43 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Apple/Microsoft machens vor, man muss nicht immer erster sein, man kann auch lernen und aufholen
MEHR Homeoffice 40:60 Standard, ausser Kundenprojekte, da gehts natürlich nicht.
Auch auf Wien schauen
ja da gibts nichts zu beschweren
Zu hohe Fluktiution ist ein Schuss ins eigene Bein
ja da gibts nichts zu beschweren
Bei manchen super, bei anderen nicht
kommt drauf an, nicht bei jedem
ja da gibts nichts zu beschweren
ja da gibts nichts zu beschweren
gute Frage
Ok, aber keine Entwicklung teilweise möglich
ja da gibts nichts zu beschweren
ja da gibts nichts zu beschweren
ja da gibts nichts zu beschweren
wenns angeboten wird ja sicher
Es wurde generell immer viel für die Mitarbeiter Zufriedenheit getan. Im der Pandemie würde klar kommuniziert was Sache ist (Testing, Richtlinien, etc) was zu einem im Vergleich zu anderen Firmen stabilen Arbeitsklima geführt hat.
Auch die tollen Feste und Veranstaltungen waren immer klasse. Da gab es viel Zeit sich auch mit allen anderen Teams aus den anderen Niederlassungen auszutauschen.
Nichts was wirklich schlecht gewesen wäre, was nicht gelöst wurde.
Bessere Motivationsfindung für die Mitarbeiter.
Kommt auf das Team an. Meines war erstklassig!
Vieles wird schlecht geredet und weniger gut dargestellt als es ist und war. An sich sind alle bemüht positive und gute Arbeit zu leisten. Am Ende ist es immer Jammern auf hohem Niveau.
Weiterbildungen werden über Ausbildungsvereinbarungen geregelt. Der AG zahlt im Voraus. Dadurch kann man tolle Ausbildungen die auch abseits der Kerntätigkeiten sind absolvieren.
Über KV bezahlt und stets pünktlich. Es gab auch immer einen Gehaltsnachweis in dem man alles nachverfolgen kann.
ETaxi zum Bahnhof und Retour, Klimaticket Förderung zu fast 100% und im Haus stets auf Müll Trennung bedacht.
Auch in der Pandemie Zeit wurde sehr viel auf Hygiene und Kontrollen geachtet.
Nichts zu ergänzen.
Ältere Kollegen mit vielen Dienstjahren sind sehr geschätzt.
Es war sehr gut, gab natürlich auch Momente wo es die Ziele schwammig gesetzt waren.
Die Arbeitsplätze waren stets top ausgestattet (Neuste Hardware, große Bildschirme, höhenverstellbare Tische). Ab und zu gab es Probleme mit der Klimaanlage.
Im Team sehr gut. Zwischen Teams ist es abhängig von den konkreten Personen.
Nie ein Problem.
In meiner Abteilung gab es viel Abwechslung und ständig neues zu lernen.
Der klare Wille, ein Key-Player am europäischen Software Markt zu sein.
Mit Fokus an den Zielen arbeiten
Es wird immer wieder mal über schlechtes Image gejammert, aber ich hör dazu nichts. (Ferraris in der Garage zum Ausborgen hab ich zuletzt gehört, aber das gibt's hier nicht ;). Transparenz zu den Kerndaten der Firma im Geschäftsbericht.
Ich hab viel Work und viel Life - so gesehen Balance.
Fabasoft wächst und will weiter wachsen. Weiterbildung mit Fokus auf Professionalisierung und Management fix durch die Firma vorgegeben, auf persönliche Initiative hin ist sehr viel möglich, solange es irgendwie zur Arbeit passt.
Inzwischen sind wir eine ganze Menge Kollegen und gemeinsam schaffen wir Unglaubliches
Themen werden offen angesprochen, Klare Vorgaben durch das Top Management, Ausgestaltung im Team, Fokus auf Fakten
Für mich das Beste am Unternehmen und der Grund, warum ich seit über 10 Jahren hier arbeite.
Die Benefits für die MitarbeiterInnen wie das tägliche Frühstück, Grillereien und Events.
