30 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsbereich Halbleitertechnik ist mitunter der interessanteste den es auf der Welt gibt. Dies macht EVG ohne weiteres Zutun immer zu einer Top Anlaufstelle für interessierte Techniker.
Der Umstrukturierungsprozess wurde verschlafen. Man hinkt mit einigen Verbesserungen dem Zahn der Zeit hinterher und war zu spät offen auf Veränderungen einzugehen. Dies verbessert sich mittlerweile nach und nach aber man muss hier klar dahinter sein, da sonst die Mittelschicht weiter wegbricht.
Die Firma sollte den Kurs beibehalten auf Vorschläge aus den Mitarbeiterkreisen einzugehen. Offen sein für diverse Veränderungen, speziell im Hinblick auf Services/Leistungen um Mitarbeiter zu halten. HR sollte sich bewusst machen, dass es die Mitarbeiter sind die den Erfolg weitertragen, und deren Input immer Relevanz haben sollte.
Abteilungsinternen sowie auch übergreifend (zumindest für die meisten Abteilungen) herrscht trotz konstanter Stresssituation immer ein guter Umgang.
Das Bild das andere Ex-Mitarbeiter nach Außen tragen ist meiner Meinung nach nicht völlig vollständig.
Ja, es gibt einiges was man ändern könnte, wie der Überschrift zu entnehmen sehe ich da allerdings viel bedingt durch das schnelle Wachstum. Welches wiederum doch ein Zeichen ist, dass einiges richtig gemacht wurde. Ich denke die Firma befindet sich in einem Umstrukturierungsprozess welcher hohe Bereitschaft von allen Seiten fordert.
Es wird versucht Urlaubs und ZA-Anträgen stets nachzukommen.
Basierend auf dem Geben/Nehmen Prinzip war das nie ein Problem während meiner gesamten Zeit bei EVG. Dies ist jedoch stark schwankend von Abteilung zu Abteilung und eindeutig der direkten Führungskraft zu verdanken.
Dem leider niedrigen Standard des Innviertels angepasst. Weder höher noch niedriger als bei anderen Firmen obwohl meiner Meinung nach der Bereich Halbleitertechnik hier mehr Spielraum nach oben bieten würde.
Wie erwähnt, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist speziell im Vergleich zum wachsenden Druck enorm groß!!
Wie oben, dies hängt von der direkten Führungskraft ab.
Ich konnte mich nie beschweren, im Gegenteil, das Verhalten meines Vorgesetzten war ein Mit-Grund warum es mir sehr schwer fiel die Firma zu verlassen.
Wieder, es sind derzeit hohe Leistungen zu bringen, da die Firma im schnellen Wachstum steht und sich derzeit am Weltmarkt zu beweisen hat. Was allerdings ein Zeichen für viele richtige Entscheidungen ist. Die Geschäftsführung lässt sich immer mehr auf Vorschläge zur Umstrukturierung ein wodurch sich die aktuell noch ausbaufähigen Bedingungen immer weiter verbessern.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war überdurchschnittlich gut. Die Kommunikation der Führungsebene lässt in manchen Bereichen leider etwas zu wünschen übrig. Mag auch durch das enorm schnelle Wachstum der letzten Jahre bedingt sein.
Es wurde nie ein Unterschied gemacht egal in welcher Hinsicht.
Leistung und natürlich das Verhältnis zum Vorgesetzten zählen.
Sondermaschinenbau im Bereich der Halbleitertechnik. Unverwechselbar interessantes Aufgabengebiet. Einzigartig im Innviertel und rar in ganz Österreich.
Sehr viel Druck von oben, Druck vom Kunden wird 1 zu 1 weitergegeben
Wenig attraktive interne Aufstiegsmöglichkeiten
Kollegen sind klasse
Altersteilzeit nicht möglich
Kommunikation von oben nach unten fast nicht vorhanden
eigentlich nichts
Den umgang mit den Mitarbeitern
Menschlichkeit zeigen
sehr schlecht und chaotisch
in der Gegend absolut in Verruf
geht
Keine Altersteilzeit, keine rücksichtnahme
Die obersten Etagen fühlen sich als Götter, und sind mehr als Arogant
nach oben hin nicht möglich
Tolles Team, wobei ich den guten Zusammenhalt im Team, nicht unbedingt dem Unternehmen als solches zuschreiben würde
Das Unternehmen ist in erster Linie auf auf seinen eigenen Vorteil bedacht und versucht keine beiderseits verträglichen Lösungen zu finden.
