93 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Angestellte Respektiert wird und wahr genommen
Nichts
Lohnerhöhung bisschen öfter
- Betriebskantine
- Parkplätze / Parkhaus
Das hängt sehr stark vom Projekt, Kunden und Geschäftsbereich ab.
Ich war in Projekten tätig wo die Work Life Balance ok war - sprich 40 Stunden die Woche, aber auch in Projekten wo eine 40 bis 60 Stunden die Woche normal war.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch mit Kernarbeitszeiten. "Heutzutage für meinen Arbeitsbereich jedoch nichts besonderers".
Es gibt viele Benefits in Sachen Sozialleitung und eine Gewinnprämie
Management:
Im Kontrast zum modernen Auftreten des Unternehmens zeigt sich das Management sehr konservativ.
Eine lange Betriebszugehörigkeit ersetzt fehlendes Führungspotential.
Vom oberen bis mittel Management findet man keine Dynamik. Eher versucht man die modernität mit Unternehmensberater etc… zu integrieren.
Vorgesetze:
Mitarbeitergespräche werden stringent nach Zeitplan durchgeführt.
Oft hat man das Gefühl, dass Gespräche aus Zwang erfolgen und kein wirkliches Interesse am Mitarbeiter besteht.
Das Gebäude an sich ist sehr modern, hell und wirkt eher steril.
Großraumbüros sind in der Regel Standard. „Geschmackssache“
Es gibt jedoch viele Kollegen die die Lüftung und den extrem hohen Lärmpegel sehr negativ kritisieren.
Beruflich wird mehr dirigiert als kommuniziert.
Im Kollegium jedoch ein freundlicher und typisch österreichischer Austausch.
Sehr konservativer Führungsstiel. Wenig Frauen in leitenden Positionen.
Die Aufgaben sind sehr stark vom Projekt abhängig.
Oft sind die Aufgaben nur Routine. Ein Effekt der sich aus gewisse Arbeitsstrukturen und Softwareunterstützung ergibt.
Aufgrund des permanenten Zeitdrucks werden auch einige interessante Aufgaben als qualvoll empfunden. Generell tendiert die Neigung zu Quantität statt Qualität
wir haben Gleitzeit
Das er zu dem steht,was er sagt
Ständig steigendes Gehalt, Prämien usw
Komunikativ und offen
Aufgaben sehr abwechslungsreich, Kollegen top, Unternehmen der Branche immer einen Schritt voraus
Kommunikation durch Vorgesetzte noch aktiver gestalten
Sowohl in den Teams als auch teamübergreifend gutes Miteinander
In der Region und international bekannt
Hohes Arbeitsaufkommen / Überstunden, jedoch gute Möglichkeiten zum Freizeitausgleich
Wird sehr individuell unterstützt
Leistung wird entsprechend vergütet, zu Anfang muss der Mitarbeiter sich jedoch erst einmal beweisen
E-Tankstellen für Mitarbeiter vorhanden
Trotz 1000+ Mitarbeitern ist der Kollegenzusammenhalt vergleichbar mit einem wesentlich kleineren Familienunternehmen
Viele Kollegen, die das Unternehmen schon 25+ Jahre begleiten und dort in Pension gehen (werden). Teams gut durchmischt
Je nach Team verschieden, persönliche Erfahrung sehr positiv
Top-Down-Kommunikation teilweise etwas träge
Sehr diverses Unternehmen, die Leistung zählt4
Extrem abwechslungsreiches und vielfältiges Aufgabengebiet
Wenn man Leistung für das Unternehmen bringt, bekommt man auch alles was man möchte vom Unternehmen zurück.
Dass es immer "zu viel" zu tun gibt, da der Einstellungsprozess nicht so schnell ist, wie es das Geschäft benötigen würde. Das liegt meiner Meinung nach am Einstiegsgehalt, das manche Personen zu andere Firmen bringt.
Mehr daran arbeiten, dass die breite Bevölkerung weiß, was EVG macht, und wofür sie steht.
Anfangs scheint es nur einendurschnittliche Bezahlung zu sein, aber dafür wird man bei guter Leistung ausgiebig gehaltilich entlohnt, sowie bekommt man auch sehr rasch Aufstiegsmöglichkeiten in der Hierarchie und andere Perspektiven!
Kinderbetreuung, Betriebs Kantine
Absolutistische Hierarchien, das zur Ausführungsmaschine degradieren von Ingenieuren und Mitarbeitern alias "Ressourcen", teilweise schlecht ausgebildete Führungskräfte.
Die Gehälter sind Branchen unüblich tief, es gibt eine absolut übel Top-down Befehlskette und leider nur begrenzte Innovation, da sie von teils fachfremdem oder schlecht ausgebildeten Management nicht wahrgenommen wird.
Flexible Arbeitszeit. Gute Kollegen. Nur wenig schlechte Arbeit.
Das keine Ideen angenommen werden oder es später als die eigene präsentiert wird von Vorgesetzten in MANCHEN Abteilungen.
Es KEINE Arztstunden gibt, und man zu jedem Arztbesuch ZA braucht.
Das manche über andere einfach entscheiden um zu zeigen das sie chef sind, sowie es einfach keine kurzen Hosen mehr geben darf nur weil es sich zwei oder einer einbilden.
Und man mehr als 2 Wochen KS hat, vermutlich keine betriebliche Lohnerhöhung bekommt wie alle zwei Jahre.
Die Geschäftsführung sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen oder über sie in Erfahrung bringen. Und nicht nur alles von den Vorgesetzten annehmen, und glauben was sie sagen. Meinungen und Erfahrungen von Mitarbeitern haben so keinen Wert.
Die Teamleiter.
Kommunikation unmöglich. Bevor man eine Gehaltserhöhung kriegt sollte man gut was einstecken können.
Leistung wert schätzen und nicht auf das Alter schauen.
Die TL sind in Ordnung, der Abteilungsleiter nicht.
Die Hallen sind zu klein, man hat wenig Platz, vor allem in der Schichtübergabe.
Am Anfang hat man noch Spaß mit der Zeit ist es fast immer das Gleiche.
So verdient kununu Geld.