35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice Regelung mit 3 Tagen Home Office
"Verstaubtes" Image
Arbeitslast besser verteilen
Zusammenarbeit zwischen den Teams hat sich deutlich verbessert.
Eher konservativ und im kommunalen Umfeld
Durch Home-Office sehr gute Balance
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Kursen und Zertifikatslehrgängen möglich
IT Kollektivvertrag mit weiteren Leistungen
Im Team sehr guter Zusammenhalt
Passt grundsätzlich, Arbeitslast teilw. ungleich verteilt
Arbeitsmittelausstattung inkl. Smartphone passt
Viele neue Kommunikationsformate, Information aber zu oberflächlich bzw. bekomme ich nicht die Infos, die ich persönlich brauche.
Meist interessant
Gute Zusammenarbeit in einem stabilen Unternehmen
Karrierechancen sind eher gerin
Das ist hier nicht zu beantworten
Parkplatz Eigenständigkeit
Durcheinander wenig Platz man sitzt aufeinander wenn im Büro laut
Ruhige Arbeitsplätze ohne Störung schaffen
Ein gutes und faires Homeoffice-Modell wird geboten (3 Tage Homeoffice, 2 Tage Büro/Außendienst).
Gleitzeit ermöglicht Flexibilität im Arbeitsalltag.
Unzureichende Karrieremöglichkeiten und Einstufung
Mangelhafte Kommunikation
Mangelnde Wertschätzung
Rückgang der Firmenkultur
Es fehlt an einer ausreichenden Vertretungsregelung
Aufgaben sind stark personalisiert, was zu einem Engpass führen kann, falls Mitarbeiter ausfallen
Insbesondere die Führungsebene sollte ihre Kritikfähigkeit verbessern. Eine offene und konstruktive Feedbackkultur ist entscheidend für den Erfolg des Unternehmens. Die Führungsebene muss aufhören, sich selbst zu täuschen
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten ist vorbildlich, jedoch vermisst man jegliche Wertschätzung oder Anerkennung durch die oberste Führungsebene. Man fühlt sich dort lediglich als eine Nummer unter vielen.
Das einst ausgezeichnete Image hat stark gelitten.
Die Wahrnehmung hat sich von einem positiven zu einem negativen Bild gewandelt
Viele Kunden sind unzufrieden
Konzernartige, distanzierte Führung
Negative Mitarbeiteräußerungen
Interne Konflikte
Hohe Fluktuation
Häufige Burnouts unter Mitarbeitern
Das 3-Tage-Homeoffice-Modell ist akzeptabel.
Es herrscht eine starke Diskrepanz zwischen den regelmäßig anwesenden Mitarbeitern und denen, die kaum im Büro sind.
Die Arbeitsverteilung stellt das Kernproblem dar.
Die Ausbildungsangebote des Unternehmens richten sich ausschließlich nach dem aktuellen Bedarf.
Falsche Bezahlungen
Falsche Einstufungen
Falscher KV?
Urlaubsanträge werden in der Regel fast immer genehmigt
Es ist schlichtweg unnötig, im Softwarebereich derart viele Außendiensteinsätze durchzuführen. Das Unternehmen verschwendet Ressourcen und schadet der Umwelt, indem es auf Fernwartung verzichtet und stattdessen unnötige Kilometer in Kauf nimmt. Ein verantwortungsbewusstes Umwelt- und Sozialbewusstsein sieht anders aus.
Das Team arbeitet gut zusammen, aber alles darüber hinaus ist problematisch. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist oft unbefriedigend, was auf das Versagen bestimmter Führungskräfte zurückzuführen ist.
Mein direkter Vorgesetzter ist vorbildlich, aber die oberste Führungsebene ist ein Desaster.
