91 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit dem Jahr 2024 hat sich so manches nochmalig verschlechtert. Es haben etliche kompetente Führungskräfte das Unternehmen verlassen. Angeblich gibt es in diesem Unternehmen eine so genannte Recruiting Abteilung. Fraglich nur, welche Aufgaben diese Abteilung erfüllt.... Jobs werden nicht ausgeschrieben und von jungen Kollegen ohne Erfahrung besetzt, wir sprechen hier von Führungsebenen... Nach Austritt und 3-maligen verlangen eines Dienstzeugnisses, hat man auch nach 5 Monaten nichts erhalten.
Wird leider immer schlechter.....
In manchen Abteilungen gibt es eine Gleitzeit, die jedoch auch nicht genutzt werden darf.....Hakeln bis zum Umfallen so die Devise.
Du musst die richtigen Personen kennen, dann hast du auch eine Chance. Kennst du diese nicht, dann wird deine Weiterbildung abgelehnt. Begründung erfolgt entweder - die Weiterbildung ist zu teuer oder weil dies derzeit nicht benötigt wird oder sonstiges.....
Bezahlung nach Kollektivvertrag.
Sollte es geben, wüsste nur nicht wo es vorhanden ist.
Schlechter denn je. Es gilt das Prinzip: Jeder gegen jeden. Bei wem sieht man einen Fehler, den man aufzeigen kann.....Die eigene Abteilung hält nicht einmal mehr zusammen......
Natürlich gibt es Ausnahmen - Die Mehrheit jedoch steht nicht hinter dem Team. Bei Werksübergreifenden Abteilungen bekommt man mit, dass über das eigene Team gelästert wird. Nennt man dies Vorgesetztenverhalten? Wenn man in diesem Unternehmen nicht alles schriftlich hat, werden einem die Wörter im Mund gerne umgedreht.....Jeder gegen jeden......
Je weniger Erwartungen eine Person hat, desto weniger kann man enttäuscht werden.....
Diese nimmt weiter steil bergab.....Die Informationen erhält man wenn, über den Flurfunk. Es werden fragwürdige Entscheidungen getroffen.....Wenn man den "normalen" Mitarbeitern nur einmal zuhören würde.....
Ein schneller Blick auf die Führungsetage - man erkennt, dass es ein männerorientiertes Unternehmen ist
Dies kommt sicher auf die Abteilung drauf an. In der einen Abteilung mehr, in der anderen weniger.
Es hat sich eine Zeitlang gut angefühlt, aber jetzt muss man sagen, dass es sich leider schlecht entfaltet hat, man hätte mehr für die MitarbeiterInnen machen müssen.
Leider viel zu viel, ich denke die Kommentare davor, geben schon ein Recht gutes Gesamtbild ab.
Da gibt es so viele Punkte, aber diesen Gefallen möchte ich hier nicht machen, früher oder später, findet man schon den Wurm (oder Würmer)
Mal gut, mal schlecht, leider wird die Atmosphäre durch die Führungskräfte massiv verschlechtert, wer ein Wir braucht ist hier falsch!
War schön mal besser, wird lange brauchen, dass wieder aufzubauen.
Wenn man nur Überstunden machen muss, damit man ausgelastet ist, net man dass hier Worklife Balance, wer Freizeit liebt ist hier falsch!
Wird nicht aktiv angeboten, eher mehr betteln und nachlaufen
KV Mindestentgelt wird bezahlt, mehr nicht außer man ist Manager oder der Gleichen!
Echt, da ist sehr viel aufholbedarf, Leute haben Angst das sie gekündigt werden und Gerüchteküche mit komischen Zukunftstheorien brodelt herum.
Man weiß nie wer einen das Messer in den Rücken rammt, Vertrauen kennt man dort nicht, alles mit Vorsicht zu genießen!
Das funktioniert eigentlich ganz gut
Teilweise stark unter der Gürtellinie, Kompetenz der Führungskräfte wird massiv angezweifelt, die machen teilweise einfach irgendwas, fragwürdig ob die überhaupt ausgebildet sind, um Führungskräfte zu sein!
