207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Was nach außen dargestellt wird und was intern täglich gelebt wird, passt nicht zusammen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
dass grundsätzlich die Bereitschaft vorhanden war, Verantwortung zu übertragen und Mitarbeitenden Gestaltungsspielraum zu geben. In einzelnen Teams war auch eine konstruktive Zusammenarbeit möglich, insbesondere wenn klare Strukturen und Zuständigkeiten vorhanden waren. Gleichzeitig zeigte sich jedoch, dass diese Rahmenbedingungen nicht durchgängig stabil waren, wodurch Potenziale in der täglichen Zusammenarbeit und in der Umsetzung von Aufgaben nicht immer vollständig ausgeschöpft werden konnten.“
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass Prozesse und Verantwortlichkeiten nicht durchgängig klar definiert waren, wodurch Abläufe im Alltag teilweise unnötig komplex und zeitintensiv wurden. Zudem war die interne Abstimmung nicht immer konsistent, was wiederholt zu unterschiedlichen Erwartungen und Interpretationsspielräumen geführt hat. Insgesamt fehlte es phasenweise an einer stabilen organisatorischen Linie, die effizientes Arbeiten zuverlässig unterstützt hätte. Sehr ärgerlich der tägliche "Kampf" um die viel zu knappen (nicht reservierten) Parkplätze, so fängt der Tag schon schlecht an...
Verbesserungsvorschläge
Weniger Fokus auf kurzfristige Ergebnisse und mehr Fokus auf die Menschen, die diese Ergebnisse ermöglichen. Überlastung sollte nicht als Normalzustand akzeptiert werden. Mitarbeitende benötigen realistische Arbeitsziele, verlässliche Unterstützung durch Führungskräfte und ein Umfeld, in dem Belastungen offen angesprochen werden können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Das Unternehmen sollte die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur kritisch hinterfragen. Eine nachhaltige Verbesserung wird nur möglich sein, wenn Mitarbeitergesundheit, Wertschätzung und Führung nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt werden. Dauerhafte Überlastung und hoher Druck dürfen nicht als Zeichen von Leistungsfähigkeit missverstanden werden. Mehr nachhaltige Führung, weniger kurzfristiges Denken.
Arbeitsatmosphäre
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht von dauerhaftem Leistungsdruck und einer geringen Sensibilität für die Belastungsgrenzen der Mitarbeitenden und der zahlreichen Leiharbeiter geprägt.
Image
Die Außendarstellung wirkt deutlich professioneller und mitarbeiterorientierter als die tatsächlichen Erfahrungen vieler Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Dran ändern auch nichts die Hochglanz-Prospekte nichts
Work-Life-Balance
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt gegeben. Hohe Arbeitsbelastung und ständig eingeforderte Erreichbarkeit auch bei Krankheit oder Urlaub (Begriff Diensthandy: zur Nutzung im Dienst!) führten langfristig zu einer erheblichen Belastung, die nicht mehr erträglich waren.
Karriere/Weiterbildung
Echte Entwicklungsmöglichkeiten wurden kommuniziert, waren in der Praxis jedoch nur eingeschränkt erkennbar. Klare Karrierepfade und eine systematische Förderung fehlten aus meiner Sicht. Vereinzelte Weiterbildungen auf Eigeninitative. Gute Workshops für Führungskräfte quartalsweise, jedoch wenig/keine Umsetzung der positiven Ansätze dann in der Praxis.
Gehalt/Benefits
Die knappe Vergütung spiegelte die tatsächliche Verantwortung, Belastung und den Einsatz aus meiner Sicht bei weitem nicht ausreichend wider. Viele unbezahlte (unnötige) Überstunden, die laut Vertrag angeblich abgegolten waren. Die vorhandenen Benefits konnten diesen Eindruck nicht ausgleichen. Zielvereinbarungen sind dann sinnvoll, sofern diese Fair und Realistisch gestaltet werden und im direkten Verantwortungsbereich der jeweiligen Führungskraft liegen. Für den Abgang vieler guter Mitarbeitenden
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wurde sozial verantwortliches Handeln vermittelt. Im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden hätte ich mir jedoch deutlich mehr Aufmerksamkeit für Gesundheit, Belastung und nachhaltige Arbeitsbedingungen gewünscht. Insbesondere vom Betriebsrat, der jedoch nicht spürbar diesbezüglich aktiv geworden ist. Soziale Verantwortung endete aus meiner Wahrnehmung häufig dort, wo wirtschaftliche Interessen im Vordergrund standen. Der Schutz und die langfristige Gesundheit der Mitarbeitenden hatten nicht immer die notwendige Priorität.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meist grundsätzlich positiv. Viele Mitarbeitende unterstützten sich meist gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Allerdings konnten strukturelle Probleme und (Dauer)-Konflikte (zwischen Abteilungen, die am gleichen Projekt arbeiten) dadurch nicht dauerhaft ausgeglichen werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrung wurde zwar geschätzt, solange sie keine kritischen Fragen aufwarf. Bei Veränderungen entstand teilweise der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter eher als Hindernis denn als wertvolle praxisnahe Wissensträger insbesondere für die jüngere Generation betrachtet wurden.
