85 von 233 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine weltweit bekannte und faszinierende Marke, interessante Produkte und teilweise außergewöhnlich spannende internationale Aufgaben. Besonders positiv habe ich viele meiner direkten Kollegen und die Zusammenarbeit im Team erlebt. Ich konnte in meiner Zeit im Unternehmen viel lernen, Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Vor allem die aktuelle Führungskultur und die Entwicklung unter dem neuen Top-Management. Aus meiner Sicht wurde in kurzer Zeit vieles von dem beschädigt, was über Jahre aufgebaut wurde. Die derzeitige Entwicklung vermittelt mir zunehmend den Eindruck, dass der Standort Deutsch-Wagram an Bedeutung verlieren soll, während Strukturen und Kompetenzen in den USA weiter ausgebaut werden. Ob dies tatsächlich die langfristige Strategie ist, kann ich nicht beurteilen – als Mitarbeiter entsteht jedoch dieser Eindruck.
Besonders problematisch finde ich den Umgang mit Mitarbeitern, Erfahrung und Loyalität. Es fehlt aus meiner Sicht an Wertschätzung, transparenter Kommunikation und attraktiven Entwicklungsperspektiven. Gute und langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, obwohl enormes Potenzial vorhanden wäre.
Wer heute überlegt, seine Karriere bei GLOCK zu beginnen, dem würde ich es aufgrund meiner persönlichen Erfahrung derzeit nicht empfehlen. Gerade am Anfang der Karriere sind Entwicklung, Weiterbildung, Verantwortung und eine angemessene Anerkennung der eigenen Leistung besonders wichtig. Ich hatte am Ende das Gefühl, dass sich mein persönlicher Einsatz und meine Loyalität nicht entsprechend ausgezahlt haben. Die dabei investierten Jahre können andernorts möglicherweise deutlich mehr zur eigenen beruflichen Entwicklung beitragen. Daher mein persönlicher Rat an Bewerber: genau überlegen und auch andere Arbeitgeber vergleichen.
Mehr Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter und deren Erfahrung. Gute Leistung, Eigeninitiative und zusätzliche Verantwortung sollten sich auch in Entwicklungsmöglichkeiten und Gehalt widerspiegeln. Die Führungskultur sollte moderner, transparenter und menschlicher werden. Weniger Distanz und Hierarchie, dafür mehr Vertrauen, Kommunikation und Respekt. Langjährige und qualifizierte Mitarbeiter sollte man halten wollen, anstatt davon auszugehen, dass der Name GLOCK allein ausreicht, um gute Mitarbeiter langfristig zu binden.
Stark von Druck, Kontrolle und fehlender Wertschätzung geprägt. Gute Leistungen und persönlicher Einsatz werden aus meiner Sicht zu wenig anerkannt.
Nach außen genießt das Unternehmen aufgrund seiner Marke und seiner Produkte einen außergewöhnlich hohen Bekanntheitsgrad. Das interne Bild entspricht diesem Image aus meiner Erfahrung jedoch nicht immer. Zwischen der Wahrnehmung der Marke und der tatsächlichen Unternehmenskultur besteht teilweise eine deutliche Diskrepanz.
Flexible Arbeitsmodelle sind aus meiner Erfahrung nur sehr eingeschränkt vorhanden. Homeoffice bzw. Telearbeit wird restriktiv gehandhabt und kann trotz funktionierender Zusammenarbeit wieder eingeschränkt werden.
Eigeninitiative und die Übernahme zusätzlicher Verantwortung führen nicht automatisch zu entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten. Trotz wachsender Aufgaben, Verantwortung und Erfahrung habe ich nur sehr begrenzte Perspektiven für eine angemessene berufliche Weiterentwicklung wahrgenommen. Karrierewege und Entwicklungsmöglichkeiten sollten deutlich transparenter und leistungsorientierter gestaltet werden.
Bei der Gehaltsverhandlung sollte man genau hinschauen und gut verhandeln. Teilweise entsteht der Eindruck, dass allein die Möglichkeit, für eine weltweit bekannte Marke wie GLOCK zu arbeiten, bereits als Privileg angesehen wird und dadurch ein niedrigeres Gehaltsniveau gerechtfertigt werden soll. Die Gehälter empfinde ich insgesamt als wenig attraktiv und teilweise nicht angemessen zur Verantwortung. Gute und qualifizierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen daher immer wieder, da sich auf dem Arbeitsmarkt vergleichsweise leicht attraktivere Möglichkeiten finden lassen.
Beim sozialen Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Wertschätzung, Mitarbeiterorientierung und soziale Verantwortung sollten aus meiner Sicht einen wesentlich höheren Stellenwert haben.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist grundsätzlich gut und war für mich einer der positivsten Aspekte des Unternehmens. Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg ist jedoch teilweise schwierig.
Langjährige Mitarbeiter mit 10, 20 oder sogar 30 Jahren Betriebszugehörigkeit werden im Arbeitsalltag durchaus geschätzt. Auf Ebene des Top-Managements entsteht jedoch teilweise ein anderes Bild. Besonders enttäuschend finde ich, wie mit langjährigen und verdienten Mitarbeitern am Ende ihrer Laufbahn bzw. beim Ausscheiden umgegangen wird. Jahrzehntelange Loyalität, Erfahrung und Leistung verdienen aus meiner Sicht deutlich mehr Anerkennung und Wertschätzung.