Die Ausstattung mit höhenverstellbaren Tischen, Notebooks und Firmenhandys ist modern und funktional. Das Großraumbüro im Obergeschoss erscheint jedoch fragwürdig
Innerhalb des Teams herrscht ein guter Zusammenhalt, aber die Kommunikation von der obersten Führungsebene ist mangelhaft und führt zu unnötigem "Flurfunk". Diese schlechte Kommunikation ist selbstverschuldet und trägt maßgeblich zu den Problemen im Unternehmen bei.
Schwer zu beurteilen.
Die Zahl der weiblichen Führungskräfte ist gestiegen
Die Projekte sind oft spannend, aber der massive Wandel ist besorgniserregend. Zu viele Veränderungen gleichzeitig sind kontraproduktiv
Führung, Entlohnung, Sozialleistungen, Auswahl der Mitarbeiter (Hauptsache billig)
Ehrlichkeit, Transparenz, man müsste den Laden auf den Kopf stellen
Vieie Führungskräfte tragen die Nase sehr weit oben. Viele Kunden haben die Nase voll. So entsteht keine langfristige Marke.
Es werden Führungskräfte nicht nach Fähigkeiten eingestellt sondern nur nach dem wie gut man dem nächsten hinten reinkriecht
Es muss leistungsbezogen entlohnt werden! Es muss mehr Sozialleistungen geben!
Es werden immer die schlechten Mitarbeiter in Schutz genommen und auf die guten wird draufgeschlagen. Wer nicht für den Job geeignet muss wieder gehen. So entsteht kein Team.
Eine absolute Vollkatastrophe, der Laden wird als Diktatur geführt.
Eine Katastrophe
Die Aufgaben sind interessant
-) grundsätzlich sicherer Arbeitgeber
-) sehr gutes und faires Homeoffice Modell
-) bemühter Betriebsrat
-) sehr angenehmes Kundenumfeld
-) teilweise sehr nette KollegInnen - Betriebsklima innerhalb der Abteilung war ausgezeichnet
-) Kommunikation innerhalb des Unternehmens
-) Management sehr einseitig - nur manche Abteilungen erfahren Wertschätzung
-) nicht wirklich ein IT-Unternehmen, geht eher Richtung Lohn-, Finanz und Steuerberater
-) Workload ist nicht gut verteilt
-) zurzeit ist sehr vieles innerhalb des Unternehmens im Umbruch, wodurch aktuell keine Weiterempfehlung ausgesprochen werden kann - fairerweise sei aber dazu gesagt, dass sich dies auch wieder ändern kann!
Bei weitem nicht alles schlecht, gleichzeitig geht das in einigen Punkten sicher besser:
-) Mitarbeitende sollten einbezogen werden und nicht von oben herab behandelt werden
-) Kommunikation muss in den Griff bekommen werden (kein Top-Down!)
-) etwas Selbstreflexion würde ab und an nicht schaden
-) Gehalts- und Prämienmodell sollte überdacht werden
-) E-Autos für Außendienst KollegInnen - siehe Umwelt- und Sozialbewusstsein
Pro:
-) Wertschätzung gab es nur innerhalb der Abteilung, von den direkten Vorgesetzten und KollegInnen.
Contra:
-) Abteilungsübergreifend und von der Geschäftsführung kommt diesbezüglich sehr wenig bzw. nur vereinzelt
Das Image war zu meiner Anfangszeit noch ausgezeichnet, hat aber inzwischen stark gelitten.
Kunden sind, meiner Meinung nach, nicht mehr im Fokus - Feedback von draußen ist auch dementsprechend.
Innerhalb der Domäne ist das Unternehmen sehr bekannt, außerhalb dieser, kaum.
Vor einigen Jahren wurde noch an einem Strang gezogen, inzwischen wird das Unternehmen, auch aufgrund seiner Größe, wie ein Konzern geführt. Sehr schade!