Vorgesetztenverhalten
Führung fand überwiegend durch Druck und Kontrolle statt. Wertschätzendes Feedback, echte (mentale) Unterstützung und ein offener Umgang mit zunehmenden Belastungen waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Hinweise auf Überlastung wurden nicht ausreichend ernst genommen. Statt nachhaltiger Lösungen stand häufig die kurzfristige Aufrechterhaltung der (teilweise utopischen) Umsatzziele im Vordergrund.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren durch hohen Leistungsdruck, knappe Ressourcen (insbesondere FACH-Personal) und eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung geprägt. Die Erwartungen standen aus meiner Sicht häufig nicht im Verhältnis zu den vorhandenen personellen und organisatorischen Möglichkeiten. Ein ständiger Spagat zwischen den Wunschzielen der Geschäftsführung und der täglichen Realität. Dauerhafte Überlastung wurde eher als Normalzustand betrachtet als aktiv angegangen.
Kommunikation
Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder unvollständig weitergegeben. Viele wichtige Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und wurden nicht weiter erläutert, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse entstanden.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wurde zwar als Unternehmenswert kommuniziert, in der Praxis waren Entscheidungen jedoch nicht immer transparent und nachvollziehbar. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und individuelle Sympathien mehr Einfluss hatten als objektive Kriterien.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren fachlich durchaus interessant und abwechslungsreich. Leider wurde das Potenzial der Tätigkeiten durch organisatorische Probleme, zu hohe Dauer-Belastung insbesondere der Führungskräfte und ungelöste interne Dauer-Konflikte häufig überschattet.
tut was er kann, aber es wird immer mehr zum Konzern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Vorteile wurden bereits in der Click & Kollekt verfahren ausgewählt, vorteile wären noch, dass es derzeit noch ein Familiärer BEtrieb ist, dieser wächst aber immer mehr zum Konzern heran
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nachteile sind mehr auf persönlicher ebene, dass die Frauenquote nach wie vor sehr gering ist und Frauen eher unterdrückt werden (könnten ja ausfallen wegen familienplanung).
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungen und Ideen gibts viele, aber diese werden immer abgewehr tund abgewunken. somit hat der AG kein interesse daran
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Zufriedenstellend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Verständnis
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Alles tip top
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man hat alls Lehrling eine top Ansprechperson
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Bin sehr zufrieden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Als Beispiel ich bin neu und soll mit dem Außendienst mitfahren um mehr davon zu sehen was sie genau machen und es wird mitgedacht das man mich da mitschickt wo ein Auftrag bei mir in der Nähe ist und ich nicht 1h in die Firma fahren muss und dann von da aus mitfahre obwohl es bei mir in der Nähe ist, so Kleinigkeiten finde ich super
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kann ich noch nicht sagen
Verbesserungsvorschläge
Mittagessens angebot
Karriere/Weiterbildung
Bin noch nicht so lang in der Firma um das richtig zu bewerten
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Solution - wir finden Lösungen für Kunden (aber nicht für uns selbst)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auto am Ersten Tag als Selbstverständlichkeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In der Steinzeit - man schreibt Arbeits und Wochenberichte per Hand (oder PDF HaHa), man erfährt in der Nacht erst, wo man am Nächsten Tag ist (auch bei weit Entfernten Kunden zB. OÖ (Firmensitz Solution: Baden) weswegen das Privatleben nicht planbar ist...)
Verbesserungsvorschläge
Investieren in ein Planngstool - bzw. eine Software die das Abarbeiten von Administration am Techniker vermindert
Arbeitsatmosphäre
Kommt ganz drauf an wie die Kollegen drauf sind
Work-Life-Balance
Fixe Arbeitswoche: 07:30-17:00 (Fr bis 12:00) bei 1h Mittag - Häufige Überstunden nötig, gleitzeit nicht möglich (Branchenunüblich)
Karriere/Weiterbildung
Einschulung auf die Internen Produkte ja - aber das ist schon dass Ende der Karriereleiter
Kollegenzusammenhalt
Die meisten helfen sich gegenseitig bei Problemen aus, die anderen Ignorieren einen komplett
Vorgesetztenverhalten
Wenn man etwas benötigt bekommt man es überlicherweise auch
Kommunikation
Deutlichst verbesserungswürdig
Gleichberechtigung
kollegen die schon länger dabei sind, werden zu 100% Bevorzugt
Interessante Aufgaben
Bedingt durch die Vorerfahrung bzw. die Produkte ist es teilweise sehr eintönig
Image
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
TOP Firma
Image
Luft nach oben
Karriere/Weiterbildung
Könnte für bestehende etwas mehr angeboten werden
Arbeitsbedingungen
Sollte Möglichkeit für Home-Office mehr angeboten werden
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ein idealer Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter schätzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Entfernung zum Wohnort
Verbesserungsvorschläge
Mehr Parkplätze schaffen Die Mülltrennung forcieren
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Sozial, fair und korrekt!
Gut am Arbeitgeber finde ich
selbständiges Arbeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Freundlwirtschaft innerhalb der Hauptzentrale
Verbesserungsvorschläge
mehr Kontakt zu den externen Mitarbeitern pflegen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Für die Größe an Unternehmen und Mitarbeiter, passts schon.
Gut am Arbeitgeber finde ich
freie Arbeitseinstellung wie ma das wünscht, am ende vom Tag muss man abliefern
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter im Büro werden gegenüber den Mitarbeitern an der "Front" bevorzugt
Verbesserungsvorschläge
Gleichberechtigung für alle, egal ob draußen oder drin
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 211 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Fiegl & Spielberger durchschnittlich mit 4,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 93% der Bewertenden würden Fiegl & Spielberger als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 211 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 211 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Fiegl & Spielberger als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.