Leider zu viel, obwohl nicht alles schlecht war. Auch teilweise sehr nette KollegInnen.
MitarbeiterInnen schätzen und sich ihre Anliegen anhören. Weiterbildungen und Kompetenzen fördern und nicht nur fordern! Benefits für Mitarbeiterinnen sind einfach nicht alles... Mehr Wertschätzung gegenüber der MA und ihrer Leistungen seitens der Führungskraft!
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet.
Nicht sehr gut, aber aus guten Gründen.
Wenig bis gar kein Homeoffice und auch kein Entgegenkommen bzgl. Work-Life-Balance, da es diesbezüglich wenig bis gar kein Vertrauen seitens der Führungskraft in die MitarbeiterInnen gab.
Wird nicht wirklich gefördert, man muss für alles einen Ausbildungskostenrückersatz unterzeichnen, sogar wenn man auf Messen geht, welche nicht unter eine Ausbildung fallen. Man ist anschließend verpflichtet mindestens 3 Jahre im Unternehmen zu bleiben, ansonsten muss man die Kosten selbst tragen. Die Höhe der Kosten ergibt sich dann aus der Anzahl der Monate, die man im Unternehmen ausgehalten hat. Wirklich schade, dass ein Unternehmen wie die Fabasoft ihre MitarbeiterInnen diesbezüglich nicht weiterbilden möchte, obwohl es gerade im Software-Bereich unbedingt notwendig wäre!
Durchschnittlich
Keine Mülltrennung im gesamten Gebäude!
Kommt auf die Kollegen an.
Wenig Wertschätzung gegenüber den Bemühungen der MitarbeiterInnen etwas im Unternehmen zu verbessern. Neue Konzepte wurden buchstäblich für den Papierkorb produziert. Neue Ideen der MitarbeiterInnen möchten nicht gehört werden und Kompetenzen werden nicht erkannt, oder nicht gerade sehr geschätzt.
Equipment und Büros sehr gut.
Man bekam Informationen immer sehr spät oder gar nicht. Es ist zu überdenken, ob ein Softwareunternehmen wie die Fabasoft nicht ein passendes Wissensmanagementsystem einführen und das interne Kommunikationsmanagemet überdenken sollte.
Kommt darauf an, in welcher Position man sich befindet.
Man soll genau das machen, was einem gesagt bzw. aufgetragen wird. Eigeninitiative nicht wirklich erwünscht. Aufgaben werden mit der Zeit dadurch nur langweilig.
Das Produkt und der konsequente Einsatz des eigenen Produkts intern.
Die Firma gibt sich viel Mühe bei der Organisation von Mitarbeitereventswas die Teamdynamik und das Betriebsklima zumindest kurzzeitig fördert.
Zudem ist positiv zu erwähnen, dass jeder Arbeitsplatz mit einem Stehtisch, Dock und 27 Zoll Ultrawide Monitor ausgestattet wird und eine ergonimosche Tastatur/Maus auch angefragt werden kann.
Den Unwillen, auf Feedback der Mitarbeitenden zu hören. Die antiquierte Waterscrum-Arbeitsmethode. Der künstlich aufgebaute Druck auf Mitarbeitende. Keine klare Teamtopologie, es gibt Teams, die Enabler, Platform, Stream-Aligned und Complicated-Subsystem-Team in einem sind. Teams, die diese Constraints unbewusst einhalten, funktionieren auch bei Fabasoft besser.
Auf das Feedback der Mitarbeiter hören
Die antiquierte Waterscrum Methode überhohlen und eine Moderne Scrum Methode einführen wie SafeScrum und den Mitarbeitenden vertrauen, dass Tasks umgesetzt werden.
Den künstlichen druck auf die Mitarbeitenden reduzieren.
Klare Team Topologien definieren, Teams welche dies bereits unterbewusst tun funktionieren deutlich besser.
Die Atmosphäre im Büro ist insgesamt angespannt, gestresst und zum Teil hektisch. Künstliche und willkürliche Deadlines erhöhen den Druck und Stress. Diese Deadlines müssen oft um jeden Preis eingehalten werden, obwohl der Abnehmer das Produkt erst 3, 6 oder sogar 12 Monate später benötigt hätte.
