53 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die Sozialleistungen des Unternehmens sind fair und die Unternehmenskultur ist offen.
Das Unternehmen hat Schwierigkeiten, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zu koordinieren.
Ich denke, die interne Kommunikation sollte gestärkt werden.
n.a.
n.a.
n.a.
Konzentriert sich auf cloudbasierte Softwares Lösungen
Das internet deckt nur unzureichend ab
Erhöhung der internetverbindung
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, gute Ausstattung, Social Events und Frühstück , Kindernest für Linzer Standort
Konservativer Führungsstil
Homeoffice Regelung
AVTR
(nicht vorhandene) Kommunikationsstrategie
Management und Personalverantwortliche müssen ihre Aufgaben erfüllen, nicht nur am Papier. Führen durch fördern. Der derzeitige Führungsstil macht aus den Mitarbeitern Gehorsame, wodurch viel Potential verloren geht.
Flexibilität durch Homeoffice. Die Kontrolle ist Vorgesetztenaufgabe durch Prüfung, ob die zu erfüllenden Aufgaben erledigt wurden und nicht, ob jede Minute vor dem PC verbracht wurde.
Weiters empfehle ich eine Management-Beratung hins. Kommunikationsstrategie. Vorschläge vom Top Management, wie ausschließlich Hochbegabte einzustellen, kommen nicht unbedingt gut an.
Es wird einiges geboten, jedoch auch viel gefordert und Druck aufgebaut. Es fehlt eine stringente Führung mit mittel- und langfristigen Zielen, die sich nicht nur an finanziellen Kennzahlen orientiert.
Bei den Behörden als Softwarehersteller gut, als Arbeitgeber nicht gut.
Es wird sehr viel gefordert, auf private Bedürfnisse wird wenig eingegangen. Wenn man aktiv an einer Work-Life-Balance arbeitet, kann es bis zu einem gewissen Grad möglich sein.
Man wird am sehr viel arbeiten nicht gehindert. Bei manchen Mitarbeitenden lässt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers zu wünschen übrig.
Ab einer Managementposition ist sie nicht mehr vorhanden.
Weiterbildungen sind möglich, jedoch nur mit Bindung an das Unternehmen. In der heutigen schnelllebigen Zeit, insbesondere in der IT-Branche, sind Weiterbildungen zwingend notwendig, um dran zu bleiben. Viele Mitarbeiter lehnen aus diesem Grund eine Weiterbildung ab.
Einstiegsgehalt gut bis sehr gut, um neue Mitarbeiter anzuwerben. Leider fehlt dieses Engagement bei bestehenden Mitarbeitern. Jede Anpassung muss gesondert verhandelt werden, eine Anpassung der Ist-Gehälter erfolgt nicht, sofern man nicht unter KV fällt. Zudem sind Anpassungen immer an Bedingungen geknüpft (zB Verlängerung Kündigungsfrist).
Von Team zu Team unterschiedlich. Ich habe gute Erfahrungen gemacht.
Führungspositionen werden jungen Personen mangels Alternativen vorschnell angeboten. Es fehlt an Kompetenz und Erfahrung. Ein Einarbeiten, ein Buddy-System oder entsprechende professionelle Ausbildungen sind nicht gegeben, da die Zeit dafür fehlt. Die Personalführung leidet zudem wegen zu vieler operativen Aufgaben, welche der Vorgesetzte zusätzlich nachkommen muss. Viele versuchen, zu schwimmen und nicht zu ertrinken. So kann kein Unternehmen gesund wachsen.
Das spüren auch die Mitarbeiter, es herrscht eine hohe Fluktuation.
Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Verpflegung mit Frühstück und Getränken ist top.
Homeoffice Regelung von 4 Tagen ist starr vorgegeben und es schwingt Misstrauen mit. Es sind zB keine Überstunden zulässig, sofern nicht angeordnet, obwohl der Workload vorhanden wäre.
