11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die Anspruch hatten, gute & ehrliche Arbeit zu machen. Mir tun eben diese leid, die den Wahnsinn mit ihrer täglichen guten Arbeit finanzieren müssen.
Den Eigentümer und seine Schergen des Niedergangs.
Himmelschreiende Anstands- und Charakerlosigkeit.
Und das spricht sich rum.
Manche sollten es einfach bleiben lassen.
Das Geflüster greift um sich, lange wird es nicht mehr dauern.
Eine bemerkenswerte Anstands- und Charakterlosigkeit ausgehend vom "Eigentümer", der mehr intregiert, Unwahrheiten verbreitet und alles in allem einen unendlich schlechten Job macht.
Das Themenfeld wäre durchaus interessant, aber soweit kommt es garnicht. Zeit wird mit Dingen vertan, die man nicht mal erwähnen will.
Wenige Mitarbeiter:innen müssen den ganzen Job machen, um den Horror und Wahnsinns des Eigentümers & seinen Schergen des Niedergangs zu finanzieren. Siehe Bewertung aus Dez. 2025 - Kopfschütteln, mehr gibts da nicht mehr zu sagen.
Die Kollegenschaft trennt sich in Wollen und Nicht-Wollen. Die, die wollen, arbeiten für die, die nicht wollen, mit. Toxisch.
Wie in den Bewertungen davor ausgeführt, hat der "Eigentümer" ein Hobby. Dieses Hobby hat dem Unternehmen unzählige Euros gekostet (es reicht ein Blick in Openfirmenbuch). Herhalten müssen dafür natürlich die, die tatsächlich arbeiten. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig.
Man ist dann immer ganz überrascht, wenn man zB den Inflationsausgleich nicht weitergeben kann. Es scheitert hier an den Grundrechnungsarten.
Durch das ständige Intregieren des "Eigentümers" und seinen Schergen des Niedergangs kommt es wenig zur eigentlichen Arbeit. Entscheidungen werden ohnehin erst dann getroffen, wenn es zu spät ist, oder Verpflichtungen nicht mehr bedient werden können.
Durch die völlig absurde Überbetonung des Glaubens des "Eigentümers" werden Weltanschauungen verbreitet, die, gelinde gesagt, an Wahnsinn grenzen.
Umgang mit Alt und Jung ist gleich: Der "Eigentümer" trifft falsche Entscheidungen und andere dürfen es ausbaden.
reißt gute Aufträge auf
zu den Mitarbeitern stehen und Fehler besprechen statt ohne zu ahnden
kühl
keine
für die Einnahmen deutlich unterzahlt
von denen hat man sich getrennt
Überbetonung des Glaubens
Großraumbüros bis an die erlaubten Grenzen belegt
Cheforientiert
Eine Anmerkung, die alles erklärt:
Es macht mir jeden Tag eine riesen Freude in der Früh ins Büro zu kommen (egal, was für ein Wetter draußen gerade ist), meine KollegInnen zu treffen & unsere Aufgaben im Sinne unserer Kunden mit Präzision und Qualität zu verwirklichen.
Aktuell keine Kritikpunkte. Möge die Vergangenheit eine Mahnung sein.
Der Arbeitgeber ist gemeinsam mit dem neuen Management sehr bemüht, die "Hoppalas" der jüngeren Vergangenheit zu korrigieren & es gilt eine Wiederholung zu vermeiden.
Seit dem Abgang von "Highperformern" haben sich die Verhältnisse massivst verbessert!
Das Team ist mit dem Unternehmen wieder äußerst zufrieden - der Zusammenhalt ist sehr stark im Unternehmen und wir von der GF & Eingentümer auch massiv forciert.
Hintergrund: In der kürzeren Vergangenheit hat es einmal einen "Fehlgriff" bei der Besetzung des operativen Managements gegeben, bei dem diverse Entscheidungen an eine "nicht befugte & absolut ungeeignete Person" übertragen worden sind (S. Bewertungen in den vergangenen 10 Monaten). Diese Management-Entscheidung wurde mitlerweile revidiert, was zu einer noch besseren Stimmung & Motivation im Unternehmen geführt hat.
Äußerst Mitarbeiterfreundlich - ideal für Familien
Hier werden unterschiedliche Möglichkeiten geboten: ehrlicher & produktiver Input wird belohnt und mit Aufstiegschancen bedacht.
