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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 39 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Forbes DA die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 34 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
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Branchendurchschnitt: Medien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
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Branchendurchschnitt: Medien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

39 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    54%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    54%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    51%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    49%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als stark von Kontrolle und Druck geprägt erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es an Vertrauen und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation durch die Geschäftsführung habe ich als sehr schwierig empfunden. Sie wirkte auf mich manipulativ, einschüchternd und abwertend.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kolleg:innen halten sehr gut zusammen, aber aus meiner Sicht wird es von der Geschäftsführung nicht gerne gesehen, wenn sich die Kolleg:innen gut verstehen und privat Kontakt pflegen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht gab es große Defizite in der Führung.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich reflektiere oft über meine Zeit dort und bin froh, dass ich mich nicht vom Markennamen überredet habe länger zu bleiben. Wenn man sieht wie sie ihre beliebten "30 under 30" Listen etc. erarbeiten, dann verfällt sowieso die Fassade vom Hochglanz-Magazin.

Es ist keine Übertreibung und es ist auch kein Hass, da ich aus eigener Entscheidung gegangen bin. Der große Chef hat Probleme mit Micromanagement, Rassismús & ist nicht in Lage mit Menschen normal umzugehen. Alles ist "ein Scherz" und soll das Arbeitsklima "auflockern". Komplett unprovozierte Kommentare über dein Gewicht, deine Herkunft, deine Sexualität werden zum Alltag. Jeder versucht wegzuschauen, weil wenn du auch nur ein bisschen Unbehagen im Gesicht zeigst, dann kommt die Explosion.

Ich habe noch nie so einen stereotypisch-aggressiven Chef getroffen, der keinen Filter oder Anstand kannte. Es gab Drohungen von physischer Gewalt gegenüber anderen Kollegen. Irgendwann hat man versucht ihn ein bisschen von den Mitarbeitern zu distanzieren, wer weiß ob das half.

Als ich gehen wollte kam dann ganz großes Theater. "Du wirst nirgendswo besser arbeiten." Das lässt mich bis heute noch lachen.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Nachdem ich in Woche 2 der Anstellung erstmals erlebt hatte, wie ein Kollege wegen einer Nichtigkeit vom Verlagsleiter niedergeschrien und übelst beschimpft wurde, während zahlreiche andere Kolleg:innen anwesend waren, befand ich mich zuerst in einer Art Schockstarre. Als sich die Situation direkt am nächsten Tag fast genau gleich wiederholte und ich mich sofort beschwichtigend einmischte, stand ich knapp eine Stunde lang selbst im Zentrum der Eskalation. Ein zugleich scheußliches wie faszinierendes Erlebnis, dem weder durch Argumente noch mit der Bitte um ein Vier-Augen-Gespräch zu entkommen war. Es endete schließlich, weil dem Gegenüber ein reinkommender Anruf wichtiger war. Drei Tage später - also knapp zwei Wochen nach Beginn des Dienstverhältnisses - habe ich gekündigt und war im Nachhinein sehr froh, dass ich mich für die Variante Telefon/Call entschieden habe. Denn sogar durch den Bildschirm fühlte ich mich angesichts der Ausfälligkeiten und des lauten Fäustetrommelns auf seinen Schreibtisch durch mein Gegenüber ziemlich bedroht. Und ich bin echt kein Zniachtl.

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