Sehr überladener Führungsapparat
Die Probleme des Unternehmens bei der Gewinnung und Erhaltung neuer Mitarbeiter, nicht in Form von immer mehr Überstunden auf die Stammbelegschaft abwälzen.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken und genau hier müsste angesetzt werden um nachhaltig etwas am Image zu verändern.
Wenn die Mitarbeiter im Unternehmen zufrieden sind, werden diese das nach aussen kommunizieren, anders ist eine Imageverbesserung auf Dauer nicht zu erreichen, denn jeder ausgeschiedene Mitarbeiter ist meist einer mehr der seine unzufriedenheit und die Probleme nach aussen kommuniziert.
Leistungsorientierte Gewinnbeteiligung für die Mitarbeiter
Betriebliche Altersvorsorge
Der Grundsatz "nicht geschimpft ist schon genug gelobt" trifft hier auf breite Anwendung.
Das Unternehmen möchte nach außen gerne als jung, dynamisch und inovativ wahrgenommen werden.
Einmal hinter den Vorhang geblickt, stellt sich hier jedoch sehr schnell Ernüchterung ein.
Allein die Tatsache, dass versucht wird mit Knebelklauseln innerhalb des Arbeitsvertrags, Mitarbeiter durch finanzielle Nachteile bei einer vorzeitigen Kündigung, an das Unternehmen zu binden, spricht Bände.
Vorgesetzte vertreten offen die Auffassung, dass man lebt um zu arbeiten und nicht umgekehrt.
Überstunden, Samstags- und Feiertagsarbeit wird versucht unter Druck einzufordern (keine Gehaltserhöhung, keine Urlaubsbewilligung usw.)
Urlaube müssen meist von langer Hand geplant werden, überstunden können praktisch garnicht abgebaut werden.
Die Nutzung des Gleitzeitrahmens wird leider nur in positive Richtung ohne Probleme geduldet
Soziale Verantwortung... leider Fehlanzeige
Top Kollegen, wurde sehr schnell in das Team aufgenommen.
Man wird regelmäßig über die zu leistenden Überstunden und Stückzahlen informiert.
Eher unterdurchschnittliches Gehalt, Überstunden werden 1:1 gerechnet
Das Tätigkeitsfeld wurde anfänglich als abwechslungsreich beworben, jedoch unterscheiden sich die meisten Tätigkeiten nach kurzer Zeit nur noch minimal.
Interessante Tätigkeit und Geschäftsfelder, Hochtechnologie, wachsendes Unternehmen, Allgemein gutes Betriebsklima, Lage in einer ländlichen Idylle, Bemühen der Eigentümer
Relativ weit weg von einer Großstadt (Linz und München sind 1-2h entfernt), intransparente Personalpolitik, fehlende kontinuierliche Mitarbeiterbewertungen (in beide Richtungen), Fallweise unglückliches Mikromanagement der Geschäftsleitung.
Klare Personalpolitik mit kontinuierlicher Inklusion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Ebenen (explizites lokales Feedback und Belohnungsmodell), Anonymisierte unabhängige Stelle zur Bearbeitung von Kritiken. Aufbrechen aller verkrusteter (häufig männlicher) Domänen und Besetzung einiger Entscheidungspositionen durch Frauen oder/und externe Mitarbeiter mit entsprechender Erfahrung in anderen Unternehmen. Objektives und transparentes internes Belohnungs- und Frühwarnsystem mit mehr Verantwortung und Eigenverantwortung der mittleren und unteren Ebenen (dort auch Entscheidung für/gegen Home office), Laufbahnanalyse und Coaching, Aufwertung und Besetzung von Posten im mittleren Management durch Ausschreibung statt durch Zuweisung.
