124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war bei fwp sowohl als Praktikantin als auch als juristische Mitarbeiterin tätig und kann die Kanzlei insbesondere für Studenten empfehlen. Auf Prüfungen und das Studium wird Rücksicht genommen, wodurch sich die Arbeit sehr gut mit dem Studium vereinbaren lässt. Besonders positiv hervorzuheben sind der wertschätzende Umgang im Team, das angenehme Arbeitsklima sowie die zahlreichen Kanzleiausflüge und gemeinsamen Events. Insgesamt eine tolle Möglichkeit um praktische Erfahrungen zu sammeln.
Ich kann die negativen Kommentare überhaupt nicht bestätigen. Ich finde die Arbeitsatmosphäre super. Besonders schätze ich den respektvollen Umgang miteinander und insbesondere mit dem zuständigen Partner. Auf Anwaltsebene herrscht ein kollegiales Miteinander, das ich so aus anderen Kanzleien nicht kenne.
Das Vorgesetztenverhalten ist äußerst höflich und respektvoll.
Die interessanten Aufgaben sind besonders hervorzuheben. Es herrscht ein hohes Maß an Eigenverantwortung und im Gegensatz zu anderen Kanzleien kein „Dienst nach Vorschrift“. Die Konzipient*innen können regelmäßig vor Gericht verhandeln gehen, was den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich macht.
Meiner Meinung nach herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man wird als Praktikant sofort ins Team aufgenommen.
Im normalen Bereich für eine Großkanzlei.
In den Küchen wird Müll getrennt - das finde ich grundsätzlich gut. Leider wird sehr viel ausgedruckt, was meiner Meinung nach (vor allem in Zeiten von elektronischen Aktensystemen) nicht notwendig wäre.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich sehr angenehm. Ich finde es nur schade, dass es keine höhenverstellbaren Tische gibt.
Die Kommunikation gerade mit den Konzipienten ist sehr gut. Man kann sich jederzeit mit Fragen etc. an sie wenden.
Das Praktikantengehalt ist marktüblich.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass ein Geschlechte dem anderen gegenüber bevorzugt wurde.
Meiner Meinung nach waren die Aufgaben sehr spannend. Ich habe an echten Causen mitwirken dürfen. Ich konnte auch an Schriftsätzen mitarbeiten und wurde zu Verhandlungen mitgenommen, wodurch habe ich einen besonders tiefen Einblick in die Materie erhalten habe.
Die HR-Abteilung ist sehr lieb und zuvorkommend!
Buddy-System für Neulinge
es herrscht ein angenehmes Betriebsklima
branchengeschuldet gibt es nicht wirklich eine gute Work-Life-Balance; für Praktikanten aber immer noch in Ordnung (08:30 - 17:30); vielleicht wird es mal in Zukunft auch für diese Branche eine Revolution geben für eine bessere Work-Life-Balance :)
Mülltrennung in den Küchen; soziale Projekte
man hat gute Möglichkeiten nach einem Praktikum eine Festanstellung zu bekommen
meiner Meinung nach ist die Büroausstattung veraltet (keine höhenverstellbaren Tische, (veraltete) Bürosessel ohne Nackenstütze, etwas veraltetes technisches Equipment)
Kommunikation mit HR, IT und Kolleg:innen ist sehr gut
das Praktikantengehalt ist marktüblich und in Ordnung
mir wäre nicht aufgefallen, dass ein Geschlecht benachteiligt wird
hauptsächlich Rechercheaufgaben
Die Erreichbarkeit
Die Atmosphäre; der Umgang; die nicht vorhandene Kommunikation; unzeitgemässe IT Landschaft; die veralteten Ansichten; die Ansicht, dass man die Menschen erniedrigen muss um diese zu stärken; das Angeschrien werden; Psychische Belastung aufgrund des Drucks Sachen zu verbessern ohne große Veränderungen!
Raus mit dem einen Partner, dann kann das Unternehmen vielleicht für die Menschen dort ein angenehmer Arbeitsplatz werden.
Sehr schlecht. Die Stimmung ist toxisch. Schön von oben nach unten treten
Die cholerischen Ausbrüche des einen Partners ist bekannt. Damit möchte man nichts zu tun haben. Als Kanzlei jedoch erfolgreich weil viele gute Menschen dort arbeiten.
Man nimmt die Arbeit mit nach Hause. All-In-Verträge werden gelebt.
Gehalt war aufgrund der Verhandlungskünste meinerseits ganz OK aber für den Umgang und die Boshaftigkeit viel zu wenig.
Nicht ein einziger Kurs für mein Team wurde genehmigt.
Gehalt kommt auf jeweiliges Verhandlungsgeschick an. Ansonsten kaum nennenswertes. Wiener Linien Jahreskarte wurde in der Zeit wo ich angestellt war übernommen (neue Maßnahme gegen Fluktuation).
Alles wird ausgedruckt und in Ordner gelagert. Mülltrennung ist ein Fremdwort und auch sonst werden da keine Maßnahmen gesetzt.
