47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen und fair. Ich gehe gerne ins Büro.
Die Gleitzeit und Teilzeit mit Familie sehr gut vereinbar.
Es gibt das Thema Nachhaltigkeit in den Studiengängen, in Workshops für Mitarbeiter und soziale Projekte.
In der Abteilung sehr gut, auch darüber hinaus eine gute Zusammenarbeit.
Ein gemischtes Team
Gut
Gute Ausstattung und schönes Arbeitsumfeld
Gute Kommunikationswege kultur
Abwechslungsreich und dynamisch. Auch Veränderungen im Unternehmen möglich.
Job mit hohem Purpose - Ausbildung von jungen Menschen
Hochschule ist in Wirtschaft und Gesellschaft top angesehen.
Gut gestaltbar, Sommermonate sind ruhig
Je nach Tätigkeitsfeld...
okay für öffentlichen Sektor
HAbe den Eindruck, dass man es schon ernst meint
Wirkt auch in anderen Abteilungen als der meinen gut
wertschätzend
Im positiven Sinne bemüht, gutes Klima zu schaffen
Überwiegend Bürojobs
für ein 400-Personen-Unternehmen gut. Viele Top-Down-Infos
nicht nur Lippenbekenntnis
Lehre, Forschung, Verwaltung einer Hochschule - es gibt deutlich langweiligeres
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
Gute Benefits und Sozialleistungen.
Die ganze Struktur der GL als Vasall des LH der alle Bereiche überstimmt.
Investitionen in unproduktive Bereiche einstellen. Unabhängikeit von der Politik herstellen.
Die Atmosphäre ist von Flurfunk und Freunderlwirtschaft geprägt.
Die FH hat das Image eines Ausbildungsbetriebs für die Partnerbetriebe nicht umsonst. Zusätzlich dient sie als Abstellgleis/Versorgungsposten für Landespolitik und Partnerbetriebe.
Die Urlaube und Gleitzeiten können unkompliziert in Anspruch genommen werden. Da die Hälfte der Belegschaft so gut wie gar nichts leistet ist der Rest voll ausgelastet.
Mitarbeitern werden Zeit und Ressourcen für die Weiterbildung zur Verfügung gestellt.
Leistung spielt bei der Entlohnung keine Rolle. Über die Sozialleistungen kann man sich nicht beklagen.
Man gibt sich umweltbewusst und nachhaltig. Gleichzeitig werden haufenweise funktionierende Geräte und Möbel weggeworfen und das Licht brennt die ganze Nacht.
Ein hin und her zwischen egoistischem "jeder für sich" und Freunderlwirtschaft.
Ältere Kollegen die außerhalb der Freundeskreise sind werden benachteiligt.
Produzieren viel heiße Luft. Bei einigen fragt man sich was die den ganzen Tag machen. Es gibt einige "Chefs" die keine Aufgabe und nichts zu bestimmen haben.
Gute Ausstattung. Wird regelmäßig erneuert.
Dysfunktionale Top-Down Kommunikation. Werden Probleme angesprochen wird meistens reflexartig die Verantwortung abgestritten und es wird nichts geändert. Alles andere wird dem Flurfunk überlassen.
Durch die Veranstaltungen und den Studienbetrieb gibt es einiges an Abwechslung.
Sehr großzügiger Gleitzeitrahmen.
per Du & bemühte Kolleg:innen & wenn man motiviert ist, bekommt man die Chance Dinge weiterzuentwickeln & sich selber auch
Parken kostet sonst ist alles echt super
wird von Außen gut wahrgenommen und Mitarbeiter:innen arbeiten gerne da
wird voll geachtet vor allem wenn man Kinder hat
Weiterbildungsbudget für alle & man kann extrem viel lernen & bewegen
Fair, Digibon, Mensa
geben sich sehr viel Mühe bisschen könnte aber noch innerhalb der organisation darauf geachtet werden
1x im Monat mit GF & allen CoWorkers
einfach der passende Job für mich!
Tolle Aufgabe, Abwechslungsreich, gute Ausstattung, viel Interaktion, wer will, kann sich gut einbringen. Läuft ohne große Konflikte.
Mache Kollegen waren schon lange nicht mehr "draussen", die Jammern gelegentlich, obwohl sie gar nicht wissen, wie gut es hier zu arbeiten ist.
Top Leute mit Prämien motivieren (es gibt kein variables Gehalt).
Angenehm, freundschaftlich, teilweise konfliktvermeidend.
Eigentlich gut, aber besser geht natürlich immer (Prämien)
Sehr hoch, manche Kollegen sagen sogar zu hoch.
Sehr gut bei uns, angeblich gibt es aber Abteilungen, in denen das Klima untereinander nicht so gut ist.
Dazu kann ich wenig sagen, nur dass viele KollegInnen schon lange an der FH sind, zT über 20 Jahre. Kann also nicht so schlecht sein.
Bei mir sehr gut. Aber es gibt sehr unterschiedliche Führungsstile, je nach (Berufserfahrung). Manche eher industriegeprägt, andere aus Unis. Da merkt man schon Unterschiede
Im Sommer in manchen Büros sehr warm
In meinem Team sehr angenehm, freundschaftlich, offen. Im Unternehmen gibt es eine inside, dass zwar alle Infos hat, aber das ist alles schwer zu finden. Wer will, hat alle Infos. Manche Lehrende machen ihr Ding ziemlich autonom.