Die meisten Reaktionen von Kollegen aus der Softwarebranche im Großraum Oberösterreich auf das Unternehmen sind entweder "Wer ist Fabasoft?" oder "Ouch".
Mit den richtigen Nerven konnte man hier eine gute Linie ziehen. Meistens wurden die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit respektiert, man musste aber den Mut haben, diese Grenzen selbst zu setzen. Ansonsten konnte es duchaus passieren, dass man faktisch im Büro eingezogen ist.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.
Weiterbildungen sind nur über eine effektive Rückzahlung über 36 Monate möglich. Der Freibetrag ist relativ niedrig und reicht nicht für die meisten CNCF-Zertifikate. Weiterbildungen, außer für die internen Tools wie App.Ducx, werden nicht von den Vorgesetzten angesprochen oder gefördert. Karriere ist kaum möglich, außer man möchte ins Projektmanagement, da im eigentlichen Management einzelne Personen ungern Kontrolle abgeben.
Es fühlte sich an, als wären zwischen den Teams Mauern errichtet worden, die schwer zu durchbrechen waren. Informationen von anderen Teams zu erhalten war nahezu unmöglich, da der Auskunftgebende negative Konsequenzen fürchten musste, wenn er/sie nicht an den eigenen Aufgaben arbeitete. Es kann auch durchaus passieren, dass einem Kollegen in den Rücken fallen wenn man nicht selbst alles mitdokumentiert.
Das Verhalten der Vorgesetzten hing stark vom Einzelnen ab. Die Aufteilung der Verantwortungen zwischen Scrum Master, Product Owner und Lead Developer konnte zu seltsamen Situationen führen. Oft hatten Scrum Master oder Product Owner diese Rollen nur "nebenbei" und arbeiteten primär als Entwickler, QA oder in anderen Rollen. Dies führte dazu, dass man manchmal eine Woche auf eine Antwort warten musste. Dies hat sich im Laufe der Zeit etwas gebessert.
Eine teilweise verständliche Sicherheitsparanoia stand der Arbeitsweise im Weg. Code durfte nur auf einer VM ohne Internetzugang bearbeitet werden und der Laptop war ein überglorifizierter Thinclient mit Outlook und Browser. Dies machte die Konfiguration zeitaufwändig und schwierig. Es gab auch eine gewisse Aversion gegen Tools mit Lizenzgebühren.
Von Kommunikation kann kaum die Rede sein. Zwischen den R&D-Teams wurde eine eigene Ticketing-Lösung genutzt, die für einen anderen Use Case entwickelt wurde und für langfristige Tickets im besten Fall unübersichtlich war. Prozesse werden oft über Menschen gestellt. Die Kommunikation mit Teams an anderen Standorten war praktisch unmöglich, da überlastete Kontaktpersonen alles verzögerten.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.
Kollegen, welche länger im Unternehmen waren, konnten sich mehr leisten als neue Mitarbeiter. Zwischen den Geschlechtern gab es weniger Probleme, jedoch wurden Teilzeitkräfte bei Gehaltsverhandlungen oft benachteiligt.
Die Aufgaben waren sehr monoton. Oft wurden Bugfixes am Legacy-Produkt bevorzugt, obwohl ein Neubau deutlich schneller und effektiver gewesen wäre und bereits geplat war.
Frühstück, Zuschuss zum Klimaticket, regelmäßige Mitarbeiterevents, Kaffe
Den Rest
Toxisch. Bei allem was man macht, muss man sich rechtfertigen. Es wird sehr viel gegeneinader gehetzt. Über Ex-Mitarbeiter macht man sich lustig.
Man muss sich nur bei anderen Unternehmen umhören, was die über Fabasoft denken...
Pflichtmeetings sind immer spät oder ganz früh am Tag. Home Office wird verteufelt. 2-4 Tage im Monat sind einfach lächerlich in der heutigen Zeit.