Entscheidungen werden (vor)schnell getroffen, sodass die Kommunikation im Tempo nicht nachziehen kann. Als Mitarbeiter wird man nicht eingebunden, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Negative Bewertungen auf dieser Plattform werden unter Generalverdacht gestellt, reagiert wird mit prompten positiven Bewertungen. Als ausgewählten Kommunikationskanal für Feedback von (Ex-)Mitarbeitern somit daher nur mäßig geeignet.
Potential und spannende Aufgabenbereiche vorhanden. Da Projektplanung ein Fremdwort zu sein scheint, ist die Umsetzbarkeit mit der gebotenen Qualität (0-Fehler-Toleranz) nicht realistisch.
Frühstück gibt es.
Das Management finde ich ganz mies. Nicht nur dass gefühlt nur schlechte Entscheidungen getroffen werden, die jeden Einzelnen betreffen, sondern dass sie sich selbst dann auch noch riesig loben. Alles was schlecht ist, wird immer auf die Leute unten geschoben. Aus meiner Sicht fangen die Probleme ganz oben an.
Mal auf die Mitarbeiter hören, anstatt mit Anwälten zu drohen.
Ganz schlecht in meinen Augen: in den Firmenansprachen bekommt man gedroht, es gilt mal generell dass keinem getraut wird. Im Home Office darf man keine Überstunden machen. Lob gibt es keines, wenn mal was nicht ganz passt, ist das aber die Katastophe.
Ich spüre ein Klima der Angst, keiner traut sich etwas zu sagen. Ich habe auch des öfteren aktiv nachgefragt zu Personalentscheidungen, aber nie eine Antwort erhalten. Im Monat danach sieht man die Veränderung dann im Organigramm. Fragen dazu will keiner beantworten, so bleiben nur Gerüchte übrig die hier nichts verloren haben.
Ich dachte immer, das wird schon nicht so schlimm sein, wie man es hört. Ich wurde belehrt.
Großer Druck von oben, dem ist alles untergeordnet. Da muss ich privat zurückschrauben, um das schaffen zu können. Home Office wird offen von der Geschäftsführung verteufelt.
Da wird viel gemacht wie Wasserspender statt Flaschen, Bio-Kaffee und Tee, usw für die kleinen Leute. Auf der anderen Seite gönnen sich dann aber auch viele weiter oben dann auch dicke Autos auf Firmenkosten - man muss ja zeigen, was man hat.
Bei allem was man macht, muss man Ausbildungsvereinbarungen unterschreiben. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Ausbildungen irgendwie als gut angesehen werden. Bessere Stellen werden meist extern besetzt.
Das muss man gut erwischen. Es gibt schon Teams, wo es passt, aber zwischen den Teams eher schlecht.
Einfach eine Katastrophe in meinen Augen! Unrealistische Ziele, das Management hat gar keine Ahnung, wie schwierig das alles umzusetzen ist in dieser Umgebung. Meiner Meinung nach wurde da mit all den Maßnahmen der letzten Jahre eine Umgebung geschaffen, in der es nicht mehr möglich ist, sinnvoll zu entwickeln. Trotzdem wird genau von denen, die das gemacht haben, immer mehr gefordert.
Es werden ohne Maß und Ziel immer mehr Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, ohne auch nur mal dran zu denken, etwas einfacher zu machen. Viel größere Firmen schaffen es, Sicherheit groß zu schreiben und trotzdem noch produktiv zu bleiben. Ideen dazu verpuffen.
Die Geräte sind top, aber unter dem Vorwand der Sicherheit werden immer wieder Wege gefunden, dass die Arbeit noch schwieriger wird. Statt über sinnvolle Verbesserungen nachzudenken, kommt immer mehr.
Man erfährt quasi nichts von seinen Vorgesetzten. Oft passieren Änderungen dann einfach, nicht selten wurden mir und anderen vorgeworfen, dass man sich proaktiv hätte informieren müssen. An Informationen kommt man nur, wenn man selbst aktiv wird und die richtigen Leute kennt.