Kommt drauf an, auf was jeder Wert legt, für mich ist es nicht gut!
Noch immer nicht gut genug, ständig am erwähnen, dass an der Kommunikation gearbeitet wird und mehr Transparenz gelebt wird, alles nur bla bla bla
Alles Freundlwirtschaft hoch 10, Gleichbehandlung findet hier keinen Platz!
Ab und an, gibt es was neues, juhu
Pünktliches Gehalt, Sichere Branche, Weiterbildungsangebot, neueste Technologien, Interessante Aufgaben
Entscheidungsfindungen gestalten sich als schwierig. Prozesse sind langwierig und es fehlt an Mut zu schnellen und klaren Entscheidungen. Gesteuert von der obersten Spitze. Hier herrscht Micromanagement. Entscheidungsträger sind Sicherheitstypen aber keine Unternehmer mit Weitblick, Alles muss freigegeben werden, Dokumente werden 10-mal gesichtet. Die Führungskräfte können sich nicht mehr bewegen und haben auch keinen Gestaltungsspielraum mehr. An der Spitze patriarchalischer Führungsstil, führen über Macht - in der heutigen Zeit?? Gute langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen (Qualität, EHS, HR) Neue Topmanager werden eingestellt und sind glaublich die, die fachliche wie auch kulturell alles wissen???? Kann man Ergebnisse nicht erst nach einer angemessenen Zeit messen???
Zukunftsorientiertes Arbeiten
Moderne zeitgerechte Führung
Geprägt von einer starken Angstkultur. Mitarbeiter fühlen sich unsicher und unter Druck gesetzt. Die Unsicherheit ist allgegenwärtig. Viele Mitarbeiter sind besorgt über ihre Zukunft im Unternehmen.
Mehr Schein als Sein. Guter Brand.
Es ist nie genug. Am besten man arbeitet bis man umfällt. Von Privatleben keine Spur.
Viele Schulungs-/ und Weiterbildungsangebote
Es wird Branchen ähnlich bezahlt.
Es gibt Umweltzertifizierungen. Kann keine sozialen Aspekte aufzählen. Das liegt in der Vergangenheit. Betriebsrat wäre wünschenswert.
Mit den Kollegen und Führungskräften, die Rückgrat zeigen, gibt es einen guten Zusammenhalt. Leider gibt es auch Kollegen und Führungskräfte ohne Rückgrat, die anstatt zusammenzuarbeiten, gegeneinander arbeiten, um sich zu etablieren.
Langjährige Mitarbeiter sind nichts wert. Keine Rücksichtnahme wenn man nicht dieselbe Leistung bringt wie ein junger Mitarbeiter. Bis hin zur Kündigung obwohl man 30 Jahre für das Unternehmen tätig war.
Es gibt sehr gute authentische Führungskräfte aber leider auch einige Experten in Führungspositionen
Arbeitsutensilien vorhanden, Gehalt in Ordnung, Arbeitsklima mehr als verbesserungsbedürftig
Hier kann man nicht von transparenter Kommunikation sprechen eher von undurchsichtiger Informationsweitergabe. Wenn Kommunikation statt findet wird meistens nach dem Mund geredet. Was möchte die Eigentümerin hören.
Es wird versucht. Ist aber ein sehr männerdominierendes Unternehmen, wie überall in der Industrie.
Gäbe es genug. Leider kommt man nicht weiter, weil man sich mit unwichtigen Themen beschäftigt.
Trotz einiger Herausforderungen in der Führungskultur zeigt sich ein starker Zusammenhalt und eine gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen, was zu einem unterstützenden und freundlichen Arbeitsumfeld beiträgt.
Mangelnde Entscheidungsfreude: Führungskräfte treffen keine zeitnahen Entscheidungen, was zu Stillstand und Problemen führt.
