34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung wirklich nur davon abraten, hier anzufangen. Nach außen wird ein sehr hochwertiges und professionelles Bild vermittelt – intern habe ich die Situation jedoch völlig anders erlebt.
Insbesondere das Management und die Führungsebene habe ich als sehr unprofessionell und wenig kompetent wahrgenommen. Auch die internen Prozesse wirkten auf mich häufig chaotisch und nicht durchdacht. Der Umgang mit den Mitarbeitern war für mich einer der größten Kritikpunkte: Es herrschte regelmäßig ein sehr hoher Druck, teilweise wurde lautstark kommuniziert und Mitarbeiter wurden meiner Wahrnehmung nach vor anderen heruntergemacht.
Auch die Arbeitsbedingungen im Sales haben mich enttäuscht. Es gibt nach meiner Erfahrung keine Provisionen, gleichzeitig werden sehr hohe Umsatzziele vorgegeben. Die Fixgehälter empfand ich als sehr niedrig im Verhältnis zu den Erwartungen und dem Arbeitsaufwand. Obwohl offiziell eine Arbeitswoche von Montag bis Donnerstag kommuniziert wird, wurde aus meiner Erfahrung häufig erwartet, auch freitags zu arbeiten, wenn die Umsatzziele nicht erreicht wurden.
Besonders problematisch fand ich die Einarbeitung. Teilweise wurde erwartet, dass man sehr schnell verkauft, obwohl man die Produkte und Abläufe noch gar nicht ausreichend kennenlernen konnte. Für mich war das kein nachhaltiges Vertriebskonzept.
Auch die Diskrepanz zwischen der Außendarstellung und dem Arbeitsalltag ist mir stark aufgefallen. Nach außen wird viel Wert auf einen luxuriösen und exklusiven Auftritt gelegt. Im Arbeitsalltag hatte ich persönlich jedoch nicht das Gefühl, dass sich dieser Anspruch auch in den Arbeitsbedingungen oder der Vergütung widerspiegelt.
Nach meiner Wahrnehmung haben in den vergangenen Jahren sehr viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die genaue Anzahl kann ich nicht verifizieren, aber die Fluktuation erschien mir außergewöhnlich hoch.
Insgesamt kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung leider kaum etwas Positives über meine Zeit dort berichten. Mein Eindruck war, dass der Name und die Außendarstellung deutlich mehr versprechen, als der tatsächliche Arbeitsalltag hält.
Aus meiner Sicht ist die Unternehmensführung ebenso wie die gesamte Unternehmensstruktur äußerst schwach aufgestellt. Auch die Vergütung empfinde ich als deutlich unterdurchschnittlich. Insgesamt kann ich dem Unternehmen leider kaum etwas Positives abgewinnen und würde daher niemandem empfehlen, dort zu arbeiten
Die “Hire-and-Fire" Kultur. Kommunikation und Umgang mit Mitarbeitenden haben bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Ich kann Mitarbeitenden empfehlen, sich über ihre Rechte und Möglichkeiten zu arbeitsrechtlichen Fragen zu informieren und eine Beratung bei der Arbeiterkammer in Anspruch nehmen.
Ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden, transparente Kommunikation, das Einhalten von Zusagen und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als stark von Kontrolle und Druck geprägt erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es an Vertrauen und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.
Die Kolleg:innen halten sehr gut zusammen, aber aus meiner Sicht wird es von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen, wenn sich die Kolleg:innen gut verstehen und privat Kontakt pflegen.
Aus meiner Sicht gab es große Defizite in der Führung.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich durch hohen Leistungsdruck und starker Kontrolle gekennzeichnet.
Die Kommunikation durch die Geschäftsführung habe ich als sehr schwierig empfunden. Sie wirkte auf mich manipulativ, einschüchternd und abwertend.
Die Bewertungen klingen hier teilweise so negativ. Was ich in meiner Zeit dort beobachten konnte: Manche dieser Kommentare stammen von neuen Mitarbeiter:innen, die nach einer Woche bereits abgebrochen haben. Es kommt darauf an, welcher Typ Mensch man ist - es ist definitiv ein anstrengender Job und ein fordernder Arbeitgeber, aber gleichzeitig auch ein fördernder.
