181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kann besser sein
Top
Ausgeglichen
Super
Zuvorkommend
Top
Abwechslungsreiche Themengebiete
Das Gehalt und die Sozialleistungen des Unternehmens sind fair und die Unternehmenskultur ist offen.
Das Unternehmen hat Schwierigkeiten, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu koordinieren.
Ich denke, die interne Kommunikation sollte gestärkt werden.
n.a.
n.a.
n.a.
Konzentriert sich auf cloudbasierte Softwares Lösungen
Das internet deckt nur unzureichend ab
Erhöhung der internetverbindung
Im HR-Bereich sehe ich klaren Professionalisierungsbedarf. Aus meiner Sicht sollte die Personalfunktion strategischer aufgestellt und stärker mit erfahrenen Fachkräften besetzt werden. Gerade in leitenden HR-Positionen halte ich fundierte Praxiserfahrung, Führungskompetenz und Einblick in unterschiedliche Organisationsstrukturen für essenziell.
Eine stärkere Seniorität an der Spitze würde helfen, Prozesse stabiler, transparenter und nachhaltiger zu gestalten. HR sollte nicht nur administrativ arbeiten, sondern als kompetenter, erfahrener Sparringspartner für Mitarbeitende und Führungskräfte agieren. Dafür braucht es aus meiner Sicht mehr praktische Erfahrung und breitere unternehmerische Perspektive in Schlüsselpositionen.
Die Work-Life-Balance sollte nicht nur kommunikativ, sondern operativ konsistent umgesetzt werden. Empfehlenswert wäre eine realistische Ressourcen- und Kapazitätsplanung, um strukturelle Mehrbelastung zu vermeiden. Flexible Arbeitsmodelle könnten im Sinne einer glaubwürdigen Employee Value Proposition klar definiert und verbindlich implementiert werden.
Zudem würde ein systematisches Employee Experience Management helfen, Belastungsspitzen frühzeitig zu identifizieren (z. B. durch regelmäßige Pulsbefragungen) und gezielt gegenzusteuern. Eine konsistente Umsetzung stärkt nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch Retention und Arbeitgeberattraktivität.
Die Arbeitgebermarke sollte klarer differenziert und strategisch positioniert werden. Aktuell fehlt eine starke, emotional aufgeladene Employer Branding-Strategie mit klarer Value Proposition und erkennbarem Markenkern.
Empfehlenswert wäre eine konsistente Kommunikationsstrategie über relevante Touchpoints hinweg (Karriereseite, Social Media, PR, Events), um die Brand Awareness und den Top-of-Mind-Recall zu erhöhen.
Darüber hinaus könnte durch sichtbares Corporate Social Responsibility Engagement die Markenwahrnehmung positiv beeinflusst und das Image als moderner, verantwortungsvoller Arbeitgeber gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über weite Strecken als wenig positiv erlebt. Es fehlte aus meiner Sicht an einem offenen, wertschätzenden Miteinander. Statt Zusammenarbeit auf Augenhöhe entstand häufig der Eindruck von Distanz zwischen einzelnen Ebenen und Bereichen.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt aus meiner Sicht eher unscheinbar. Trotz langjähriger Marktpräsenz ist die Bekanntheit außerhalb der eigenen Branche vergleichsweise gering. In meinem persönlichen Umfeld kannten viele den Namen nicht oder konnten das Unternehmen nicht eindeutig einordnen.
Auch in der öffentlichen Wahrnehmung oder in sozialen Initiativen ist die Marke wenig präsent. Dadurch entsteht nicht der Eindruck eines stark sichtbaren oder besonders profilierten Arbeitgebers, sondern eher eines Unternehmens, das im Hintergrund agiert und wenig Außenwirkung entfaltet.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als unzureichend erlebt. Phasen mit hoher Arbeitsbelastung waren keine Ausnahme, sondern wiederkehrend. Deadlines wurden teilweise sehr ambitioniert gesetzt, wodurch Überstunden faktisch erwartet wurden – auch wenn sie nicht immer explizit angeordnet waren. Eine nachhaltige Planung war dadurch kaum möglich.