Der interne Austausch im Team trägt viel zum jeweiligen persönlichen Wachstum bei. Man lernt nie aus.
Weiterbildung ist gerade im Consulting essentiell und wird auch vom Management unterstützt & gefördert (Schulungen - intern & extern)
Das Gehalt ist überdurchschnittlich für die Branche
Darauf wird geachtet
Kollegen sind sehr offen und fair zu einander
Jene Kollegin, die vor der Pensionierung steht, will unser Team nicht gehen lassen & wir hoffen, dass sie uns noch lange erhalten bleibt.
Seit dem Abgang von "Highperformern" ausgezeichnet
Modernste Hard- & Software; ganz neue und toll ausgestattete Büroräumlichkeiten; sehr gute öffentliche Anbindung
Eine offene & faire Kommunikation findet auf jeden Fall statt
Unsere Kolleginnen (Studentinnen, Rückkehrerinnen aus der Karenz, Kolleginnen, die knapp vor der Pensionierung sind) sind ein essentieller Teil unseres Teams & bringen sich laufend ein.
Spannende Unternehmen, Projekte & ausgezeichnete Auftragslage
Es gibt regelmäßig Ausflüge und andere Team-Building Events. Das ist auf jeden Fall respektabel.
Es gibt kein HR-Mitarbeiter. Also alle internen Probleme müssen irgendwie gelöst werden.
Der GF ist sehr jung und ausgesprochen autoritär. (Eine Zeit lang war der GF die jüngste Person im Unternehmen.) Gute Ideen von Mitarbeitern werden ignoriert. Teilweise massives Mikromamagement.
Der Eigentümer betreibt nebenbei ein Start-Up. Das Start-Up heißt Wow-Poc und sie stellen eine innovative Hosentasche her. Scheinbar haben Investoren wenig Potenzial gesehen und deswegen muss die First West GmbH als CashCow herhalten. Dieser Umstand führt dazu, dass es einen zusätzlichen Druck gibt.
Im Zeitraum von ca.9 Monaten sind 9 Leute gegangen oder wurden gefeuert. Das Unternehmen hat insgesamt nur ca. 25 Mitarbeiter. Die MA wurden teils ohne Vorwarnung gefeuert.
Die Mitarbeiter sind allesamt intelligent und nett, werden aber dafür echt unangemessen behandelt. Es gab sogar Berichte, dass Mitarbeitern gedroht wurde, dass sie gefeuert werden wenn nicht mehr Projekte abgeschlossen werden.
Es wird enorm Wert auf Oberflächlichkeiten gelegt, also gegenüber Kunden muss man alle möglichen Etiketten beachten, selbst wenn Kunden sich nicht danach scheren.
Unter dem Strich ist das Unternehmen ziemlich amateurhaft und prätentiös geführt. (Manche Entscheidungen waren wirklich offenkundig hirntod und lächerlich.) Weder GF noch Eigentümer haben Gründungserfahrungen.
Die erwähnten Personen können allesamt persönlich nett sein. Sicherlich könnte das Unternehmen besser geführt werden auch mit dem aktuellen „Vorstand“, aber dafür benötigt es ernsthafte Reflexion und man sollte die MA ernst nehmen.
Gehalt ist recht gut.
Es sind im Unternehmen wenig junge Menschen.
Fast keine Frauen arbeiten im Unternehmen. Die meisten Frauen haben das Unternehmen verlassen. Es gab mehrfach Berichte von Sexismus.
Eigenständige Zeiteinteilung, gute Gemeinschaft mit den meisten Kollegen.
Furchtbare Kommunikation und Management, man kann den Führungskräften nicht trauen weil sie unehrlich und gsr nicht transparent sind.
Man müsste erstmal verstehen, dass Benefits nicht verdient werden sollten (das ist ein Bonus), da sieht man schon wie viel man als Mitarbeiter gewertschätzt wird. Mitarbeiter wissen, dass alle ersätzbar sind (spoiler alert: sind Arbeitgeber auch), der Trick ist, sie das nicht fühlen zu lassen. Wenn man sich die ganze Zeit fühlt, als ob man auf der Abschussliste steht, wird man sich logischerweise was anderes suchen wollen, das sollte keine Überraschung sein. Zudem sollten die Geschäftsführung und Management in Training in Führungsqualität und Kommunikation investieren, sie sind noch sehr grün und verstehen vielleicht nicht, wie man gut und richtig ihre Teams führt. Wenn man die Firma führt, als ob es ein "Mean Girls" Film wäre, dann ist eine furchtbare Arbeitsatmosphäre kein Wunder.
