es war einmal
Gut am Arbeitgeber finde ich
Als positiv bleiben selbst nach der Kündigung vor allem das Angebot an Essen und Getränken sowie der Austausch mit kompetenten Kolleginnen und Kollegen außerhalb des unmittelbaren Arbeitsumfeldes in Erinnerung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zwischen den einzelnen Abteilungen findet zu wenig strukturierte und rechtzeitige Kommunikation statt. Informationen werden häufig erst sehr spät weitergegeben, wodurch notwendige Abstimmungen erschwert und Prozesse unnötig unter Zeitdruck umgesetzt werden.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen und Maßnahmen regelmäßig bis zur letzten Minute hinausgezögert werden, was zu Hektik, Fehleranfälligkeit und ineffizientem Arbeiten führt. Eine frühere Einbindung der betroffenen Abteilungen würde die Qualität der Ergebnisse deutlich verbessern.
Verbesserungsvorschläge
Im EDV‑Bereich fehlt es deutlich an transparenter und rechtzeitiger Kommunikation bei Änderungen. Entscheidungen werden häufig umgesetzt, ohne die betroffenen Mitarbeiter ausreichend einzubinden oder zu informieren.
Zudem entsteht der Eindruck, dass bei personellen Entscheidungen – insbesondere Kündigungen – häufig engagierte, leistungsbereite und motivierte Mitarbeiter betroffen sind, während andere Kolleginnen und Kollegen dauerhaft unter dem Radar bleiben.
Gleichzeitig wird viel Budget in Führungspositionen (Gruppen‑, Team‑ und Bereichsleitung) investiert, obwohl nicht alle Personen in diesen Rollen die notwendigen fachlichen und sozialen Kompetenzen für ihre Position mitbringen. Hier wäre eine kritischere Auswahl und regelmäßige Evaluierung der Führungsqualität wünschenswert, hier sollte sich CEO, COO, CTO, CIO einmal ein genaueres Bild davon machen und abtasten.
Arbeitsatmosphäre
ein direkter Vorgesetzter Lobt nie, das LOB kam immer von anderen Abteilungen, man wurde meist immer direkt kontaktiert, da man wusste die Arbeit was verrichtet wurde passte...
Image
Fronius kennt man als tollen Arbeitgeber, allerdings mit 2024 ist dieses Image kaputt gegangen
Work-Life-Balance
das passte, kann man nicht meckern
Karriere/Weiterbildung
von Abteilung zu Abteilung verschieden, schlechter gestellte Abteilungen haben zb. nicht die Möglichkeit etwas zu machen
Gehalt/Benefits
Kollektivvertrag, darüber hinaus ists ziemlich zum streiten und wird vertröstet
Umwelt-/Sozialbewusstsein
teils-teils
Kollegenzusammenhalt
gewisse Kollegen ja, andere wiederum reden hinten rum schlecht und zu einem tun sie wie wenn nichts wäre
Umgang mit älteren Kollegen
kann ich nicht beantworten, daher die goldene Mitte
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Vorgesetzte agiert überwiegend als ausführendes Organ des Bereichsleiters und bringt kaum eigene Standpunkte oder Entscheidungskompetenz ein. Während die Zusammenarbeit auf kollegial‑menschlicher Ebene zuvor positiv war, hat sich das Verhalten mit der Übernahme der Teamleiterrolle deutlich verändert und wirkt teilweise unangemessen.
Der Bereichsleiter verfügt über eine solide technische Kompetenz. In seiner Rolle als Führungskraft wurden jedoch die übergeordneten Ziele des Bereichs aus meiner Sicht nicht erreicht. Einzelne Entscheidungen waren nachvollziehbar und grundsätzlich stimmig, insgesamt blieb die Führungswirkung jedoch hinter den Anforderungen der Position zurück.
Arbeitsbedingungen
passt auf alle Fälle, einzig in den Büros die Raumlüftung und Klima ist bestialisch, da hätte man sich etwas besseres überlegen können.
Kommunikation
teils teils - aber eher zurückhaltend und wenn dann nur Schlechte Neuigkeiten
Gleichberechtigung
würde ich mit JA beantworten
Interessante Aufgaben
wie in jeder Firma, gibt Dinge die passen und auch nicht

