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Fabasoft
Bewertungen

53 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fabasoft ist ein führendes Softwareunternehmen für digitale Lösungen.

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fabasoft Cloud GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die Sozialleistungen des Unternehmens sind fair und die Unternehmenskultur ist offen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat Schwierigkeiten, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu koordinieren.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, die interne Kommunikation sollte gestärkt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jobs Fabasoft

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und dass du dir dafür Zeit genommen hast.

Es freut uns sehr, dass du unsere Unternehmenskultur sowie die Gehalts- und Sozialleistungen als positiv wahrnimmst.

Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit und zur internen Kommunikation sehr ernst.

Konkretes Feedback wie deines hilft uns, gezielte Maßnahmen zu ergreifen und Fabasoft als Arbeitgeberin weiterzuentwickeln. Vielen Dank für deine Anregungen.

Gerne stehen wir dir auch persönlich für einen Austausch zur Verfügung, um deine Verbesserungsvorschläge gemeinsam zu besprechen.

Vielen Dank für deinen Einsatz und alles Gute!
People & Development

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Tadadada… naja geht so

3,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

n.a.

Verbesserungsvorschläge

n.a.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jobs Fabasoft

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für deine Rückmeldung und dass du dir die Zeit genommen hast, Fabasoft zu bewerten. Wir bedauern, dass du uns aktuell nicht weiterempfehlen würdest. Umso mehr freut es uns, dass du Themen wie Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie den Umgang mit älteren Kolleg:innen bei Fabasoft so positiv wahrnimmst.

Konkretes Feedback hilft uns, gezielte Maßnahmen zu ergreifen und Fabasoft als Arbeitgeberin weiterzuentwickeln. Vielen Dank für deine Anregungen.

Wenn du magst, kannst du uns gerne direkt kontaktieren, um deine Erfahrungen und mögliche Verbesserungsvorschläge persönlich zu besprechen.

Vielen Dank für deinen Einsatz und alles Gute!
People & Development

Sie ist gut zu ihren mitarbeitern

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Konzentriert sich auf cloudbasierte Softwares Lösungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das internet deckt nur unzureichend ab

Verbesserungsvorschläge

Erhöhung der internetverbindung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jobs Fabasoft

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für deine positive Bewertung und dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei Fabasoft zu teilen. Es freut uns sehr zu hören, dass du unsere cloudbasierten Softwarelösungen und den Umgang mit Mitarbeitenden so positiv wahrnimmst.

Vielen Dank auch für dein Feedback hinsichtlich der Infrastruktur, wir werden dies intern weitergeben.

Gerne kannst du uns auch direkt kontaktieren, um weitere Anregungen persönlich zu besprechen.

Vielen Dank für dein Engagement und alles Gute!
People & Development

Zuckerbrot und Peitsche

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fabasoft International Services GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben, nette Kollegen, gute Ausstattung, Social Events und Frühstück , Kindernest für Linzer Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Konservativer Führungsstil
Homeoffice Regelung
AVTR
(nicht vorhandene) Kommunikationsstrategie

Verbesserungsvorschläge

Management und Personalverantwortliche müssen ihre Aufgaben erfüllen, nicht nur am Papier. Führen durch fördern. Der derzeitige Führungsstil macht aus den Mitarbeitern Gehorsame, wodurch viel Potential verloren geht.
Flexibilität durch Homeoffice. Die Kontrolle ist Vorgesetztenaufgabe durch Prüfung, ob die zu erfüllenden Aufgaben erledigt wurden und nicht, ob jede Minute vor dem PC verbracht wurde.
Weiters empfehle ich eine Management-Beratung hins. Kommunikationsstrategie. Vorschläge vom Top Management, wie ausschließlich Hochbegabte einzustellen, kommen nicht unbedingt gut an.

Arbeitsatmosphäre

Es wird einiges geboten, jedoch auch viel gefordert und Druck aufgebaut. Es fehlt eine stringente Führung mit mittel- und langfristigen Zielen, die sich nicht nur an finanziellen Kennzahlen orientiert.

Image

Bei den Behörden als Softwarehersteller gut, als Arbeitgeber nicht gut.

Work-Life-Balance

Es wird sehr viel gefordert, auf private Bedürfnisse wird wenig eingegangen. Wenn man aktiv an einer Work-Life-Balance arbeitet, kann es bis zu einem gewissen Grad möglich sein.