Pro:
-) Gleitzeit ohne Kernzeit, tolle Homeoffice Vereinbarung (60/40% pro HO) - da gibt es nichts zu meckern
Contra:
-) Ein Stern Abzug, da das Modell aufgrund der teilweise sehr hohen Workload nicht immer ausgenutzt werden kann
Pro:
-) Weiterbildungstechnisch bekommt man eigentlich immer alles was benötigt wird (z.B. Kurse, sofern diese der Firma auch was bringen, das ist allerdings auch so in Ordnung)
Contra:
-) Ein Stern Abzug, da das gesamte Fortbildungsthema eine einzige "Holschuld" ist - proaktiv passiert hier nichts, man muss sich selbst darum kümmern. (siehe auch: Punkt Karrierepfad, unter Gehalt/Sozialleistungen)
Hier sei allerdings auf die neu gegründete HR-Stabstelle verwiesen - den bestehenden MitarbeiterInnen ist es jedenfalls zu wünschen, dass sich hier alsbald was ändert!
Pro:
-) Im Vergleich zu anderen Bewertungen, war in meinem Fall die Einstufung im KV korrekt
-) Überstunden werden korrekt über eine mögliche Überstundenpauschale ausgezahlt oder können alternativ auch in ZA investiert werden
-) Zumindest gibt es Prämien - es gibt auch Unternehmen, wo es gar nichts gibt; der BRAT kümmert sich gemeinsam mit der GF darum, dass alle MA die KV-Erhöhung bekommen, niemand wird ausgeschlossen (Gut so!)
-) Sozialleistungen: Firmenhandy auch für private Nutzung, gestütztes Mittagessen
Contra:
-) Prämienmodell eher schwach
-> Beispiel: zusätzliche Leistungen, wie die Umsetzung von großen, für die Firma internen wichtigen Projekte, werden/wurden nicht prämiert - -> Gefühl, dass das alles on Top einfach gemacht wird und sowieso alles selbstverständlich ist
-) Seit Jahren wird versucht (via BRAT), die Prämie zumindest steueroptimiert auszuzahlen - wird immer abgeblockt (Warum?)
-) Es gibt keinen wirklichen Karrierepfad innerhalb der Firma - Aufstiegsmöglichkeiten gibt es dann, wenn jemand kündigt oder Umstrukturierungen stattfinden
-> Fairerweise muss man jedoch sagen, dass sich die letzten beiden Punkte durch die neue HR ändern könnten!
Pro:
-) Zumindest wird regelmäßig (jährlich?) an das St. Anna Kinderspital gespendet (glaube ich zumindest)
-) Mittlerweile gibt es schon E-Auto Tankstellen sowohl für KundInnen, als auch für MitarbeiterInnen
Contra:
-) 24/7 Festtagsbeleuchtung
-> dies wurde bereits innerhalb der Firma, und auch hier auf Kununu, des Öfteren angesprochen - ändern tut sich hier aber genau gar nichts.
Das muss in Zeiten des Klimawandels echt nicht sein, daher fällt diese Bewertung auch so harsch aus.
