28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Betriebsrat der sich für die Belegschaft einsetzt. Es war mal eine sehr gute Firma.
Kein Einfühlsvermögen und Bevorzugung einiger Mitarbeiter (die sogar Hunde ins Produktionsbüro mitnehmen). Bevormundung und Herabsetzung älterer, langjähriger Mitarbeiter.
Werdet wieder menschlicher und hört zu! Gute Mitarbeiter denken über Kündigung nach! Es kann doch nicht das Ziel sein seine Mitarbeiter so zu demotivieren indem man nur Druck macht und droht die Pausen einzuschränken.
Viele Mitarbeiter sind schon sauer da die Führungsqualität sehr nachgelassen hat. Fokus nur mehr auf Stückzahl! Wer gerne unter Druck arbeitet ist hier richtig!
Ich kenn fast keinen mehr der über die Arbeitsverhältnisse noch glücklich ist.
Bei dem Druck und dem Schichdienst liegst du flach wenn du nach Hause kommst. Da hilft auch der Geberit Apfel nicht viel!
In der Produktion gibt es fast keine Karriere.
Gehalt pünktlich und in Ordnung. Aber man "verdient" es sich sowieso.
Sorry, wer Beutel in Beutel und dann in Karton verpackt kann nicht von Umweltbewusstsein sprechen.
War auch schon besser! Neue Mitarbeiter lassen sich von Kollegen und Meister oft einschüchtern. Nehmen auch keine Ratschläge von langjährigen Mitarbeiter an.
Altersgerechtes Arbeiten gibt es nicht, lässt sich anscheinend auch nicht umsetzen! Verlangt wird von 60ig jährigen dasgleichen wie von 25ig jährigen. Es wird auf Probleme nicht eingegangen und diese werden auch nicht gehört.
Sehr junge Meister teilweise (zwischen 23 und 35) denen leider der Zugang zu den Mitarbeitern fehlt. Meistens nur ein nehmen und man merkt das deren Ziel "von oben" unbedingt umgesetzt werden muss. Hier gelten nur die Zahlen!
Im Sommer sehr heiß. Keine sitzende Arbeit.
Keinerlei Kommunikation! Führungskräfte meiden den Kontakt mit dem Arbeiter großteils.
Die die verstehen wie sie kriechen sind die besten! Viel Freunderlwirtschaft!
Gibt es nicht!
Für mich persönlich das ich einen sehr kurzen arbeitsweg habe. Meine Leistung gesehen und geschätzt wird. Es werden Sozialleistungen geboten wie zb. erhalt der arbeitsfähigkeit, essensgeld, Zahlung der Karte bei benützung öffentlicher Verkehrsmittel
Das teilweise die Mitarbeiter in der Produktion zu wenig in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Mehr Ehrlichkeit und bessere Umgang mit Ressourcen
Mangelnde Wertschätzung
Ein Gleichgewicht zwischen Arbeitspensum und Mitarbeiter-Anzahl und Leistungsmöglichkeit herstellen.
Bezahlung pünktlich
Vorgesetzten können machen was Sie wollen, Betriebsrat Fehlanzeige, auch sonst keine Unterstützung
Schulung für Führungspersonal im Umgang mit Leuten, bzw nicht jeden xbeliebigen auf diese Position setzen.
Ist eine durchwegs gute Firma
Gibt es für mich persönlich keine.
Neues Firmengebäude mit Klimaanlage wäre im Sommer super
Den Erhalt der Arbeitsfähigkeit zu fördern mit diversen Gesundheitsvorsorgen (Vitalkatalog, täglich kostenloser Apfel, Jausengeldzuschuss, Kantine).
Druckausübung durch sichtbare Soll/Ist anzeigen auf den Bildschirmen.
Den Produktiven wieder mehr Wertschätzung entgegenbringen. Probleme ernst nehmen! Kommunikation vom Vorgesetzten zum Arbeiter verbessern.