Wer sich bemüht, Einsatz zeigt und wirklich etwas erreichen möchte, kann aufsteigen und erhält dabei auch den nötigen Support, insbesondere von der Führungsebene. Die sehr negativen Kommentare über die Führungskräfte kann ich persönlich daher nicht bestätigen. Vielleicht hat sich in den letzten Jahren etwas verändert. In meiner Zeit bei Forbes haben die Menschen hinter der Marke bei mir jedenfalls durch ihr Verhalten, ihre Kommunikation und ihre Denkweise auch in Bezug auf gesamtgesellschaftliche Themen, positiven Respekt geschaffen.
Ich würde dieses Unternehmen Menschen empfehlen, die energiegeladen, ambitioniert, zwischenmenschlich geschickt und wirtschaftlich interessiert sind. Für Personen, die eher wenig ambitioniert sind oder ein ruhiges Arbeitsumfeld bevorzugen, ist das wahrscheinlich nicht das passende Umfeld - wer sich jedoch in einem Netzwerk aus Ehrgeiz, Wachstum und Schaffensfreude wohlfühlt, kann dort viel lernen, mitnehmen und investieren.
Ich reflektiere oft über meine Zeit dort und bin froh, dass ich mich nicht vom Markennamen überredet habe länger zu bleiben. Wenn man sieht wie sie ihre beliebten "30 under 30" Listen etc. erarbeiten, dann verfällt sowieso die Fassade vom Hochglanz-Magazin.
Es ist keine Übertreibung und es ist auch kein Hass, da ich aus eigener Entscheidung gegangen bin. Der große Chef hat Probleme mit Micromanagement, Rassismús & ist nicht in Lage mit Menschen normal umzugehen. Alles ist "ein Scherz" und soll das Arbeitsklima "auflockern". Komplett unprovozierte Kommentare über dein Gewicht, deine Herkunft, deine Sexualität werden zum Alltag. Jeder versucht wegzuschauen, weil wenn du auch nur ein bisschen Unbehagen im Gesicht zeigst, dann kommt die Explosion.
Ich habe noch nie so einen stereotypisch-aggressiven Chef getroffen, der keinen Filter oder Anstand kannte. Es gab Drohungen von physischer Gewalt gegenüber anderen Kollegen. Irgendwann hat man versucht ihn ein bisschen von den Mitarbeitern zu distanzieren, wer weiß ob das half.
Als ich gehen wollte kam dann ganz großes Theater. "Du wirst nirgendswo besser arbeiten." Das lässt mich bis heute noch lachen.
In der Nachschau ist da tatsächlich gar nichts.
Dass man zulässt, wie (v.a.) eine Person über viele Jahre hinweg andere Menschen erniedrigt.
Eine Person entfernen, eine zweite zumindest entmachten. Seit meinem Abgang scheint sich aber tatsächlich gar nichts geändert zu haben.
Nachdem ich in Woche 2 der Anstellung erstmals erlebt hatte, wie ein Kollege wegen einer Nichtigkeit vom Verlagsleiter niedergeschrien und übelst beschimpft wurde, während zahlreiche andere Kolleg:innen anwesend waren, befand ich mich zuerst in einer Art Schockstarre. Als sich die Situation direkt am nächsten Tag fast genau gleich wiederholte und ich mich sofort beschwichtigend einmischte, stand ich knapp eine Stunde lang selbst im Zentrum der Eskalation. Ein zugleich scheußliches wie faszinierendes Erlebnis, dem weder durch Argumente noch mit der Bitte um ein Vier-Augen-Gespräch zu entkommen war. Es endete schließlich, weil dem Gegenüber ein reinkommender Anruf wichtiger war. Drei Tage später - also knapp zwei Wochen nach Beginn des Dienstverhältnisses - habe ich gekündigt und war im Nachhinein sehr froh, dass ich mich für die Variante Telefon/Call entschieden habe. Denn sogar durch den Bildschirm fühlte ich mich angesichts der Ausfälligkeiten und des lauten Fäustetrommelns auf seinen Schreibtisch durch mein Gegenüber ziemlich bedroht. Und ich bin echt kein Zniachtl.
Außen hui, aber innen ...
