118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin schon lange dabei aber speziell in den letzten 5Jahren hat sich die FH total positiv weiterentwickelt. Richtig cool. Code of Conduct wird ernst genommen. Leute die dagegen verstoßen oder sich damit nicht identifizieren wollen werden adressiert. Guter Umgang und trotzdem leistungsorientiert als wesentliches Merkmal. das Gefällt nicht allen ich finde es toll
die Tatsache, das tw. Personen auf total hohem Niveau jammern. Ich bin damals aus der Industrie an die FH gekommen und denke mir oft die wissen nicht wie gut es ihnen geht
die vielen coolen Themen könnten besser nach innen und außen kommuniziert werden. oft wird das alles als selbstverständlich angesehen.
wenn man sich abgrenzen kann und mit Flexibilität, Selbstverantwortung umgehen kann gut
tolle Beispiele: von Assistenz zur Lektor*in oder Studiengangsleiter*in, Dissertationsförderungen,...
tolle Zusatzleistungen, sicherer Job, bei adequater Bezahlung, Sensiors tw. sogar sehr gut.
Ganz oben top, Mitte ok, bei mir direkt wieder top
wenig mittlerweile.
Führungsstil der GF, interne Netzwerke, cultural misalignment im höchsten Mass.
Neue Führung, Kultur grundsätzlich ändern. Qualität verankern.
Vielfach negative Kultur
Besser als es sein sollte. Vieles ist ein Potemkin-Dorf.
DIe Nachhaltigkeit an der FHTW ist ein Etikettenschwindel. Die zuständige Person auf einem Versorgungsposten ohne Entscheidungsspielraum
Kommt sehr auf die Ecke an. Es gibt gute Bereiche und viele gute Kolleg*innen. Aber über die Einheiten hinaus ist der Zusammenhalt gering.
Keine Gehaltstransparenz. Manche verdienen sehr gut, manche recht unwürdig wenig.
Flexibler arbeitzeit, Barrierefreiheit, freundlich, weiter entwicklungsmöglichkeit
gehalt ist weniger als die verantwortlichkeiten
Bessere Gehalt, oder bessere options für mitarbeiter
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
n.a.
Immer mehr Führungskräfte
Geschäftsführung kommuniziert sehr schlecht
Viele Freiheiten in Einteilung und Leistungserbringung.
Gute Atmosphäre, es zählt das Ergebnis. gibt natürlich unterschiede in den einzelnen Abteilungen/Fakultäten. In meiner super (5 Sterne, gesamt 4 Sterne)
besser als hier von so manchen dargestellt
Wenn man sich selber abgrenzen kann ist es super, dann hat man viele Freiheiten und Möglichkeiten - solange die Leistung stimmt.
Viele Möglichkeiten, wenn man anfragt wird vieles möglich gemacht.
bin als Senior eingestuft, verdiene das was in der Industrie vergleichbare Mitarbeiter*innen verdienen, nur ohne Überstundenpauschale! Juniors wurden in den letzten Monaten stark angehoben, finde ich jetzt auch ok.
machen einiges, ambitionierte Vorhaben für den nächsten Berichtszeitraum
finde ich TOP. man hilft sich unkompliziert. bei 500 Mitarbeitern gibt es natürlich immer ein paar wenige Ausnahmen.
Alles in allem finde ich es gut, bei mir in der Fakultät ist es top.
gutes Equipement, erfüllt seinen Zweck
Ist wie in allen anderen Firmen auch ok. Flurfunk ist schnell aber unzuverlässig.
da gibt es wirklich keinen Unterschied.
Vielzahl an verschiedenen Aufgaben in der Verplanung wird versucht darauf Rücksicht zu nehmen
Das Mitarbeiter*innen ohne viel Überzeugung und zeitnahe abgeworben werden können.
Organisation, Geschäftführung. In der Lehre werden immer mehr Abstriche gemacht (Mehr Quantität, weil darüber bekommt man ja die Bundesförderung, anstatt Qualität) - Studierenden des gleichen Studienganges mit vergleichbaren Noten unterscheiden ich sehr stark in ihrem wirklichen "können".
Mitarbeiter*innen nach außeruniversitären F&E-KV entlohnen; Die Entlohnung passt nicht mit dem Aufgabenbereich zusammen (an gewissen Standorten übernehmen Juniors schon weiter mehr Aufgaben mit Verantwortung) und werden aber nicht dafür besser bezahlt.
Bei Juniors die nebenbei noch studieren, wird oft der noch nicht abgeschlossene Master als Hürde für die Beförderung genannt, obwohl der in weniger als eine Jahr vorhanden ist (man sucht nach Gründen um jemanden nicht mehr zubezahlen).
An weiter abgelegenen Standort wo sich das Upper-Management (haben eh keine Ahnung von den Themen) nicht oft blicken lässt, ist gut zu arbeiten. Das Klima an der Energybase ist bzw. gut bis sehr gut (gerne auch als Hong-Kong der FH bezeichnet ;D.
Mitarbeiter werden nicht nach ihren Aufgaben entlohnt
Kompetenzfeldleiter haben per se keine Macht, obwohl das die Stellenbeschreibung denken lass würden. Sie sind auf reine "Sprecherrollen" runterkastriert. Beispielsweise müssen alle entscheidungsrelevanten Punkte immer mit der nächsten Managementebene besprochen werden.
Chaotische Kommunikation, oft über unterschiedliche Wege, teilweise erfährt man es intern früher, als es dann offiziell im Unternehmen veröffentlicht wird
Fachlich gibt es interessante Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings hängt das sehr von den Kolleg*innen ab und ob es in den Bereichen gute und kompetente Personen mit "Mentorenrolle" gibt. Gehen diese, so werden kurz- bis mittelfristig auch alle guten Miterarbeiten dieses Bereichs gehen.
Vorgesetzte (Fakultätsleiter) machen leere Versprechungen, halten hin, belohnen Leistung nicht, und verbreiten ein Klima der Angst
Geld wäre da, es wird nur vom Träger wieder entnommen
Niemand wird hier geschätzt oder gefördert
Siehe oben
Sexisitische Bemerkungen an der Tagesordnung
So verdient kununu Geld.