Man wird am sehr viel arbeiten nicht gehindert. Bei manchen Mitarbeitenden lässt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers zu wünschen übrig.
Ab einer Managementposition ist sie nicht mehr vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind möglich, jedoch nur mit Bindung an das Unternehmen. In der heutigen schnelllebigen Zeit, insbesondere in der IT-Branche, sind Weiterbildungen zwingend notwendig, um dran zu bleiben. Viele Mitarbeiter lehnen aus diesem Grund eine Weiterbildung ab.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt gut bis sehr gut, um neue Mitarbeiter anzuwerben. Leider fehlt dieses Engagement bei bestehenden Mitarbeitern. Jede Anpassung muss gesondert verhandelt werden, eine Anpassung der Ist-Gehälter erfolgt nicht, sofern man nicht unter KV fällt. Zudem sind Anpassungen immer an Bedingungen geknüpft (zB Verlängerung Kündigungsfrist).

Kollegenzusammenhalt

Von Team zu Team unterschiedlich. Ich habe gute Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Führungspositionen werden jungen Personen mangels Alternativen vorschnell angeboten. Es fehlt an Kompetenz und Erfahrung. Ein Einarbeiten, ein Buddy-System oder entsprechende professionelle Ausbildungen sind nicht gegeben, da die Zeit dafür fehlt. Die Personalführung leidet zudem wegen zu vieler operativen Aufgaben, welche der Vorgesetzte zusätzlich nachkommen muss. Viele versuchen, zu schwimmen und nicht zu ertrinken. So kann kein Unternehmen gesund wachsen.
Das spüren auch die Mitarbeiter, es herrscht eine hohe Fluktuation.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Verpflegung mit Frühstück und Getränken ist top.

Homeoffice Regelung von 4 Tagen ist starr vorgegeben und es schwingt Misstrauen mit. Es sind zB keine Überstunden zulässig, sofern nicht angeordnet, obwohl der Workload vorhanden wäre.

Kommunikation

Entscheidungen werden (vor)schnell getroffen, sodass die Kommunikation im Tempo nicht nachziehen kann. Als Mitarbeiter wird man nicht eingebunden, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Negative Bewertungen auf dieser Plattform werden unter Generalverdacht gestellt, reagiert wird mit prompten positiven Bewertungen. Als ausgewählten Kommunikationskanal für Feedback von (Ex-)Mitarbeitern somit daher nur mäßig geeignet.

Interessante Aufgaben

Potential und spannende Aufgabenbereiche vorhanden. Da Projektplanung ein Fremdwort zu sein scheint, ist die Umsetzbarkeit mit der gebotenen Qualität (0-Fehler-Toleranz) nicht realistisch.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mein größter Fehler

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frühstück gibt es.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management finde ich ganz mies. Nicht nur dass gefühlt nur schlechte Entscheidungen getroffen werden, die jeden Einzelnen betreffen, sondern dass sie sich selbst dann auch noch riesig loben. Alles was schlecht ist, wird immer auf die Leute unten geschoben. Aus meiner Sicht fangen die Probleme ganz oben an.

Verbesserungsvorschläge

Mal auf die Mitarbeiter hören, anstatt mit Anwälten zu drohen.

Arbeitsatmosphäre

Ganz schlecht in meinen Augen: in den Firmenansprachen bekommt man gedroht, es gilt mal generell dass keinem getraut wird. Im Home Office darf man keine Überstunden machen. Lob gibt es keines, wenn mal was nicht ganz passt, ist das aber die Katastophe.
Ich spüre ein Klima der Angst, keiner traut sich etwas zu sagen. Ich habe auch des öfteren aktiv nachgefragt zu Personalentscheidungen, aber nie eine Antwort erhalten. Im Monat danach sieht man die Veränderung dann im Organigramm. Fragen dazu will keiner beantworten, so bleiben nur Gerüchte übrig die hier nichts verloren haben.

Image

Ich dachte immer, das wird schon nicht so schlimm sein, wie man es hört. Ich wurde belehrt.

Work-Life-Balance

Großer Druck von oben, dem ist alles untergeordnet. Da muss ich privat zurückschrauben, um das schaffen zu können. Home Office wird offen von der Geschäftsführung verteufelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da wird viel gemacht wie Wasserspender statt Flaschen, Bio-Kaffee und Tee, usw für die kleinen Leute. Auf der anderen Seite gönnen sich dann aber auch viele weiter oben dann auch dicke Autos auf Firmenkosten - man muss ja zeigen, was man hat.

Karriere/Weiterbildung

Bei allem was man macht, muss man Ausbildungsvereinbarungen unterschreiben. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Ausbildungen irgendwie als gut angesehen werden. Bessere Stellen werden meist extern besetzt.