Lösung der (wenigen) klimatechnischen Unzulänglichkeiten. Bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
Das Feedback hängt sehr stark von den direkten Vorgesetzten ab. Aufgrund der nur teilweise ausgebildeten internen Bewertungsstruktur gibt es nur wenige Bereiche die ein System der Belohung formal umgesetzt haben.
Tolles Auftreten - Mit 95% Auslandskunden in der Hochtechnologie sicher ein "hidden champion"
Sehr freie Zeiteinteilung in vielen Unternehmensbereichen möglich. Antomatische Gesamtzeiterfassung. Kindergartenin vielen Unternehmensbereichen möglich. Antomatische Gesamtzeiterfassung. Einer der wenigen Betriebskindergärten im Land. Überdurchschnittlich gute Kantine.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Beruflicher Aufstieg erfolgt entweder durch langfristiges Dienen, oder Wechseln des BereichsBeruflicher Aufstieg erfolgt entweder durch langfristiges Dienen, oder Wechseln des Bereichs.
Die Gehälter sind innerhalb des Unternehmens nicht transparent (Österreich eben). Es fehlen fehlen dynamische, erfolgs oder leistungsbezogene Anteile fast komplett. Hier sollte die Unternehmensführung umdenken und Bereichs verantwortlichen mehr Möglichkeiten der Belohnung in die Hände geben. Gehälter sind niedriger als in städtischen Betrieben. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten auch geringer.
Versuchen sehr viele Maßnahmen zu setzen um mit den Produkten als auch im täglichen Handeln einen geringen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen.
Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist wegen der ländlichen Lage schlecht und prinzipiell verbesserungswürdig.
Es gibt hier wie in jedem Unternehmen sehr viele unterschiedliche Typen. Aufgrund der starken internationalen Ausrichtung aber auch viele Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft. Die Mischung ist für ein Unternehmen am Land extrem divers. Zudem ist das Unternehmen stark vertikal integriert, was zu ebensolchen Variationen bei den Mitarbeiterkonstellationen führt. (Fertigung und Maschinenbau vor Allem lokal, andere Technologien und Bereiche mit Auslandskontakt zunehmend international besetzt). Diese Aufteilung ist nicht optimal und kann verbessert werden, auch weil es zu einem Lagerdenken führen kann.
Das Team ist im Schnitt eher jung, aber ältere Mitarbeiter werden genauso inkludiert und berücksichtigt.
Direkte Vorgesetzte sind teilweise sehr bemüht, das obere Management gibt ihnen aber zum Teil wenig Freiraum und reagiert bei Einsparungen und Optimierungen statt das mittlere Management autonom verantwortlich entscheiden zu lassen, zieht sie aber gleichzeitig selbst zu wenig zur Verantwortung.
Gute bis sehr gute Ausstattung. Wenn begründeter Bedarf besteht wird darauf im Rahmen der Wirtschaftlichkeit eingegangen. In den vielen neuen Bereichen wirklich top, in anderen verbesserungsbedürftig (Klimaanlage teilweise nicht hinreichend).
Home office wird kaum gestattet, obwohl es in vielen Bereichen sozial und wirtschaftlich sehr vorteilhaft wäre.
Regelmäßige Updates sind teilweise zentral organisiert, und werden teilweise über die direkten Vorgesetzten weitergegeben, teilweise durch Kollegen. Sollte verbessert werden, speziell das Fehlen eines Betriebsrats, sowie eine auch aufgrund der hohen Sicherheitsbedürfnisse begründete ,,NO TALK"- Politik bei negativen Personalentscheidungen wirken extrem bedrückend auf die sonst gute interne Kommunikation.
Die ungleichmäßige Verteilung zwischen technologischen und sozialen, fertigungsnahen sowie kaufmännischen Bereichen ist stark gesellschaftlich geprägt. Dennoch gibt es in einigen Bereichen überdurchschnittlich viele Frauen wo man man in anderen Unternehmen nur wenig findet. Andererseits gibt es rein männliche Entwicklungsbereiche die aus einem traditionell cheauvinistischem Prinzip heraus wie ein Burscheninternat wirken (wo man auch frei aufgehängte weibliche "Anatomiestudien" findet. Hier gibt es genauso wie bei den Entscheidungspositionen noch viel Verbesserungspotential.
