34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Nach langjähriger Zusammenarbeit und zahlreichen sehr erfolgreich abgeschlossenen Projekten bin ich sehr dankbar, nach einer kurzen, jedoch besonders herausfordernden Zeit rasch eine adäquate Stelle in einer progressiveren Organisation gefunden zu haben.
Besonders belastend war für mich, dass es deutliche Anhaltspunkte dafür gab, dass sensible private Informationen über meine Beziehung und familiäre Situation ohne mein Zutun dem Unternehmen bekannt geworden waren. Vor dem Hintergrund einer von mir stets als sehr traditionell und stark heteronormativ erlebten Unternehmenskultur verstärkte sich bei mir in den folgenden Monaten zunehmend der Eindruck, durch höhere Führungsebenen und den Personalbereich nicht mehr als selbstverständlich gleichwertiger Teil der Belegschaft wahrgenommen zu werden. Hingegen erlebte ich die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen über die gesamte Zeit hinweg stets als professionell, korrekt und unterstützend.
Die anschließende Diskussion über eine beabsichtigte formelle Abwertung meiner Rolle sowie die nach meiner Kündigung erst nach wiederholtem Nachfassen und erheblicher Verzögerung erfolgte Ausstellung eines inhaltlich deutlich nachteiligen Dienstzeugnisses, das in klarem Widerspruch zu den mir zuvor über Jahre hinweg kommunizierten Leistungsrückmeldungen und gewährten Leistungsprämien stand, festigten nicht nur meine Eindrücke, sondern erschwerten auch meinen beruflichen Übergang und wurden von mir als belastend, widersprüchlich und nicht wertschätzend empfunden – auch deshalb, weil das Unternehmen meine Leistung langfristig kannte und die Zusammenarbeit auf dieser Grundlage wiederholt erneuert, fortgeführt und schließlich verstetigt hatte.
Ich habe diese Erfahrungen bewusst zurückhaltend und ohne Nennung einzelner Personen oder weiterer identifizierender Details formuliert, da für mich die Beschreibung meiner beruflichen Erfahrung im Mittelpunkt steht.
Relativ sicherer Arbeitsplatz, gutes Verhältnis im direkten Team und zu den unmittelbaren Vorgesetzten. Die Aufgaben selbst sind in Ordnung.
Die Diskrepanz zwischen direktem Umfeld und höheren Ebenen. Mit jedem Jahr kommt eine neue Verschlechterung. Nachträgliche Rückforderungen von bereits ausbezahlten Leistungen hinterlassen einen sehr bitteren Beigeschmack und beschädigen das Vertrauen nachhaltig. Der fehlende Zusammenhalt auf Unternehmensebene und das Gefühl, nicht ehrlich informiert zu werden, sind die größten Kritikpunkte.
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz in der Kommunikation von oben nach unten. Mitarbeiter sollten nicht das Gefühl haben, ein notwendiges Übel zu sein, sondern als Teil des Unternehmens wahrgenommen werden. Entscheidungen, die die Belegschaft finanziell betreffen, sollten sauber vorbereitet und nicht im Nachhinein zulasten der Mitarbeiter korrigiert werden. Verschlechterungen Jahr für Jahr zermürben – entsprechende Wertschätzung würde viel bewirken.
Im direkten Umfeld – mit den Kolleginnen und Kollegen sowie der unmittelbaren Führungsebene – passt alles. Sobald es allerdings um die höheren Ebenen geht, hat man eher das Gefühl, ein notwendiges Übel zu sein. Jedes Jahr bringt irgendeine Verschlechterung mit sich. Der vorläufige Höhepunkt: Prämien mussten nachversteuert und teilweise an das Unternehmen zurückgezahlt werden. Das ist nur noch lächerlich.
Mehr Schein als sein.
Ist in Ordnung.
Leistung wird hier nicht honoriert eher, auftstieg ist eher wer es für weniger macht bekommt den Posten
Naja mit dem was ältere Kollegen für die selbe tätigkeit bekommen kann man nur träumen, chacen einer Gehaltserhöhung sind sehr sehr gering. Prämie sind mit vorsicht zu genießen siehe Rückzahlung. Firmenwagen mit Privatnutzung gibt es keine. Kantine ist aber okay
Im Team selbst läuft alles bestens – hier passt es wirklich.
Keine Probleme, alles passt. Man merkt allerdings, dass auch auf dieser Ebene der Druck von weiter oben spürbar ist.
Man hat zunehmend das Gefühl, angelogen zu werden. Ein spürbarer Unternehmenszusammenhalt ist nicht vorhanden.
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Frauen werden bevorzugt behandelt. Gleichberechtigung ist etwas anderes
Betriebsrat, nette Kolleg:innen, tolles Arbeitsklima, viele Goodies
Alles.
Dass wir manchmal zu Lowperformer:innen zu nachsichtig sind und sie mittragen.
Wir brauchen noch mehr weibliche Führungskräfte.
Das Arbeiten ist je nach Abteilung sehr frei gestaltbar in einem Gleitzeitmodell mit ausgezeichneter Homeoffice Balance.
Im Feld bei den hunderten Grundeigentümern hat GCA einen ganz hervorragenden Ruf als verlässliche und faire Partnerin. In der Energiewende Europas ist GCA eine der zentralen Playerinnen.
Die Work-Life-Balance ist perfekt. Mitarbeiter:innen werden selbst in der Arbeit viele Angebote für Auflockerung und Gesundheit gemacht - z.B. kurze Dehneinheiten gegen Verspannung bei Bildschirmarbeit, spielerische Impulse über die Moveo-App usw. Ich war davor lange in einer Anwaltskanzlei und das ist nicht vergleichbar.
