38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das, das einzige wichtige das Image ist. Die Mitarbeiter sind unwichtig, ist der eine nicht so gut oder nicht sympathisch für den Direktor wird er einfach ausgewechselt
Der Arbeitgeber sollte sich Zeit für seine Mitarbeiter nehmen schließlich wird es ohne Zusammenarbeit nicht klappen. Die Mitarbeiter möchten geschätzt werden. Einen MA nach drei Jahren von einem auf den anderen Tag zu kündigen mit einer Aussage „ein neues Konzept“ ist lächerlich. Möchtest du fröhliche lächelnde Mitarbeiter mit einem charm, Intelligenz und guter Menschenkenntnisse haben, solltest du als Vorgesetzter dasselbe erfüllen. Kommunikation und Ehrlichkeit ist wichtig, dies gibt es im Flemings Selection leider nicht.
Schlecht. Bekommst du eine gute namentliche Bewertung, kommt es zu keinem Lob. Der Manager hat einen schlechten Tag, müssen alle Mitarbeiter auch einen schlechten Tag haben.
Die Mitarbeiter dürfen nicht gleichzeitig auf Urlaub gehen, und arbeiten oftmals 10 Tage durch ohne einen Tag frei. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass der FOM und GM jedes Wochenende frei haben, und nie länger als 5 Tage die Woche im Haus sind.
Das Team besteht aus Lehrlingen teilweise auch minderjährigen und Aushilfen. Da die Aushilfen die deutsche Sprache nicht so gut beherrschen, fehlt vieles an Kommunikation.
Jeder wird gleich behandelt
Die Meinung der MA wird nie berücksichtigt. Der Manager hat die höchste Position, somit hat er immer Recht. Werden die MA von Gästen schlecht behandelt, oftmals auch bedroht oder beleidigt. Kommt es sogar zu Fällen, dass ein Gast in das backoffice eintritt und dem Mitarbeiter fast körperlich näher als erlaubt tritt, ist der MA Schuld. Der GM wollte an das backoffice ein Schild hängen mit „Zutritt nur für Personal“, da es zu mehreren Vorfällen bereits kam. Von dem Schild ist bis heute noch immer nichts zu sehen, naja liegt wahrscheinlich am Budget
Der Drucker funktioniert selten, liegt vielleicht daran das die IT in Deutschland ist.
Kommunikation herrscht nur hinter dem Rücken. Passiert ein Fehlverhalten oder etwas was nicht ganz in Ordnung ist, wird der Mitarbeiter nicht direkt darauf angesprochen, er erfährt es von einer Service oder Housekeepingskraft beim rauchen im Hof, oder bei einer Verwarnung/Kündigung.
Bist du dem Chef sympathisch wirst du fair behandelt.
2-3 maximal der MA arbeiten und erledigen alle Aufgaben, der Rest bewundert das Gebäude.
Manche Kolleg/innen haben sich gegenseitig unterstützt, so gut es ging. Die Arbeit an sich könnte mit mehr Teamgeist und guter Führung wirklich Spaß machen.
Keine Unterstützung durch Vorgesetzte. Keine Perspektive für langjährige Mitarbeiter, manche wurden nach 2–3 Jahren einfach gekündigt. Schlechte Kommunikation und keine Wertschätzung, nicht mal ein Danke. Mehrarbeit ohne faire Bezahlung. Versprochene Aufstiegsmöglichkeiten wurden nicht eingehalten.Die neue HR war kaum da und keine Hilfe. Keine Benefits mehr.
Mehr Wertschätzung und faire Behandlung für treue Mitarbeiter. Klare Kommunikation und ehrliche Absprachen. Persönlicher Kontakt mit der Geschäftsführung wäre wichtig. Führungskräfte sollten hinter dem Team stehen. Langfristige Perspektiven schaffen, statt langjährige Mitarbeiter ohne Begründung zu kündigen. Lohnabrechnungen pünktlich und klar. Benefits einführen.
Seit der neue GM da ist, hat sich alles verändert. Das Team wurde immer kleiner, keiner war mehr zufrieden, Wertschätzung gab es nicht. Man arbeitet viel, bekommt aber nicht mal ein Danke.
Nach außen wird ein gutes Bild vermittelt, aber intern läuft vieles unfair und ohne Wertschätzung. Wer länger da ist, sieht schnell, dass vieles nur Fassade ist.
Work-Life-Balance? Fehlanzeige! Man arbeitet regelmäßig deutlich mehr als geplant, bekommt dafür aber keine faire Bezahlung oder irgendeinen Ausgleich. Flexible Lösungen? Gibt es nicht – nur leere Versprechen und Null Verständnis für persönliche Bedürfnisse.