Sehr viele unterschiedliche Technologien - sowohl im Einsatz, als auch als bei den Produkten. Ständig etwas Neues, aber auch gleichzeitig die Herausforderung im Einsatz auch als bei den Produkten und Anwendungen. Ständig etwas Neues, aber auch gleichzeitig die Herausforderung diese Technologien langfristig zu beherrschen. Extrem interessante Anwendungen mit breiten, weltweiten Einsatzgebieten. Neue Ideen werden zum größten Teil gerne gesehen, aber nicht unbedingt immer leicht umgesetzt.
Mit vielen Prozessen und notwendigen Freigaben wird ein Rahmen geschaffen in dem keine selbständigen Entscheidungen mehr getroffen werden dürfen, jegliche Vorschläge vom Management überprüft werden und alles kontrolliert wird. Eine selbständige, verantwortungsbewusste und kreative Arbeitsweise ist nicht mehr möglich.
Homeoffice ermöglichen.
Mehr Entscheidungsfreiheit ermöglichen.
Möglichkeit schaffen, Verantwortung übernehmen zu können.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Keine flachen, agilen Hierarchien, sondern künstlich werden Prozesse geschaffen, die jegliche Kreativität und Motivation im Keim ersticken.
Leider überwiegen die Nachteile bei weitem die Vorteile. Eine Empfehlung kann man nicht mehr aussprechen.
Überstunden machen wird gerne gesehen, aber Abbauen wird nur ungern ermöglicht.
Homeoffice wird absolut nicht ermöglicht.
Beförderung nur durch Beziehungen möglich. Leistung und Einsatzbereitschaft wird nicht entlohnt.
Leistung und Engagement wird auch nicht monetär entlohnt. Im Vergleich sehr niedriger Lohn und wenig Bereitschaft zur Überbezahlung.
Umgang und Zusammenhalt unter den Kollegen war immer hervorragend.
Es wird nicht auf Probleme eingegangen, sondern bewusst weggesehen. Zitat vom Management: "Wem was nicht passt soll gehen!"
Technische Ausstattung hervorragend, hier wird kein Cent gespart, sondern lieber am Gehalt!
Schlecht klimatisierte Räume, viel zu warm, Luftfeuchtigkeit meist unter 20%. Ständige Probleme mit trockenen Augen, ausgetrockneten Schleimhäuten und dadurch Erkältungen.
Informationen erhält man nie auf dem offiziellen Weg sondern immer zuerst über Flurfunk. Keine klaren Aussagen.
Nichts negatives oder positives bekannt.
Interessante Aufgaben waren vorhanden, aber man muss sich überwiegend mit sinnlosen Prozessen und Bürokratie beschäftigen.
Meckerer sollten schneller entfernt werden.
Ein paar Meckerer versuchen alles schlecht zu reden.
Gleitzeitkonto, man kann fast kommen und gehen wie man will.
Trainings oder Fortbildungen werden angeboten. Allerdings muss man für die Kosten selber aufkommen wenn man kündigt.
zum Jänner wird öfters eine extra Prämie ausbezahlt.
diverse Wichtigtuer haben die Firma mittlerweile verlassen. Als Entwickler wurde man als "EDV'ler" von (ex) Kollegen beschimpft, die sich selber mit sinnlosen Microsoft Kursen schmücken aber keinen richtigen IT Beruf oder gar Studium haben.
Viele sind mit Grabenkämpfen untereinander beschäftigt und gönnen anderen keinen Erfolg und sind auf Gehälter neidisch.
Normal, man war immer ehrlich zu mir.
Neuestes IT Equipment, vollklimatisierte Büros. Restaurant.
Verwendete Technologien auf allerhöchstem Niveau.
Vieles kann selbst entschieden werden oder Projekte können teilweise selber ausgewählt werden.