Als erstes möchte ich sagen das das "Miteinander" unter Arbeitskollegen gut funktioniert wenn du schon eine Zeit lang im Betrieb arbeitest! Ausreichend Zeit zum Anlernen Fehlanzeige! Den Mitarbeitern fehlt die Zeit dazu weil man ja sonst nicht auf seine eigene Arbeitsleistung kommt. Schnell, schnell ist die Devise! Vorgegebene Stückzahl, jedoch 100% und noch mehr sehr gerne gesehen. Direkte Vorgesetzte (derzeit mehrere ohne großartige Erfahrung weil noch sehr jung) behandeln auch jahrelange Mitarbeiter von oben herab und gehen auf deren Probleme meist nicht oder nur teilweise ein. Zur Konzernleitung selbst enthalte ich mich! Zeit ist Geld und die haben sie nicht! Wertschätzung, wozu? Man kann ja froh sein hier zu arbeiten!
Der Betrieb war mal sehr angesehen. Zur Zeit wird aber immer mehr bemängelt. Arbeitsdruck, Führung, Bevormundung,...
Ein Schichtbetrieb eben. Überstunden sind gerne gesehen wenn die Arbeit mehr wird. Urlaub kein Problem wenn früh genug angemeldet. Dazu gibt es seit neuestem eine App die Klasse ist.
Der Umweltgedanke wird groß geschrieben. Interne Mülltrennung gegeben jedoch nicht immer gelebt. Bei der Verpackung der Artikel frag ich mich dann doch wo der Umweltgedanke geblieben ist!
Bei den meisten Mitarbeitern sehr gut. Es gibt aber auch die Boshaften.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt arbeiten aber gleich wie jüngere Arbeitnehmer. Leider zuwenig Arbeitsplätze für die ältere Generation und diejenigen die ein Handicap haben. Es wird kurzfristig darauf eingegangen aber nur für den Schein!
Meist von oben herab. Druck der Konzernleitung spürbar.
Saubere Umgebung und Arbeitsplätze. Lärmpegel variieren je nach Halle. Gute Lichtverhältnisse. Arbeitsplätze für größere/kleinere Mitarbeiter teilweise nicht überall.
Leider auch keine Zeit mehr dem Mitarbeiter Infos weitergeben. Bei Anliegen wartet man ewig auf Rückmeldung
Gehalt ok. Gehaltserhöhung/Prämien eher nachlässig. Aber der Konzern muss ja auch sparen in diesen Zeiten!!
Frauen werden ziemlich gleich behandelt. Wiedereinstieg kein Problem.
Manche können es sich aussuchen, manche müssen mit den ihnen zugewiesenen Arbeiten leben. Man macht nicht jeden Tag dieselbe Arbeit. Immer wieder neue Zusatzarbeiten die in der Arbeitszeit nicht berücksichtigt werden.
Zur Zeit das Home Office
Das permanente Psychische unterdurch setzen der Mitarbeiter um noch mehr
Umsatz zu generieren.
Nicht alle drei bis fünf Jahren den Geschäftsleitung wechseln den auch die Mitarbeiter brauchen Sicherheit und vertrauen zu den Vorgesetzten.
Das nicht vorhanden ist.
Eigentlich sehr gut so lange sich keine Führungskraft einmischt.
leider steht nur noch verkaufen im Fokus und keine technische Beratung
so wie wir groß geworden sind am Österreichischen Markt
Nach außen Top hinter dem Vorhang wirst Psychisch fertig gemacht
Man soll immer erreichbar sein für den TL (ab 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr)
Urlaub wird einen vorgeschrieben den mehr als 3 Tage Resturlaub sind
nicht erlaubt in das nächste Jahr mitzunehmen.
Auch im Krankenstand musst du erreichbar sein für die Vorgesetzten.
Du wirst dazu gedrängt das du bei Meetings im Krankenstand anwesend bist. Auch genötigt Krank arbeiten zu gehen.