Es wird einem oft etwas versprochen, zum Beispiel eine höhere Position. Tatsächlich bleibt alles gleich, nur mit mehr Arbeit. Weiterbildung oder echte Förderung gibt es nicht. Am Ende bringt auch großer Einsatz nichts: Wer sich wirklich anstrengt und auf eine versprochene Position hinarbeitet, wird plötzlich mit einem angeblich ‚neuen Konzept‘ konfrontiert und ohne Grund gekündigt. Manager, die immer betont haben, für einen da zu sein, unterschreibt diese Kündigung am Ende einfach mit – Unterstützung gibt es keine.
Gehaltserhöhungen? Ein Fremdwort. Selbst wenn man deutlich mehr Arbeit übernimmt, bleibt das Gehalt unverändert. Anerkennung oder faire Bezahlung sucht man hier vergeblich.
Von Umwelt- oder Sozialbewusstsein merkt man hier nichts. Nachhaltigkeit und fairer Umgang mit Mitarbeitern werden komplett ignoriert, es zählt nur der Profit
Die meisten Mitarbeiter machen eigentlich nichts, nur zwei stemmen den Großteil der Arbeit. Dazu arbeiten ständig Aushilfen an der Rezeption, die nie eingearbeitet wurden und die wir selbst einschulen müssen, ohne dafür auch nur irgendeine Anerkennung oder Unterstützung zu bekommen. Man wurde mit den Leiharbeitern ausgetauscht, gekündigt und die, die man selbst eingeschult hat, machen jetzt die Arbeit so schlecht, dass man sich nur noch fragt, wie das alles funktionieren soll.
Es gibt keine besondere Rücksicht oder Unterstützung, langjährige Mitarbeiter werden nach 2–3 Jahren einfach gekündigt, ohne Begründung.
Es gibt keine einzige Führungskraft, die sich für Mitarbeiter einsetzt. Manager, die eigentlich für ihr Team da sein und sich starkmachen sollten, tun genau das Gegenteil, sie lassen einen im Stich und schauen nur auf ihren eigenen Vorteil.
Die Arbeitsbedingungen sind chaotisch und schlecht organisiert. Lohnzettel kommen verspätet oder gar nicht.
Die Kommunikation war sehr schlecht. Es gab keine klaren Infos, kein persönliches Kennenlernen mit dem GM, viele Dinge erfährt man nur nebenbei oder zu spät
Langjährige Mitarbeiter werden oft ausgenutzt, andere werden bevorzugt. Externe Firmen dürfen fast alles, interne Mitarbeiter müssen mehr leisten, ohne Gegenleistung.
Die Aufgaben könnten spannend sein, aber durch fehlende Unterstützung, ständigen Personalwechsel und permanente Überlastung wird die Arbeit zur Qual, von interessant kann keine Rede mehr sein.
Immer weniger
In den Jobofferten findet man kaum ein Hotel, das seinen MA weniger bietet. Neuestes Benefit: MA dürfen Bar und Restaurant nur mit schriftlicher Erlaubnis des Management besuchen!
Neues Management.
F&B Manager, assistant Manager und Supervisor aber kein einziger fix angestellter Restaurantkellner. 4 Sterne und 2 Abende die Woche das Restaurant geschlossen.
Keine Wertschätzung
Es geht bergab und spricht sich herum
Gastronomie....
Kein Budget für Beförderungen, Weiterbildung oder irgendetwas
Bestenfalls KV
Das wird vorgeschoben, wenn man den Mirarbeitermangel und das Fehlen von Vorräten rechtfertigen muss
Das hält mich noch in dem Betrieb
Der Umgang unter den Kollegen ist ok
Seit 3 Wochen wird geklärt, ob das FO eine Box für Trinkgeld auf den Tresen stellen darf.
2 Manager und an WE und Feiertagen ist keiner im Haus.
Schränke fallen auseinander, Tastaturen und PC-Mäuse sind seit Monaten defekt, es braucht über eine Woche Toner zu ersetzen. Aber es kommen 26 neue Kameras um die MA lückenlos und arbeitsrechtswidrig überwachen zu können
Die Infos beschränken sich auf Mitteilungen, welche Benefits eingestellt werden
Noch ein Leiharbeiterproblem
Hauptsächlich räumen wir den 50% Leiharbeitern hinterher
Einige Vorgesätzte waren respektlos und inkompetent.