-) Es gibt keine Firmenautos - MitarbeiterInnen fahren teilweise tausende KM im Jahr - hier ein Konzept mit einem Carpool an E-Autos anzudenken, wäre sicher kein Fehler (auch das wurde über die Jahre immer wieder angesprochen, und sogar vorgerechnet, dass sich dies für Firma + MA lohnen würde)
-) Wie bereits im Punkt "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, war der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen i. d. R. sehr gut - Abteilungsübergreifend gibt es leider nur wenige Personen die an einer guten kollegialen Zusammenarbeit interessiert sind
Pro:
-) Altersdiskriminierung konnte ich über die Jahre keine erkennen
Contra:
-) Quer durchs Unternehmen wurde von vielen älteren KollegInnen teilweise zu viel verlangt, auch wenn offensichtlich war, dass diese mit den schnellen Entwicklungen in der Branche nicht mehr zurecht kamen
-) auch altgediente MitarbeiterInnen, die bestimmte Entscheidungen nicht mittragen wollen, sind nicht unbedingt gerne gesehen
Pro:
-) Verhältnis mit den direkten Vorgesetzten war immer in Ordnung
-) Ziele waren realistisch und auch erreichbar
Contra:
-) teils sehr fragwürdige Entscheidungen im oberen Management - man hatte zuletzt den Eindruck, es gibt gar kein Vertrauen mehr in die fachliche Kompetenz der unteren Leitungsebenen
-) kaum Wertschätzung gegenüber bestimmten Abteilungen - egal ob in diesen gute Arbeit geleistet wurde oder nicht
-) Mitarbeiter in Führungspositionen wurden teilweise nicht nach fachlicher und sozialer Kompetenz ausgewählt, sondern einfach weil sie gerade verfügbar waren - teilweise wurde das inzwischen korrigiert, teilweise ist es noch immer eine Katastrophe
Pro:
-) Arbeitsgeräte, wie Laptops und Smartphones sind top aktuell, darauf wird auch Wert gelegt (maximales Alter 4 Jahre) - auch wenn man für seine Tätigkeiten ein stärkeres Gerät braucht, ist dies i.d.R. kein Problem
-) modernes Büro, welches auch nicht vor allzu langer Zeit erst umgebaut wurde: tolle Raumbelüftung und Klimatisierung, teilweise höhenverstellbare Tische
-) Tolle Kantine, bei der das Essen im Büro auch gestützt wird
-> weiteres großes +: die gute Seele des Büros bereitet einem das Essen zu und gibt es anschließend aus - das ist nicht selbstverständlich und gehört positiv hervorgehoben!
Contra:
-) Ein Stern Abzug, da Großraumbüro mit Shared Desk System.
-> der Lärmpegel ist dementsprechend hoch, da so gut wie alle KollegInnen mit KundInnen telefonieren
-> Gut, das ist normal, könnte man sagen: Wieso dann vor einigen Jahren im Zuge des Umbaus Maßnahmen ergriffen wurden, ein an sich funktionierendes Konzept mit zumindest getrennten Kabinen zurück zu bauen, muss man nicht unbedingt verstehen.
Wie bereits aus anderen Bewertungen bekannt: Eine vernünftige Kommunikation ist eigentlich nicht vorhanden.
-> Es wird sich über den Flurfunk beschwert, aber es werden keine Maßnahmen dagegen ergriffen - wesentliche Entscheidungen werden teilweise einfach via Intranet ohne Rücksprache gepostet.
Das ist leider eine riesige Baustelle, die dringend angegangen werden sollte.
Pro:
-) Anteil der weiblichen Führungskräfte hat sich in den letzten Jahren zumindest etwas erhöht
Neutral:
-) Als Mann hat man hier kein Problem
Contra:
-) Einige Kolleginnen hatten über die Jahre hinweg immer wieder Probleme. Allerdings wurde hier leider weggeschaut.
Es ist zu hoffen, dass diese Probleme durch die längst überfällige Installation einer HR nun behoben sind.
Pro:
-) sehr nettes und umgängliches Kundenfeld, einer der größten Benefits hier zu arbeiten
-) Tätigkeiten konnten selbstständig eingeteilt und erledigt werden
-) Nach einigen Jahren hatte man freie Hand und konnte wesentliche Themen selbst vorantreiben
Contra:
-) Workload nicht gerecht verteilt - manche Mitarbeiter, quer durchs Unternehmen, leisten unfassbar viel, andere lehnen sich einfach zurück und verdienen genauso ihr Geld
-> Hauptproblem: Als Dank für gute Arbeit, gibt es nur noch mehr Arbeit!
Flexibilität im Arbeitsalltag
Werden in einem auf Teamarbeit fokussierten Unternehmen intern gemacht
Allen voran das Marketing!
Wie sich diese Firma heutzutage auf dem Papier verkauft ist magisch!