Ältere Mitarbeiter habe keine Zeiterfassung oder Gleitzeit. Von Mitarbeitern mit Gleitzeit wird verlangt, dass sie ein Projekt noch unbedingt heute (egal welcher Tag) abschließen müssen, egal wie lange sie deswegen im Büro sitzen.
Einmal? - ist noch ok
Fast jeden Tag? - Nein, Danke
Von freier Arbeitseinteilung kann hier keine Rede sein.
Manche Mitarbeiter wohnen gefühlt im Büro
E-Autos, Bio + regionales Frühstück
Wer will die Karriereleiter aufsteigen, wenn man die Zeiterfassung und Home-Office Tage verliert?
"Misery loves company"
Kaum Zeit fürs Team
Büros sind modern eingerichtet, Tische sind Höhen-Verstellbar
Teamsübergreifend kann man hier kaum von Kommunikation reden. Es wird sehr viel gelästert und die Schuld (egal was) auf andere Teams oder Mitarbeiter geschoben.
Gratis Frühstück ist Top, Gehalt ist durchschnittlich
Eintönig
Es gibt auch positive Aspekte bei der Fabasoft AG, die besonders hervorzuheben sind. Einer davon ist das erkennbare Bemühen des Unternehmens, sich für den Umweltschutz und das Klima einzusetzen. Diese Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft ist lobenswert. Darüber hinaus engagiert sich Fabasoft für Gleichberechtigung und Barrierefreiheit und gefällt mir (ausser die Frauenquote). Die Idee mit der Klimaticket bei den Mitarbeitern finde ich auch top! Ständige Events, Frühstück, all das ist super!
Aus den gesammelten Erfahrungen stelle ich heraus, dass die internen Kommunikationsflüsse und bürokratischen Strukturen eine wesentliche Hürde für Effizienz und Fortschritt darstellen. Ich stellte fest, dass Informationen innerhalb der Organisation nicht effektiv von höheren Ebenen zu den operativen Ebenen und umgekehrt fließen. Dies führt zu einem Umfeld, in dem Aufgaben unnötig vermehrt werden, was die Redundanz der Arbeitskräfte erhöht, ohne dass dies einen tatsächlichen Fortschritt für das Unternehmen mit sich bringt.
Die starren Strukturen (meiner Meinung nach) der Firma beeinflusst nicht nur die Skalierung der Mitarbeiterzahl und der Firmenstruktur negativ, sondern auch zahlreiche, ineffektive Prozesse beinhalten, die den Arbeitsalltag erschweren. Es entsteht der Eindruck, diese Firma mache eins auf à la Super-Modern und “hip” macht, aber die Mentalität und die Unternehmenskultur jedoch veraltet sind. Trotz der proklamierten Zukunftsorientierung verbleibt das tatsächliche Handeln im Bereich des Althergebrachten und Konventionellen. Es herrscht (meiner Meinung nach) eine Atmosphäre, in der individueller Erfolg oder der Wunsch nach Veränderung oft negativ konnotiert sind. Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen wollen, wirkt es, als werden die stigmatisiert, was zu einem toxischen Arbeitsklima beiträgt. Dies steht im Gegensatz zu den offiziellen Verlautbarungen des Unternehmens, man kümmere sich um die Bedürfnisse und das Wohl der Angestellten. Tatsächlich scheint eine große Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeiter und der Wahrnehmung sowie den Handlungen der Unternehmensführung zu bestehen. Gleichzeitg herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens, Rivalität und der Feindseligkeit, die weit von einer gesunden und förderlichen Arbeitsumgebung entfernt ist. Verbesserungsversuche werden zwar unternommen, doch oft werden nur oberflächliche, weniger relevante Probleme adressiert, wenn es die Gesellschaft will, während grundlegende Herausforderungen (meiner Meinung nach) ignoriert oder nicht erkannt werden. Dies deutet auf eine Kluft zwischen den unterschiedlichen Realitäten innerhalb der Firma hin und spiegelt eine allgemeine Problematik wider, bei der die wahren Bedürfnisse und Herausforderungen des Unternehmens und seiner Mitarbeiter hinter einer Fassade von Modernität und Fürsorge verborgen bleiben.