Wenig Mitspracherecht, daher ist es vom Zufall abhängig. Generell gibt es sehr viele Altlasten, die es sehr unattraktiv macht. Zeit um es nachhaltig zu verbessern, gibt es keine.
Es wurde generell immer viel für die Mitarbeiter Zufriedenheit getan. Im der Pandemie würde klar kommuniziert was Sache ist (Testing, Richtlinien, etc) was zu einem im Vergleich zu anderen Firmen stabilen Arbeitsklima geführt hat.
Auch die tollen Feste und Veranstaltungen waren immer klasse. Da gab es viel Zeit sich auch mit allen anderen Teams aus den anderen Niederlassungen auszutauschen.
Nichts was wirklich schlecht gewesen wäre, was nicht gelöst wurde.
Bessere Motivationsfindung für die Mitarbeiter.
Kommt auf das Team an. Meines war erstklassig!
Vieles wird schlecht geredet und weniger gut dargestellt als es ist und war. An sich sind alle bemüht positive und gute Arbeit zu leisten. Am Ende ist es immer Jammern auf hohem Niveau.
Weiterbildungen werden über Ausbildungsvereinbarungen geregelt. Der AG zahlt im Voraus. Dadurch kann man tolle Ausbildungen die auch abseits der Kerntätigkeiten sind absolvieren.
Über KV bezahlt und stets pünktlich. Es gab auch immer einen Gehaltsnachweis in dem man alles nachverfolgen kann.
ETaxi zum Bahnhof und Retour, Klimaticket Förderung zu fast 100% und im Haus stets auf Müll Trennung bedacht.
Auch in der Pandemie Zeit wurde sehr viel auf Hygiene und Kontrollen geachtet.
Nichts zu ergänzen.
Ältere Kollegen mit vielen Dienstjahren sind sehr geschätzt.
Es war sehr gut, gab natürlich auch Momente wo es die Ziele schwammig gesetzt waren.
Die Arbeitsplätze waren stets top ausgestattet (Neuste Hardware, große Bildschirme, höhenverstellbare Tische). Ab und zu gab es Probleme mit der Klimaanlage.
Im Team sehr gut. Zwischen Teams ist es abhängig von den konkreten Personen.
Nie ein Problem.
In meiner Abteilung gab es viel Abwechslung und ständig neues zu lernen.
Alles ist gut
4 Tage HO/ Monat
Mehr HO
Die Benefits für die MitarbeiterInnen wie das tägliche Frühstück, Grillereien und Events.
Leider zu viel, obwohl nicht alles schlecht war. Auch teilweise sehr nette KollegInnen.
MitarbeiterInnen schätzen und sich ihre Anliegen anhören. Weiterbildungen und Kompetenzen fördern und nicht nur fordern! Benefits für Mitarbeiterinnen sind einfach nicht alles... Mehr Wertschätzung gegenüber der MA und ihrer Leistungen seitens der Führungskraft!
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet.
Nicht sehr gut, aber aus guten Gründen.
Wenig bis gar kein Homeoffice und auch kein Entgegenkommen bzgl. Work-Life-Balance, da es diesbezüglich wenig bis gar kein Vertrauen seitens der Führungskraft in die MitarbeiterInnen gab.
Wird nicht wirklich gefördert, man muss für alles einen Ausbildungskostenrückersatz unterzeichnen, sogar wenn man auf Messen geht, welche nicht unter eine Ausbildung fallen. Man ist anschließend verpflichtet mindestens 3 Jahre im Unternehmen zu bleiben, ansonsten muss man die Kosten selbst tragen. Die Höhe der Kosten ergibt sich dann aus der Anzahl der Monate, die man im Unternehmen ausgehalten hat. Wirklich schade, dass ein Unternehmen wie die Fabasoft ihre MitarbeiterInnen diesbezüglich nicht weiterbilden möchte, obwohl es gerade im Software-Bereich unbedingt notwendig wäre!
