12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stabilität und Sicherheit, die dieses Unternehmen trotz der schwierigen Wirtschaftslage, den Mitarbeitern, aufgrund von Erfahrung und vollem Einsatz, noch immer bieten kann.
Die Arbeiten im Unternehmen umfassen viele abwechslungsreiche Aufgabenbereiche. Der Chef lässt selbständiges arbeiten zu und bringt Vertrauen engegen.
Die Mitarbeiter tragen ihre Urlaube in den Kalender ein. Ausser zur Hauptsaison, die eine branchenbedingte Urlaubssperre erforderlich machen und sich Urlaube nicht zu sehr überschneiden, wird jeder Urlaubswunsch erfüllt. Auch auf familiere Umstände wird stets Rücksicht genommen.
Persönliche Weiterbildung, langfristige Bildungskarenz mit dem dadurch sich ergebenen Personalausfall, etc. wurden vom Arbeitgeber immer unterstützt und ermöglicht, selbst wenn das Unternehmen zukünftig nicht von diesen Mitarbeitern profitieren wird.
Gehalt/Lohn, wird immer pünktlichst überwiesen. Die Bezahlung ist rechtmäßig, fair und für die Branche realistisch.
Bei langfristigen, gesundheitlichen Beschwerden und gerechtfertigten Krankenständen der Mitarbeiter, ist der Arbeitgeber immer verständnisvoll.
Unser Team freut sich schon jetzt auf die bevorstehende, wärmere Jahreszeit und die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen. Leider haben sich einzelne Kollegen, in der Vergangenheit, über das neue Videoüberwachungssystem regelrecht echauffiert und es sogar boykottiert. Legitim und heutzutage üblich, zum Schutz der Mitarbeiter und des Unternehmens vor Diebstahl und möglichem Vandalismus. Der Grund dafür ist fragwürdig.
Reifere Mitarbeiter sind im Unternehmen willkommen! Die Arbeitsmoral ist meist hoch und sie erfassen die Notwendigkeit ihrer Anwesenheit zu Stoßzeiten gut.
Der Chef und eine engagierte Kollegin übernehmen den Großteil der Samstagsdienste, so schaufelt er den Mitarbeitern das Wochenende frei. Das kenne ich von früheren Arbeitgebern genau umgekehrt! Da hatten die Chefs am Wochenende frei.
Die Standards sind gut.
Die Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber, den Mitarbeitern und unseren Kunden, verhält sich tadellos
Es ist notwendig, dass der Lohn künftig pünktlich und verlässlich ausbezahlt wird.
Die Kommunikation, das Verhalten und die Denkweise gegenüber den Mitarbeitenden müssen grundlegend überdacht werden. Die permanente Überwachung durch Kamera und möglicherweise auch Tonaufnahmen zerstört Vertrauen und Zusammenhalt. Ein funktionierendes Teamklima kann nur durch Offenheit, Respekt und ehrliche Gespräche entstehen.
Es wäre dringend notwendig, die derzeitige Denkweise und das Führungsverhalten grundlegend zu überdenken. Insbesondere der Umgang mit dem Thema Überwachung muss kritisch hinterfragt und transparent geklärt werden. Mitarbeitende sollten wieder als wertvolle Menschen und nicht nur als Arbeitskraft gesehen und entsprechend geschätzt werden.
Ebenso braucht es das Erlernen einer respektvollen, offenen und ehrlichen Kommunikation, damit Probleme direkt angesprochen und gemeinsam gelöst werden können.
Das Arbeitsumfeld ist von Misstrauen und fehlender Offenheit geprägt. Probleme werden nicht direkt angesprochen, sondern überwiegend hinter dem Rücken ausgetragen. Der Eigentümer kommuniziert widersprüchlich, hält sich nicht an seine Zusagen und stellt die Situation nach außen positiv dar. Intern jedoch wird ein ganz anderer Ton angeschlagen, der von Kritik und Abwertung geprägt ist.
Die meisten Personen, mit denen ich gesprochen habe, äußern sich nicht positiv über das Unternehmen. Weder unter den Mitarbeitenden noch bei den Kunden habe ich bisher jemanden erlebt, der Vertrauen in die Zukunft des Betriebs hat. Auch von Kundenseite wird zunehmend kritisiert, dass die Qualität nicht mehr im Verhältnis zum verlangten Preis steht.
