„Mit Erfahrung und Ecken und Kanten“
Gut am Arbeitgeber finde ich
5 Sterne: !!!Der CEO ist eine starke Führungspersönlichkeit mit klarer Vision und großem Engagement für das Unternehmen. Seine Werte und sein Einsatz schaffen eine langfristige strategische Ausrichtung, die Orientierung gibt und Zukunft sichert. Es ist spürbar, dass ihm das Wohl der Firma und ihrer Mitarbeitenden am Herzen liegt. Dieses obere Management setzt wichtige Impulse, die das Unternehmen auf hohem Niveau halten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Personal welches er in meinem Umfeld angestellt hat. Daher Justiz und Respekt ohne Mopping jeglicher Art, darf nicht weiter leben und sollte mit den gleichen Mitteln auch bei solchen Herren angewandt werden.
und jetzt sollte ich den Finger hoch heben. Sorry da bin ich anderer Meinung und eine Begründung darf man ja nicht angeben. Daher der Daumen nach unten. Ginge es um den CEO wäre er nach oben!!
Verbesserungsvorschläge
Ich schätze die technische Stärke und Innovationskraft des Unternehmens sowie die langfristige Perspektive, die geboten wird. Besonders positiv hervorheben möchte ich den CEO – als Mensch und Führungspersönlichkeit. Seine Werte, sein Engagement für Qualität, und seine Vision haben meine volle Anerkennung. Für mich ist er eine beeindruckende Persönlichkeit, die das Unternehmen mit Klarheit und Haltung nach außen wie nach innen repräsentiert. Ich danke dafür, dass ich Teil dieser Organisation sein durfte. Bis das mopping (gezielt bis zum Kaffee trinken verbot mit den Mitarbeitern) anfing. War selbst CEO und daher weiss ich bis wo hin die Verantwortung eines jeden einzelnen geht.
Ich bin sicher kein Anfänger – mit Jahrzehnten an Erfahrung, bis hin zu Themen wie Unternehmensführung, Sanierung und Liquidation. CAD als Designer in der gleichen Software 28 Jahre Erfahrung. Trotzdem wurde ich intern fast ausschließlich als Designer eingestuft. Fachliches Potenzial und Bereitschaft zur Weiterentwicklung waren da – aber im System nicht vorgesehen. Wer mich kennt, weiß: Ich mache hier kein Geheimnis daraus.“ Ehrlichkeit und Respekt ist mein Wegbegleiter. Respektlosigkeit mein einziger Feind!
Arbeitsatmosphäre
was fehlt: Ehrlichkeit! Was ist vorhanden: Zusammenhalt ohne Angst eine Kündigung zu erhalten. Wieso: a lack of justice!
Image
Nach außen ein modernes, stark auftretendes Unternehmen mit klaren Werten. Intern jedoch klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Viele Mitarbeitende sehen das kritisch – auch wenn dies selten offen ausgesprochen wird. Versuchen online Bewertungen zu machen, um an oberster Stelle sich gut zu verkaufen. Wenn es nicht gelingt, gibt es keine Konsequenzen. Sollte in allen Ebenen angewendet werden. Nennt sich Gleichberechtigung.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten – jedoch oft nur für strategisch ausgewählte Personen. Entwicklung auf fachlicher Ebene ist möglich, echte persönliche Weiterentwicklung wird kaum gefördert, wenn sein eigener Chef, dich klein halten will. Kurse kosten und werden nicht bewilligt.
Gehalt/Benefits
Leistungsgerechtes Gehalt ist vorhanden – sofern man sich sichtbar positioniert. Es zählt weniger die tatsächliche Arbeit als der Eindruck, den man hinterlässt. Das kann langfristig frustrieren. Spielte bei mir keine Rolle.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wird Nachhaltigkeit stark kommuniziert. Intern jedoch noch ausbaufähig – insbesondere bei echter Mitarbeiterbeteiligung und sozialer Gerechtigkeit.