Im Bereich Umweltbewusstsein sehe ich das Unternehmen sehr stark aufgestellt. Digitale Prozesse und ressourcenschonendes Arbeiten sind klar erkennbar.
Im sozialen Bereich habe ich jedoch eine deutlich andere Erfahrung gemacht. Bei längeren Krankenständen hatte ich nicht den Eindruck, dass die langfristige Unterstützung der betroffenen Mitarbeitenden Priorität hat. Stattdessen entstand bei mir das Gefühl, dass frühzeitig über personelle Alternativen nachgedacht wird.
Auch bei familiären Belastungen wirkte die Flexibilität begrenzt. Darüber hinaus ist gesellschaftliches Engagement nach außen kaum sichtbar.
Es gibt engagierte Kolleg:innen und fachlich durchaus interessante Projekte. Auf Teamebene funktioniert die Zusammenarbeit häufig gut, und einzelne Führungskräfte bemühen sich um ein konstruktives Arbeitsumfeld.
Organisatorisch habe ich jedoch deutliche Schwächen wahrgenommen. Besonders im HR-Bereich wirkte vieles auf mich wenig strukturiert und nicht ausreichend abgestimmt. Prozesse waren teilweise unklar definiert, Rückmeldungen dauerten länger als erwartet und Informationen wurden nicht immer transparent oder vollständig kommuniziert. Bei personalrelevanten Themen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Zuständigkeiten nicht eindeutig geregelt waren. Das führte zu Unsicherheit und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.
Aus meiner persönlichen Erfahrung sind Entscheidungsprozesse sehr stark auf den Vorstand bzw. eine kleine Führungsspitze konzentriert. Viele Themen werden klar von oben vorgegeben, ohne dass Mitarbeitende tatsächlich in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Eigene Vorschläge oder kritische Anmerkungen hatten aus meiner Sicht nur begrenzten Einfluss auf tatsächliche Entscheidungen.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Unternehmensführung eine spürbare Rolle spielt. Wer ein gutes persönliches Verhältnis zu bestimmten Entscheidungsträgern pflegt, scheint Vorteile in Bezug auf Sichtbarkeit, Vertrauen und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Für Außenstehende oder neue Mitarbeitende ist es hingegen schwieriger, sich unabhängig von bestehenden Beziehungen langfristig zu positionieren.
Die interne Kommunikation erschien mir teilweise kurzfristig und wenig nachvollziehbar. Entscheidungen wurden nicht immer transparent erläutert, was die Orientierung erschwerte. Der Führungsstil hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab – ich hätte mir mehr regelmäßiges Feedback und eine klarere Entwicklungsperspektive gewünscht.
Beim Thema Vertrauen gibt es Aufholbedarf. Ein gewisses Misstrauen schwingt immer mit - das müsste nicht so sein und verhindert, dass jeder die Leistung zeigt, die er eigentlich abrufen könnte.
Es gibt das "alte" Image (aus Sicht des Arbeitnehmers) mit vielen Anekdoten, die ein negatives Bild zeichnen, aber ihren Ursprung in der mittlerweile überholten Vergangenheit haben. Dem gegenüber steht das "neue" Image, das im positiven Sinn sicherlich weitgehend zutrifft. Wie bei anderen Unternehmen wird nicht alles so gelebt, wie es nach außen präsentiert wird.
All-In-Vertrag oder Vertrag mit Zeitaufzeichnung. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Wenn man selbst auf die geleisteten Stunden achtet, hat man auch bei All-In keine ausufernden Arbeitszeiten. Urlaub kann jederzeit und kurzfristig ohne Diskussionen konsumiert werden. Home Office ist auf 4 Tage pro Monat limitiert. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das wenig.