Intransparente Kommunikation: Es gibt keine klare und regelmäßige Information über Unternehmensziele und -pläne.
Unfaire Bezahlung: Gehälter sind nicht transparent und es gibt Ungleichheiten, die zu Frustration führen.
Schwaches Fortbildungsangebot: Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und oft nur für bestimmte Mitarbeiter zugänglich.
Überstundenkultur: Effizienz wird nicht belohnt; Überstunden werden bevorzugt und nicht anerkannt.
Unzureichende Work-Life-Balance: Frühes Verlassen des Arbeitsplatzes wird negativ bewertet.
Fehlende Innovationskraft: Das Unternehmen zeigt keine nennenswerten Produktneuheiten oder Innovationen.
Verbesserung des Fortbildungsangebots: Es sollte ein gerechtes und zugängliches Fortbildungsprogramm für alle Mitarbeiter etabliert werden, das auf Leistung und Bedarf basiert und nicht auf persönlichen Netzwerken. Weiterbildungsmöglichkeiten sollten für alle Mitarbeiter gleichberechtigt angeboten werden.
Einführung einer transparenten Gehaltsstruktur: Eine klare und nachvollziehbare Gehaltsstruktur sollte entwickelt werden, die auf objektiven Kriterien wie Qualifikationen, Erfahrung und Leistung basiert, um Ungleichheiten zu identifizieren und zu beheben.
Regelmäßige Gehaltsüberprüfungen: Es sollten regelmäßige Überprüfungen der Gehälter durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass diese marktgerecht sind und den aktuellen Leistungen und Verantwortungen der Mitarbeiter entsprechen. Anpassungen sollten basierend auf Leistung, Marktbedingungen und internen Gehaltsbändern vorgenommen werden.
Sicherstellung von Gleichbehandlung und Fairness: Alle Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen und mit ähnlichen Qualifikationen sollten gleich bezahlt werden. Dies erfordert die Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung von Gehältern, um Diskrepanzen zu beheben.
Einführung von Leistungskriterien: Gehaltserhöhungen und Boni sollten mit klar definierten Leistungszielen und Ergebnissen verknüpft werden. Ein transparentes Leistungsmessungssystem kann dazu beitragen, dass Gehaltsanpassungen fair und nachvollziehbar sind.
Kommunikation und Feedback: Offene Gespräche über Gehälter und Karrierewege sollten gefördert werden. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, Feedback zu erhalten und Fragen zur Gehaltsstruktur zu klären, um Vertrauen und Transparenz zu fördern.
Einrichtung eines Beschwerde- und Revisionsmechanismus: Ein Verfahren zur Ansprache von Gehaltsfragen oder -diskrepanzen sollte implementiert werden.
Förderung der Work-Life-Balance: Die Unternehmenskultur sollte umgestellt werden, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu respektieren und zu fördern. Überstunden sollten nur dann gefördert werden, wenn sie wirklich notwendig sind, und effizientes Arbeiten sollte anerkannt und belohnt werden.
Implementierung klar definierter Entscheidungsprozesse: Etablierung von klaren und strukturierten Entscheidungsprozessen, um sicherzustellen, dass alle Führungskräfte Verantwortung übernehmen und notwendige Entscheidungen zeitnah treffen. Dies umfasst die Definition klarer Kriterien und Verantwortlichkeiten für die Entscheidungsfindung.
Förderung einer Entscheidungsfindungs-Kultur: Entwicklung einer Unternehmenskultur, die Mut zur Entscheidung und Eigenverantwortung belohnt. Regelmäßige Trainings und Workshops zur Stärkung der Entscheidungsfähigkeiten und zum Umgang mit Risiken sollten angeboten werden.
Einrichtung eines Leistungs- und Ergebnisorientierungssystems: Einführung eines Systems zur objektiven Bewertung der Leistungen von Führungskräften, insbesondere ihrer Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Probleme proaktiv zu lösen. Leistungskennzahlen sollten sich auf Entscheidungsfindung und Problemlösung konzentrieren.
