181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere großen Kunden schätzen unsere langjährige Kompetenz und Stabilität bei stetiger Innovation.
Misstrauen und Kontrolle an der Tagesordnung
Nicht umsonst ist das Imange dort wo es ist…
Wichtig ist im Büro zu sein und dort am PC eingeloggt zu sein.
Kann ich nicht beurteilen..
Fair und ok
Ist gut.
Wahrscheinlich kommt es auf die Abteilung an. Mal gut mal schlecht…
Ok
Schlecht
Gute IT Ausstattung. Closed Door Policy: man kommt sich von wir in einer Legebatterie. Wer sich was sagen traut kann gehn…
…ganz mies. Manchen in Management fallt sogar das “Guten Morgen” schwer…
Ok
Möglich…die meisten Developer müssen ihre Codes schreiben und sollen nicht viel links und rechts schauen sondern hackln..
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, gute Ausstattung, Social Events und Frühstück , Kindernest für Linzer Standort
Konservativer Führungsstil
Homeoffice Regelung
AVTR
(nicht vorhandene) Kommunikationsstrategie
Management und Personalverantwortliche müssen ihre Aufgaben erfüllen, nicht nur am Papier. Führen durch fördern. Der derzeitige Führungsstil macht aus den Mitarbeitern Gehorsame, wodurch viel Potential verloren geht.
Flexibilität durch Homeoffice. Die Kontrolle ist Vorgesetztenaufgabe durch Prüfung, ob die zu erfüllenden Aufgaben erledigt wurden und nicht, ob jede Minute vor dem PC verbracht wurde.
Weiters empfehle ich eine Management-Beratung hins. Kommunikationsstrategie. Vorschläge vom Top Management, wie ausschließlich Hochbegabte einzustellen, kommen nicht unbedingt gut an.
Es wird einiges geboten, jedoch auch viel gefordert und Druck aufgebaut. Es fehlt eine stringente Führung mit mittel- und langfristigen Zielen, die sich nicht nur an finanziellen Kennzahlen orientiert.
Bei den Behörden als Softwarehersteller gut, als Arbeitgeber nicht gut.
Es wird sehr viel gefordert, auf private Bedürfnisse wird wenig eingegangen. Wenn man aktiv an einer Work-Life-Balance arbeitet, kann es bis zu einem gewissen Grad möglich sein.
Man wird am sehr viel arbeiten nicht gehindert. Bei manchen Mitarbeitenden lässt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers zu wünschen übrig.
Ab einer Managementposition ist sie nicht mehr vorhanden.
Weiterbildungen sind möglich, jedoch nur mit Bindung an das Unternehmen. In der heutigen schnelllebigen Zeit, insbesondere in der IT-Branche, sind Weiterbildungen zwingend notwendig, um dran zu bleiben. Viele Mitarbeiter lehnen aus diesem Grund eine Weiterbildung ab.
Einstiegsgehalt gut bis sehr gut, um neue Mitarbeiter anzuwerben. Leider fehlt dieses Engagement bei bestehenden Mitarbeitern. Jede Anpassung muss gesondert verhandelt werden, eine Anpassung der Ist-Gehälter erfolgt nicht, sofern man nicht unter KV fällt. Zudem sind Anpassungen immer an Bedingungen geknüpft (zB Verlängerung Kündigungsfrist).
Von Team zu Team unterschiedlich. Ich habe gute Erfahrungen gemacht.
Führungspositionen werden jungen Personen mangels Alternativen vorschnell angeboten. Es fehlt an Kompetenz und Erfahrung. Ein Einarbeiten, ein Buddy-System oder entsprechende professionelle Ausbildungen sind nicht gegeben, da die Zeit dafür fehlt. Die Personalführung leidet zudem wegen zu vieler operativen Aufgaben, welche der Vorgesetzte zusätzlich nachkommen muss. Viele versuchen, zu schwimmen und nicht zu ertrinken. So kann kein Unternehmen gesund wachsen.
Das spüren auch die Mitarbeiter, es herrscht eine hohe Fluktuation.
Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Verpflegung mit Frühstück und Getränken ist top.