Kollegenzusammenhalt

Das muss man gut erwischen. Es gibt schon Teams, wo es passt, aber zwischen den Teams eher schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Einfach eine Katastrophe in meinen Augen! Unrealistische Ziele, das Management hat gar keine Ahnung, wie schwierig das alles umzusetzen ist in dieser Umgebung. Meiner Meinung nach wurde da mit all den Maßnahmen der letzten Jahre eine Umgebung geschaffen, in der es nicht mehr möglich ist, sinnvoll zu entwickeln. Trotzdem wird genau von denen, die das gemacht haben, immer mehr gefordert.
Es werden ohne Maß und Ziel immer mehr Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, ohne auch nur mal dran zu denken, etwas einfacher zu machen. Viel größere Firmen schaffen es, Sicherheit groß zu schreiben und trotzdem noch produktiv zu bleiben. Ideen dazu verpuffen.

Arbeitsbedingungen

Die Geräte sind top, aber unter dem Vorwand der Sicherheit werden immer wieder Wege gefunden, dass die Arbeit noch schwieriger wird. Statt über sinnvolle Verbesserungen nachzudenken, kommt immer mehr.

Kommunikation

Man erfährt quasi nichts von seinen Vorgesetzten. Oft passieren Änderungen dann einfach, nicht selten wurden mir und anderen vorgeworfen, dass man sich proaktiv hätte informieren müssen. An Informationen kommt man nur, wenn man selbst aktiv wird und die richtigen Leute kennt.

Interessante Aufgaben

Wenig Mitspracherecht, daher ist es vom Zufall abhängig. Generell gibt es sehr viele Altlasten, die es sehr unattraktiv macht. Zeit um es nachhaltig zu verbessern, gibt es keine.

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Eine tolle Zeit die man nicht missen will!

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Fabasoft Austria GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wurde generell immer viel für die Mitarbeiter Zufriedenheit getan. Im der Pandemie würde klar kommuniziert was Sache ist (Testing, Richtlinien, etc) was zu einem im Vergleich zu anderen Firmen stabilen Arbeitsklima geführt hat.
Auch die tollen Feste und Veranstaltungen waren immer klasse. Da gab es viel Zeit sich auch mit allen anderen Teams aus den anderen Niederlassungen auszutauschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts was wirklich schlecht gewesen wäre, was nicht gelöst wurde.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Motivationsfindung für die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf das Team an. Meines war erstklassig!

Image

Vieles wird schlecht geredet und weniger gut dargestellt als es ist und war. An sich sind alle bemüht positive und gute Arbeit zu leisten. Am Ende ist es immer Jammern auf hohem Niveau.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden über Ausbildungsvereinbarungen geregelt. Der AG zahlt im Voraus. Dadurch kann man tolle Ausbildungen die auch abseits der Kerntätigkeiten sind absolvieren.

Gehalt/Benefits

Über KV bezahlt und stets pünktlich. Es gab auch immer einen Gehaltsnachweis in dem man alles nachverfolgen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ETaxi zum Bahnhof und Retour, Klimaticket Förderung zu fast 100% und im Haus stets auf Müll Trennung bedacht.
Auch in der Pandemie Zeit wurde sehr viel auf Hygiene und Kontrollen geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Nichts zu ergänzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen mit vielen Dienstjahren sind sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Es war sehr gut, gab natürlich auch Momente wo es die Ziele schwammig gesetzt waren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze waren stets top ausgestattet (Neuste Hardware, große Bildschirme, höhenverstellbare Tische). Ab und zu gab es Probleme mit der Klimaanlage.

Kommunikation

Im Team sehr gut. Zwischen Teams ist es abhängig von den konkreten Personen.

Gleichberechtigung

Nie ein Problem.

Interessante Aufgaben

In meiner Abteilung gab es viel Abwechslung und ständig neues zu lernen.


Work-Life-Balance

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Einfach ein GEILER Arbeitgeber! Man muss was bieten, aber bekommt auch dementsprechend was zurück :)

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fabasoft in Linz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles ist gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

4 Tage HO/ Monat

Verbesserungsvorschläge

Mehr HO


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Leider sehr wenig Wertschätzung seitens der Führungskräfte!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits für die MitarbeiterInnen wie das tägliche Frühstück, Grillereien und Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu viel, obwohl nicht alles schlecht war. Auch teilweise sehr nette KollegInnen.

Verbesserungsvorschläge

MitarbeiterInnen schätzen und sich ihre Anliegen anhören. Weiterbildungen und Kompetenzen fördern und nicht nur fordern! Benefits für Mitarbeiterinnen sind einfach nicht alles... Mehr Wertschätzung gegenüber der MA und ihrer Leistungen seitens der Führungskraft!

Arbeitsatmosphäre

Kommt darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet.

