216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok
Ist OK....
Teilweise nicht vorhanden
Könnte mehr sein
Man kann sich gut weiter bilden und viele chanchen zum steigen bei interesse
Je nach Chef 4 tage woche
Komische Kommentare auf der baustelle
Kommt auf das team und arbeit drauf an
Immer wieder was neues
dass grundsätzlich die Bereitschaft vorhanden war, Verantwortung zu übertragen und Mitarbeitenden Gestaltungsspielraum zu geben. In einzelnen Teams war auch eine konstruktive Zusammenarbeit möglich, insbesondere wenn klare Strukturen und Zuständigkeiten vorhanden waren. Gleichzeitig zeigte sich jedoch, dass diese Rahmenbedingungen nicht durchgängig stabil waren, wodurch Potenziale in der täglichen Zusammenarbeit und in der Umsetzung von Aufgaben nicht immer vollständig ausgeschöpft werden konnten.“
Dass Prozesse und Verantwortlichkeiten nicht durchgängig klar definiert waren, wodurch Abläufe im Alltag teilweise unnötig komplex und zeitintensiv wurden. Zudem war die interne Abstimmung nicht immer konsistent, was wiederholt zu unterschiedlichen Erwartungen und Interpretationsspielräumen geführt hat. Insgesamt fehlte es phasenweise an einer stabilen organisatorischen Linie, die effizientes Arbeiten zuverlässig unterstützt hätte. Sehr ärgerlich der tägliche "Kampf" um die viel zu knappen (nicht reservierten) Parkplätze, so fängt der Tag schon schlecht an...
Weniger Fokus auf kurzfristige Ergebnisse und mehr Fokus auf die Menschen, die diese Ergebnisse ermöglichen. Überlastung sollte nicht als Normalzustand akzeptiert werden. Mitarbeitende benötigen realistische Arbeitsziele, verlässliche Unterstützung durch Führungskräfte und ein Umfeld, in dem Belastungen offen angesprochen werden können, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Das Unternehmen sollte die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur kritisch hinterfragen. Eine nachhaltige Verbesserung wird nur möglich sein, wenn Mitarbeitergesundheit, Wertschätzung und Führung nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt werden. Dauerhafte Überlastung und hoher Druck dürfen nicht als Zeichen von Leistungsfähigkeit missverstanden werden. Mehr nachhaltige Führung, weniger kurzfristiges Denken.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht von dauerhaftem Leistungsdruck und einer geringen Sensibilität für die Belastungsgrenzen der Mitarbeitenden und der zahlreichen Leiharbeiter geprägt.
Die Außendarstellung wirkt deutlich professioneller und mitarbeiterorientierter als die tatsächlichen Erfahrungen vieler Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Dran ändern auch nichts die Hochglanz-Prospekte nichts
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt gegeben. Hohe Arbeitsbelastung und ständig eingeforderte Erreichbarkeit auch bei Krankheit oder Urlaub (Begriff Diensthandy: zur Nutzung im Dienst!) führten langfristig zu einer erheblichen Belastung, die nicht mehr erträglich waren.
Echte Entwicklungsmöglichkeiten wurden kommuniziert, waren in der Praxis jedoch nur eingeschränkt erkennbar. Klare Karrierepfade und eine systematische Förderung fehlten aus meiner Sicht. Vereinzelte Weiterbildungen auf Eigeninitative. Gute Workshops für Führungskräfte quartalsweise, jedoch wenig/keine Umsetzung der positiven Ansätze dann in der Praxis.
Die knappe Vergütung spiegelte die tatsächliche Verantwortung, Belastung und den Einsatz aus meiner Sicht bei weitem nicht ausreichend wider. Viele unbezahlte (unnötige) Überstunden, die laut Vertrag angeblich abgegolten waren. Die vorhandenen Benefits konnten diesen Eindruck nicht ausgleichen. Zielvereinbarungen sind dann sinnvoll, sofern diese Fair und Realistisch gestaltet werden und im direkten Verantwortungsbereich der jeweiligen Führungskraft liegen. Für den Abgang vieler guter Mitarbeitenden
Nach außen wurde sozial verantwortliches Handeln vermittelt. Im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden hätte ich mir jedoch deutlich mehr Aufmerksamkeit für Gesundheit, Belastung und nachhaltige Arbeitsbedingungen gewünscht. Insbesondere vom Betriebsrat, der jedoch nicht spürbar diesbezüglich aktiv geworden ist. Soziale Verantwortung endete aus meiner Wahrnehmung häufig dort, wo wirtschaftliche Interessen im Vordergrund standen. Der Schutz und die langfristige Gesundheit der Mitarbeitenden hatten nicht immer die notwendige Priorität.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war meist grundsätzlich positiv. Viele Mitarbeitende unterstützten sich meist gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen. Allerdings konnten strukturelle Probleme und (Dauer)-Konflikte (zwischen Abteilungen, die am gleichen Projekt arbeiten) dadurch nicht dauerhaft ausgeglichen werden.