Von LinkedIn Learning bis zahlreiche externe und interne Schulungsmöglichkeiten bietet GCA alles, was wünschenswert ist. Man muss ziemlich ignorant sein, wenn man hier stehen bleibt. Jede und jeder, der hier arbeitet, kann bereits stolz auf seine/ihre Karriere sein.
GCA hat einen guten Kollektivvertrag (Gaswärme) und einen hervorragenden Betriebsrat und ein Management, das weiß, wie wichtig die Mitarbeiter:innen sind. Ich halte das Gehalt für fair und die Sozialleistungen für deutlich überdurchschnuittlich (zusätzlich leistungsbezogenes Bonussystem, Jobbike, Arbeitgeber finanzierte freiwillige Zusatzpension, zahlreiche BR-Sozialfonds Leistungen).
GCA sitzt in der Frage im Driverseat und gestaltet unter Hochdruck die Energiewende mit.
Auf die Leute in der GCA konnte ich mich bisher immer 100% verlassen und es spricht alles dafür, dass das so bleibt. Das Team besteht größten Teils aus hervorragend ausgebildeten Akademiker:innen und Expert:innen bzw. bestens geschulten Fachkräften.
Älteren Kolleg:innen wird mit höchster Wertschätzung begegnet. Ihre Erfahrung und das Fachwissen ist die Grundlage für die Zukunft.
Die Führungskräfte wissen bestens was zu tun ist und wie es läuft. Die Abteilung Buiness Support, in der ich bin, mit Finance, Recht/Wegerecht, Controlling und Personslabteilung bietet ihren Mitarbeiter:innen viele Freiheiten und verlangt verantwortungsvolles selbständiges Arbeiten. Einziges Manko ist ev, dass mehr Frauen in Führungspositionen gehören würden, wobei GCA sich sehr um weiblichen Nachwuchs bemüht, was am derzeitigen Arbeitsmarkt nicht so einfach ist.
Gehen nicht besser. Dusche im Haus, man kann nach dem Training völlig verschwitzt in die Abeit kommen und sich in Ruhe fein machen, hat einen Spind in der Umkleide, wo man die Sachen einsperren kann. Das Essen in der Kantine ist zu 90% gestützt und schmeckt super - EUREST macht einen prima Job, es gibt immer ein schönes Salatbuffet und "balanced choices", also min. ein sehr gesundes Menü.
Insbesondere mit der neuen Geschäftsführerin und dem jungen Geschäftsführerteam ist ein frischer Wind eingekehrt mit sehr präziser und offener Information.
Industriebetriebe wie die GCA waren früher sehr männlich dominiert, was sich inzwischen sehr geändert hat. GCA hat ein ausgezeichnetes Gleichstellungsprogramm und unternimmt viel für Diversität.
Es geht um die Energieversorgung Europas mit allen ihren Facetten. GCA steht vor dem größten energiepolitischen Umbruch seit 200 Jahren. Was gibt es spannenderes als das positive Mitwirken an der Energiewende? Das Ziel ist die bestehenden 100en km Pipelines auf Wasserstoff statt des herkömmlichen Erdgases umzurüsten.
Arztpraxis im Haus. Gute öffentliche Anbindung.
Arroganz, Mobbing, Bissingen, leider gibt's das Alles dort.
Den Menschen und die Umwelt mehr in den Mittelpunkt stellen. Gerechtes Bezahlungssystem einführen. Alle Führungskräfte - spätestens nach drei Jahren in Funktion --> zu einem 360°-Feedback verpflichten. Bei vielen hilft es möglicherweise eh nichts. Aber vielleicht bei 10% der abgehobenen Riege.
Es gibt viele Sozialleistungen. Gesundheitsvorsorge ist gut. Sehr flexible Arbeitszeiten.
Ältere Mitarbeiter verdienen ein Vermögen, neue Mitarbeiter verdienen sehr wenig. Frauen kommen kaum in Führungspositionen. Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Prämien nicht gehaltsbasiert sondern leistungsbasiert auszahlen. Gehaltserhöhungen ermöglichen.
GF ist sehr bemüht die Versorgung österreichischer Industrie mit günstiger Energie zu ermöglichen und zu erhalten. Leitungsaubau wehemend bis in Regierungsspitze betrieben. Könnte mir nicht vorstellen hier besserer Führung zu haben.
keine
Noch intensiveres Lobbying in Richtung Politik u. Verbund
klare Vorgaben, gute GEsprächsbasis zu allen Führungskräften u. Abteilungen
Leider Politik hat das IHRE dazu beigetragen! Energiewechsel gut, aber man benötigt Zeit, u. nicht Vorgaben, die weder die TEchnik derzeit erfüllen kann, noch die Menschen sich den Umstieg in so kurzer ZEit leisten können. Macht leider unsere ganze Wirtschaft iin Europa kaputt.
Hoher Arbeitsaufwand - genügend Raum für Freizeit
Alles möglich
auch im Vergleich gut bezahlt
siehe oben
Im Team sind wir stark
Wertschätzender Umgang
offenes Ohr bei Fragen, oder Erarbeiten von Lösungen
könnte es mir nicht besser vorstellen
Gute Informationwege (Mail, Stele, Newsletter)
Letzte JObbesetzung hätte interne Bewerberin auch den Zuschlag erhalten können, war dann externer männl.
bin mehrere Jahrzehnte dabei - durch neue TEchnologie, Anforderung gegeben
Büroräumlichleiten, Kollegialität
Aufstiegsmöglichkeiten
Super Team, jeder kennt sich Du-Philosophie
Gleichzeit, flexible
Augenhöhe
So verdient kununu Geld.