Aufgrund der Fluktuation nicht vorhanden
Egal wie alt man ist, in den Augen der Partner zählt nur "Bringst du Umsatz bist du was Wert, bringst du keinen, bist du Nichts"
Keiner der Partner hat Rückrat. Es gibt 9 Partner und nur einer entscheidet. Sind 8 gegen eine Maßnahme wird es dennoch umgesetzt wenn der eine Partner es möchte.
Bildschirme schaden den Augen (Kopfschmerzen inbegriffen), Laptop und Handy veraltet, Stühle unbequem und schlecht für den Rücken und keine höhenverstellbaren Tische
Nicht vorhanden. Anstatt über Themen u Probleme zu sprechen wird man angebrüllt u es wird von einem erwartet den Zauberstab zu schwingen um alles zu beheben
Von 9 Partnern ist eine eine Frau. Mehr ist zum Thema Gleichberechtigung nicht zu sagen.
Nein, man wünscht Verbesserung ohne Veränderung. IT Landschaft ist extrem veraltet!
sehr gutes Onboarding und Buddy-System, hab mich von Beginn an gut aufgehoben gefühlt
außerdem sehr coole Teamevents
Sehr angenehmes Arbeitsklima, der Umgang miteinander ist jederzeit respektvoll und wertschätzend
Umfangreiches Angebot
guter Zusammenhalt im Team, bei Fragen findet man immer ein offenes Ohr und gegenseitige Unterstützung
Schöne helle Büros, besonders positiv Dachterrasse und neuer fwp.connect Raum
Hab keinerlei Benachteiligung erlebt. Der Umgang ist fair und respektvoll, und Frauen haben mindestens genauso gute Chancen, auch in Führungspositionen.
- Von HR konnte man leider keine große Unterstützung erwarten. Keines der angesprochenen Anliegen wurde geklärt. Statt neutral zu vermitteln, hatte ich eher den Eindruck, dass die Vorgesetzten unterstützt wurden.
- Obwohl ich über sieben Monate in dieser Kanzlei tätig war, wurde mir kein einziges Seminar bezahlt. Dabei ist der Rechtsanwalt verpflichtet, angemessene Seminarkosten im Verhältnis zur Dauer des Dienstverhältnisses zu übernehmen.
Sehr kollegial aber schon auch fordernd. Es kommt stark darauf an in welchem Team man ist.
Ruf nach außen ist schlecht. Man hört ständig irgendwelche Geschichten.
Für eine Großkanzlei ok.
Es wird wirklich viel geboten.
Für mich ok aber wenn man die Arbeitsleistung und die Stunden betrachtet könnte es höher sein.
Es wird so viel unnötig ausgedruckt.
Super!
Habe kein Problem mit meiner Führungskraft. Kann in stressigen Situationen schon mal im Ton schärfer werden aber hält sich in Grenzen. Kommt hier aber auf das Team an.
Man hat alles was man braucht. Die Technik könnte aber schon moderner und schneller sein.
Könnte besser sein. Vor allem am Anfang tut man sich schwer weil man oft nur kurze Anweisungen bekommt bzw. einem gewisse Infos fehlen. Man gewöhnt sich mit der Zeit dran aber es wäre einfacher wenn die Kommunikation besser wäre (vor allem von der Führungsebene)
Auf jeden Fall! Spannende und mediale Fälle. Schon sehr anspruchsvoll und herausfordernd aber man lernt enorm viel.
angenehme Arbeitsatmosphäre
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne Vorträge und Wissensaustausch, ergänzt durch praxisnahe Beispiele, die die tägliche Arbeit erleichtern.
Teamkollegen/-kolleginnen sind sehr hilfsbereit und unterstützen einen bei Unklarheiten. Auch andere Mitarbeiter helfen einem jederzeit gerne.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Positiv hervorzuheben ist der neue Aufenthaltsraum - bietet eine angenehme Umgebung für Austausch und Pausen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert sehr gut.
Der größte Verbesserungsbedarf liegt klar in der Führungskultur und im Umgang mit Mitarbeitenden. Es fehlt an echter Gesprächsbereitschaft, Transparenz und einem respektvollen Austausch auf Augenhöhe. Kritik wird nicht wirklich angenommen, sondern eher abgeblockt oder ignoriert, was langfristig zu Frustration und Unsicherheit im Team führt. Die Geschäftsführung wirkt wenig zugänglich, Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, und es entsteht eher ein Klima von Druck und Distanz als von Vertrauen und Zusammenarbeit.
Auch auf Führungsebene zeigt sich deutlicher Entwicklungsbedarf. Viele Führungskräfte wirken in ihrer Rolle nicht ausreichend geschult, insbesondere im Bereich Kommunikation, Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement. Es entsteht der Eindruck, dass Meinungen wenig unabhängig vertreten werden und Informationen eher „nach oben weitergegeben“ als im Team gelöst werden. Das führt zu wenig Eigenverantwortung und schwächt die Teamdynamik nachhaltig.