Sehr nette Kollegen, sehr gute Büroausstattung und IT-Equipment, eigener Firmen-Kindergarten
Einsatz und Leistung werden definitiv nicht belohnt. Führungskräfte fürchten engagierte Mitarbeiter.
Karriere macht man nur mit Beziehungen, nicht mit Einsatz, Fleiß, Leistung und Kompetenz.
Das Verstecken hinter Prozessen und Bürokratie, welche das gesamte Unternehmen lähmen.
Rückbesinnung auf die alten Werte mit denen das Unternehmen aufgebaut wurde.
Abbau von Bürokratie und Unterbindung des absichtlichen Versteckens von Führungskräften hinter Prozessen, die keine Verantwortung übernehmen wollen.
Große Unzufriedenheit in vielen Abteilungen, daher hohe Mitarbeiterfluktuation.
Leider kann ich mittlerweile nur jedem raten einen großen Bogen um dieses Unternehmen zu machen.
Überstunden machen ist angeordnet, auch bei mehr als 100 Überstunden. Abbau von Überstunden wird nicht gerne gesehen.
Karriere ohne Beziehungen nicht möglich. Einsatz und Leistung werden nicht belohnt.
Sehr schlechte Bezahlung auch bei längerer Firmenzugehörigkeit. Engagement und Leistung kein Grund für Lohnerhöhungen.
Sehr nette und äußerst kompetente Kollegen, die ich jederzeit weiterempfehlen würde.
Die folgende Aussage des IT-Managements beschreibt dies am Besten: „Man muss Mitarbeiter unter Druck setzen bis Blut spritzt.“
Mitarbeiter alle Fachbereiche werden ohne deren Kenntnisse gezielt überwacht. Gilt ein Mitarbeiter als unliebsam, wird versucht jeden „Maus-Klick“ gegen ihn zu verwenden. Hier fehlen Institutionen, die dies unterbinden.
Multikulturelles Unternehmen, einzig positiver Aspekt
Die IT ist eine große Spielwiese, auf der man sich austoben kann.
Gleitzeit, gutes Equipment; nette Kollegen
kein abteilungsübergreifender Informationsaustausch; Führungskräfte sind die Kollegen mit der längsten Firmenzugehörigkeit, ungeachtet der Kompetenzen; Bürokratie ohne Ende; Ganze Abteilungen verstecken sich hinter Prozesse
durch Abbau der Bürokratie und des "Overheads" in den Stabsstellen schnellere Reaktions- und Lieferzeiten die unbedingt für ein High-Tech-Unternehmen notwendig sind
"Nicht geschimpft ist genug gelobt" gilt hier nur bestenfalls seitens der Führungskräfte
Ich würde inzwischen dieses Unternehmen keinen meiner Bekannten mehr empfehlen.
Überstunden machen ist angeordnet, Abfeiern wird jedoch ungern gesehen. Wenn man z.B. nur 50% des erreichbaren Maximums (180 Std) seines Überstundenkontos ausgereizt hat, wird man von den Teamleitern zu Mehrarbeit angehalten.
Aufstiegschancen ohne Beziehungen nicht möglich. Leistung und Engagement ist definitiv kein Grund zur Beförderung
Sehr schlechte Bezahlung und kaum Besserung bei längerer Zugehörigkeit, teilweise nicht mal Inflationsausgleich.
Hatte noch nie so ein gutes und eigentlich leistungsfähiges Team wie hier
Teamleiter- und Managerebene entscheiden nichts und der Mitarbeiter trägt die Konsequenzen dadurch wie z.B. mehrmaliges Konzeptionieren verschiedener Projekte
Im Winter 29% Luftfeuchtigkeit in den Büros, in denen sich die Fenster nicht öffnen lassen, dadurch vermehrtes Risiko zur Erkrankung aufgrund Austrocknung der Schleimhäute
Sehr tolerant im Bezug auf Ausländer. Eher ein multikulturelles Unternehmen
So lala
Kommt auf die Person an
Nur wegen der Betriebsjahre im Sessel
Man erfährt wenn überhaupt nur das notwendigste. Viele verstecken ihre Inkompetenz durch zurückhalten von Informationen.
hohe Eigeniniziative
So verdient kununu Geld.