135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, Kollegen, sinnstiftende Aufgaben
Bessere Kommunikation
Seit dem Eigentümerwechsel wird die Atmosphäre immer angespannter und schlechter.
mal besser, mal schlechter, je nachdem ob eine Deadline ansteht
Benefits werden seit dem Eigentümerwechsel teilweise gestrichen, Gehaltserhöhungen gibt es keine
Das einzige was das Unternehmen noch am Laufen hält und die Situation erträglich macht, ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen.
Nicht nachvollziehbare Management-Entscheidungen.
Personen mit fragwürdigen Charakter, aber wohl guten Beziehungen und Skrupellosigkeit steigen auf.
Führungspositionen werden im Ausland und nicht mehr in Österreich besetzt.
Endlich was ändern…. aber da habe ich kaum Hoffnungen.
Noch dazu jetzt.
Schade für einen Arbeitgeber in dieser Region und für alle die viel und ewig für die Firma gearbeitet haben!
Ich habe meine erste Bewertung vor 5 Jahren gemacht. Damals mit 4.9 von 5 Sternen - heute fällt es mir schwer, überhaupt 1 Stern zu vergeben.
Es ist eigentlich mehr als traurig und unfassbar was intern alles abgeht und was aus so einer Firma in unserem schönen Innviertel geworden ist. Hier ist auch nicht nur der Verkauf des Familienunternehmens an eine US Aktiengesellschaft (!!!) Schuld, sondern das Management seit jeher.
Seit Jahren kommunizieren Mitarbeiter den Unmut, dass die Home Office Möglichkeit von anderen ausgenutzt wird. Man weiß nicht was die Kollegen machen. Getan wird nichts, die Arbeitsmoral ist ein Graus. Viele Kollegen berichten „den Absprung verpasst zu haben“ und sitzen nun die Zeit aus.
.
Viele Mitarbeiter dürfen sich alles erlauben, bei Anderen werden absichtlich irgendwelche Gründe gesucht um zu schikanieren, abzumahnen oder zu kündigen. Dafür gibt es schon seit Jahren genügend Fälle. Und warum? Wegen der Führungskräfte die so schwach aufgestellt sind.
Durch und durch ein Wahnsinn.
Aufgrund der auf persönlichkeitsebene ausgetragenen Themen, wo es kaum um die wirkliche Arbeit geht sehr schwierig.
2 Sterne, da sich nun endlich die Mitarbeiter am AT Standort trauen, auszupacken. Die Kommunikation ist und war schon immer geprägt von Lügen, Verheimlichungen, absichtliches Gerüchte verbreiten - und das nicht nur unter der Gewerkschaft, sondern vom schon damaligem Management bis heute. Es sagt glaube ich alles, dass Mitarbeiter sich nun auf Kununu zu Wort melden.
Dass man Kündigen kann.
Seit dem Verkauf an einen US Konzern kann man schön sehen wie Arbeitsplätze nach Indien umoptimiert werden.
Da ist schon Hopfen und Malz verloren.
So gegen Ende war die Atmosphäre deutlich getrübt von der Übernahme und keiner klaren Aussage seitens des Managements wegen Jobsicherheit.
Völlig im Eimer mittlerweile
Als ich da war war das wegen der wirklich Gleitzeit- und der akzeptablen Home-Office-Regelung insgesamt herausragend.
Karriere nur wenn man sich mit den Oberen gutstellt. Leistungsbezogene Karrieresprünge gabs nie.
Kommt auf die Kollegen an, aber man lernt recht schnell wer einem ein Hackl in den Rücken hauen wird um beim Management gut dazustehen, und mit wem man sich offen über Missstände unterhalten kann.
Willkürlich, eine Hand weiß nicht was die andere tut.
Kommunikation konnte Frauscher noch nie, vor allem nicht von oben nach unten. Obwohl Transparenz propagiert wurde.
Dass das Gehalt weit unter Branchendurchschnitt ist ist kein Geheimnis. Die Benefits reißen das auch nicht mehr raus.
Hab jetzt nicht das Gefühl dass jemand wegen Geschlecht oder Herkunft schlechter oder besser behandelt wurde. Zumindest nicht am Standort St. Marienkirchen.
Neutral. Im groben scheint alles interessant, aber dann kommt halt das Management mit überragend klugen Fragen aus dem Managementlehrbuch (ob man zB KI in das ganze "irgendwie" integrieren kann - ohne überhaupt einen Plan vom Produkt zu haben).