Total spannend, Hochschule halt. Studierende sind immer eine Herausforderung, aber auch sehr spanndend. Wer will, hat viele Möglichkeiten
toxische Führung, viel Ideologie, amateurhafter Personalbereich
Führung austauschen, echtes Qualitätsmanagement einführen. Verbesserungsvorschläge ermöglichen, annehmen und umsetzen
viel Druck, wenig echte Anerkennung
es spricht sich herum, dass das Niveau seit Jahren sinkt. Daran ändert auch Werbung nichts.
sehr viele kommen mit sehr wenig Einsatz durch
wer vorankommen will, muss Radfahrerin sein oder etwas anderes machen
viel Gerede, wenig echtes Commitment
wenig wertschätzend, Neues ist der Hype
Narzisstisch, Freunderlwirtschaft
Büros sind Standard, im Neubau überteuert, es fehlt aber oft an einfachen Dingen
viel Blabla
Quoten werden wichtiger genommen als Qualität
Work-Life-Balance und Gehalt.
1.) Unternehmenskultur
es wird viel schöngeredet und sich etwas vorgemacht, Mobbing durch Ausgrenzung, Hinterzimmerpolitik, Freundlwirtschaft, Mißtrauen, gute Mitarbeiter verlassen dadurch das Haus, schlechte bleiben an ihren Sesseln kleben und machen eine Politik die noch Schlechtere anzieht, kritische Auffassungen und Auseinandersetzungen finden zu wenig Raum.
2.) Mitarbeiterführung
fehlendes Vertrauen, mangelnder Respekt, wenig Einbindung, oft nach Gutsherrenart, Studierendenhörigkeit, geringe Rückendeckung, Top Down Mentaltität, Mitarbeiterbeteiligung wird formal nur (vor)gespielt.
3.) Fach- und Sachkompetenz (trotz Promotion)
geringes Leistungsniveau von Studierenden wird allzu oft viel zu gut bewertet (Inflation, fehlende Courage der Lehrenden), weltfremde und marktferne Studieninhalte, weltanschauliche Aspekte stehen über qualitativer Anspruchshaltung und des Leistungsgedankens, z.T. auch wirtschaftsfeindlich. Mit der Folge, dass zu viele Studierende Schwierigkeiten haben verantwortungsvolle, gut dotierte Anstellungen in ihrem Fach am Marktumfeld zu bekommen einerseits. Andererseits dient die FHV für Lehrende so nicht als Katalysator für ihre weitere Karriere. Mangelnde Lernfähigkeit des Lehrkörpers (trotz offensichtlicher Mängel von Strukturen, Kompetenzen und Prozessen werden Dinge aus machtpolitischen Aspekten ‘durchgeboxt‘), falsch besetzte Gremien (Mitläufertum, Alibi-Demokratie).
Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses war meine akademisch-wissenschaftliche Arbeit mit der nötigen Denk- und Handlungsfreiheit ausgestattet. Dies lag u.a. in der damaligen personellen Besetzung durch die Führungspersönlichkeit sowie inhaltlichen und strukturellen Gegebenheiten begründet. Leider wurde mit der Zeit die Selbstbestimmtheit in meinem Fachbereich kontinuierlich immer weiter eingeschränkt.
Fehlende Kontrollinstanzen: Beschränkung der Macht und des Einfusses der Geschäftsleitung-/führung und deren MItläuferInnen (Klickenwirtschaft). Installation fachimmanenter Gremien durch ausgezeichnete, gewählte Professoren der jeweiligen Fachbereiche zur Sicherung einer inhaltlich Qualität in Forschung und Lehre UND des demokratischen Gedankens durch akademische Selbstverwaltung. Aufbau von praxisnaher Forschung und Lehre - Abbau von Bürokratie und Verwaltung. Engagement, Initiative und Entrepreneursdenken wird durch überbordende Bürokratie, Strukturen und Prozesse verhindert. Kürzere und direktere Entscheidungswege wären hier zugunsten der Studierenden und der Lehre wünschenswerter. Weniger Obrigkeitshörigkeit, Mitläufertum und Einfluss durch die Politik als Erhalter (dieser GmbH - hier liegt das eigentliche Problem;) wären aus meiner Sicht erstrebenswert.
Durch fehlende Hierachien und schlechte Führung geht durch Reibung viel Energie im internen Prozess verloren statt den Studierenden zu gute zu kommen. Neid und Missgust, Flurfunk, Seilschaften, mangelndes Vertrauen, fehlender Respekt, nagen an der Motivation sich initiativ einzubringen.
Der Ruf dient Lehrenden wie auch Studierenden leider in zu geringem Umfang als Katalysator für die weitere Karriere.
Wer gut strukturiert und organisiert ist, kann die Balance auch bei engagiertem Einsatz bewerkstelligen.
Gelegenheiten für die Weiterbildung sind vorhanden durch Exkursionen, Seminare, Kongresse, Workshops, Lehrendenaustausch und Unterricht im Rahmen von EU-Programmen an Partnerhochschulen möglich.
Ausgezeichnet.
Durchaus gegeben.
Jede(r) ist sich selbst die nächste. Solidarität ist mir nur wenig widerfahren.
Habe ich oft als würde- und respektlos empfunden.
Schwach. In meinem Bereich falsch besetzt. Da überfordert und inkompetent, lassen sie sich von der GL/GF überfahren.
Gute räumlich-technische Ausstattung.
Es wird viel geredet und in regelmäßigen Sitzungen auch viel berichtet. Aber die wirklich wichtigen Dinge bleiben indiskutabel und kommen nicht auf den Tisch. Dies entspricht nicht meiner demokratischen Ausfassung der akademischen Selbstverwaltung.
Gäbe es genügend vgl. Arbeitsatmosphäre
So verdient kununu Geld.