Durchschnittlich
Keine Mülltrennung im gesamten Gebäude!
Kommt auf die Kollegen an.
Wenig Wertschätzung gegenüber den Bemühungen der MitarbeiterInnen etwas im Unternehmen zu verbessern. Neue Konzepte wurden buchstäblich für den Papierkorb produziert. Neue Ideen der MitarbeiterInnen möchten nicht gehört werden und Kompetenzen werden nicht erkannt, oder nicht gerade sehr geschätzt.
Equipment und Büros sehr gut.
Man bekam Informationen immer sehr spät oder gar nicht. Es ist zu überdenken, ob ein Softwareunternehmen wie die Fabasoft nicht ein passendes Wissensmanagementsystem einführen und das interne Kommunikationsmanagemet überdenken sollte.
Kommt darauf an, in welcher Position man sich befindet.
Man soll genau das machen, was einem gesagt bzw. aufgetragen wird. Eigeninitiative nicht wirklich erwünscht. Aufgaben werden mit der Zeit dadurch nur langweilig.
Das Produkt und der konsequente Einsatz des eigenen Produkts intern.
Die Firma gibt sich viel Mühe bei der Organisation von Mitarbeitereventswas die Teamdynamik und das Betriebsklima zumindest kurzzeitig fördert.
Zudem ist positiv zu erwähnen, dass jeder Arbeitsplatz mit einem Stehtisch, Dock und 27 Zoll Ultrawide Monitor ausgestattet wird und eine ergonimosche Tastatur/Maus auch angefragt werden kann.
Den Unwillen, auf Feedback der Mitarbeitenden zu hören. Die antiquierte Waterscrum-Arbeitsmethode. Der künstlich aufgebaute Druck auf Mitarbeitende. Keine klare Teamtopologie, es gibt Teams, die Enabler, Platform, Stream-Aligned und Complicated-Subsystem-Team in einem sind. Teams, die diese Constraints unbewusst einhalten, funktionieren auch bei Fabasoft besser.
Auf das Feedback der Mitarbeiter hören
Die antiquierte Waterscrum Methode überhohlen und eine Moderne Scrum Methode einführen wie SafeScrum und den Mitarbeitenden vertrauen, dass Tasks umgesetzt werden.
Den künstlichen druck auf die Mitarbeitenden reduzieren.
Klare Team Topologien definieren, Teams welche dies bereits unterbewusst tun funktionieren deutlich besser.
Die Atmosphäre im Büro ist insgesamt angespannt, gestresst und zum Teil hektisch. Künstliche und willkürliche Deadlines erhöhen den Druck und Stress. Diese Deadlines müssen oft um jeden Preis eingehalten werden, obwohl der Abnehmer das Produkt erst 3, 6 oder sogar 12 Monate später benötigt hätte.
Die meisten Reaktionen von Kollegen aus der Softwarebranche im Großraum Oberösterreich auf das Unternehmen sind entweder "Wer ist Fabasoft?" oder "Ouch".
Mit den richtigen Nerven konnte man hier eine gute Linie ziehen. Meistens wurden die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit respektiert, man musste aber den Mut haben, diese Grenzen selbst zu setzen. Ansonsten konnte es duchaus passieren, dass man faktisch im Büro eingezogen ist.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.
Weiterbildungen sind nur über eine effektive Rückzahlung über 36 Monate möglich. Der Freibetrag ist relativ niedrig und reicht nicht für die meisten CNCF-Zertifikate. Weiterbildungen, außer für die internen Tools wie App.Ducx, werden nicht von den Vorgesetzten angesprochen oder gefördert. Karriere ist kaum möglich, außer man möchte ins Projektmanagement, da im eigentlichen Management einzelne Personen ungern Kontrolle abgeben.