Homeoffice Regelung von 4 Tagen ist starr vorgegeben und es schwingt Misstrauen mit. Es sind zB keine Überstunden zulässig, sofern nicht angeordnet, obwohl der Workload vorhanden wäre.
Entscheidungen werden (vor)schnell getroffen, sodass die Kommunikation im Tempo nicht nachziehen kann. Als Mitarbeiter wird man nicht eingebunden, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Negative Bewertungen auf dieser Plattform werden unter Generalverdacht gestellt, reagiert wird mit prompten positiven Bewertungen. Als ausgewählten Kommunikationskanal für Feedback von (Ex-)Mitarbeitern somit daher nur mäßig geeignet.
Potential und spannende Aufgabenbereiche vorhanden. Da Projektplanung ein Fremdwort zu sein scheint, ist die Umsetzbarkeit mit der gebotenen Qualität (0-Fehler-Toleranz) nicht realistisch.
Frühstück gibt es.
Das Management finde ich ganz mies. Nicht nur dass gefühlt nur schlechte Entscheidungen getroffen werden, die jeden Einzelnen betreffen, sondern dass sie sich selbst dann auch noch riesig loben. Alles was schlecht ist, wird immer auf die Leute unten geschoben. Aus meiner Sicht fangen die Probleme ganz oben an.
Mal auf die Mitarbeiter hören, anstatt mit Anwälten zu drohen.
Ganz schlecht in meinen Augen: in den Firmenansprachen bekommt man gedroht, es gilt mal generell dass keinem getraut wird. Im Home Office darf man keine Überstunden machen. Lob gibt es keines, wenn mal was nicht ganz passt, ist das aber die Katastophe.
Ich spüre ein Klima der Angst, keiner traut sich etwas zu sagen. Ich habe auch des öfteren aktiv nachgefragt zu Personalentscheidungen, aber nie eine Antwort erhalten. Im Monat danach sieht man die Veränderung dann im Organigramm. Fragen dazu will keiner beantworten, so bleiben nur Gerüchte übrig die hier nichts verloren haben.
Ich dachte immer, das wird schon nicht so schlimm sein, wie man es hört. Ich wurde belehrt.
Großer Druck von oben, dem ist alles untergeordnet. Da muss ich privat zurückschrauben, um das schaffen zu können. Home Office wird offen von der Geschäftsführung verteufelt.
Da wird viel gemacht wie Wasserspender statt Flaschen, Bio-Kaffee und Tee, usw für die kleinen Leute. Auf der anderen Seite gönnen sich dann aber auch viele weiter oben dann auch dicke Autos auf Firmenkosten - man muss ja zeigen, was man hat.
Bei allem was man macht, muss man Ausbildungsvereinbarungen unterschreiben. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Ausbildungen irgendwie als gut angesehen werden. Bessere Stellen werden meist extern besetzt.
Das muss man gut erwischen. Es gibt schon Teams, wo es passt, aber zwischen den Teams eher schlecht.
Einfach eine Katastrophe in meinen Augen! Unrealistische Ziele, das Management hat gar keine Ahnung, wie schwierig das alles umzusetzen ist in dieser Umgebung. Meiner Meinung nach wurde da mit all den Maßnahmen der letzten Jahre eine Umgebung geschaffen, in der es nicht mehr möglich ist, sinnvoll zu entwickeln. Trotzdem wird genau von denen, die das gemacht haben, immer mehr gefordert.
Es werden ohne Maß und Ziel immer mehr Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, ohne auch nur mal dran zu denken, etwas einfacher zu machen. Viel größere Firmen schaffen es, Sicherheit groß zu schreiben und trotzdem noch produktiv zu bleiben. Ideen dazu verpuffen.
Die Geräte sind top, aber unter dem Vorwand der Sicherheit werden immer wieder Wege gefunden, dass die Arbeit noch schwieriger wird. Statt über sinnvolle Verbesserungen nachzudenken, kommt immer mehr.
Man erfährt quasi nichts von seinen Vorgesetzten. Oft passieren Änderungen dann einfach, nicht selten wurden mir und anderen vorgeworfen, dass man sich proaktiv hätte informieren müssen. An Informationen kommt man nur, wenn man selbst aktiv wird und die richtigen Leute kennt.