Der Weg ist durch allgemein bekannte Rollen im Unternehmen vorgezeichnet. Das ist positiv, bedeutet aber auch, das abseits dieser managementlastigen Rollen wenig Potenzial für eine Aufwertung besteht. Bei der Konkurrenz wurden teilweise mehr Rollen geschaffen, um auch abseits des Managements aufsteigen zu können und man auch finanziell davon profitiert. Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Weiterbildungskosten werden nach 3 Jahren vollständig vom Unternehmen getragen.
Natürlich ist das stark vom jeweiligen Fall abhängig. Es gibt Beispiele, wo Gehaltserhöhungen vom Management ausgehen und das praktisch automatisch passiert. Es gibt andere Beispiele, wo man selbst immer wieder aktiv werden muss und dann potenziell kein Gehör findet, obwohl die Fakten eine andere Sprache sprechen. Im Vergleich zur Konkurrenz fällt die Entlohnung eher moderat aus.
Auf Nachhaltigkeit wird geachtet. Firmenautos sind beispielsweise ausschließlich E-Autos (auch das Shuttle zum Bahnhof). Es gibt zentrale Wasserspender, anstatt Wasser in Flaschen bereitzustellen.
Im Großen und Ganzen ist es ein Miteinander. Wie überall steht am Ende des Tages die eigene Agenda trotzdem auf Platz 1. Verschlechtert wird das, wenn Bonusmodelle den Blick auf die eigenen Tasks weiter forcieren. Das gibt es hier nicht mehr.
Ich kann hier nur Positives berichten.
Wie die Schnittstelle zwischen Team und Management gestaltet wird, hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt positive und negative Beispiele im Unternehmen. Zieltermine sind durchgängig höhst ambitioniert, tendentiell zu ambitioniert und nicht immer hat man als Mitarbeiter einen Einfluss auf die zeitliche Zielsetzung. Eingebunden ist man bei der Detailplanung jedenfalls.
Modernes Equipment (höhenverstellbare Tische, Curved Monitore, Notebooks), ergonomische Sessel. Belüftung und Klimaanlage wurden überarbeitet und halten nun auch dem Hochsommer stand. Kollegen in angrenzenden Büros hört man praktisch nicht, obwohl Glaswände vorherrschen.
Kommunikation ist eine Schwäche des Unternehmens. Nicht immer hat man alle Informationen, um selbst die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Nicht immer sind Anforderungen so klar, wie sie sein müssten. Wie beim "Vorgesetztenverhalten" ist das allerdings auch stark von den konkret handelnden Personen abhängig.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass es hier einen Verbesserungsbedarf gäbe.
Man hat einen unmittelbaren Einfluss auf das Produkt und vergleichsweise viel Handlungsspielraum bei der Umsetzung. Die Arbeitslast scheint grundsätzlich gut verteilt zu sein. Hotspots gibt es dennoch.
Beim Onboarding (und auch generell) konnte ich immer Feedback geben und wurde auch immer von den netten Personal-Ladies unterstützt :D
Welcome-Days für die Neuen sind sehr toll gestaltet. Man lernt viele Leute kennen, hat Spaß, und erfährt gleich am Anfang, welche Werte das Unternehmen vertritt, und was es alles gibt.
Es gibt immer Ansprechpersonen, wenn mir etwas nicht passt/falls ich irgendwo stecken bleibe. Es gibt viele (sehr gut organisierte) Events. Skiwoche, Sportevents, Teilnahme bei großen Lauf-Events, BOMBEN Weihnachtsfeier, Grillen im Sommer, Punsch auf der Terrasse im Advent, ...
Kollegen immer für einen Spaß zu haben.
Gleitzeit. Man kann es sich meistens einteilen, wie man will. Manche kommen spät, gehen dafür auch spät. Manche kommen sehr früh, und haben dann dafür den ganzen Nachmittag frei.