Führungsspitze in Österreich überdenken
Schlechtes Betriebsklima aufgrund des Verkaufs. Keiner weiß wie es mit der Firma weitergeht. Generell wird man als Mitarbeiter schlecht behandelt, war früher besser.
Am absoluten Tiefpunkt.
Benefits sind auch nach dem Verkauf geblieben. Gehalt allerdings unterdurchschnittlich.
War schon immer Freunderlwirtschaft. Generell war der Zusammenhalt und das Miteinander schon besser.
Unfähige Führungskräfte in Österreich. Zum Lachen.
Existiert nicht. Intransparent. Keiner weiß was passiert. Es wurden sogar schon Mitarbeiter aus dem Admin/HR Bereich wegen des Verkaufs gekündigt. Wirklich schlimm, man weiß nicht mehr wie lange es Frauscher noch gibt.
Sehen wir mal wie lange es noch geht. Vieles wird zum neuen Konzern verlagert.
Hört mal gut auf die Mitarbeiter hin, sehr schade, was da gerade den Bach runter geht.
Durch die unsicheren Zeiten der erneuten Übernahme des amerikanischen Konzerns und mangelnder Expertise im Unternehmen leider nicht so angenehm.
Am Tiefpunkt! Sämtliche Employer Branding Maßnahmen fruchten nicht, wenn es intern nicht gelebt wird.
Positionen werden nach Sympathie vergeben, dadurch gibt/gab es schon etliche Fehlbesetzungen, die ganze Teams zerstört haben….wird alles geduldet vom Management leider zum Leid der Mitarbeiter.
Der Glanz vergangener Zeiten ist längst verblasst. Zum Teil versucht man negative Kununu Bewertungen zu löschen, damit das Image keinen Schaden nimmt….Leute die was hinterfragen sind nicht gewünscht…. die Konsequenzen kennt man nur zu gut!
Früher ist man noch gerne ins Büro gefahren, jetzt flüchten sich alle ins HO um der miesen Stimmung zu entfliehen.
Wer vom Vorgesetzten gepusht wird hat viele Möglichkeiten, der Rest landet der Parksituation.
Die Development Journey ist mehr Schein als Sein!
Personalentwicklung professionell gibt es bei Frauscher nicht!
Die oft erwähnte Freunderlwirtschaft blüht nach wie vor auf, da müsste man sämtliche Führungspositionen tauschen um das zu ändern. Wer dem Vorgesetzten zum Gesicht steht, hat tolle Aussichten, fachliche Qualifikationen sind eher zweitrangig. Ähnlich verhält sich die Situation beim Gehalt, lieber kauft man teuer externe zu um die eigenen Leute zu halten.
Der Umweltgedanke wird gelebt und Spenden an karitative Einrichtungen gibt es immer wieder.
Keiner steht mehr für einen anderen ein. Oft hat man das Gefühl das auch abteilungsübergreifend bewusst gegenseitig schlechte Meinung angestachelt wird. Der Frauscher Team Spirit ist längst verblasst. Slogan wie Frauscher Family gehören der Vergangenheit an und offene Gesprächskultur existiert nur am Papier.
Erfahrenes Fachpersonal gewinnt man nicht, in dem nur junge Leute von der Homepage lächeln. Viele Fachexpertisen haben schon das Weite gesucht, da leider keine Wertschätzung seitens der Führungsriege gelebt wird. Andersrum wurden schon langjährige Mitarbeiter verbannt, da sie plötzlich als low Performer betitelt wurden.
Jeder gegen jeden, keiner hört mehr den kleinen Mitarbeiter, der täglich die wirkliche Arbeit erledigt. Wertschätzung sucht man schon jahrelang, leider vergebens. Im Gegenteil, jeder ist ersetzbar was man tägl zu spüren bekommt. Dazu kommt das viele Manager sowie Mgt Members überfordert sind, der Druck wird auf das Team übergeben.
Tool Landschaft und Equipment ist ausreichend vorhanden und macht das Arbeiten angenehm, Digitalisierung ist wichtig.
Unter aller Würde!
Fehlentscheidungen werden nett weg gelächelt oder unter den Boden gekehrt bzw tot geschwiegen oder Gerüchte verbreitet, sehr unprofessionell!
Da ist noch sehr viel Nachholbedarf!!!
Frauen und Teilzeitkräfte hinken gewaltig nach, das spürt man auch täglich!
Aufgrund der Internationalität nach wie vorhanden.
Manager im Changemanagement schulen
Leider sind wir an einem Tiefpunkt angekommen. Es ist nicht mehr viel vom Frauscher Spirit übrig.