Die Wahrheit so zu kaschieren ist Gold wert!
(Das ist mein Ernst, vollsten Respekt an die Marketing Abteilung)
- Standort Top!
- Home Office (3 Tage Home, 2 Tage Büro/Außendienst)
- Gleitzeit
- Moderne Smart Displays in den Besprechungsräumen
- Viele moderne Besprechungsräume
- Modernes Büro
- Kundenfeld
- Hin & wieder kann man kostenlos Ärztliche Untersuchungen durchführen
- Betriebsrat (seit den Neuwahlen aber eher schwach, sorry!)
- Firmenreisen (Skifahren / Urlaubsreise) durch den Betriebsrat
- Tätigkeitsbereich (bezogen auf Interesse)
- Firmenparkplatz
- Kantine/Mittagessen (gestützt durch die Firma, nicht gratis aber immer günstig!)
- Früher hätte ich gesagt das Team aber ich glaube die Zeiten sind leider vorbei...
Diese Firma ist KEIN "IT-Unternehmen"!
Es gibt auch nur eine Handvoll an echten Softwareentwicklern.
Der Großteil des Unternehmens besteht aus "Softwarebetreuuern" welche Ihr Produkt kennen, aber nach IT-Kollektiv bezahlt werden & noch dazu in der Regel mehr verdienen als der Techniker der soviel Wissen muss um den Laden am laufen zu halten.
Für Technik interessiert man sich nicht - verkauft sich aber so.
Einen Vertrieb gibt es in dieser Firma nur am Papier, irgendwer muss ja die Prämie bekommen für die Verkaufsgespräche welche die Techniker alleine mit den Kunden führen.
Für die Geschäftsführung bist du als normalsterblicher Mitarbeiter nur ein Spielzeug.
Die Abteilungsleiter leben in ihrem eigenen Universum oder teilen die Substanzen die sie zusich nehmen um diesen Zirkus auszuhalten nicht mit dir.
Auch Firmenfeiern wurden von tollen Veranstaltugen zu reiner Routine.
Weihnachtsfeier und Sommerfest sind nur noch am Firmenparkplatz und dort befindet sich auch nur das "Bare Minimum".
Aus Sicht jedes anderen Unternehmens ein Witz.
Der aktuelle Kurs (nein der geht nicht vorwärts sondern immer weiter abwärts) ist aus meiner Sicht irreversible. Allerdings würde ich mir für die Mitarbeiter und vor allem Kollegen die ich sehr sehr wertschätze und auch vermisse wünschen das die Führungsebene auch endlich vernünftig führt.
Dazu gehört vor allem sich eigene Fehler einzugestehen & langjährige Missstände endlich zu bereinigen.
Ich preise die Technik immer, doch auch hier gibt es Missstände die über Jahre hinweg nicht verändert wurden. Beispielsweise ist eine 1st und 2nd Level Hotline IT Standard, nicht so in dieser Firma...
Wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Lob, Wertschätzung oder Annerkung in irgendeiner Form gibt es seitens der Geschäftsführung nicht, generell ist das Verhältnis maximal (auch nicht in allen Fällen) zu den Teamleitern noch am besten.
Das "Betriebsklima" kann gut mit dem Klimawandel verglichen werden, nur das man hier absichtlich verbrannte Erde hinterlässt!
Lassen Sie mich erläutern:
Probleme und Missstände wurden und werden seit Jahren ignoriert und toleriert. Dies betrifft mehrere Abteilungen, vor allem ist es aber aktives Missmanagement der Führungsebene. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen wurden aus dem nichts Positionen geschaffen die weder dem Unternehmen oder den Mitarbeitern helfen. Das Ergebnis ist, dass die gesamte Führungsebene nun nur noch aus "Ja-Sagern" besteht.
In der einen Ecke sehen Sie
- die Managementebene!
In der anderen Ecke sehen Sie
- Mitarbeiter und sogar den großteil der Kunden!