Hinzu kommt, dass innerhalb der Organisation viel geredet und gelästert wird, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Es sickern Informationen durch, dass die Schweizer das deutlich spüren. Es werden Informationen weitergegeben, die besagt, dass das einst als familiär, transparent und modern empfundene Verhältnis, welches vor allem für junge Generationen sehr attraktiv war, zunehmend erodiert (Downgrade). Diese Entwicklung erklärt möglicherweise, warum gerade aus den Reihen der Schweizer Mitarbeiter vermehrt Austritte zu verzeichnen sind. Ich habe gehört, dass die Schweizerkollegen mit ihren Chef auf Augenhöhe reden konnte. Das sollen sie unbedingt weiter erhalten! Eine Sensation.
Positiv finde ich, die empfindliche, diplomatische, gnadenlose und direkte Art, mit der die Schweizer Kollegen auf Probleme hinweisen. Sie scheinen ein hohes Maß an Qualität in den Mitarbeiterbeziehungen und Standards aufrechterhalten zu wollen, was bei Nichterfüllung dieser Erwartungen zu gekündigt. Das mag ich an den Schweizern bzw. Schweizer-Mentalität!
toxisch
Fassade
Home-Office steht im schlechten Licht
Klimaticket, Umweltschutz, EE wird (versucht) geachtet
Kann sein, aber
Geht im Prozess unter, sowohl von oben, als auch von unten.
Wird besonders geachtet!
subjektiv
Das Produkt.
Man sieht Probleme nicht weil sich niemand die Wahrheit zu sagen traut. Es könnte aber auch sein dass es ohnehin hoffnungslos ist etwas weiterzugeben weil das Ego mancher Führungspersonen das gar nicht zulässt.
Hart daran arbeiten den extrem autoritären Führungsstil der ganz oben praktiziert wird abzustellen. Das verblendete Reindrücken von Vorgaben zerstört so vieles.
Das gesamte Unternehmen ist von einer Misstrauenskultur ausgehend vom C-Level Management geprägt die ihresgleichen sucht. Ein Umstrukturierungsversuch ist durch die Einführung seines Prozessmodells aus dem letzten Jahrhundert (Wasserfallmodell) zum scheitern verurteilt.
Das ganze Vorgehensmodell geht nur zu Lasten der Mitarbeitermotivation.
Am Ende wird davon nur Mikromanagement und Kontrolle wahrgenommen.
Nicht so gut wie zu Beginn von Corona, Tendenz fallend.
Auch sehr unterschiedlich. Manche kommen um 9 und gehen um 4, andere wiederum scheinen die Büroräumlichkeiten nie zu verlassen.
In Summe jedoch nicht wie man sich das in einem gesunden Unternehmen vorstellt. Man fühlt sich schlecht wenn man das Büro um 4 verlässt.
Bezahlung unterer Branchendurchschnitt knapp über KV. Man wurde vom C-Management bereits mental darauf vorbereitet dass Wachstum für Aktionäre wesentlicher ist als die unverschämten Forderungen nach Inflationsausgleich durch Gewerkschaften.
Betreffend Sozialleistungen gibt es nichts was es nicht überall geben würde.
Sehr durchwachsen. Ich vermute das ist in jedem Team sehr unterschiedlich.
Ich denke dass das Alter von Mitarbeitern keine Rolle spielt.
C-Level durch die Bank katastrophal, abwertend und überheblich. Die mittlere Ebene ist stark Teamabhängig von schlecht bis ok.
Das bearbeiten von Code ist nur in sehr unkomfortablen virtuellen Umgebungen zulässig. Dieser Umstand verhindert normales Arbeiten wie man es aus anderen Unternehmen kennt.
Auch beim Arbeitsgerät versucht man strikt zu standardisieren. Ein Template für alle, kein Platz für Individualität. Man hat auch ständig das Gefühl überwacht zu werden.
In und zwischen den Teams nicht ganz so schlecht wie hier oft behauptet wird.