Aufgrund der konstanten Umstrukturierungen herrscht eine Atmosphäre der Unruhe und Unzufriedenheit. Den Arbeitern wird auch nicht zugehört.
Früher wurde noch auf Qualität gesetzt, jetzt sind Kunden nur noch zu viele Häckchen für zu wenige Arbeiter. Weil alles auf die Schnelle gehen muss, wird den Projekten nicht genuh Zeit gegeben, und es wird nur noch schlimmer. Das ist auch außerhalb der Projektteams so.
Gleitzeitmodell klappt meistens recht gut, aber einige Kollegen wurden schon mal außerhalb ihrer Arbeitszeiten vom Geschäftsführer telefonisch kontaktiert.
Keine Aufstiegsschancen und Weiterbildung wird nicht unterstützt (es wird erwartet, dass man es in seiner freien Zeit tut und es aus der eigenen Tasche zahlt, und wenn man es nicht machen will, wird man als "nicht ehrgeizig genug" bezeichnet).
Gehalt wäre ok, aber beim Mangel der Benefits müsste man sich mehr erwarten. Management währt sich auch länger schon, Gehaltserhöhungen zu geben.
Müll wird getrennt.
Die Kollegen sind wohl das Beste an der Firma und auch der einzige Grund, warum irgendetwas noch zu Stande gebracht wird (auch wenn Management das anders sehen möchte...). Mit wenigen Ausnahmen sind die meisten offen für ein freundliches Gespräch zwischendrinn.
Viele der älteren Kollegen wurden in letzter Zeit gekündigt, eigentlich sind fast nur noch diejenigen da, die im Management sind.
Offene und ehrliche Gespräche sind den Geschäftsführern ein Fremdwort, sie lästern sehr viel lieber über einen hinterm Rücken (sie lästern oft genug zu den Mitarbeitern über andere Kollegen und teils auch Management). Zudem haben sie damit angefangen, Zufriedenheit mit Arbeitern vorzugeben nur um sie dann ohne Gespräch oder gar nix zu kündigen - auch wenn man mehrmals zuvor nachhackt, ob alles passt und dann ein "Ja ist super" zurückbekommt. Schade, vor allem wenn sie auf den allerletzten Moment warten, auch wenn man selbst schon länger fühlt, dass die Entscheidung getroffen wurde (cold-quitting).
Es wird unglaublich gespart wenn es um nötige Software und Tools get, gleichzeitig hätten sie gern aber alles schon gestern erledigt. Wenn man Effizienz und Schnelligkeit haben will, muss man natürlich investieren wollen und nicht erwarten, dass Arbeiter zaubern werden.
Mit den Kollegen klappt Kommunikation super, aber mit dem Großteil des Management ganz und gar nicht. Sie nehmen sich nicht wirklich Zeit und wenn man dann eine Feedback Runde mit ihnen hat, geht es oft um andere Mitarbeiter. Es gäbe ja Kurse für effektive und professionelle Kommunikation...
Es sind kaum Frauen vertreten, schon gar nicht in einer Führungsposition. Jetzt sind eh nur noch 1 oder 2 übrig. Zudem wird sehr nach Sexualität geurteilt, es wurden vom Geschäftsfürer und gewissen Kollegen oftmals Bemerkungen gemacht, dass jeder der nicht heterosexuell ist "krank" ist. Es werden auch viel zu oft frauenfeindliche Witze gemacht und niemand aus dem Management tut was dagegen.
Wird nach kurzer Zeit repetitiv, neue Ideen werden nicht wirklich ermutigt.
Zeitgemäße Ausrüstung, Zeiteinteilung.
Mangelnde Transparenz, willkürliche Entscheidungen ohne dokumentierte Basis
Klare Formulierung der Ziele unter Beachtung der Erfahrung, Dienstjahre und Wochenstunden.
Mal so, mal so... Das Verhältnis zu den Kollegen ist gut, sind auch hilfsbereit, zu Vorgesetzten recht distanziert. Dazu ändert sich gefühlt jeden Monat immer wieder Einiges in den Strukturen.