Spaß beiseite, das Image dieser Firma wurde gegen die Wand gefahren.
Die Kunden sind unzufrieden und beim Kunden lassen sich Mitarbeiter über andere Abteilungen und Kollegen aus. Auch auf den meisten Veranstaltungen sind mehr Mitarbeiter als Kunden.
Die meisten Kunden kennen nicht mal Ihre Verkäufer sondern nur die Techniker und einige Softwarebetreuer.
Solang die Zahlen stimmen, wird es hier kein Gegensteuern geben.
ist wirklich gut!
Dazu zählen:
- 3 Home Office Tage
- Urlaubseinteilung / Zeitausgleich eigentlich nie ein Problem
- Grundsätzlich Shared Desk, in der Technik hat man dennoch seinen eigenen Platz
Warum dann keine 5 Sterne?
- Befindet man sich an einem Tag 6 Stunden im Außendienst und arbeitet dann über 2 Stunden von zuhause, zählt der Tag als Home Office Tag.
Dieses System finde ich nicht zeitgerecht, vor allem in einem "IT-Unternehmen".
Karriere nein, Weiterbildung ja
Weiterbildung:
Ja wenn ich mich für etwas Interessiere dann werde ich zu 99% auch auf enstsprechende Schulungen geschickt und darf es lernen.
Habe ich Verbesserungsvorschläge kann ich diese innerhalb des Teams ansprechen und sinnvoll darüber sprechen ob diese realisierbar wären.
Karriere:
Definitiv nicht.
Die Position für die Sie sich Bewerben wird Ihnen bleiben.
Nur wenn wie kürzlich viele Kernmitarbeiter das Unternhemen verlassen, hat man irgendwie eine Chance.
Achtung! Achtung! Spätestens als Abteilungsleiter muss man zum "Ja-Sager" konvertiert sein, ansonsten hat man keine schöne Zeit.
Ein + Punkt ist, dass man das Gehalt im vorraus bekommt für den Monat.
Da hörts aber auch schon auf, den eine gerechte Bezahlung braucht man sich nicht erwarten. Auch gibt es nur kleine Prämien für Mitarbeiter außerhalb des Vertriebs. (Mehr dazu bei "Schlecht am Arbeitgeber finde ich)
Sehr ungerecht ist ebenfalls das die Führungsebene Firmenautos hat und es "normalsterblichen" verwehrt bleibt.
Vor Jahren wurde schon mal vorgelegt das es sogar für das Unternehmen günstiger wäre Firmenautos anzuschaffen anstatt die Mitarbeiter auf KM-Geld fahren zu lassen.
"Bringt es kein Geld interessiert es uns nicht!"
Ein ehemaliges Mitglied der Geschäftsführung begibt sich in die wohl... - in die Pension und übernimmt das Firmenauto nicht weil "es soviel Verbraucht" --> Äußerst interessant...
Ja es wurde mal ein Baum gepflanzt glaub ich und in der Katine hängt eine Spendenurkunde an ein Kinderkrankenhaus. Kritisch betrachtet ist die Summe im Vergleich zum Unternehmsgewinn allerdings so gering, dass ich rückblinkend betrachtet denke, diese Summe wurde vom Betriebsrat gespendet.
In der Technik gab es ein super Team doch durch rauseckeln langjähriger, fähiger Kollegen und Leitern die nicht zu "Ja-Sagern" konvertierten wurde auch dieses gefüge schlussendlich durch eine Umstruktruktierung gesprengt.
Auch in Software- und anderen Abteilungen kann man mit einzelnen Personen einen guten Draht aufbauen.
Langjährige Mitarbeiter werden nach Jahrzehnten rausgeekelt ohne einen Funken Dankbarkeit oder Wertschätzung, zumindest keine Ehrliche.
:)
Bis zum Teamleiter eigentlich Top (kommt auch auf die Abteilung an).