Erfahrung wurde zwar geschätzt, solange sie keine kritischen Fragen aufwarf. Bei Veränderungen entstand teilweise der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter eher als Hindernis denn als wertvolle praxisnahe Wissensträger insbesondere für die jüngere Generation betrachtet wurden.
Führung fand überwiegend durch Druck und Kontrolle statt. Wertschätzendes Feedback, echte (mentale) Unterstützung und ein offener Umgang mit zunehmenden Belastungen waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Hinweise auf Überlastung wurden nicht ausreichend ernst genommen. Statt nachhaltiger Lösungen stand häufig die kurzfristige Aufrechterhaltung der (teilweise utopischen) Umsatzziele im Vordergrund.
Die Arbeitsbedingungen waren durch hohen Leistungsdruck, knappe Ressourcen (insbesondere FACH-Personal) und eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung geprägt. Die Erwartungen standen aus meiner Sicht häufig nicht im Verhältnis zu den vorhandenen personellen und organisatorischen Möglichkeiten. Ein ständiger Spagat zwischen den Wunschzielen der Geschäftsführung und der täglichen Realität. Dauerhafte Überlastung wurde eher als Normalzustand betrachtet als aktiv angegangen.
Wichtige Informationen wurden häufig verspätet oder unvollständig weitergegeben. Viele wichtige Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und wurden nicht weiter erläutert, wodurch Unsicherheit und Missverständnisse entstanden.
Gleichberechtigung wurde zwar als Unternehmenswert kommuniziert, in der Praxis waren Entscheidungen jedoch nicht immer transparent und nachvollziehbar. Teilweise entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen und individuelle Sympathien mehr Einfluss hatten als objektive Kriterien.
Die Aufgaben waren fachlich durchaus interessant und abwechslungsreich. Leider wurde das Potenzial der Tätigkeiten durch organisatorische Probleme, zu hohe Dauer-Belastung insbesondere der Führungskräfte und ungelöste interne Dauer-Konflikte häufig überschattet.
Viele Vorteile wurden bereits in der Click & Kollekt verfahren ausgewählt, vorteile wären noch, dass es derzeit noch ein Familiärer BEtrieb ist, dieser wächst aber immer mehr zum Konzern heran
Nachteile sind mehr auf persönlicher ebene, dass die Frauenquote nach wie vor sehr gering ist und Frauen eher unterdrückt werden (könnten ja ausfallen wegen familienplanung).
Verbesserungen und Ideen gibts viele, aber diese werden immer abgewehr tund abgewunken. somit hat der AG kein interesse daran
Verständnis
Kommunikation
Man hat alls Lehrling eine top Ansprechperson
Als Beispiel ich bin neu und soll mit dem Außendienst mitfahren um mehr davon zu sehen was sie genau machen und es wird mitgedacht das man mich da mitschickt wo ein Auftrag bei mir in der Nähe ist und ich nicht 1h in die Firma fahren muss und dann von da aus mitfahre obwohl es bei mir in der Nähe ist, so Kleinigkeiten finde ich super
Kann ich noch nicht sagen
Mittagessens angebot
Bin noch nicht so lang in der Firma um das richtig zu bewerten
Auto am Ersten Tag als Selbstverständlichkeit
In der Steinzeit - man schreibt Arbeits und Wochenberichte per Hand (oder PDF HaHa), man erfährt in der Nacht erst, wo man am Nächsten Tag ist (auch bei weit Entfernten Kunden zB. OÖ (Firmensitz Solution: Baden) weswegen das Privatleben nicht planbar ist...)
Investieren in ein Planngstool - bzw. eine Software die das Abarbeiten von Administration am Techniker vermindert
Kommt ganz drauf an wie die Kollegen drauf sind
Fixe Arbeitswoche: 07:30-17:00 (Fr bis 12:00) bei 1h Mittag - Häufige Überstunden nötig, gleitzeit nicht möglich (Branchenunüblich)
Einschulung auf die Internen Produkte ja - aber das ist schon dass Ende der Karriereleiter
Die meisten helfen sich gegenseitig bei Problemen aus, die anderen Ignorieren einen komplett
Wenn man etwas benötigt bekommt man es überlicherweise auch
Deutlichst verbesserungswürdig
kollegen die schon länger dabei sind, werden zu 100% Bevorzugt
Bedingt durch die Vorerfahrung bzw. die Produkte ist es teilweise sehr eintönig
Luft nach oben
Könnte für bestehende etwas mehr angeboten werden
Sollte Möglichkeit für Home-Office mehr angeboten werden
So verdient kununu Geld.