Die Personalrechte und Bedürfnisse wahrnehmmen.
ist mir noch nicht so wichtig, hab keine finanziellen Verantwortungen & liebe meinen Job
—
Keine Dankbarkeit gewesen bei nichts
Mehr auf die Mitarbeiter eingehn wenn die Vorschläge haben
Feedback zu geben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass es manchmal Mängel in der Kommunikation gibt. Es gibt Situationen, in denen Informationen nicht klar kommuniziert werden oder es Missverständnisse gibt. Dies kann zu Verwirrung und Frustration führen.
regelmäßige Team-Meetings einzuführen, um die Kommunikation und den Informationsfluss zu verbessern. Weiterbildungs- oder Schulungsmöglichkeiten anzubieten, um die Mitarbeiterentwicklung zu fördern. flexiblere Arbeitszeiten anzubieten
Richtig schlechtv
Alles aus der Zentrale vorgegeben kein handlungsspielraum ... wer nicht denken will ist da richtig
Das es EX-Arbeitgeber ist!
Umgang mit Menschen, deren Zeit, Gesundheit… einige Sachen passieren gesetzwidrig, doch scheint es niemanden wirklich zu jucken. Anstatt zu motivieren wird man ohne danke nur noch gestresst und gehezt.
Vieles wird versprochen, davon das wenigste eingehalten.
Alle sollten nicht vergessen das nichts so sein muss wie es aussieht.
Weniger ist oft mehr und umgekehrt…
Die Infos werden zu spät oder garnicht mitgeteilt. Es gibt keine Einschulungen. Nach Motto „Irgendwie wird es schon, aber weh es wird nicht perfekt.“ Personal muss gleichzeitig an 3 Plätzen stehen, da es logischerweise extrem wenig Angestellten gibt. Alles wird kritisiert und alle gute Taten werden natürlich bestraft. Alles unter Zeitdruck und obwohl die Überstunden nicht gerne gesehen werden, muss die Arbeit getan werden. Bis ins späte Nacht, tagtäglich. Ohne jegliche Nachsicht und Empathie.
Image mag gut dar stehen. Aber es entspricht beim weiten nicht der Realität.
Wenn man auf gegeneinander steht, ist man hier genau richtig.
Profit ist alles, koste es was es wolle.. alt oder krank
Ostentative Verhalten! Es wird immer vehement über einem Team und Familie agiert. Aber das ganze wird durch einem Graben getrennt.
Kommuniziert wird es hier so gut wie nie. Zumindest nicht wenn es sich um wichtigen Sachen handelt. Vorschläge werden nicht umgesetzt, eigene Meinungen gleichen hier als illegal.
Interessant nicht, eher zum weinen. Außerdem werden die Aufgaben ohne Erklärung zugeteilt.
Die Eigentümer werden vergöttert.
Man steht immer alleine da und gute Leistungen werden nicht gesehen bzw anerkannt.
Es wurden Dinge vereinbart, welche Seitens des Arbeitgebers nicht eingehalten wurden.
Als Mitarbeiter ist man hier nichts wert, man wird gnadenlos verheizt und dann fallengelassen.
Deutscher Kaffee in Österreich?! Schlimmer gehts nicht.
Austausch der Schlüsselpositionen in der Zentrale.
Einen gastronomischen Leiter mit Fachwissen und Ahnung von Abläufen.
Alles ziemlich abgerockt, alt und dunkel
Der Name Flemings macht sich leider auch nicht besonders gut im Lebenslauf.
Es wurde versucht eine gute work-life-balance zu schaffen, allerdings werden solche Versuche schnell unterdrückt.
Als Österreicher im deutschen Konzern wird man ausgegrenzt und in keine Entscheidungen miteingebunden.
Wer nichts weiß und wer nichts kann aber zu allem ja sagt, was die Geschäftsführung will, dem stehen alle Tore offen.
Wenn es darum geht gegen andere Abteilungen zu hetzen ist der Zusammenhalt gut.
Sehr lasch, es werden Dinge verlangt welche von den Vorgesetzten selbst nicht vorgelebt werden. Es gibt weder Wertschätzung, noch Anerkennung, Fortschritte oder gute Leistungen werden praktisch ignoriert.
Wichtige Informationen bekommt man spät oder gar nicht. Die Führungsebene unter sich widerspricht sich sehr oft, daher weiß niemand genau was Sache ist.
Unteridisches Gehalt, wie fast überall in Wien. Gehaltserhöhungen wurden eingefroren, dafür werden neue Manager Positionen vergeben und Boni an die Führungsebene ausbezahlt
Manche dürfen sich alles erlauben, bei anderen wird hart durchgegriffen.
So verdient kununu Geld.