Weiterbildungen (extern und intern) werden willkommen geheißen. Ich habe dieses Jahr wahrscheinlich auch einige Weiterbildungen.
Als Neueinsteiger werde ich nach kurzer Probephase direkt über dem Kollektiv eingestuft. Es gibt auch Chancen auf Boni.
Zuschuss bei Klimaticket, ...
Sehr pünktliche und verlässliche Gehaltsauszahlung
Fast alles Bio, nur E-Autos, Öffis und Radfahren wird gestützt, ... Man merkt, dass der Führung die Umwelt wichtig ist.
Erfahrung wird geschätzt. Es werden auch immer wieder ältere Arbeitskräfte eingestellt.
Wahnsinns Frühstück :D Sehr gut gestaltete und ergonomisch eingerichtete Büros.
Diversität wird offen willkommen. Es gibt hierfür viele Beispiele, auch in Management-Ebene.
Es gibt je nach Abteilung oft neue Projekte, durch welche man immer neue Leute kennenlernt und neue Erfahrungen macht.
Es wird fleißig gearbeitet. Die Vorgesetzten waren sehr wertschätzend und haben sich regelmäßig für meinen Einsatz bedankt.
Gleitzeit und Homeoffice fördern ein Privatleben. Als Consultant kann einmal ein Kundentermin länger dauern. Geschäftsführer, Abteilungsleiter und direkter Vorgesetzter haben Familien, was für Work-Life-Balance spricht.
Fokus auf Nachhaltigkeit erkennbar (E-Fuhrpark, regionaler Kaffee, Bio-Lebensmittel)
Aufstiegschancen bei entsprechendem Einsatz. Weiterbildung durch externe Kurse, interne Trainings und E-Learning-Kurse.
Man unterstützt sich gegenseitig und löst Probleme gemeinsam
Schöne Büros und Wellness-WCs. Motivierte Personen passen gut ins Team.
- Wöchentliche Jour-Fixes
- Häufiger Austausch beim gemeinsamen Frühstück und Mittagessen (beruflich und privat)
Bringt man sich gut ein, wird man gut entlohnt. Als Honorierung meiner Leistung bekam ich nach zwei Monaten eine Gehaltserhöhung.
Hervorragende Benefits z.B.:
- Gratis Frühstück
- Gratis Shuttle-Service
- Winterseminar (Hotel/Skipass inkludiert)
- Kino-Events mit Verpflegung (auch für Begleitung)
- Übernahme von Startgeldern bei Sportevents (Marathon, Businessrun)
Ich konnte mich nach kurzer Einarbeitungszeit einbringen und vollwertig mitarbeiten. Direkte Einbindung in Kundenmeetings ab Beginn.
erhöhtes Home Office Kontingent, da 4 Tage pro Monat (speziell in der IT) doch ziemlich gering sind. Überstunden im Home Office zu erlauben wäre auch schon schön, da ich dann die 1-1.5 h die ich mir an solchen Tagen an Fahrzeit spare als Überstunden machen könnte.
Sympathische Kollegen, wertschätzender Chef
nur 4 Home Office Tage pro Monat und keine Überstunden im Home Office
kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht vernünftig beurteilen
Kompletter Firmenfahrzeug-Fuhrpark besteht aus E-Autos
kann ich auch nicht wirklich beurteilen
mein Chef ist sehr sympathisch und sehr bemüht mir zu helfen wenn ich Fragen hab.
abgetrennte 4 Personen Büros, kein shared office sondern fix zugewiesene Plätze
Während des Bewerbungsprozesses und auch im nachhinein gut
kann ich nicht wirklich beurteilen
Bei mir ein spannendes, sich gerade entwickelndes, Aufgabengebiet bei welchem ich als neuer Mitarbeitet und Berufseinsteiger schon bei der Entstehung maßgeblich beteiligt bin.
So verdient kununu Geld.