ABER
Klare & Nachvollziehbare Entscheidungen sucht man vergeblich.
Jedesmal lacht man darüber das man "da keinen mehr drauf setzen kann" und doch schafft es die Führungsebene immer wieder.
Bsp. 1)
Es gibt Probleme mit einer Abteilung für die ein Mitglied der Geschäftsführung zuständig ist. Da wie gesagt in dieser Firma nicht kommuniziert wird erschafft man aus dem nichts eine Position damit man selbst nichts mehr damit zu tun hat.
Dieser neue Manager, könnte sich jetzt um die Missstände kümmern...ODER verlangt Mitarbeiter aus anderen Abteilungen abzuziehen damit sich dieser nun in dritter Instanz darum kümmern kann.
Bsp. 2)
Ein Mitglied der Geschäftsführung hat ein E-Auto und ist durch die Home Office Regelung "gewzungen" 2 Tage im Büro zu sein. Doch "Oh-Schreck"!
Die Mitarbeiter belegen beide der 2 verfügbaren E-Tankstellen auf dem Firmengelände!
Hier zeigt man Mitarbeiternähe und plant nun eine der beiden Tankstellen zu annexieren mit der Aufschrift "Nur für Geschäftsführung".
Viel besser als sich mit den eigenen Mitarbeitern mit E-Autos (kann man auf einer Hand abzählen) abzusprechen wer wann Laden darf
Modernes Büro mit Top Ausstattung!
In der Technik eigentlich 5 Sterne.
- Eigener Arbeitsplatz, je 4 Leute pro Koje
In der Software wurden Büros zu je 4 Mitarbeitern auf Großraumbüro Akustik ohne Wände umgebaut - dies hat nicht nur viel Geld gekostet sondern kostet nach wie vor viel Nerven.
Grundsätzlich aber:
- Höhenverstellbarer Tisch (als neuer Mitarbeiter vermutlich nicht weil der zuständige Abteilungsleiter keine weiteren Bestellen möchte.)
- Modernes Windows Notebook
- Firmenhandy (Samsung)
- Qualitativ Hochwertiges Business Headset
- Home Office Austattung
Auch die Verpflegung (Mittagessen) ist sehr gut da man zu Beginn jeden Tages (oder am Vortag) aus einer Liste vorgekochter Menü's (Gourmet) auswählen kann. Das Essen wird dann von einer sehr sympatischen Dame in der Kantine aufgewärmt und serviert. Das ist wirklich Top!
Halten Sie sich folgendes vor Augen:
Sie haben gerade auf LinkedIn einen Post Ihrer eigenen Geschäftsführung gelesen in der in 5000 Worten erläutert wird, wie wichtig nicht die Kommunikation mit den eigenen Mitarbeitern sei.
Nun stehen Sie von Ihrem Platz auf und treffen auf Ihre Geschäftsführung. Sie halten Augenkontakt und grüßen Freundlich - doch kommt nichts retour. :)
Das war kein Einzelfall, ich habe nach der dritten Wiederholung aufgehört zu zählen.
Somit:
Es gibt keine Kommunikation in diesem Unternehmen!
Ja es gibt Teams Meetings & Büro Meetings vor Ort, doch wird nicht kommuniziert.
Während die Führungsebene im Quartalsmeeting auf selbstbeweihräucherung setzt und beispielsweise sagt "in Zukunft machen wir A" - hörst du über den Flurfunk eigentlich B.
In 99% der Fälle ist B auch die Wahrheit.
Als Mitarbeiter wird man hier absichtlich außen vor gelassen & über nichts relevantes informiert oder gefragt.
Im Unternehmen existiert der Fall, in dem eine einseitige Schuldzuweisung stattgefunden hat. Man hat sich auch korrekterweise vom Beschuldigten getrennt... nur um ihn, da man niemand anders gefunden hat, kurz darauf wieder einzustellen...
