Das Team ist jung und es gab einige Berufseinsteiger:innen. Als Einstieg gleich wie die Gehälter ok. Eine Karriere kann man beim EFA jedoch nicht machen. Die Organisationsstruktur (Mitarbeitende - Unit Head - Generalsekretär) lässt einen Aufstieg nicht zu. Weiterbildungen gab es nur selten und wenn dann eher schlechte.
Einstiegsgehälter ok. Die Gehaltsspannen zwischen den Mitarbeitenden ebenso wie zwischen den Führungskräften variieren stark. Es gibt keine Gehaltstransparenz, was auch für Unsicherheiten und Konflikte sorgt.
Das EFA ist bei den eigenen Veranstaltungen auf vegetarisch/ veganes Essen umgestiegen. Zudem ist das EFA ein Green Meeting. Mitarbeitende werden angehalten ÖVM zu nutzen, dafür gibt es eine entsprechende finanzielle Teilunterstützung durch das EFA.
Die Kolleg:innen mit denen ich arbeiten durfte, waren alle sehr nett.
Mehrere Ü50 Kolleg:innen wurden auf sehr unangenehme und unangebrachte Art und Weise gekündigt.
Vorgesetztenverhalten ist teilweise schwierig und es gibt klare Bevorzugungen innerhalb des Teams.
Die Vorgesetzten führen sich teilweise wie Großkonzernmanager auf (gemessen an ihren Gehältern,Egos und den Ausgaben für ihre regelmäßigen Mittagessen, Klausuren, Coachings). Mit den Mitarbeitenden werden wöchentlich nur kurze Updates geteilt, wobei die wichtigen Infos meistens unerwähnt bleiben.
Die Lage des Büros ist spitze. Das Büro ist aber sehr in die Jahre gekommen. Zudem gibt es leider nicht genügend adequate Arbeitsplätze für die Anzahl der Mitarbeitenden. Die Räume sind dunkel und im Sommer gibt es keine Klimaanlagen. Diensthandies- und laptops werden zur Verfügung gestellt.
Die Arbeitsbedingungen in Alpbach sind sehr unterschiedlich von den Unterkünften bis zu den Arbeitsplätzen im CCA. Bei beiden muss man, entweder sehr viel Glück haben oder sich aktiv darum bemühen.
Kommunikation zwischen den Units ist in Teilen ausbaufähig. Die Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten ist auch oft schwierig; Arbeitsanweisungen werden zwischen Tür und Angel erteilt; da sind Missverständnisse vorprogrammiert.
Trotz vieler weiblicher Kolleg:innen gibt es einen Gender-Pay Gap. Keine Transparenz in Bezug auf die Höhe der Gehälter oder die Vergabe des sog. individuellen Bildungsbudgets. Auch Bildungskarenzen werden nicht nachvollziehbar vergeben.
Die Aufgaben werden mit der Zeit zur Routine. Wenig bis kein Wille die Positionen aufzuwerten/ spannender zu gestalten. Die meisten Kolleg:innen (die nicht gekündigt wurden) haben das EFA nach 1-3 Foren verlassen (u.a. aufgrund besserer Jobs).
Viel Potential
Ungesunde Arbeitsverhältnisse die einem noch lange zu denken geben. Extrem hohe Fluktuation und null Bemühungen, das zu stoppen.
Weniger Consulting mehr Expertise aus dem Team abfragen; Mitarbeitende einfach mal machen lassen und eingestehen, wenn diese besser qualifiziert sind.
Es besteht eine dauerhaft angespannte Stimmung, beinahe täglich kommt es zu emotionalen Ausbrüchen im Team. Die Geschäftsführung setzt alles daran, Mitarbeitende klein zu halten und keine Ideen zuzulassen.
War mal gut, heute eher angeschlagen. Zumal es der Veranstaltung mittlerweile an Relevanz fehlt.
Die Arbeit nimmt man nachhause und in die Freizeit mit. Man bekommt auch am Sonntag um 2uhr in der Früh noch E-Mails von Unitheads, was zu Unsicherheit führt. Während des Forums muss man Überstunden leisten, die jenseits jeglicher Zulässigkeit liegen. Eine gesonderte Entlohnung gibt es dafür nicht, es wird unter der regulären Pauschale abgetan.
Es gibt ein individuelles Budget, ob dieses zugesprochen wird hängt von der Entscheidung der Heads ab und ist eher intransparent
Die Gehälter sind oft ok, wenngleich nicht immer fair. Es gibt keine Prämien oder Belohnungen. Es bestehen kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Mehr Schein als sein.
Eigentlich gut, dennoch wird von Oben eine ungerechtes Gefüge gezüchtet, was auch zu Misstrauen untereinander führt.
Wir hatten wenige Kolleg:innen über 50, diese wurden jeweils für die Misserfolge des Unternehmens verantwortlich gemacht und gekündigt.
Es herrscht die Annahme, dass nur die Management Ideen Sinn machen. Da tut es nichts zur Sache ob die Mitarbeitenden dafür (besser) ausgebildet sind. In meiner Gegenwart wurde Kolleg:innen die (im Gegensatz zu den Heads) facheinschlägige Ausbildung und Erfahrung vorweisen konnten, ihre Expertise einfach aberkannt.
Das Büro ist desaströs, die IT jedoch modern, es herrscht Stress und Misstrauen.
Interne Kommunikation besteht so gut wie nicht. Es gibt zwar nach langem Verlangen der Belegschaft eine derartige Stelle, aber auch diese Person erfährt wichtige Dinge zeitgleich mit uns. Zumal die erste Besetzung in dieser Funktion nach kurzer Zeit gekündigt hatte, was zu großer Verunsicherung im Team geführt hat.
Schwierig, es herrscht Ungerechtigkeit zwischen Chefs Lieblingen und anderen Mitarbeitenden. Junge Frauen werden meiner Meinung nach weniger ernst genommen, das spiegelt sich aber nicht in der Belegschaft sondern in persönlichen Gesprächen wieder.
Grundsätzlich ja, jedoch wenig bis kein Gestaltungsfreiraum.
Die Hilfsbereitschaft und der Austausch untereinander funktioniert sehr gut, auch wenn hier hin und wieder stressige Phasen vorherrschen.
Eigene DEI Arbeitsgruppe, Schulungen...
Untereinander wird sehr gut miteinander kommuniziert und professionell haben wir ein super System, das zur Erfassung aller Abläufe hilfreich ist.
Das Team ist sehr ausgeglichen und es wird darauf geachtet, dass die Führungskräfte in Geschlechterparität sind.
So verdient kununu Geld.