Die Kommunikation vom obersten Management ist eine einzige Katastrophe. Reden vor der gesamten Belegschaft die nach positivem Anlauf in einer allgemeinen Verteufelung von Homeoffice ausarten tragen nicht zu einem allgemeinen wohlfühlen bei.
Das scheint ganz gut zu klappen. Der Frauenanteil entspricht dem Branchendurchschnitt, lediglich im Management sind keine Frauen vertreten.
Immer wieder, aber immer seltener. Das Unternehmen verwandelt sich gerade zu einem reinen Verwaltungsapparat.
Tolle Mitarbeiterevents; schöne neue Büroräumlichkeiten
Zu viele operative Tätigkeiten liegen bei Führungskräften, wenig digitalisiert; umständliche Organisation; sehr viel Mikromanagement
Führungskräfte führen lassen, weniger Mikromanagement, mehr Digitalisierung.
Geprägt von der eigenen Führungskraft; allerdings fängt der Fisch immer beim Kopf zu stinken an. Prestige ist wichtig.
Image und Realität stimmen nur bedingt überein; es wird viel für das Image gemacht, ist man allerdings eine Zeit lang bei Fabasoft, verpufft vieles als nichts dahinter.
Urlaub kann grundsätzlich jederzeit nach Absprache genommen werden. Leistung ist gleichgesetzt mit vielen Arbeitsstunden. Keine Rücksichtnahme auf Privatleben.
Jederzeit gerne gesehen, allerdings fast ausschließlich mit Unterzeichnung einer Ausbildungsrückzahlungsvereinbarung gerechnet auf drei Jahre.
Überdurchschnittliches Gehalt; jedoch ist die Überzahlung auf das Kollektivvertragsgehalt eine Überstundenpauschale - somit zwar Gleitzeit aber effektiv meist keine Auszahlung von Überstunden. Home-Office nur an 4 Tagen im Monat erlaubt.
Es wird großer Wert auf biologische und regionale Produkte gelegt. Viel soziales Engagement (zB Robotic Camp).
Abhängig von der Führungskraft. Grundsätzlich wie ich es kenne beziehen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter nicht ein; Führungskräfte haben aufgrund vieler operativer Tätigkeiten keine Zeit oder auch keine Interesse an Führung. Führungsstil von oben autoritär.
Für Administration Ausstattung sehr gut (curved Bildschirm; neue Laptops; iPhone), am Linzer Standort neue Büroräumlichkeiten.
Mit Informationen wird wie mit der Gießkanne umgegangen; keine zielgerichtete Kommunikation. Wichtiges für das gesamte Team wird oftmals verschwiegen bzw wissen es nur bestimmte wenige Personen.
Auf Gleichberechtigung wird großen Wert gelegt - auch gehaltlich.
Wenn gewünscht, können Sonderthemen übernommen werden.
Das Team (welches nun quasi nicht mehr existiert, da ich nicht der einzige Abgang bin)
Die regelmäßigen Events sind zum großen Teil toll organisiert und abwechslungsreich.
Es gibt regelmäßige, hochwertige Merchandise-Geschenke
Die rückständige Arbeitsweise
Das ständige Hick-Hack zwischen den Teams
Die komplizierten, scheinbar unnützen Prozesse
Die diversen Engpässe, die durch Micromanagement der entsprechenden (hohen) Führungskräfte entstehen.
... siehe den Rest der Bewertung
Dafür ist das Feld leider zu klein...
Vermutlich endlich etablierte Ansichten infrage stellen, und auf das Feedback der Mitarbeiter hören. Viele vermeidliche Erkenntnisse aus komplexen Prozessen könnten auch aus Gesprächen mit den betroffenen Personen, deutlich effizienter und schneller gewonnen werden.
Außerdem sollte man Dinge auch umsetzen, es wird zwar gerne (auch hier) davon gesprochen, dass Feedback ernst genommen wird, das kann ich jedoch nicht nachvollziehen.
Bestenfalls OK.
Es kommt dabei stark darauf an in welchem Team man sitzt bzw. welche Aufgaben/Erfahrungslevel man hat. Als langjähriger Mitarbeiter kann man sich deutlich mehr "erlauben" als ein neuer Mitarbeiter.