Es wird regelmäßig zugesagt: „Arbeite so viel du kannst, die freien Tage bekommst du später.“
Dieses „später“ wird jedoch immer wieder verschoben. Konkrete Ausgleichszeiten werden nicht festgelegt, und Zusagen verlieren damit ihre Verbindlichkeit.
Weiterbildungen werden grundsätzlich nicht unterstützt. Sie müssen auf eigene Kosten und in der Freizeit absolviert werden, während der Betrieb von den neu erworbenen Kenntnissen profitieren möchte, ohne selbst etwas dazu beizutragen.
Im Durchschnitt wird nicht übermäßig viel verdient; eine Bezahlung nach tatsächlicher Leistung findet nicht statt. Entlohnt wird ausschließlich nach Kollektivvertrag, unabhängig von Einsatz, Mehrarbeit oder zusätzlicher Verantwortung.
Umwelt? Ist ihnen Egal.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist nicht vorhanden.
Es wird keinerlei Rücksicht auf das Alter der Mitarbeitenden genommen. Im Gegenteil entsteht der Eindruck, dass gerade die älteren Beschäftigten noch stärker belastet und zu mehr Arbeit angehalten werden.
Der Vorgesetzte legt Vereinbarungen jeweils so aus, wie es ihm gerade nützt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass er über ungewöhnlich viele Informationen verfügt, was bei mehreren Mitarbeitenden den Verdacht einer möglichen Überwachung geweckt hat. Zudem haben mündliche Absprachen kaum Bestand – was heute besprochen wird, ist am nächsten Tag angeblich nicht mehr bekannt oder gilt nicht mehr.
Es wird keine Arbeitskleidung und keine angemessene Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Im Sommer herrschen sehr hohe Temperaturen, ohne dass Trinkwasser bereitgestellt wird – dieses muss von den Mitarbeitenden selbst mitgebracht werden. Im Winter sind die Arbeitsbereiche kalt, geeignete Handschuhe oder wärmende Ausstattung werden nicht zur Verfügung gestellt. Begründet wird dies mit dem Hinweis, dass Heizen und entsprechende Ausrüstung Kosten verursachen.
Die einzige Form der Kommunikation erfolgt überwiegend hinter dem Rücken der Beteiligten. Dadurch entsteht weder Zusammenhalt noch ein vernünftiges, vertrauensvolles Arbeitsklima. Offene Gespräche finden kaum statt, Probleme werden nicht direkt angesprochen, sondern über Dritte weitergetragen.
Hinzu kommt der Eindruck, dass der Eigentümer und dessen Geschwister über Informationen verfügen, die auf regulärem Weg kaum zugänglich sein können. Dies führt bei mehreren Mitarbeitenden zu dem Verdacht, dass Gespräche möglicherweise mitgehört oder auf andere Weise mitverfolgt werden. Diese Wahrnehmung verstärkt das Gefühl von Unsicherheit und Misstrauen erheblich.
Gleichberechtigung?
Wie es in einer Gärtnerei üblich ist, besteht die Arbeit zu einem großen Teil aus Kassiertätigkeiten sowie ständigem Ein- und Umräumen von Ware.
Das monatlich das Gehalt gekommen ist.
Hier könnte ich Seiten schreiben das sie wissen es selbst was schief läuft.
Das eigene Verhalten Mal reflektieren.
Am liebsten wäre ihn die Mitarbeiter sind 24/ 7 hier
Ist nicht vorhanden.
Es gibt eine kleine Gruppe die sich verstehen
Es existiert überhaupt kein Respekt
Komplett Falsch. Steht nicht zu seinen Wörtern und Handlungen.
Sehr schlechtes Arbeitsklima.
Es gibt keine Kommunikation Außer hinter dem rücken.
Zum Teil aber sehr monoton.
Keine kommunikation.
Unterbezahlt.
Unter den Mitarbeitern.
Frisch,bunt, sozial
Regional und bis in andere Bundesländer bekannt
Sehr viel Augenmerk auf dieses Thema
Im Verkauf steht's kommunikativ
Alle Arbeiten machen Spaß, gutes Betriebklima, der Chef ist für alle Anliegen ansprechbar.
So verdient kununu Geld.