Das ist schwer zu sagen. Die Firmenstrategie ist auch etwas unter dem Radar zu bleiben.
Man hat eine recht freie Zeiteinteilung.
Es wird erwartet(nicht kommuniziert oder dokumentiert), dass die Mitarbeiter sich selbst fortbilden. Fachliche Nachfragen werden als Nicht-Bereitschaft sich selbst fortzubilden ausgelegt, und vorgehalten.
Das Gehalt dürfte, gemessen an der Branche, überdurchschnittlich sein.
Müll wird getrennt.
wie oben beschrieben...
Das hängt alles ab von der Willkür des Vorgesetzten.
Ziele werden nicht kommuniziert oder sind irgendwo dokumentiert. Es werden willkürlich Entscheidungen getroffen und Micromanagement betrieben. So ziemlich alles, was ich jemals über Mitarbeiterführung gelernt habe, wird ignoriert oder ist einfach nicht bekannt. Mitarbeiter werden, unabhängig von ihren Dienstjahren oder Wochenstunden, miteinander verglichen und dementsprechend bewertet.
Das ist alles zeitgemäß.
Die Kommunikation unter Kollegen ist auch recht gut. In Jahresmeetings erfährt man allerdings nur eher Tendenzen, ob es es nun gut oder schlecht gelaufen ist.
Ich habe keine Unterschiede bezüglich der Geschlechter feststellen könnne.
Themen sind abwechslungsreich.
Die abwechslungsreiche Beschäftigung und die offene Kommunikation
Manchmal veraltete Denkweise bei der Mitarbeiterführung und die eingeschränkten Karriere und Gehaltsoptionen.
Mehr Benefits für Mitarbeiter, abgesehen von Obstkorb und Home Office.
Wegen vieler Umstrukturierungen herrscht ein bisschen Verunsicherung
Die Meinungen sind hier sehr gemischt
Wirklich sehr flexible Arbeitszeiten und freie Zeiteinteilung
An Weiterbildungsmöglichkeiten wird gearbeitet. Karrierechancen auf Grund der Unternehmensgröße stark eingeschränkt.
Wenige Benefits und Gehalt sehr unterschiedlich zwischen den Kollegen
Es wird auch Mülltrennung und Energiesparen geachtet. Die Meisten Kollegen halten sich auch daran und ein Großteil kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Tolle Kollegen mit gutem Humor. Großteils sehr nett und zuvorkommend.
Werden gleichwertig behandelt.
Manchmal schwer zu erreichen. Bzw. ist die Kommunikation durch Stress und Temperament manchmal angeschlagen.
Sehr nettes Büro und gute Ausstattung.
Die Kommunikation ist sehr offen und geht über Teams sehr schnell und formlos
Klare Unterscheidung zwischen Support Mitarbeitern und Projektmitarbeitern
Umfangreiche und vielseitige Aufgaben, die meinen Stärken entsprechen. Manchmal unklare Zuständigkeiten.
Die meisten Kollegen waren ganz ok.
Wurde einige Male im Urlaub oder außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert
Nicht wirklich spezifische Weiterbildungsmöglichkeiten/Weiterbildungen die bezahlt werden müssten bzw. Arbeitszeit in Anspruch nehmen werden nicht unterstützt.
Schlechte Kommunikation
Begrenzte Tools, die die Arbeit viel prodkutiver gemacht hätten.
Sehr schlechte Kommunikation mit Führungskraft.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, aber Benefits sind nicht wirklich vorhanden und das wird im Gehalt nicht wirklich wiedergespiegelt.
Keine weibliche Führungskraft. Viele sexistische Bemerkungen und "Witze"
Anfangs ja, danach nicht wirklich.
Gutes Klima das der Zusammenarbeit förderlich ist
Eher längere Einarbeitungszeit
Kann ich momentan nicht sagen
Sehr entgegenkommend und verständnisvoll
Mehr Struktur
Abwechslungsreich, sehr amical und gelegentlich stressig
Super Trackrecord
HO immer möglich
Es könnte immer mehr Geld geben
Sehr wichtig
Sehr freundschaftlich und fähig für Kritik
Viele Kollegen ab 50
Sehr kollegial
Manchmal geht in der Eile etwas unter
Wirklich spannende Projekte mit österreichischen und internationalen Unternehmen
So verdient kununu Geld.