Ich habe in den vielen Arbeitsjahren zuvor und auch seither keine derartige Eskalation einer Person gegenüber anderen Menschen erlebt - weder im Business-Kontext noch privat: Anschreien, Beschimpfen, Herabwürdigen, Bedrohen, es war alles dabei. Zusätzlich erlebte ich selbst noch Verleumdung durch eine zweite Person, aber das fällt in diesem Zusammenhang kaum mehr ins Gewicht. Hier auf Kununu sind einige Storys zu lesen - und ich würde nichts davon in Frage stellen. Tatsächlich sind mir über die Jahre seit meinem kurzen Gastspiel zahlreiche (!) Menschen aus der Branche begegnet, die ähnliches über dieselbe Person berichtet haben - ehemalige Mitarbeiter:innen, aber auch Geschäftspartner. Es spricht sich alles herum, das ist zumindest sicher - und auch gut. Insbesondere, was ich von jungen, weiblichen Ex-Mitarbeitenden gehört habe, ist wirklich, wirklich übel.
Extrem widersprüchlich. Arbeitsaufträge blieben oft unklar oder wurden Tage nach der korrekten Ausführung kritisiert und als nie erteilt verleugnet. Es wurde auch viel über Externe geschimpft.
Arbeit am Wochenende wurde erwartet und eingefordert
Jedes Team kämpft gegeneinander und macht andere bei der GF schlecht.
Kein Zusammenhalt.
Wurde selbst mental abused, Kolleginen berichten von rassistischen Verhalten und sexueller Belästigung eines Arbeitgebers
Schaut euch bitte einfach genau die Bewertungen hier an und erspart euch das "versuchen kann man's mal"
Gewisse Aussagen von gewissen Leuten die in dieser Branche aufblühen sind schon sehr fragwürdig. Aber Gleich und gleich gesellt sich gern. Vielleicht Empathie miteinbeziehen und dann wär mal ein Schritt in die richtige Richtung getan, nachdem man endlich mal neue Laptops kauft.
Man wächst nie richtig zusammen. Es ist immer ein gegeneinander, auch, wenn man es nicht zugeben mag
Laptop kommt mit nach Hause und aus einer 20h Arbeit wird dein ganzes Leben. Überall sind nur noch "Kunden" und kein privates Leben mehr.
Kann es gar nicht geben, wenn ständig Leute kündigen, oder gekündigt werden.
Abgehoben.
Für die Nerven die man jeden Tag aufopfert ist so ein Büro viel zu wenig.
Abwicklungen sind schrecklich. Einschulung gibt es nur durch White Boards und "wenns wichtig wird, zeigen wir es dir" und schon wirst du reingeworfen und kriegst am besten noch in der ersten Woche ein Ziel, das unmöglich zu schaffen ist.
Es geht um Wirtschaftskapitalismus. Da gibt es sowas nicht.
Lernst vielleicht ein paar coole Leute kennen.
Offene, respektvolle und freundliche Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange.
Vielfältige Weiterbildungsangebote und Karrierechancen
Kollegiales Miteinander, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfsbereitschaft
Wertschätzender Umgang, klare Kommunikation und Unterstützung durch Vorgesetzte.
International bekannter Markenname, den man im Lebenslauf erwähnen kann!
Einzelne Kollegen sind bemüht und freundlich
Chaotische Strukturen, kaum definierte Prozesse, vieles läuft ad hoc!
Keine klare Prozessdokumentation, Wissen hängt stark von einzelnen Personen ab!
Onboarding quasi nicht existent (ca. 3 Stunden Whiteboard-Infos über Produkte & Preise)!
Vorschläge zur Prozessoptimierung werden zwar angehört, aber kaum umgesetzt!
Micromanagement bis ins Detail (z. B. Abmeldung nach wenigen Minuten später)!
Arbeitsmittel auf niedrigem Niveau (Mitarbeiter iPhone 7, während Führungskräfte die neuesten Geräte haben)!
Echte Einarbeitungsprogramme mit Struktur statt Alibi-Whiteboard!
Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten definieren
Vertrauen statt Micromanagement – mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten!
Faire Ausstattung und Benefits für alle Mitarbeiter, nicht nur für das Management!
Marktgerechte Gehaltsmodelle mit klarer, transparenter Bonus-/Provisionsregelung
Arbeitsmittel auf niedrigem Niveau (Mitarbeiter iPhone 7, während Führungskräfte die neuesten Geräte haben)
unterdurchschnittlich, keine Provision, „All-in“-Vertrag mit geringer Flexibilität. Erhöhungen werden zwar nach 3–4 Monaten in Aussicht gestellt, wirken aber wenig realistisch
So verdient kununu Geld.