Image

Nicht sehr gut, aber aus guten Gründen.

Work-Life-Balance

Wenig bis gar kein Homeoffice und auch kein Entgegenkommen bzgl. Work-Life-Balance, da es diesbezüglich wenig bis gar kein Vertrauen seitens der Führungskraft in die MitarbeiterInnen gab.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht wirklich gefördert, man muss für alles einen Ausbildungskostenrückersatz unterzeichnen, sogar wenn man auf Messen geht, welche nicht unter eine Ausbildung fallen. Man ist anschließend verpflichtet mindestens 3 Jahre im Unternehmen zu bleiben, ansonsten muss man die Kosten selbst tragen. Die Höhe der Kosten ergibt sich dann aus der Anzahl der Monate, die man im Unternehmen ausgehalten hat. Wirklich schade, dass ein Unternehmen wie die Fabasoft ihre MitarbeiterInnen diesbezüglich nicht weiterbilden möchte, obwohl es gerade im Software-Bereich unbedingt notwendig wäre!

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung im gesamten Gebäude!

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an.

Vorgesetztenverhalten

Wenig Wertschätzung gegenüber den Bemühungen der MitarbeiterInnen etwas im Unternehmen zu verbessern. Neue Konzepte wurden buchstäblich für den Papierkorb produziert. Neue Ideen der MitarbeiterInnen möchten nicht gehört werden und Kompetenzen werden nicht erkannt, oder nicht gerade sehr geschätzt.

Arbeitsbedingungen

Equipment und Büros sehr gut.

Kommunikation

Man bekam Informationen immer sehr spät oder gar nicht. Es ist zu überdenken, ob ein Softwareunternehmen wie die Fabasoft nicht ein passendes Wissensmanagementsystem einführen und das interne Kommunikationsmanagemet überdenken sollte.

Gleichberechtigung

Kommt darauf an, in welcher Position man sich befindet.

Interessante Aufgaben

Man soll genau das machen, was einem gesagt bzw. aufgetragen wird. Eigeninitiative nicht wirklich erwünscht. Aufgaben werden mit der Zeit dadurch nur langweilig.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mittelstands Unternehmen mit wannabe Startup Flair

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fabasoft R&D GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt und der konsequente Einsatz des eigenen Produkts intern.
Die Firma gibt sich viel Mühe bei der Organisation von Mitarbeitereventswas die Teamdynamik und das Betriebsklima zumindest kurzzeitig fördert.
Zudem ist positiv zu erwähnen, dass jeder Arbeitsplatz mit einem Stehtisch, Dock und 27 Zoll Ultrawide Monitor ausgestattet wird und eine ergonimosche Tastatur/Maus auch angefragt werden kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Unwillen, auf Feedback der Mitarbeitenden zu hören. Die antiquierte Waterscrum-Arbeitsmethode. Der künstlich aufgebaute Druck auf Mitarbeitende. Keine klare Teamtopologie, es gibt Teams, die Enabler, Platform, Stream-Aligned und Complicated-Subsystem-Team in einem sind. Teams, die diese Constraints unbewusst einhalten, funktionieren auch bei Fabasoft besser.

Verbesserungsvorschläge

Auf das Feedback der Mitarbeiter hören
Die antiquierte Waterscrum Methode überhohlen und eine Moderne Scrum Methode einführen wie SafeScrum und den Mitarbeitenden vertrauen, dass Tasks umgesetzt werden.
Den künstlichen druck auf die Mitarbeitenden reduzieren.
Klare Team Topologien definieren, Teams welche dies bereits unterbewusst tun funktionieren deutlich besser.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Büro ist insgesamt angespannt, gestresst und zum Teil hektisch. Künstliche und willkürliche Deadlines erhöhen den Druck und Stress. Diese Deadlines müssen oft um jeden Preis eingehalten werden, obwohl der Abnehmer das Produkt erst 3, 6 oder sogar 12 Monate später benötigt hätte.

Image

Die meisten Reaktionen von Kollegen aus der Softwarebranche im Großraum Oberösterreich auf das Unternehmen sind entweder "Wer ist Fabasoft?" oder "Ouch".

Work-Life-Balance

Mit den richtigen Nerven konnte man hier eine gute Linie ziehen. Meistens wurden die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit respektiert, man musste aber den Mut haben, diese Grenzen selbst zu setzen. Ansonsten konnte es duchaus passieren, dass man faktisch im Büro eingezogen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind nur über eine effektive Rückzahlung über 36 Monate möglich. Der Freibetrag ist relativ niedrig und reicht nicht für die meisten CNCF-Zertifikate. Weiterbildungen, außer für die internen Tools wie App.Ducx, werden nicht von den Vorgesetzten angesprochen oder gefördert. Karriere ist kaum möglich, außer man möchte ins Projektmanagement, da im eigentlichen Management einzelne Personen ungern Kontrolle abgeben.