Verbesserung der Transparenz und Kommunikation: Sicherstellung, dass Führungskräfte regelmäßig über Unternehmensziele und -strategien informiert werden und diese Informationen transparent kommunizieren. Förderung eines offenen Dialogs zwischen Führungskräften und Mitarbeitern zur Verbesserung des Verständnisses und Vertrauens.
Etablierung von Feedback-Mechanismen: Einführung regelmäßiger Feedback-Schleifen, in denen Mitarbeiter und andere Führungskräfte anonym Rückmeldung zur Entscheidungsfindung und Führungskultur geben können. Nutzung dieses Feedbacks zur gezielten Verbesserung.
Förderung der verantwortungsvollen Delegation: Ermutigung von Führungskräften zur effektiven Delegation von Entscheidungen und Verantwortlichkeiten. Unterstützung durch Schulungen zur effektiven Delegation von Aufgaben.
Einrichtung von Mentoring-Programmen: Implementierung von Mentoring-Programmen, bei denen erfahrene und erfolgreiche Führungskräfte jüngere Führungskräfte coachen und unterstützen, um die Entwicklung von Entscheidungsfähigkeit und Führungskompetenz zu fördern.
Entwicklung von Anreizsystemen: Einführung von Anreizsystemen, die Führungskräfte für ihre Fähigkeit zur Entscheidungsfindung und erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen belohnen. Dies könnte durch Boni, Anerkennung oder Karrierechancen geschehen.
Schulung in Krisenmanagement und Problemlösungsfähigkeiten: Durchführung von Schulungen zur Verbesserung von Krisenmanagement- und Problemlösungsfähigkeiten. Simulationen und Fallstudien können dabei helfen, die Fähigkeit zu verbessern, unter Druck klare und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Festlegung transparenter Konsequenzen: Etablierung klarer Konsequenzen für mangelnde Entscheidungsfreude und Verzögerungen bei der Problemlösung. Diese Konsequenzen sollten transparent kommuniziert und konsequent umgesetzt werden, um die Ernsthaftigkeit der Situation zu verdeutlichen.
Frustrierende Arbeitsatmosphäre und Stillstand
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist von Frustration geprägt. Überall herrscht Stillstand – es gibt keine Bewegung, keine Weiterentwicklung, und das wirkt sich stark auf die Moral der Mitarbeiter aus. Statt einer dynamischen und inspirierenden Umgebung findet man hier eine lähmende Stagnation, die jegliche Motivation im Keim erstickt. Es fehlt an Vision, Antrieb und jeglichem Bemühen, das Arbeitsklima zu verbessern. Das Resultat ist eine bedrückende Stimmung, die viele Mitarbeiter demotiviert und letztlich das gesamte Unternehmen bremst.
Gutes Image nach außen, aber keine echten Innovationen
Nach außen hin bewahrt das Unternehmen zwar ein positives Image, doch der Schein trügt. Hinter den Kulissen herrscht Stillstand. Es gibt keine nennenswerten Produktneuheiten oder wirkliche Innovationen, die das Unternehmen voranbringen könnten. Die wenigen Veränderungen, die vorgenommen werden, sind oft oberflächlich und dienen eher dem Marketing als der tatsächlichen Verbesserung. Langfristig wird diese Innovationsarmut das Unternehmen in Schwierigkeiten bringen, da man sich nicht ewig auf einem guten Ruf ausruhen kann.
Mangelhafte Work-Life-Balance und Überstundenkultur
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist katastrophal. Wer es wagt, früher nach Hause zu gehen, wird schief angesehen und erhält oft unfreundliche Kommentare von Vorgesetzten. Überstunden sind die einzige Währung, die hier zählt, und effizientes Arbeiten wird kaum anerkannt. Stattdessen wird geschätzt, wie lange man im Büro verweilt, unabhängig davon, wie produktiv man tatsächlich ist. Diese Kultur fördert nicht nur Unzufriedenheit, sondern auch eine ungesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben, die langfristig die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter gefährdet.