Bei den Führungskräften gibt es leider nur sehr wenige, die dafür auch geeignet sind. Von zu viel Planung, bis keine Planung kann da alles dabei sein. Termindruck wird weitergegeben, Fehlplanung wird normalerweise nicht erkannt. Es gibt sehr viele "Prozesse", die aber kaum zum Vorteil der Produktivität, sondern eher zu deren Nachteil sind.
Wenn Probleme angesprochen werden, wird versucht diese weg zu argumentieren oder weg zu schieben (es ist immer jemand oder etwas anderes schuld).
Vor 1-2 Jahren hätte ich noch gesagt, abgesehen von der Arbeitsweise, ist der Ruf nicht gerechtfertigt.
Das hat sich leider geändert, auch durch die Behandlung nach der Kündigung, man scheint einfach nicht daran interessiert zu sein den bestehenden Ruf zu verbessern. Ich wollte beispielsweise eine Einigung bzgl. der angefallenen Ausbildungskosten erreichen, was mit absolutem Unwillen und entsprechenden Aussagen quittiert wurde. In zwei Fällen in meinem Umfeld (also anderen Unternehmen) war so etwas aber z.B. überhaupt kein Thema.
Homeoffice wurde widerwillig während der Pandemie eingeführt und wird nach wie vor als notwendiges Übel betrachtet, um als Arbeitgeber halbwegs attraktiv zu wirken. Man kann 4 Tage im Monat frei wählen, was zumindest bei mir auch kurzfristig kein Problem war.
Bis vor kurzem war auch noch All-in üblich, das wurde durch eine Gleitzeitvereinbarung ersetzt. Diese beinhaltet allerdings eine Überstundenpauschale für alle die entsprechend über KV (IT) verdienen, was ich ehrlichgesagt noch nie bei einem IT-Unternehmen gesehen habe. Da marktkonforme Gehälter in meinem Bereich deutlich über dem KV liegen, ist es also nicht möglich bei halbwegs normaler Arbeitszeit einen vollen Tag Zeitausgleich zu nehmen.
In der Entwicklung existieren meiner Erfahrung nach quasi keine Aufstiegschancen, nach etlichen Jahren kann man möglicherweise einen Teamlead erreichen, in absoluten Ausnahmefällen vlt auch früher.
Höhere Ebenen sind gefühlt nur äußerst schwierig zu erreichen, und bei kritischer Haltung sowieso quasi unmöglich.
Weiterbildungen waren zumindest bei mir kein Problem, sowohl Konferenzen, als auch Kurse o.ä.
Normalerweise werden dafür jeweils eigene Vereinbarungen geschlossen, die aber, soweit ich das beurteilen kann, branchenüblich sind.
Das Gehalt war bis zur letzten Inflationsanpassung durchaus gut und einer der Gründe warum ich die erwähnten Arbeitsbedingungen akzeptieren konnte. Auch hatte ich den Eindruck, dass bis dahin bei jeder Gehaltsverhandlung ein beiderseitiger Wille zur Einigung vorhanden war.
Das hat sich allerdings in den letzten Monaten drastisch geändert. Ich habe den Eindruck, dass aus einem unerfindlichen Grund die Personalkosten stark gedrückt werden sollen. Jeglicher Versuch einer monetären (geringer einstelliger Prozentsatz) oder anderweitigen (Überstundenpauschale) Einigung wurde abgeblockt. Anscheinend haben sogar die Führungskräfte auf eine Erhöhung verzichtet (was ich natürlich nicht bestätigen kann), um überhaupt eine im entferntesten annehmbare Erhöhung für die Mitarbeiter zu erreichen.
Die Gehälter von denen ich weiß sind/waren allerdings niemals so weit über dem Markt, dass ein solcher Schritt irgendwie Sinn ergeben würde. Vor allem wenn man den Ruf der Firma und die Arbeitsbedingungen bedenkt.