Die Personalabteilung wird ihrer eigentlichen Rolle nicht gerecht. Statt aktiv zu unterstützen und Lösungen zu entwickeln, werden Probleme eher verwaltet oder mit oberflächlichen Maßnahmen beantwortet. Es wird viel angekündigt, aber wenig umgesetzt. Angebote wirken oft realitätsfern und gehen an den tatsächlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden vorbei. Gleichzeitig wird Personalmangel als Argument angeführt, obwohl die Struktur grundsätzlich ausreichend wäre – das Problem liegt aus Mitarbeitersicht weniger in der Anzahl als in der Haltung und Umsetzung.
Besonders kritisch ist der Umgang mit der Fluktuation. Wiederholte Mitarbeiterabgänge scheinen nicht als klares Warnsignal verstanden zu werden. Eine ehrliche Analyse der Ursachen und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen fehlen weitgehend. Dadurch bleiben strukturelle Probleme bestehen und wirken sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und Qualität aus.
Konkret wären folgende Maßnahmen notwendig: Aufbau einer echten Feedbackkultur mit regelmäßigen, anonymisierten Mitarbeiterbefragungen und sichtbaren Konsequenzen daraus. Verbindliche Führungskräftetrainings, insbesondere zu Kommunikation, Konfliktlösung und moderner Mitarbeiterführung. Klare Strukturen für Entscheidungsprozesse und transparente Kommunikation von Entscheidungen. Eine Neuausrichtung der HR-Rolle hin zu einer aktiven, lösungsorientierten Funktion mit messbaren Zielen (z. B. Mitarbeiterzufriedenheit, Fluktuationsrate). Systematische Exit-Gespräche mit echter Auswertung und Ableitung von Maßnahmen. Einführung von extern moderierten Workshops oder Supervisionen, um bestehende Spannungen aufzuarbeiten. Zudem sollte die Geschäftsführung aktiv in den Dialog mit Mitarbeitenden treten und eine Kultur fördern, in der Kritik nicht sanktioniert, sondern genutzt wird.
Ohne diese grundlegenden Veränderungen in Führung, Kommunikation und HR wird es schwierig sein, Mitarbeitende langfristig zu halten und ein stabiles, funktionierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
FWP ist bekannt für Katastrophale Führungskräfte, die zT cholerisch und unverhältnismäßig sind. Aber die Arbeitsatmosphäre ist auch daher so schlecht, alle haben Angst und Kollegen schicken andere vor, auch die IT ist überfordert, HR nichts tut, aber behauptet zu tun (dafür posten sie ständig übertriebenes Positives in Social Media), Planung ist inexistent, Beispiel fürs Büro und Verwendung von Geld: es wird ein kühler Gemeinschaftsraum mit einem Tisch für einen 6stelligen Bereich gebaut, über den sich keiner freuen kann.
Inzwischen sind sie für ihr Verhalten in ganz Wien, wenn nicht Österreich bekannt, auch die Kunden wissen es, was die Geschäftsführung aber konsequent ignoriert. Man könnte es auch narzisstisch bezeichnen.
Normal würde ich bezeichnen in einer Kanzlei
Pflicht Kurse ja, wobei auch diese erstmal abgelehnt werden, nein, sie sind nicht sozial, emphatisch, oder fördernd. Und wenn nur in Einzelfällen 1:1000.
Viele behaupten, fwp zahle gut. Es ist mehr als viele kleine Kanzleien, aber nicht viel.
Es wird zuviel gedruckt. Thema Umwelt wird nicht benannt. Und das Sozialbewusstein ist inexistent, wird nicht besprochen, gefördert oder Sonstiges. Nichts.
In aller Not versucht man sich gegenseitig zu helfen. Aushelfen, Mithelfen, Coachen. Wir gegen die.
Respektlos, übergriffig, verletzend, unter der Gürtellinie, unklar, mit Druck. Kein Gespräch möglich. Nicht nur die Geschäftsführung, aber diese besonders. Arbeiterkammer kann nichts tun, weil es kein Einzelmobbing zB ist, sondern alle leiden. HR ist auch hier untätig, es bräuchte Fuhrungsworkshops, Grundregeln, Teamevents, die nicht nur dem Marketing von fwp dienen, Coaching der Geschäftsführung, die dann vielleicht einsieht, warum sie immer wieder bis zu 10 Mitarbeiter gleichzeitig verliert und die Projekte und Prozesse umso mehr leiden. Kunden bleiben, da es eine große Wirtschaftskanzlei mit Erfahrung ist. Das hilft aber nicht den Mitarbeitern, nur der Firma.
Die IT tut ihr bestes, muss sich selbst schützen, wir trotzdem wie viele andere permanent und lange abgebrüllt. HR?
Inexistent. Kryptisch. Aufträge werden auf einmal anders beschrieben und die Arbeit als falsch gewertet. HR wie gesagt ist nicht in der Lage zu agieren, zu vermitteln und stehen nur auf Seite des Arbeitgebers. Beispiel: Erstes Feedback Gespräch wird dem Geschäftsführer mitgeteilt und somit nichts unternommen.
Als Wirtschaftskanzlei haben sie interessante Klienten
So verdient kununu Geld.