Mangelhaftes Fortbildungsangebot und Freunderlwirtschaft.
Das Fortbildungsangebot in diesem Unternehmen ist schlichtweg ein Witz. Es gibt keinerlei fairen Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten. Stattdessen herrscht eine ausgeprägte Freunderlwirtschaft: Nur wer die richtigen Leute in den richtigen Positionen kennt, hat Chancen auf geförderte Weiterbildungen oder sogar ein komplett finanziertes Studium. Für alle anderen gibt es nichts. Diese Ungleichbehandlung führt zu Frustration und dem Gefühl, dass Engagement und Leistung hier nicht zählen, sondern nur die richtigen Kontakte.
Unehrlichkeit und Ungleichheit bei der Bezahlung
In diesem Unternehmen werden Versprechen regelmäßig gebrochen. Was besonders frustrierend ist, ist die Ungleichheit bei der Bezahlung. Während manche Mitarbeiter auf das Minimum des Kollektivvertrags bzw. in eine andere Beschäftigungsgruppe festgelegt werden, erhalten andere "All-In"-Verträge, selbst wenn sie die gleiche Position innehaben. Es gibt keine klare Linie oder Fairness in der Vergütungspolitik. Ältere Kollegen profitieren von alten, besseren Verträgen und verdienen deutlich mehr für dieselbe Arbeit, was die Ungerechtigkeit nur noch verstärkt. Das schafft Unzufriedenheit und spaltet das Team.
Es mangelt an Transparenz in Bezug auf ethische Geschäftspraktiken. Insgesamt fehlt es an einem umfassenden Sozialbewusstsein, das die Werte und Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Gesellschaft und Umwelt ernsthaft widerspiegelt.
Stillstand in der Führung – Kein Austausch mit den Mitarbeitern
Die sogenannten "Führugnskräfte" in diesem Unternehmen zeigen kaum Interesse an ihren Mitarbeitern. Es gibt kaum Kommunikation oder Austausch zwischen den Führungskräften und der Belegschaft. Dieser Mangel an Führung und Dialog führt zu einem regelrechten Stillstand, der das gesamte Unternehmen lähmt. Das einzig Positive ist der Zusammenhalt unter den Arbeitern und unteren Angestellten, der trotz der fehlenden Unterstützung von oben noch vorhanden ist. Aber ohne echte Führung und Kommunikation bleibt auch dieser Zusammenhalt letztlich ohne die nötige Unterstützung von oben.
Ist in Ordnung.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen sind das Paradebeispiel für alles, was in der Führung falsch laufen kann. In entscheidenden Positionen herrscht völlige Untätigkeit. Anstatt mutige Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, scheint das Hauptziel zu sein, bloß nicht aufzufallen und die eigene Macht zu sichern. Jeder hat Angst, durch eine Entscheidung in Ungnade zu fallen, was dazu führt, dass Stillstand und Unsicherheit das Tagesgeschäft dominieren. Diese Führungskultur hemmt nicht nur den Fortschritt, sondern gefährdet auch die Zukunft des Unternehmens.
Überstundenkultur statt Effizienz
In diesem Unternehmen zählt nur eines: Überstunden. Anstatt effizientes und produktives Arbeiten zu belohnen, wird hier die Zeit, die man absitzt, höher bewertet. Wer sich den Anschein gibt, gestresst zu sein und lange im Büro bleibt, wird gelobt, während diejenigen, die ihre Aufgaben schnell und effektiv erledigen, kaum Anerkennung erhalten. Diese Kultur fördert Ineffizienz und demotiviert Mitarbeiter, die tatsächlich Wert auf gute Arbeit legen. So wird der Fokus vom Ergebnis auf die reine Präsenz verschoben – ein sehr bedenklicher Trend.