Die sonstigen Sozialleistungen sind top. Es gibt Kinderbetreuung, einen Shuttleservice zum Bahnhof, Zuschuss zum Klimaticket, diverse, regelmäßige Events, Prozente bei div. Shops, Frühstück
Es wird darauf geachtet regionale und BIO Produkte zu verwenden, sowohl bei Lebensmitteln, als auch bei Merchandise.
Firmenautos sind Elektro/Hybrid.
In unserem Team sehr gut, ehrlich gesagt das Einzige was ich vermissen werde.
Insgesamt durch starke Fluktuation nicht ideal, aber auch nicht übermäßig schlecht, also vmtl. durchschnittlich, deshalb hier keine 5 Sterne.
Auch hier sind mir weder Fälle von irgendeiner Benachteiligung, noch von besonderer Förderung bekannt.
Ganz OK, könnte besser, aber auch schlechter sein. Kommt sehr auf die jeweilige Person an.
Es kommt etwas auf das Level an, mit der oberen Ebene nicht einer Meinung zu sein, kann sich schnell sehr nachteilig auswirken. Entsprechend sind leider auch die Management-Ebenen besetzt.
Anerkennung gibt es nur sehr selten, es wird eher nach dem Prinzip "Ned gschimpft is globt gnuag!" gehandelt. Außerdem, je nach Person, erhebliches Micromanagement.
Im Vergleich zu anderen IT-Firmen (und in der Entwicklung) äußerst rückständig, mit keiner Intention das zu verändern.
Die grundsätzliche Hardware ist auf dem Stand der Technik (curved Monitor, Laptop, evtl. iPhone mini). Leider wird die Hardware zentral vorgegeben und ist nicht auf die Arbeitsweise der Entwickler abgestimmt.
Entwickler müssen sämtlichen Code in einer VM (mit Ressourcen eines modernen Smartphones (4 CPUs, 8GB RAM)) bearbeiten. Diese VM hat KEINEN Internetzugang, außerdem ist standardmäßig kein Office installiert. Dadurch muss für Recherche oder Emails immer von Remote-Desktop auf den lokalen Rechner gewechselt werden. Dafür ist der curved Monitor allerdings hinderlich, da es nicht möglich ist Lokal und Remote ordentlich nebeneinander zu haben, wie es z.B. mit zwei Monitoren möglich wäre.
Diese Arbeitsweise ist äußerst ineffizient und stammt offenbar noch aus den Anfangszeiten. Leider scheint diese Umgebung als Dogma zu gelten und wird vmtl. bis zur Pension der dafür verantwortlich Personen nicht verschwinden.
Generell ist die gesamte Arbeitsumgebung produktivitätsfeindlich, was an verschiedensten Prozessen und/oder Engpässen liegt.
Kommunikation im Team war sehr gut, auch mit meinem Vorgesetzten. Außerhalb leider nicht immer. Und ich hatte auch den Eindruck, dass die interne Kommunikation in den Teams stark variiert.
Es wird sehr selten lösungsorientiert kommuniziert. Es wird eher ein Schuldiger gesucht, oder auf einen langwierigen (zumeist sinnlosen) Prozess verwiesen, anstatt an einer Lösung zu arbeiten.
Feedback (egal ob technisch oder organisatorisch) wird grundsätzlich eher ignoriert. Jedenfalls wurden keine meiner Anliegen, die in mehreren Mitarbeitergesprächen (über Jahre) vorgetragen wurden, jemals berücksichtigt. Im besten Fall erhält man eine Absage oder eine Erklärung warum etwas so ist wie es ist.
Kann ich nicht wirklich eine Aussage treffen. Mir sind weder Fälle von irgendeiner Benachteiligung, noch von besonderer Förderung bekannt.
Was man allerdings loben hervorheben kann ist, dass ein Stockwerk quasi für einen Mitarbeiter im Rollstuhl entsprechend umgebaut wurde.
In meinen ersten Jahren hatte ich sehr viele Möglichkeiten mich mit Dingen zu beschäftigen und entsprechend umzusetzen.
Leider wurde das immer schlechter und mittlerweile hat unser Team so viele verschiede Aufgaben, dass eine qualitative Umsetzung nur mehr in Ausnahmefällen möglich ist.
So verdient kununu Geld.