Weiterbildung wurde bis vor 7 Jahre groß geschrieben jetzt gibt es keine mehr außer Produkt Vorstellungen mit Verkaufs Argumenten
Karriere was ist das bei Geberit????
Bekommst bei den Abholmärkten mehr bezahlt auch als langjähriger Mitarbeiter Die neuen Mitarbeiter bekommen den gleichen Gehalt wie die älteren Mitarbeiter und dass versteht keiner.
Aussage des Vorgesetzten wenn du bei dem Umsatzstärksten Arbeitgeber arbeiten darfst. Ist der Gehalt nicht wichtig sei froh, dass du hier arbeiten darfst
Wird Groß geschrieben ob es wirklich so ist kann ich nicht beurteilen
Sehr freundschaftliches Arbeitsklima in den Teams nur ist das es von den Führungskräften nicht gewünscht, den nur Konkurrenzkampf untereinander ist sinnvoll und erhöht den UMSATZ
Bist du schon lange dabei kostest du nur Geld und bringst nichts mehr Aussage von Vorgesetzten
Von ganz oben bis zu die TL haben sie nur den Umsatz im Kopf und kein Verständnis für die Mitarbeiter. Permanentes ausüben von Psychischen Druck auf die Mitarbeiter. Keine lobende Worte sondern im Befehlston die Anweisungen wie verkauft gehört. Haben alle keine Ahnung von den Produkten noch von der Sanitär Technik, sind alles nur noch Wirtschaftler.
Bis jetzt gut.
Aber wenn du jetzt ein neues Firmen Auto bekommen sollst must du die Mehrkosten selbst bezahlen da es sich nicht mehr ausgeht das du dir ein Auto mit Automatik nehmen kannst ( ich würde es aber aus Gesundheitsgründen benötigen )
Durch die Wöchentlichen Taems Meeting wird der verkaufsdruck erhöht.
Auch wenn das neue Produkt Flowfit ( teil des Sortiment ) nicht lieferbar ist, sollen neu Kunden gebracht werden
bei 80% Männlichen Führungskräfte bleibt wenig für die Frauen über.
Haben eigentlich die besten Produkte nur den Kunden alles verkaufen und hinter mir die Sintflut ist nicht OK Kunde braucht Unterstützung.
Es soll auf die Art und weiße wie Würth und Hilti verkauft werden
Verkaufen um jeden Preis Hauptsache der Umsatz stimmt.
Bei 27% Deckungsbeitrag ist das auch möglich
Pünktliche Bezahlung, das jährliche "Gesundheitsprogramm",
Gleitzeit, Küche (Eurest) in der Firma
Das der Arbeitgeber kein Homeoffice zulässt. Zumindest einmal in der Woche. Total veraltete Ansicht. Sogar Geberit CH praktiziert das.
Abläufe strukturieren, Wertschätzung wäre ein wichtiger Schritt, ein MT, welches sich einig ist.
Durch den ständigen Druck und unklare Arbeitsaufträge sind viele nicht gut drauf.
Ich denke, das Image der Firma war schon mal besser
Kaum zeitlicher Spielraum zur Weiterbildung. Karriere --> nur ein Wort
man kennt das Wort Umwelt sowie das Wort Sozialbewusstsein. Das war es aber dann schon auch
Wir helfen einander, wenn es gerade geht
Das kommt darauf an, aus welcher Warte man dies betrachtet.
Wer Wasser predigt, sollte keinen Wein trinken
Kleines, niedriges Büro, mit vielen Kollegen, die Fenster ziehen und der unerträgliche Lärm durch Zug bzw. LKW-Anlieferug
Manchmal fehlen wesentliche Dinge einer guter Kommkunikation.
Deutliche Verbesserung der Work-Life-Balance
Der Gehalt sollte sich ähnlich wie Umsatz und Anforderungen massiv nach oben etnwickeln!
Führungskräft müssen "Vorbilder" sein / werden.
Es fehlt an Authentizität!
Große Abhängigkeit der Branche
Umgang mit Kleinkunden
So verdient kununu Geld.