Kollegenzusammenhalt

Es fühlte sich an, als wären zwischen den Teams Mauern errichtet worden, die schwer zu durchbrechen waren. Informationen von anderen Teams zu erhalten war nahezu unmöglich, da der Auskunftgebende negative Konsequenzen fürchten musste, wenn er/sie nicht an den eigenen Aufgaben arbeitete. Es kann auch durchaus passieren, dass einem Kollegen in den Rücken fallen wenn man nicht selbst alles mitdokumentiert.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten hing stark vom Einzelnen ab. Die Aufteilung der Verantwortungen zwischen Scrum Master, Product Owner und Lead Developer konnte zu seltsamen Situationen führen. Oft hatten Scrum Master oder Product Owner diese Rollen nur "nebenbei" und arbeiteten primär als Entwickler, QA oder in anderen Rollen. Dies führte dazu, dass man manchmal eine Woche auf eine Antwort warten musste. Dies hat sich im Laufe der Zeit etwas gebessert.

Arbeitsbedingungen

Eine teilweise verständliche Sicherheitsparanoia stand der Arbeitsweise im Weg. Code durfte nur auf einer VM ohne Internetzugang bearbeitet werden und der Laptop war ein überglorifizierter Thinclient mit Outlook und Browser. Dies machte die Konfiguration zeitaufwändig und schwierig. Es gab auch eine gewisse Aversion gegen Tools mit Lizenzgebühren.

Kommunikation

Von Kommunikation kann kaum die Rede sein. Zwischen den R&D-Teams wurde eine eigene Ticketing-Lösung genutzt, die für einen anderen Use Case entwickelt wurde und für langfristige Tickets im besten Fall unübersichtlich war. Prozesse werden oft über Menschen gestellt. Die Kommunikation mit Teams an anderen Standorten war praktisch unmöglich, da überlastete Kontaktpersonen alles verzögerten.

Gehalt/Benefits

Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.

Gleichberechtigung

Kollegen, welche länger im Unternehmen waren, konnten sich mehr leisten als neue Mitarbeiter. Zwischen den Geschlechtern gab es weniger Probleme, jedoch wurden Teilzeitkräfte bei Gehaltsverhandlungen oft benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren sehr monoton. Oft wurden Bugfixes am Legacy-Produkt bevorzugt, obwohl ein Neubau deutlich schneller und effektiver gewesen wäre und bereits geplat war.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Toxischer Arbeitsplatz

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fabasoft gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Frühstück, Zuschuss zum Klimaticket, regelmäßige Mitarbeiterevents, Kaffe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Rest

Arbeitsatmosphäre

Toxisch. Bei allem was man macht, muss man sich rechtfertigen. Es wird sehr viel gegeneinader gehetzt. Über Ex-Mitarbeiter macht man sich lustig.

Image

Man muss sich nur bei anderen Unternehmen umhören, was die über Fabasoft denken...

Work-Life-Balance

Pflichtmeetings sind immer spät oder ganz früh am Tag. Home Office wird verteufelt. 2-4 Tage im Monat sind einfach lächerlich in der heutigen Zeit.
Ältere Mitarbeiter habe keine Zeiterfassung oder Gleitzeit. Von Mitarbeitern mit Gleitzeit wird verlangt, dass sie ein Projekt noch unbedingt heute (egal welcher Tag) abschließen müssen, egal wie lange sie deswegen im Büro sitzen.
Einmal? - ist noch ok
Fast jeden Tag? - Nein, Danke
Von freier Arbeitseinteilung kann hier keine Rede sein.
Manche Mitarbeiter wohnen gefühlt im Büro

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Autos, Bio + regionales Frühstück

Karriere/Weiterbildung

Wer will die Karriereleiter aufsteigen, wenn man die Zeiterfassung und Home-Office Tage verliert?

Kollegenzusammenhalt

"Misery loves company"

Vorgesetztenverhalten

Kaum Zeit fürs Team

Arbeitsbedingungen

Büros sind modern eingerichtet, Tische sind Höhen-Verstellbar

Kommunikation

Teamsübergreifend kann man hier kaum von Kommunikation reden. Es wird sehr viel gelästert und die Schuld (egal was) auf andere Teams oder Mitarbeiter geschoben.

Gehalt/Benefits

Gratis Frühstück ist Top, Gehalt ist durchschnittlich

Interessante Aufgaben

Eintönig

3Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.