Mangelhafte Kommunikation und fehlende Transparenz
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist katastrophal. Wichtige Informationen werden nicht offen an die Mitarbeiter weitergegeben. Stattdessen ist man auf den "Flurfunk" angewiesen, um herauszufinden, was im Unternehmen vor sich geht. Es gibt keinerlei Transparenz darüber, wohin die Reise geht oder welche Pläne das Management verfolgt. Diese mangelnde Kommunikation schafft Unsicherheit und Verwirrung, da die Mitarbeiter oft im Dunkeln gelassen werden. Eine solche Intransparenz schadet nicht nur der Arbeitsatmosphäre, sondern auch dem Vertrauen in die Führung.
Fragwürdige Gleichberechtigung und Unausgewogenheit
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es in diesem Unternehmen deutliche Mängel. Während Frauen die Freiheit haben, Röcke zu tragen, ist es Männern untersagt, kurze Hosen zu tragen – eine Diskrepanz, die Fragen aufwirft. Auf den ersten Blick scheint es, dass Frauen ansonsten gleich behandelt werden. In der Praxis gibt es jedoch erhebliche Frustrationen aufgrund der ungleichen Gehälter und der Freunderlwirtschaft. Diese Ungleichheiten führen zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und benachteiligen Mitarbeiter, die sich nicht nur durch unterschiedliche Bezahlung, sondern auch durch unfaire Behandlung in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt sehen.
Mangelnde Entscheidungsfreude und unzuverlässige Aufgabenbearbeitung
Im Unternehmen mangelt es nicht an Aufgaben – die gibt es mehr als genug. Das eigentliche Problem liegt jedoch in der fehlenden Entscheidungsfreude der Vorgesetzten. Wichtige Aufgaben und Entscheidungen werden oft aufgeschoben oder schlichtweg ignoriert, sodass sie schließlich in der Schublade verschwinden. Plötzlich tauchen dann dringende Probleme auf, die hätten vermieden werden können, wenn die notwendigen Maßnahmen rechtzeitig ergriffen worden wären. Diese fehlende Proaktivität führt dazu, dass regelmäßig "Feuer am Dach" ausbricht, weil entscheidende Themen nicht frühzeitig adressiert werden. Dies schafft eine ständige Krisenstimmung und steigert die Frustration im Team.
Top Produkt.
Die Firma hat die Ressourcen um einiges zu Bewegen.
Visionen sind da, nur braucht es Leute, die es auch Umsetzen können/wollen!
Prämie, wenn es eine gibt.
Umgang mit Mitarbeitern die sich Weiterentwickeln wollen (fehlende Transparenz)
"Freundalwirtschaft " aber die Vision ist da um es zu ändern
Einige Positionen sind mit nicht geeignetem Personal besetzt.
Führungskräfte sind ein großes ???
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Eigentümer Familie über gewisse Probleme informiert wird, wenn die Eigentümer über die Probleme wüssten, gäbe es diese mit Sicherheit nicht.
Ob die Exit Gespräche alle da Landen wo sie sollen ist auch so eine frage.
Vertraulichen Informationen sollten auch Vertraulich bleiben.
Redet mit den Leuten, gibt ihnen mehr Informationen.
Wenn ihr schon Leute habt die sich weiterentwickeln wollen, gibt ihnen die Chance (Karriereplan etc.) Transparente Kommunikation.
Wenn die Mitarbeiter schon auf euch zukommen und selber nach mehr Verantwortung etc. fragen sollte das wohl machbar sein ;)
Hört den Mitarbeitern zu, die Stimmung ist nicht so wie sich das ein Top Unternehmen vorstellt.
Vertraulichen Informationen sollten auch Vertraulich bleiben.
Prämien System sollte überarbeitet werden.
Das Image ist nicht mehr das beste.
Würde ich die Firma einem Freund empfehlen?
Wenn die Person einen Job sucht und nichts Bewegen möchte--> Ja
Wenn die Person einen Job sucht um was zu Erreichen/Bewegen--> im Moment definitiv NEIN
Die meisten Mitarbeiter sind sehr demotiviert!
