Kann man machen, muss man aber nicht...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zeitgemäße Ausrüstung, Zeiteinteilung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnde Transparenz, willkürliche Entscheidungen ohne dokumentierte Basis
Verbesserungsvorschläge
Klare Formulierung der Ziele unter Beachtung der Erfahrung, Dienstjahre und Wochenstunden.
Arbeitsatmosphäre
Mal so, mal so... Das Verhältnis zu den Kollegen ist gut, sind auch hilfsbereit, zu Vorgesetzten recht distanziert. Dazu ändert sich gefühlt jeden Monat immer wieder Einiges in den Strukturen.
Image
Das ist schwer zu sagen. Die Firmenstrategie ist auch etwas unter dem Radar zu bleiben.
Work-Life-Balance
Man hat eine recht freie Zeiteinteilung.
Karriere/Weiterbildung
Es wird erwartet(nicht kommuniziert oder dokumentiert), dass die Mitarbeiter sich selbst fortbilden. Fachliche Nachfragen werden als Nicht-Bereitschaft sich selbst fortzubilden ausgelegt, und vorgehalten.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt dürfte, gemessen an der Branche, überdurchschnittlich sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt.
Kollegenzusammenhalt
wie oben beschrieben...
Umgang mit älteren Kollegen
Das hängt alles ab von der Willkür des Vorgesetzten.
Vorgesetztenverhalten
Ziele werden nicht kommuniziert oder sind irgendwo dokumentiert. Es werden willkürlich Entscheidungen getroffen und Micromanagement betrieben. So ziemlich alles, was ich jemals über Mitarbeiterführung gelernt habe, wird ignoriert oder ist einfach nicht bekannt. Mitarbeiter werden, unabhängig von ihren Dienstjahren oder Wochenstunden, miteinander verglichen und dementsprechend bewertet.
Arbeitsbedingungen
Das ist alles zeitgemäß.
Kommunikation
Die Kommunikation unter Kollegen ist auch recht gut. In Jahresmeetings erfährt man allerdings nur eher Tendenzen, ob es es nun gut oder schlecht gelaufen ist.
Gleichberechtigung
Ich habe keine Unterschiede bezüglich der Geschlechter feststellen könnne.
Interessante Aufgaben
Themen sind abwechslungsreich.