Ideen von Mitarbeitern werden nicht mehr ernst genommen.
Nach wie vor top
Früher sprachen alle nur positiv über das Unternehmen, jetzt nicht mehr
Eher geringeres Gehalt wird derzeit noch durch Benefits ausgemärzt, diese werden aber vermutlich auch bald schrumpfen.
Wenn alle im selben Boot sitzen hält man noch zusammen...
sind komplett überfordert mit der Situation seit dem Shareholderwechsel
Entscheidungen werden zum Leiden der Mitarbeiter hinausgezögert oder gar nicht getroffen. Das schürt Angst und Ungewissheit.
Arbeitsbehinderung durch zurückgehaltene Informationen. Keine Kommunikation auf Augenhöhe mehr.
Meine Kollegen, die trotz allem immer noch zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen.
Entscheidungsschwäche im globale Top-Management. Das „Family-Business“ muss endlich ein Ende haben. Setzt Mitarbeiter in Top-Positionen die es können und nicht den richtigen Nachnamen haben.
An das Management - seid euch dem was Frauscher immer ausgemacht hat bewusst und verteidigt das auch. Es gibt auch Menschen bei Wabtec die genau das an uns gut finden. Trefft Entscheidungen, bevor es andere machen.
Der Frauscher-Spirit verschwindet. Die Marke bleibt zwar bestehen, doch durch die schrittweise Eingliederung in den Wabtec-Konzern geht immer mehr von dem verloren, was Frauscher ausmacht und erfolgreich gemacht hat.
Der Trend geht leider nach unten…
Trotz immer mehr Aufgaben, kann man sich noch Freiräume bewahren.
Dies hängt stark von der Führungskraft ab. Aktuell Personalentscheidungen werfen aber bei vielen Fragen auf. Persönliche Beziehungen oder der richtige Nachname scheinen für einen Platz im globalen Top-Management mehr zu zählen, als Kompetenz.
Dieses Thema war bisher sehr wichtig. Das bleibt hoffentlich auch so.
Jahrelang gewachsene Strukturen innerhalb von Teams aber auch zwischen Abteilungen lassen sich nicht so schnell erschüttern. Aber auch hier bröckelt es…
Das globale Top-Management hat den direkten Kontakt zur Belegschaft verloren. Teilweise machen handelnde Personen den Eindruck, nicht zu wissen wie ihre eigene Firma funktioniert. Bei allem Verständnis, dass die Firmenübernahme Änderungen mit sich bringt, würde ich mir erwarten, dass das Top-Management den Kern von Frauscher, die immer unsere Stärke war, besser verteidigt.
Bisher alles noch top. Kann sich bei knapperen Budget natürlich ändern.
Lokale Belegschaftsversammlungen und globale All-Employee-Meetings gibt es nur mehr sporadisch. Die Leute fühlen sich schlecht informiert über die aktuelle Lage.
War schonmal besser.
Es gibt einiges zu lernen während einer Konzernintegration.
Gehalt immer pünktlich am Konto
lässt sich vom Konzern gerade überrennen
Kommunikation endlich verbessern, Freunderlwirtschaft ersatzlos abschaffen
mit dem Verkauf an Wabtec sehr unsicher, Vorgaben bzw. Integration fehlen
verschlechtert sich leider sukzessive, war lange sehr gut
Workload in manchen Teams dauernd zu hoch, andere Teams gleichzeitig überbesetzt
Karriere oft von Beziehungen abhängig
Gehalt unterdurchschnittlich, Erhöhungen praktisch unmöglich, viele Benefits
große PV Flächen
innerhalb der Teams gut
Verhalten des Topmanagement nicht "optimal"
moderne Büros mit guter Ausstattung
unsagbar schlecht, Wichtiges bzw. Unangenehmes wird einfach nicht kommuniziert
Toppositionen nicht unbedingt nach Qualifikation sondern nach Beziehungen besetzt
Wandel bringt auch neue Aufgaben
Pünktliches Gehalt
Den Mut ehrlich sich selbst zu reflektieren.
Bei der jetzigen Atmosphäre braucht man eine Winterjacke selbst im Hochsommer
In der Theorie vorhanden.
Das einzige was noch funktioniert, aber ziemlich bald ohne Änderung im Management kippen wird.
Bitte keine unterschiedlichen Meinungen, sonst fühlt es sich nicht wie eine Gemeinschaft an.
Kommuniziert wird viel, die Handlungen passen jedoch nicht dazu.
Werden gesucht, haben sich aber gut versteckt.
So verdient kununu Geld.