Ja diese gibt es, nur leider für Personen mit guten Beziehungen aber ich glaube, man hat auch hier eine Vision das zu ändern. Leider war es 2023 nur eine Visio.
Kollektiv
Dem Vorgesetzten sind auch die Hände gebunden
Es scheitert schon bei den WC´s
Es gibt Informationen, der berüchtigte "Flurfunk" der zu 95% auch stimmt.
Einigen Leuten muss bewusst werden, dass die "einfachen" Leute diejenigen sind, die auch wirklich das Geld für die Firma erwirtschaften.
Mann kann versuchen einiges zu ändern, nur wartet man vergeblich auf Entscheidungen.
Meiner Meinung nach sollte die Loyalität wieder mehr im den Fokus rücken.
Langjähriger Mitarbeitender……..
Wir sind ein kleines Team und darum gibt es bei uns keine Quertreiber.
Glock
Dank der Gleitzeit nicht übel.
Wer möchte und sich einbringt kann zahlreiche Schulungen machen.
Ich finde die Arbeit wird fair bezahlt und auch beim Essen gibt es Vergünstigungen.
Die Firma ist bemüht alle ISO Certificate zu erreichen und hat darum zahlreiche Audits.
Wie gesagt in unserem Team top.
Nochmal, auch wenn jemand zur Kur muss ist es kein Thema.
Wenn ich mich auf meinen Vorgesetzten beziehe müsste ich fünf Sterne geben. Aber da ich hier auch schon andere Wichtigtuer hatte, die nicht hinter dem gesagtem stehen, die drei Sterne.
Sicherheit ist hier Groß geschrieben, teilweise übertrieben.
Die Kommunikation erfolgt eigentlich meist sehr Respektvoll, bis auf ein paar Neandertaler, die sich leider auf allen Ebenen verstecken v
Also da kann ich nicht viel dagegen sagen, natürlich werden Leute die sich Interessieren und ins Tess as m passen bevorzugt.
Ist aber nirgends anders.
Es handelt sich um eine Produktion und da macht man eben häufig die selbe Tätigkeit.
Gestütztes Essen
Zuviel auf Überstunden gedrillt kein wunder das viele Krank werden.
Entscheidungen dauern viel zu lange.
Mitarbeiter bekommen zu wenig Informationen oder nicht früh genug.
Mehr auf die Mitarbeiter achten und wenn Urlaub abgebaut werden soll dann bitte nur die was schon extrem viele haben und nicht diejenigen die schon im minus sind .
Es hat sich schon gebessert aber leider noch weit hinten.
Man wird nur auf Arbeit gedrillt und überstunden,überstunden .
Zusammenhalt ist hier keiner vorhanden,jeder spielt jeden aus
Alles wird auf Überstunden und Arbeitsleistung gelegt
Soviel Zwangsurlaub hatte ich mein ganzes Leben noch nicht
Kommunikation findet hier keine statt oder zu wenig
Eher nicht
Nix
Wenn man jahre Lang in dem Unternehmen ist und man seine Arbeit gut macht so das man befördert wird und dann aufeinmal ohne grund einen Drogen test machen muss und der positiv auf Gras ist ( was zurheutigen zeit eh schon jeder macht auch die Chefs!!) Wird man sofort entlassen obwohl man nie beeinträchtigt in die Firma gekommen ist! Finde ich lächerlich da man ja in seiner Freizeit machen sollte was man will.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht alles einfach durchdrücken wir man will
Gehalt ist immer pünktlich am Konto, es wird einen eine gehör Erhöhung versprochen weil man eine höhere Position bekommen hat muss aber auf die Erhöhung mindestens 1 Jahr Warten, und wenn man keinen Druck macht passiert sowieso nix!
Schieben die ganze Arbeit nur ab Hauptsache sie müssen nix arbeiten
Findet sogut wie garnicht statt
Tiefkühlessen wird gestützt, Hut ab.
Flexible Pausenzeiten.
Firmenparkplatz
Pünktliches Gehalt und es wird jede Minute mehr ausbezahlt.
