Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.10.2026
Die Fachhochschule Technikum Wien erhält in der Gesamtbetrachtung ein gemischtes Bild. Besonders positiv heben Bewertende die Work-Life-Balance hervor: flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und freie Urlaubsgestaltung gelten als klare Stärken. Auch der Kollegenzusammenhalt wird gelobt – die rund 500 Mitarbeiter:innen helfen sich gegenseitig unkompliziert, und das Teamgefüge innerhalb einzelner Bereiche ist für manche der entscheidende Grund zu bleiben.
Kritischer fallen die Meinungen zu Gehalt und Kommunikation aus. Beim Gehalt stehen sich gegensätzliche Einschätzungen gegenüber: Während Senior-Mitarbeiter:innen die Vergütung als marktgerecht empfinden, kritisieren andere eine fehlende Gehaltstransparenz, seltene Erhöhungen und einen unzureichenden Inflationsausgleich. Die interne Kommunikation gilt Bewe...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Bewertungen zur Vergütung und den Sozialleistungen an der Fachhochschule Technikum Wien fallen negativ aus. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass das Gehalt deutlich unter dem Marktwert liegt, Erhöhungen selten sind und der Teuerungsausgleich unzureichend bleibt. Hinzu kommt fehlende Gehaltstransparenz, die dazu führt, dass manche Mitarbeiter:innen sehr gut verdienen, während andere nach Meinung der Rezensierenden unwürdig wenig erhalten. Auch die mangelnde Anpassung an andere Fachhochschulen sowie wenig konstruktive Gehaltsverhandlungen werden bemängelt.
Positiv heben einige Nutzer:innen jedoch Benefits wie das Klimaticket und Essensgutscheine hervor, und für Seniors gilt die Bezahlung als branchenüblich. Wenige Bewertungen beschreiben das Gesamtpaket als sehr zufriedenstellend mit guter Arbeitsplatzsicherheit und fairen Zusatzleistungen. Die Meinungen sind damit gespalten, wobei die kritischen Stimmen zur Gehaltsgerechtigkeit deutlich überwiegen.
Die Arbeitsatmosphäre an der Fachhochschule Technikum Wien wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Arbeitsklima als angenehm und heben den starken Zusammenhalt im Team hervor, der die Weiterentwicklung der Hochschule fördert. Zudem empfanden einige Bewertungen die offene Kommunikation unter Kolleg:innen als positiv.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber: Einige Nutzer:innen bemängeln eine negative Unternehmenskultur und werfen Führungskräften vor, Leistungen nicht angemessen zu würdigen sowie Druck auf Mitarbeiter:innen auszuüben. Auch fehlende Konsequenz im Umgang mit Regelverstößen wird kritisiert, was einem Teil der Belegschaft unfaire Bedingungen beschere. Die Meinungen zur Arbeitsatmosphäre fallen damit deutlich gespalten aus – während manche ein kollegiales Miteinander erleben, empfinden andere das Klima als belastend.
Die Work-Life-Balance an der Fachhochschule Technikum Wien wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Flexible Arbeitszeiten zählen dabei zu den am häufigsten genannten Vorteilen, ergänzt durch die Möglichkeit, zwei Homeoffice-Tage pro Woche zu nutzen, den Urlaub frei zu wählen und Überstunden per Gleitzeit abzubauen. Die Rahmenbedingungen rund um Arbeitszeit und Flexibilität gelten als fair und gut geregelt.
Einige Nutzer:innen weisen darauf hin, dass die gebotenen Freiheiten Eigenverantwortung voraussetzen: Wer klare Grenzen setzt und selbstständig arbeitet, profitiert am meisten davon. Auch die Einsatzbereitschaft der Kolleg:innen sowie gute organisatorische Möglichkeiten werden als förderlich für ein ausgewogenes Arbeitsumfeld genannt.
Die Kommunikation an der Fachhochschule Technikum Wien wird von Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Viele bemängeln eine intransparente und chaotische Informationsweitergabe über verschiedene Kanäle, wobei Informationen manchmal intern bekannt werden, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Auch der interne Informationsfluss gilt als unzureichend, Meetings werden als unstrukturiert und laut beschrieben, und das Management kommuniziert nach Meinung einiger Bewertenden wenig effektiv. Zudem führt fehlende Dokumentation dazu, dass Wissen beim Ausscheiden von Kolleg:innen verloren geht. Wenige Stimmen äußern sich positiver: Sie sehen die Kommunikationssituation als vergleichbar mit anderen Unternehmen und betonen, dass die notwendigen Arbeitsinformationen grundlegend verfügbar sind – wenngleich der informelle Informationsaustausch als schnell, aber unzuverlässig gilt.
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