Ihr Unternehmen?

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Fast 
Lane 
Institute 
for 
Knowledge 
Transfer 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Schwache Führung und wenig Wertschätzung trotz guter Ansätze!

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte stärker in die Qualifikation von Führungskräften investiert werden, insbesondere im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation. Eine offene, wertschätzende Unternehmenskultur müsste aktiv gefördert werden. Zudem wären transparente Prozesse bei Gehaltsentwicklungen und regelmäßige Feedbackgespräche wichtig. Es sollten außerdem Engagement und Eigeninitiative der Mitarbeitenden mehr anerkannt und gefördert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war angespannt. Viele Mitarbeitende wirkten eher auf sich selbst fokussiert, was das Miteinander erschwert hat.

Image

Nach außen wurde ein positives Bild vermittelt, intern spiegelte sich dieses jedoch nicht wider.

Work-Life-Balance

Positiv hervorzuheben ist die flexible Homeoffice-Regelung, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht hat.

Karriere/Weiterbildung

Es gab kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder echte Perspektiven zur Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen mussten aktiv eingefordert werden und waren oft mit viel Aufwand verbunden. Häufig kam es nicht einmal zu entsprechenden Gesprächen. Zusatzleistungen wie VWL und Zuschüsse waren vorhanden, jedoch eher gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gab einzelne Maßnahmen, wie z. B. Spendenaktionen zum Bäumepflanzen für einen von der Geschäftsführung initiierten Verein. Die Nachhaltigkeit und Ernsthaftigkeit solcher Aktionen wirkten jedoch eher fragwürdig.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war begrenzt. Statt gegenseitiger Unterstützung gab es oft ein Konkurrenzdenken.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteren Kolleginnen und Kollegen wurde die Möglichkeit gegeben, überwiegend im Homeoffice zu arbeiten, was als positives Entgegenkommen wahrgenommen werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte waren häufig nicht ausreichend qualifiziert oder geschult. Es mangelte deutlich an Empathie und Führungsstärke.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen waren insgesamt solide. Benefits wie Wellhub, Corporate Benefits und Zuschüsse waren vorhanden.

Kommunikation

Die Kommunikation war verbesserungswürdig. Transparenz und offene Gespräche fehlten häufig, was zu Frust geführt hat.

Gleichberechtigung

Keine gravierenden negativen Auffälligkeiten, jedoch auch kein besonders aktives Engagement erkennbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren teilweise interessant, allerdings wurden Eigeninitiative und Engagement nicht immer gefördert oder anerkannt.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.