Das Tiefkühlessen ist nicht das beste. Qualität, Geschmack und Nachhaltigkeit ist fragwürdig.
Regelmäßig Zufällige Drogentests in der die Ärztin in die Intimität des Arbeitnehmers eindringt. Man fühlt sich entblößt. Es wird nicht einmal auf Verdacht getestet sondern Widerwillig.
Mach deine Arbeit und denk nicht mit, es wird schon wer fürs denken bezahlt Mentalität.
Toilettenpapier grauenhaft.
Seifenspender oftmals leer und keine papierhantücher vorhanden.
Mitarbeiter werden mit ihren Problemen allein gelassen.
Nicht unnötig die Hierarchien aufblasen so dass Entscheidungen unnötig in die Länge gezogen werden oder gar wirklich getroffen werden.
Betriebsrat einführen. Es gibt keinen!
Den Mitarbeitern einmal zuhören.
Vorgesetze überprüfen, ob diese wirklich in der Lage sind Mitarbeiter zu führen.
Viele Leute sehr depressiv, überheblich und sehr eingebildet.
Außen hui innen pfui.
Es wird erwartet Überstunden bereit zu sein. Wenn man ein Leben und Hobbys verfolgen will ist das nicht die geeignete Firma.
Weiterbildung nicht gerne gesehen.
Viele Positionen sind schon vergeben bevor andere davon erfahren.
Unterstützt wird fast garnicht.
Flexibilität von der Firma garnicht vorhanden aber vom Mitarbeiter erwartet.
Es wird kollektiv bezahlt. Sozialleistungen die geboten werden sind so gestaltet als würde man wollen das man sie nicht in Anspruch nimmt.
Es wird nur das nötigste getan. Für etliche Zertifizierungen.
Es bilden sich Gruppen, aber die meisten würden dir das Messer in den Rücken rammen.
Es spielt keine Rolle wie alt man ist. Langjährige Arbeitnehmer glauben sie sind die Erfinder des Rades.
Es wird sich null für Mitarbeiter eingesetzt. Viele Vorgesetzte sitzen jahrelang in der Position, beziehen ein saftiges Gehalt und wollen nichts mehr ändern.
Büroräume sind nicht schlecht sobald man aber aus diesen rausgeht teilweise schlechte Lüftung. Meistens alles sauber. Toiletten teilweise ekelhaft.
Gleich null außer du bist gut mit der höheren Etage befreundet.
Frauen werden meistens belächelt. Vorgesetzte wissen sich nicht verhalten.
Die meiste Tätigkeiten sind streng strukturiert.
Lohn ist eigendlich immer pünktlich am Konto.
Es ist sehr sauber
Kühle Atmosspähre
Aufdringlicher, überheblicher und unfreundlicher Werksschutz
Ausbaufähige Leitungsebene
Schlechter Einfluss aus höchster Ebene
Schlechtere Chancen als Frau
TK-Essen
Vor einigen Jahren war es ein Top Unternehmen. Warum sind diese Jahre vorbei?
Auf den Mitarbeiter zugehen und ihm zuhören
Kalt, eisig, distanziert. Man fühlt sich nicht mehr wohl.
Hat die letzten Jahre sehr gelitten und wurde in meinen Augen nicht wirklich besser
Man versucht das Unternehmen in diesem Punkt besser dastehen zu lassen. Allerdings darf man in meiner Abteilung keine Minute vor Schichtbeginn einstempeln. Weder um 06:15 noch um 14:15
Angebote gibt es
Kollektiv mit gelegendlichen kleinen Extras
Klarer Fall von maximal einen Stern
Mal top mal flopp. Hängt von der Abteilung ab
Neutrale Punkte, ich kann es nicht beurteilen
Es gibt noch Luft nach oben
Im Sommer heiß, im Winter meistens kalt
War nie überragend. Aber in letzter Zeit ist sie miserabel
Eher weniger
Nein, definitiv nicht!
So verdient kununu Geld.