7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feierabend
Alles
Am besten wäre, die Firma geht den Bach runter und Mitarbeiter und Kunden müssen sich diesem Fiebertraum nicht mehr stellen. Amen.
schlecht
außen hui, innen pfu*
was ist das?
An alle Bewerber -> Finger weg!
Das Gehalt rechtfertigt den Wahnsinn in dieser Firma nicht mal annähernd
bodenlos
mies
noch schlechter
Nach außen wird weiterhin die heile Welt verkauft – intern sieht es ganz anders aus. Vor wenigen Monaten noch Stellen ausschreiben und neue Leute einstellen, als würde das Unternehmen wachsen. Kurz darauf werden sechs Mitarbeiter gekündigt, darunter auch Mütter mit Kindern. Während Mitarbeiter gehen müssen, verdienen sich manche „Führungskräfte“ weiterhin eine goldene Nase, ohne wirklich etwas zu leisten.
Mein Appell an Bewerber: Finger weg von diesem „Vom Garagen-Start-Up zum KI-Vorreiter“ – denn es ist noch schlimmer als ein Garagen-Start-Up.
Parallel zum kommunizierten Wachstum kam es aus meiner Wahrnehmung zu personellen Veränderungen; im Team habe ich dabei eine spürbare Unzufriedenheit wahrgenommen. Themen wie Nachhaltigkeit und „Made in Austria“ erscheinen intern weniger greifbar, als es die externe Kommunikation vermuten lässt. Auch gegenüber Kunden werden Erwartungen erzeugt, die technisch nicht eingehalten werden können.
Die Arbeitsbelastung ist extrem hoch. Einzelne Mitarbeiter übernehmen Aufgaben für mehrere Bereiche gleichzeitig. Die Entlohnung steht oft in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und zum Arbeitsaufwand. Bei der Handhabung und Dokumentation von Überstunden besteht aus meiner Sicht Optimierungspotenzial hinsichtlich der Transparenz und Kommunikation. Es gibt kaum funktionierende Vertretungsregelungen bei Urlaub oder Krankheit – das bedeutet in der Praxis: Nach dem Urlaub wartet noch mehr Arbeit als davor. Krankenstände existieren faktisch kaum, da Mitarbeiter trotz Krankheit weiterarbeiten oder sich nicht trauen, auszufallen. Zusätzlich werden Mitarbeiter auch im Urlaub und an Wochenenden kontaktiert – oft ohne vorherige Absprache oder Rücksicht auf Freizeit und Erholungszeiten. Home Office war grundsätzlich möglich, allerdings galten aus meiner Erfahrung
unterschiedliche Regelungen für verschiedene Mitarbeiter, was als unfair und intransparent wahrgenommen wurde.
Arbeitsgeräte werden ausschließlich als generalüberholte Hardware angeschafft. Nachhaltigkeit als Argument klingt gut, in der Praxis fehlt jedoch oft die notwendige Leistung und Zuverlässigkeit für professionelles Arbeiten. Firmenfahrzeuge sind schlecht ausgestattet, obwohl Mitarbeiter teilweise viele Stunden unterwegs sind. Komfort, Ergonomie und Pausenplanung spielen kaum eine Rolle.
Der Bewerbungsprozess wirkt professionell aber wird beschönigt. Viele Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten werden versprochen. Ab dem ersten Arbeitstag folgt jedoch die Ernüchterung: Es gibt keine strukturierte Einschulung, kein Onboarding und keine klaren Zuständigkeiten. Neue Mitarbeiter werden ins kalte Wasser geworfen und weitgehend sich selbst überlassen. Zusätzlich wird im Recruiting damit geworben, dass Aus- und Weiterbildungen unterstützt werden und dadurch auch flexiblere Arbeitsmodelle möglich seien. In meiner Erfahrung zeigte sich diese Unterstützung im Arbeitsalltag nur begrenzt.
Der einzige klare Pluspunkt im Unternehmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen auf operativer Ebene. Das Team unterstützt sich gegenseitig und menschlich herrscht ein sehr gutes Miteinander – ausgenommen mit der Führungsebene.
Es wird nach außen mit „People first“ geworben, intern wird jedoch stark auf Kosteneinsparung bei Mitarbeitern fokussiert. Wertschätzung, nachhaltige Personalentwicklung und Mitarbeitergesundheit spielen in der Praxis kaum eine Rolle. Viele engagierte Mitarbeiter stoßen an ihre Belastungsgrenzen oder verlassen das Unternehmen.