Es fühlte sich an, als wären zwischen den Teams Mauern errichtet worden, die schwer zu durchbrechen waren. Informationen von anderen Teams zu erhalten war nahezu unmöglich, da der Auskunftgebende negative Konsequenzen fürchten musste, wenn er/sie nicht an den eigenen Aufgaben arbeitete. Es kann auch durchaus passieren, dass einem Kollegen in den Rücken fallen wenn man nicht selbst alles mitdokumentiert.
Das Verhalten der Vorgesetzten hing stark vom Einzelnen ab. Die Aufteilung der Verantwortungen zwischen Scrum Master, Product Owner und Lead Developer konnte zu seltsamen Situationen führen. Oft hatten Scrum Master oder Product Owner diese Rollen nur "nebenbei" und arbeiteten primär als Entwickler, QA oder in anderen Rollen. Dies führte dazu, dass man manchmal eine Woche auf eine Antwort warten musste. Dies hat sich im Laufe der Zeit etwas gebessert.
Eine teilweise verständliche Sicherheitsparanoia stand der Arbeitsweise im Weg. Code durfte nur auf einer VM ohne Internetzugang bearbeitet werden und der Laptop war ein überglorifizierter Thinclient mit Outlook und Browser. Dies machte die Konfiguration zeitaufwändig und schwierig. Es gab auch eine gewisse Aversion gegen Tools mit Lizenzgebühren.
Von Kommunikation kann kaum die Rede sein. Zwischen den R&D-Teams wurde eine eigene Ticketing-Lösung genutzt, die für einen anderen Use Case entwickelt wurde und für langfristige Tickets im besten Fall unübersichtlich war. Prozesse werden oft über Menschen gestellt. Die Kommunikation mit Teams an anderen Standorten war praktisch unmöglich, da überlastete Kontaktpersonen alles verzögerten.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.
Kollegen, welche länger im Unternehmen waren, konnten sich mehr leisten als neue Mitarbeiter. Zwischen den Geschlechtern gab es weniger Probleme, jedoch wurden Teilzeitkräfte bei Gehaltsverhandlungen oft benachteiligt.
Die Aufgaben waren sehr monoton. Oft wurden Bugfixes am Legacy-Produkt bevorzugt, obwohl ein Neubau deutlich schneller und effektiver gewesen wäre und bereits geplat war.
Frühstück, Zuschuss zum Klimaticket, regelmäßige Mitarbeiterevents, Kaffe
Den Rest
Toxisch. Bei allem was man macht, muss man sich rechtfertigen. Es wird sehr viel gegeneinader gehetzt. Über Ex-Mitarbeiter macht man sich lustig.
Man muss sich nur bei anderen Unternehmen umhören, was die über Fabasoft denken...
Pflichtmeetings sind immer spät oder ganz früh am Tag. Home Office wird verteufelt. 2-4 Tage im Monat sind einfach lächerlich in der heutigen Zeit.
Ältere Mitarbeiter habe keine Zeiterfassung oder Gleitzeit. Von Mitarbeitern mit Gleitzeit wird verlangt, dass sie ein Projekt noch unbedingt heute (egal welcher Tag) abschließen müssen, egal wie lange sie deswegen im Büro sitzen.
Einmal? - ist noch ok
Fast jeden Tag? - Nein, Danke
Von freier Arbeitseinteilung kann hier keine Rede sein.
Manche Mitarbeiter wohnen gefühlt im Büro
E-Autos, Bio + regionales Frühstück
Wer will die Karriereleiter aufsteigen, wenn man die Zeiterfassung und Home-Office Tage verliert?
"Misery loves company"
Kaum Zeit fürs Team
Büros sind modern eingerichtet, Tische sind Höhen-Verstellbar
Teamsübergreifend kann man hier kaum von Kommunikation reden. Es wird sehr viel gelästert und die Schuld (egal was) auf andere Teams oder Mitarbeiter geschoben.
Gratis Frühstück ist Top, Gehalt ist durchschnittlich
Eintönig
So verdient kununu Geld.