230 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Lage an der Autobahn
Kommunikation durch Geschäftsführung, schlechte Erreichbarkeit mit Öffis
Betriebsrat wird dringend benötigt
Bezahlung unter KV für meinen Bereich
Wird nur nach aussen so präsentiert.
Zusammenhalt unter Kollegen, ansonsten gäbs keine Leute mehr
Zusagen werden wegen sturem Geschäftsführer nicht eingehalten
Das Abziehen und Einsetzen eines anderen Geschäftsführers.
Lol. Nachhaltigkeit steht zwar überall drauf, und dennoch sieht man viele Firmen SUVs
Interne Schulungen ganz okay
Ohne die guten Kollegen, wären sehr sehr viele schon weg.
Leider ist für unsere neue Geschäftsführung insbesondere im Verkauf die Mitarbeiterzufriedenheit komplett egal.
Vereinbarungen und Zusagen der direkten Vorgesetzten werden vom Geschäftsführer einfach gestrichen
Es sollte mehr Wert auf die MitarbeiterInnen gelegt werden. Ohne MitarbeiterInnen kein Unternehmen! Daher sollten realistische Forderungen (egal um welches Thema es geht - sei es Gehalt, Unterstützung im Team, ..) die MitarbeiterInnen ernst genommen werden um sie nicht zu verlieren. Aktuell wird hier leider kein Wert darauf gelegt MitarbeiterInnen zu halten - Schade!
Das Betriebsklima unter den KollegInnen war immer sehr gut! Natürlich gibt es immer Einzelfälle aber im Großen und Ganzen kann man hier nichts negatives sagen.
ABER das Unternehmen sollte sich Gedanken über die Wahl mancher Führungskräfte machen!
Das Image gewisser Vorgesetzten ist leider kein gutes - das wiederum trübt oftmals die Stimmung. Aktuell hört man leider auch in anderen Unternehmen nichts gutes über die Firma Holter. Dürfte sich herumsprechen.
Die reinste Katastrophe! Hier werden Gehaltsversprechen gemacht die nicht gehalten werden. Bis es überhaupt zu einer Entscheidung kommt läuft man den Vorgesetzten minimum ein halbes Jahr hinterher, der wiederum mit der Ausrede kommt er hätte noch keine Freigabe von oben. Wurde dann endlich die Gehaltserhöhung freigegeben warten man wiederum minimum 3-6 Monate auf die Gehaltserhöhung. Die Gehaltserhöhung die man sich wünscht (fair und begründet) bekommt man sowieso nicht.
Dieses Nachhaltigkeits-Thema ist hier im Endeffekt auch irgendwie nur geheuchelt.
Da fängt es schon bei den SUV´s als Firmenautos an.
Und wenn bei einer internen Veranstaltung mit 100 MitarbeiterInnen kein Bus organisiert wird und alle selber mit dem Auto hunderte von Kilometern fahren frage ich mich auch was das mit Nachhaltigkeit zu tun hat.
Der KollegInnenzusammenhalt war sehr sehr gut. Hier gibt es wirklich nichts einzuwenden. Vor allem war der Zusammenhalt in meiner Abteilung extrem gut. Es ist hier wirklich zu sagen, dass die KollegInnen oft der Grund sind warum man bleibt. KollegInnen schätzen sich gegenseitig viel mehr als Führungskräfte ihre eigenen MitarbeiterInnen.
Hier kann es auch mal vorkommen das MitarbeiterInnen die nicht mehr lange zur Pension haben aufgrund von persönlichen Diskrepanzen gekündigt werden.
Wie schon oben erwähnt sollte sich über die Wahl der Vorgesetzten Gedanken gemacht werden. Nicht jeder hat gleich Führungskompetenzen nur weil er in seinem Arbeitsgebiet gut ist! Das Zwischenmenschliche sollte auf jeden Fall auch stimmen und als Vorgesetzter sollte man auch in der Lage sein mit Offenheit und Ehrlichkeit der eigenen MitarbeiterInnen umgehen zu können.
Die Kommunikation ist von Jahr zu Jahr immer schlechter geworden. Wichtige Entscheidungen die oben (GF) getroffen wurden, egal um welches Thema es ging wurden leider die letzten Monate viel zu spät intern kommuniziert. Nach außen HUI nach innen PFUI.
