31 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die firma versucht, durch events und goodies härten auszugleichen. open-door-politik der vorgesetzten bis ganz nach oben. immer am obersten ende der technologischen entwicklung. es wird sehr viel geld in weiterbildung investiert.
manche vorgesetzte sind in ihren momentanen einsatzgebieten inkompetent und in ihrer hilflosigkeit viel zu autoritär. die work-life-balance stimmt nicht. grundloser hochdruck von oben. die ergebnisse wären mit mehr zeit und planung besser. ständige kündigungen aus mangelnder kommunikations- und problemlösungskompetenz sind keine motivatoren.
weniger druck und weniger jetzt-sofort-mentalität auch bei dingen, die keine besondere eile haben würde bessere ergebnisse bringen. mitarbeiter können durchaus auch ideen haben und sollten nicht zu blinden befehlsausführern der führungsspitze degradiert werden.
es wäre auch an der zeit, international bereits erfolgreiche manager mit einem neutraleren gesichtspunkt einzustellen. in der ewig gleichen führung, die ständig auf neue positionen (für die oft keinerlei know-how vorhanden ist) rotiert, regiert eine mischung aus betriebsblindheit und absolutem wahrheitsanspruch. konstruktive kritik: sinnlos.
ständiger hochdruck und sinnlose arbeitserschwerungen. das dauerdruckmittel ist die kündigung. dieses mittel ist in manchen abteilungen auch die standardisierte problemlösung.
fabasoft hat einen ruf der nicht ganz unverdient ist. in der richtigen abteilung ist es allerdings nicht so schlimm, wie allgemein behauptet wird.
all-in verträge werden auch ohne notwendigkeit bis zum letzten ausgereizt.
inhouse-academy. weiterbildung wird stark forciert.
pro: benefits wie tägliches frühstück, goodies wie BBQ und kinokarten. contra: all-in verträge, die WIRKLICH ausgereizt werden.
ja, ist wohl vorhanden. man tut was man kann.
die kollegInnen sind großteils sehr nett.
die softwarebranche ist natürlich eher jung und männlich. ältere kollegInnen werden nicht offensichtlich benachteiligt.
vorgesetztenverhalten ist leider sehr autoritär. ideen sind nicht gefragt, die werden lieber zugekauft.
räumlichkeiten, infrastruktur und versorgung sind gut bis sehr gut. das tägliche frühstück für alle ist ein highlight.
viele meetings.
nichts gegenteiliges bemerkt. gleichberechtigung ist auch in der firmenphilosophie verankert.
hier ist wirklich jeder tag anders. das ist wertfrei zu betrachten.