Wenig Mitspracherecht, daher ist es vom Zufall abhängig. Generell gibt es sehr viele Altlasten, die es sehr unattraktiv macht. Zeit um es nachhaltig zu verbessern, gibt es keine.
Apple/Microsoft machens vor, man muss nicht immer erster sein, man kann auch lernen und aufholen
MEHR Homeoffice 40:60 Standard, ausser Kundenprojekte, da gehts natürlich nicht.
Auch auf Wien schauen
ja da gibts nichts zu beschweren
Zu hohe Fluktiution ist ein Schuss ins eigene Bein
ja da gibts nichts zu beschweren
Bei manchen super, bei anderen nicht
kommt drauf an, nicht bei jedem
ja da gibts nichts zu beschweren
ja da gibts nichts zu beschweren
gute Frage
Ok, aber keine Entwicklung teilweise möglich
ja da gibts nichts zu beschweren
ja da gibts nichts zu beschweren
ja da gibts nichts zu beschweren
wenns angeboten wird ja sicher
Es wurde generell immer viel für die Mitarbeiter Zufriedenheit getan. Im der Pandemie würde klar kommuniziert was Sache ist (Testing, Richtlinien, etc) was zu einem im Vergleich zu anderen Firmen stabilen Arbeitsklima geführt hat.
Auch die tollen Feste und Veranstaltungen waren immer klasse. Da gab es viel Zeit sich auch mit allen anderen Teams aus den anderen Niederlassungen auszutauschen.
Nichts was wirklich schlecht gewesen wäre, was nicht gelöst wurde.
Bessere Motivationsfindung für die Mitarbeiter.
Kommt auf das Team an. Meines war erstklassig!
Vieles wird schlecht geredet und weniger gut dargestellt als es ist und war. An sich sind alle bemüht positive und gute Arbeit zu leisten. Am Ende ist es immer Jammern auf hohem Niveau.
Weiterbildungen werden über Ausbildungsvereinbarungen geregelt. Der AG zahlt im Voraus. Dadurch kann man tolle Ausbildungen die auch abseits der Kerntätigkeiten sind absolvieren.
Über KV bezahlt und stets pünktlich. Es gab auch immer einen Gehaltsnachweis in dem man alles nachverfolgen kann.
ETaxi zum Bahnhof und Retour, Klimaticket Förderung zu fast 100% und im Haus stets auf Müll Trennung bedacht.
Auch in der Pandemie Zeit wurde sehr viel auf Hygiene und Kontrollen geachtet.
Nichts zu ergänzen.
Ältere Kollegen mit vielen Dienstjahren sind sehr geschätzt.
Es war sehr gut, gab natürlich auch Momente wo es die Ziele schwammig gesetzt waren.
Die Arbeitsplätze waren stets top ausgestattet (Neuste Hardware, große Bildschirme, höhenverstellbare Tische). Ab und zu gab es Probleme mit der Klimaanlage.
Im Team sehr gut. Zwischen Teams ist es abhängig von den konkreten Personen.
Nie ein Problem.
In meiner Abteilung gab es viel Abwechslung und ständig neues zu lernen.
Sich den schlechten Bewertungen stellen, es gibt sie aus Gründen!
Alles ist gut
4 Tage HO/ Monat
Mehr HO
Sowas hab ich noch nie erlebt! Von der Chefetage bis zu den Reinigungskräften , da werden keine Unterschiede gemacht, jeder wird gleich behandelt, so viel Respekt, Anerkennung und Wertschätzung . Jeder der Fabasoft als Arbeitgeber hat kann sich glücklich schätzen.
Keine
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Wenn man sich erst einmal eingearbeitet und bewiesen hat, bekommt man auch jene Freiheiten und Chancen, die für die Weiterentwicklung erforderlich sind.
Ich arbeite gerne hier.
Ist im Moment schwierig festzumachen. Aufgrund des vorherrschenden Wachstums und der erforderlichen organisatorischen Ausrichtung für die entsprechende Konzerngröße sind Umstrukturierungen unumgänglich.
Kommunikation ist nicht nur eine Bring- sondern auch eine Holschuld und läuft in beide Richtungen. Wenn man fragt, bekommt man eigentlich immer eine Antwort.
So verdient kununu Geld.