Kollegenzusammenhalt
Grundsätzlich wäre ein starker Zusammenhalt möglich. Doch viele trauen sich nicht, Rückgrat zu zeigen – aus Angst, wegen Kleinigkeiten Nachteile oder sogar den Job zu verlieren. In einem Klima der Unsicherheit sind Loyalität und Gerechtigkeit schwer aufrechtzuerhalten. Gesetze und interne Regeln werden teils missachtet oder zurechtgebogen – und das bleibt oft folgenlos. Die Größe der Firma schützt die Strukturen, nicht die Menschen. Hat nicht mit Respekt zu tun! Nicht vermischen Ehrlichkeit und Respekt dem Namen der Frmra gegenüber der ist voll vorhanden bei mir.
Umgang mit älteren Kollegen
Oft wird Erfahrung nicht anerkannt. Ältere Kolleg:innen werden teilweise übergangen, wenn sie sich kritisch oder unabhängig äußern. Wissenstransfer findet kaum strukturiert statt – das ist verschenktes Potenzial.
Vorgesetztenverhalten
Sehr auf Eigenwirkung bedacht. Ziel scheint oft zu sein, in internen Bewertungen gut dazustehen – mit Fokus auf ich statt wir. Bei Patentaktivitäten etwa wurde versucht, den eigenen Namen an vorderster Stelle zu platzieren, obwohl der fachliche Beitrag zur Idee nicht vorhanden war. Um dennoch als Ideengeber wahrgenommen zu werden, werden gezielt, oft sinnlose Meetings einberufen, in denen Vorschläge anderer abgefangen und anschließend als eigene Beiträge dargestellt werden. Das Ego steht über der Teamleistung.
Arbeitsbedingungen
Technisch gut ausgestattete Büros und Produktionsbereiche. Die Architektur und Infrastruktur sind modern, die Atmosphäre hängt jedoch stark vom jeweiligen Bereich ab. Will man dich unterdrücken, was gang und gängig ist, werden Software oft nicht erlaubt, welche bewilligt und gute Arbeit hervorrufen würde. Unterdrückung mit Ranghöherem wird oft so angewendet. Beispiele hätte ich genügend. Frage die einiges zeigt: Wieso muss das Fürhungspersonal, alle Software und Arbeitsmittel haben, kann aber das wesentliche um im Design zu arbeiten nicht bedienen? Wieso war die Frage!
Kommunikation
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen war überwiegend gut.
Leider war das Verhältnis zum eigenen Management schwierig und geprägt von einer undurchsichtigen und taktischen Kommunikation.
Entscheidungen wurden häufig nicht transparent oder nachvollziehbar getroffen. Eigene Ideen geblockt. Entwicklungen vorangetrieben mit klaren Unkosten verbunden.
Ich wurde von meinem direkten Vorgesetzten ohne sachlichen Grund gekündigt. Wegen Kosten sparen und Auslagerung in neue Gebiete China und Indien. Die vom Management angeführten Gründe waren nachweislich falsch, was sogar vom Betriebsrat bestätigt wurde, der der Kündigung nicht zugestimmt hat. Das spiegelt eine problematische Führungs- und Kommunikationskultur wider, die weder auf Fairness noch auf Transparenz basiert.
Feedback- und Befragungsprozesse scheinen oft dazu zu dienen, das "eigene Standing" zu verbessern, statt das Team konstruktiv zu fördern. Dies erschwert eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Gleichberechtigung
Offiziell betont – in der Praxis jedoch von persönlichen Sympathien und Anpassungsfähigkeit abhängig. Wer ...loyal... in den Worten des Manageres gegenüber der Führung ist, wird bevorzugt behandelt. Loyal und Fachlich gut wird anders bewertet.
Interessante Aufgaben
Technisch herausfordernde Aufgaben und gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung, wenn man selbst motiviert ist. Die Vielfalt hängt stark davon ab, in welchem Team man tätig ist und wie sehr man sich selbst einbringt.
Jedoch will der eigene Manager dich draussen oder in der Bewertung negative Punkte auflisten können, bekommst du die Teams in dem es so schon nicht mehr harmoniert. Was man in recht guter und kurzer Zeit analysieren kann.