Bin nun seit über einen Jahr in diesen Unternehmen und muss sagen das ganze ist mit der Zeit immer schlimmer, nicht besser geworden. Ich bin nun wieder auf der Suche nach einen neuen Arbeitgeber. Zum Glück ist das zur Zeit nicht so schwierig. Habe mich von den Image als Familienunternehmen täuschen lassen.
Bei meiner Einstellungen hat es geheissen, nach einen Jahr reden wir noch einmal über den Gehalt. Natürlich habe ich nichts bekommen.
Der Fisch fängt am Kopf zum stinken an.
Mitarbeiter wie Mitarbeiter behandeln, ansonsten sind wir bald keine Mitarbeiter mehr.
Seit einem halben Jahr geht es steil bergab. Arbeit nur noch nach Vorschrift. Der Spruch "dafür bin ich nicht zuständig" scheint schon als automatische Mailantwort bei den Mitarbeitern einprogrammiert zu sein. Glücklich sind diejenigen die Abfertigung neu haben.
war schon besser
Direkter Vorgesetzte ist nicht schlecht, aber wird wahrscheinlich auch von weiter oben mit keinen Infos versorgt.
Von oben herab keine Infos mehr, es herscht praktisch Stillstand.
Keine neuen Aufgaben.
obersten Posten so schnell wie möglich neu besetzten
Es gibt in diesen Betrieb zwei neue oberste Gfr, einer für Logistik und Finanzen etc... der andere für Vertrieb, Marketing etc... Leider ist die Führung des Gfr toxisch bzw. dieser ist völlig überfordert.Der Verkaufsleiter ist nur noch eine Marionette. Er kümmert sich im Unternehmen anscheinend mehr um Reiseabrechnungen als um das Aufgabenfeld eines Geschäftsführers.
Dieser passt noch so einigermaßen, wird aber durch den neuen Gfr immer schwieriger
Der unmittelbare Vorgesetzte ist unübertroffen, kann aber aufgrund des neuen GFS immer weniger machen.
Mieserabel, keine Infos mehr an Mitarbeiter, das war vorher anders.
Alle bereits schriftlich zugesagten Lohnforderungen wurden vom neuen Geschäftsführer gestrichen
Wertschätzender Umgang, für jedes einzelne Problem werden Lösungen gesucht.
Perfektes Betriebsklima
Perfekt ausgeglichen
Liebevoller Umgang
Kollegial und fair
Äußerst wertschätzend
Ausgezeichnete Kommunikation
Gleiches Recht für alle
Immer wieder neue Herausforderungen
Die Kollegen, zusammenhalt unter Kollegen und der direkten Führungskraft
Freuderlwirtschaft, wird aber schon besser
Zusagen und Hinhaltetaktik.
In Zeiten des arbeitskräftemangel würde ich Mitarbeiter nicht zu lange warten lassen bei bestimmten Themen
Kollegen sind oft der Grund warum man bleibt.
Nach außen Gold, nach innen Blech
Der neue Geschäftsführer hat es geschafft das gesamte Arbeitsklima was in Jahrelanger Aufbauarbeit mühsam aufgebaut wurde, in nur weinigen Monaten zu vernichten.
Kollegen halten noch zusammen. Arbeit aber nur mehr nach Vorschrift.
Die unmittelbaren Vorgesetzten sind sehr gut, diese halten die Firma noch am laufen. Diese haben aber keine Berechtigungen mehr.
Es werden keine Entscheidungen getroffen. Es herrscht Stillstand schon seit Monaten
Mitarbeiter warten teilweise schon fast ein Jahr auf Gehaltsentscheidungen. Diese können sich teilweise das Leben nicht mehr Leisten. Müssen sich also gezwungener Maßen anderweitig umschauen. Die einzigen Aussagen dazu sind -> Dann müssen halt die anderen die Arbeit für sie Mitmachen.
Monotone Arbeit
Mehr Schein als sein
.
Wertlose interne Schulungen vorhanden.
Hungerlohn
Statt Seife im WC lieber Waschmittel
Nicht vorhanden,es arbeitet jeder gegen jeden
Werden sofort bei längeren begründeten Krankenstand gekündigt.
Kein eingreifen der Führungskräfte bei Problemen, man wird regelmäßig damit alleine gelassen.
Schlecht
Führungskräfte suchen gerne Schuldige ansonsten kaum brauchbar
Jeder bekommt gleichwenig Dank
Nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.