Als Mann kann ich selbstverständlich nur bedingt darüber sprechen doch würde ich behaupten das man ansonsten die selben Chancen hat.
--> Bezogen auf "Aufstiegschancen" bedeutet das übrigens 0. (Mehr dazu im Punkt "Karriere/Weiterbildung)
Gut ist dass man sehr selbstständig allein und auch im Team arbeiten kann. Die Arbeitsauslastung der Mitarbeiter ist allerdings vergleichbar mit der Schere zwischen Arm und Reich. Einige schwimmen einfach so mit.
Es gäbe viele notwendige und sinnvolle Baustellen die auch interessant wären daran zu arbeiten um Abläufe, Sicherheit oder sonstiges zu verbessern.
Doch will man in diesem "IT-Unternehmen" kein Geld für neue IT Anschaffungen in die Hand nehmen. (Zumindest für nichts das im Jahre 2025 dringend wäre!)
Nicht weil es die Firma nicht hätte - sondern weil die Führungsebene nichts mit Technik anfangen kann und sich dafür auch nicht interessieren möchte, egal wie sehr man versucht diese einzubinden oder prädigt das es künftig gesetzesrelevant sei.
Hier wird nicht aufgrund von Evaluierungen entschieden sondern gesagt "Geschäftsführer bin ich" :)
Stabiler und verlässlicher Arbeitgeber, interessante Projekte, Diensthandy & Laptop, HomeOffice Ausstattung durch Dienstgeber
Keine bzw schlechte öffentliche Anbindung
Kommunikation über verschiedene Kanäle anbieten, mehr Veranstaltungen vor Ort.
3 Tage HomeOffice, Gleitzeit ohne Kernzeit und alle Termine auch hybrid möglich. Dies ermöglicht eine optimale Work-Life Balance.
Weiterbildung wird groß geschrieben, viele Möglichkeiten, auch externe Angebote wahrzunehmen. Beitrag zu Studiengebühren wenn nahe an Kernaufgabe.
Entlohnung nach IT Kollektivvertrag
Immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter
Desk Sharing durch mangelnde Disziplin (Clean Desk) der Kollegen manchmal mühsam
Kommunikation im Team und in der Abteilung sehr gut. Abteilungsübergreifend und von der Geschäftsführung ausgehend noch ausbaufähig.
kollegen
gehaltsmodell, fairness
merh fairness und transparenz
die kollegen sind ein hauptgrund nicht zu kündigen aber von oben kommt immer mehr druck
war früher mal gut aber auch alte kunden sagen zu recht die qualität und preis stimmt nicht mehr
theoretisch gut wegen gleitzeit und 3 tage homeoffice aber wegen schlechter prozesse und veralteter struktur hat man mehr zu tun als nötig - 38,5h gehen sich nicht aus
man kann sich auf firmenkosten weiterbilden nur bringt es leider nicht viel, da eine veränderung der position im unternehmen so gut wie unmöglich ist
im branchenvergleich sehr schlecht. viele kollegen sind falsch eingestuft ST1 statt ST2. manche werden nach der freunderlwirtschaft hochgestuft. fast keine zusätzlichen leistungen. "bonus" ist ein witz und hängt nicht wirklich von leistung ab
nicht vorhanden
innerhalb des team gut aber nicht weiter
du bedeutest der firma auch als urgestein nix
vom direkten teamleiter in den meisten fällen gut aber die ebenen darüber sind fragwürdig
shared desk prinzip mit teils sehr schlecht ausgestatteten plätzen aber teilweise auch sehr guten
findet nicht statt. grundlegende veränderungen wurden ohne kommentar im intranet veröffnetlicht
ähnliche tätigen und fähigkeiten werden nicht ähnlich entlohnt. viel freunderlwirtschaft. falsche einstufungen im KV
vielfältige aufgaben und sehr selbstständiges arbeiten
So verdient kununu Geld.