Die Führungsstruktur ist unausgeglichen. Obwohl zwei Geschäftsführer vorhanden sind, liegt die tatsächliche Entscheidungsgewalt bei einer Person. Kritische Stimmen sind nicht erwünscht, während fachlich schwache Führungskräfte bevorzugt werden. Dies führt zu Demotivation und zum Verlust qualifizierter Kollegen.
Während des Umbaus am Standort Horn waren die Arbeitsbedingungen teilweise unzumutbar (dauerhafter Baulärm, eingeschränkte bis zeitweise keine Sanitäranlagen). Auch bei grundlegenden Rahmenbedingungen wie einer ausreichenden Beheizung der Büroräume bestand aus meiner Sicht dringender Verbesserungsbedarf.
Beworbene Benefits wie das kostenlose vegetarische Mittagessen wurden gestrichen und trotz Zusagen nie wieder eingeführt. Mitarbeiterevents, die in Stellenausschreibungen beworben werden, haben faktisch nicht stattgefunden. Selbst bei internen Meetings war die versprochene Verpflegung unzuverlässig.
Transparente Kommunikation wird nach außen stark betont und als Unternehmenswert kommuniziert. In der täglichen Praxis ist dies jedoch anders. Intern wurden vor allem positive Entwicklungen kommuniziert, während kritische Themen aus meiner Sicht weniger Raum erhielten. Informationen wurden aus meiner Wahrnehmung selektiv weitergegeben oder in einer Weise dargestellt, die ein deutlich positiveres Bild vermittelte als die tatsächliche Situation. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitern ein Vertrauensverlust und das Gefühl, nicht vollständig und ehrlich informiert zu werden.
Einzelne Personen erhalten extrem hohe Prämien, während andere trotz hoher Belastung deutlich schlechter entlohnt werden. Diese Ungleichbehandlung sorgt für massiven Frust und Demotivation im Team.
Die Kollegen und auch ehemaligen Kollegen sind wirklich top!
Das im Bewerbungsprozess durchaus anderes kommuniziert wurde als es jetzt hier aktuell ist. Das Chaos und auch der gefühlte Größenwahn mancher Menschen im Unternehmen.
Langsamer wachsen. Leider haben in meinem ersten halben Jahr sehr viele gute Kollegen gekündigt. So etwas sollte man vermeiden.
Es war zwischendurch schon schlechter als man sich fühlte als muss man auf einer Baustelle arbeiten mit dem ganzem Lärm.
Wie zuvor beschrieben.
So wie ich es erlebt habe bisher muss man sich die Freiheiten selber nehmen und sollte nicht zu lange nachfragen.
Hatte bisher noch keine Weiterbildungen außer der Sicherheitsschulung. Bisher gibt es noch kein Angebot.
Es gab laut Erzählungen mal ein GRATIS veg. Menü. Dieses wurde aber wegen finanzieller Gründe gestrichen und es wurde versprochen wenn es wieder besser läuft gibt es das wieder. Seit meiner Ankunft nichts gesehen davon.
Es wird am liebsten billig in China und Ausland produziert und bestellt.
Super und extrem hervorzuheben, ausgenommen der Führungsebene. Die Kollegen sind verantwortlich dass man sich doch auch wohl fühlt in der Firma.
Ich habe es bisher so mitbekommen das manche Vorgesetzten es lieben Macht zu haben und leben Hierarchie voll aus. Wie wenn Sie nur Chef sein wollen ohne zu arbeiten.
Gebrauchte Hardware, nicht wegen dem Nachhaltigkeitsgedanken sondern weil man so beim Mitarbeiter sparen kann welches stark in bei der Arbeit hindert. Wird in manchen Belangen schon besser.
Meines Empfindens nach wird die Kommunikation oft so gedreht wie man sie braucht und Mitarbeitern wird zum selben Informationsstand verschiedene Infos weitergegeben. Außer wie uns gesagt wurde wir sollen gute Bewertungen schreiben. Das wurde gut kommuniziert an alle.
Ja ist toll. Frauen und Männer durften eine Zeit lange das selbe Klo benutzen. (Es gab nur eines) Jetzt gibt es zusätzlich einen Container seit einem halben Jahr.
Durchaus interessante Aufgaben die man vorgeschrieben bekommt. Manchmal mit Zeitstress dass dies gar nicht realistisch umsetzbar ist. Auch mal am Freitag um 11:55