Die neue Führung ist aus meiner Sicht eine der größten Schwächen des Unternehmens. Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt häufig distanziert, kühl und wenig wertschätzend. Vertrauen, Empathie und echte Anerkennung habe ich stark vermisst. Entscheidungen werden teilweise ohne nachvollziehbare Kommunikation getroffen und hinterlassen den Eindruck, dass Mitarbeiter und ihre Leistungen nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ein derart enttäuschendes Führungsverhalten habe ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn nur selten erlebt.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Moderne und flexible Arbeitsmodelle sind jedoch nur eingeschränkt vorhanden. Homeoffice bzw. Telearbeit wird sehr restriktiv gehandhabt. Insgesamt wirken die Arbeitsbedingungen in einigen Bereichen nicht mehr zeitgemäß.
Entscheidungen werden häufig ohne ausreichende Erklärung oder Einbindung der betroffenen Mitarbeiter getroffen. Transparenz und offene Kommunikation könnten deutlich verbessert werden.
Grundsätzlich habe ich keine wesentlichen Unterschiede bei der Gleichbehandlung der Mitarbeiter wahrgenommen.
Die Aufgaben können interessant, abwechslungsreich und anspruchsvoll sein, insbesondere im internationalen Umfeld. Leider werden Eigeninitiative und zusätzliche Verantwortung nicht immer entsprechend anerkannt.
Der ständige Wunsch auf Verbesserung und veränderung, nicht nur auf das Produkt bezogen sondern auch im Bereich fürs Personal.
Kürzungen der Mitarbeiterbenefits der Glockprosulte und den Geburtstagsgutschein, der nur in der Firma eingelöst werden kann.
Man könnte im Bereich Gesundheit mehr tun, z.b kleine Workouts wärend der Arbeitszeit 5-10 min pro Tag
Tolle Arbeitskollegen
Die Kernzeit muss eingehalten werden und die summe der std am Ende der Woche, sonst kann man sehr flexibel sein
Teamgefüge ist top
Es wird viel kommuniziert, teilweise sehr viel input
Gute Stimmung in der Abteilung
Sehr gute Work-Life-Balance.
Sehr guter Zusammenhalt.
Im Bereich super.
Kommunikation im Bereich sehr gut, außerhalb leider etwas schwach.
Wechselnde und spannende Aufgaben.
Never change a running System.
Freunderlwirtschaft,.
Schafft die Schleimerei ab.
Hört auf die Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten ist schlecht.
Man will sich weiter bilden, aber die Vorgesetzten wollen es nicht oder legen einem Steine im Weg.
Könnte mehr sein. Gute und faire Entlohnung soll durch Ausbildung erfolgen, nicht durch geschleime.
Bedingt
Hinterhältig
Arbeitsplatz war stehts sauber. PSA war vorhanden.
...mangelhaft
Mangelhaft, da Freunderlwirtschaft im großen Stil betrieben wird.
Der Lohn kommt eigentlich immer pünktlich.
Es ist sauber
Eigentlich alles... Führungsetage, Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance,....
Aber am schlimmsten finde ich, dass einem das Gefühl gegeben wird, das man wertlos ist.
- Führungsetage auswechseln UND die Richtung schleunigst ändern. Das Schiff schippert den Abgrund hinunter und hat bereits Schlagseite...
- Auf die Mitarbeiter hören.
- Ernsthaftes Work-Life-Balance
- Vernünftige Löhne und ein paar Benefits. Bei mehreren Hundert-Millionen Umsätze sind ein paar Euro für die treibende Arbeitskraft locker mehr drin!
Kühl und von oben herab.
Einfach nur mehr.... schlecht und falsch
Gibt es nicht. Arbeiten, arbeiten, arbeiten und das zum Mindestlohn
Nicht für die unteren Ebenen
Mindestlohn, aber wenn sie könnten, würden sie dir 1-2€ weniger zahlen. Oder sie stecken manche Kollegen in die falsche Gehaltsstufe. Ist eine gängige Technik hier bei GLOCK!
Nur zum Schein!
Abteilungsabhängig
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Mehr schlecht als recht. Aber je weiter nach oben desto schlimmer
Schuften bis zum umfallen.
Nicht vorhanden. Dennoch kann man über den "Flurfunk" manches erfahren.
Ja ist okay. Wir werden alle schlecht behandelt
Neee
dass ich weg bin
lässt sich eh nichts sagen
Team - toll ein anderer machts
Die Firma kommt als erstes
Das Schmerzensgeld ist in Ordnung
mit ganz wenigen
aubaufähig
ok
man versucht es zumindest
gegeben
gibt es
Eigentlich nichts mehr, deswegen bin ich auch gegangen, habe gewartet bis es für mich nicht mehr tragbar war und dann die Reisleine gezogen, wie viele andere vor mir und wahrscheinlich auch nach mir!
Unqualifizierte Vorgesetzte /Teamleiter, Hallen-Produktion Leiter usw.) Die einzigen qualifizierten Führungskräfte in der Firma sind die Schichtleiter oder Supervisor das sind fast alle vom Fach, Viel Erfahrung können einem gut helfen und haben Ahnung von der jeweiligen Materie was man leider von denen darüber nicht sagen kann, wenn die Firma die auch noch verliert dann ist es eh aus!
Was auch sehr schlecht an der Firma ist, ist das wir massiv sparen was bedeutet Kürzungen bei Sozialem und natürlich Kündigungen was am meisten nur die Produktion betreffen was mittlerweile niemand mehr versteht, Bürostellen sind locker 100 mehr die letzten Jahre aber dort wird kaum angesetzt was keinen Sinn macht weil weniger Arbeit gilt das doch für jede Abteilung.
Schade ist auch das wir die Aktuelle Jahresstückzahl vor 10 Jahren noch schwer geschafft haben und heute mit einem Bein quasi weil sich alle Abteilungen starkverbessert haben (Werkzeuge Maschinen Personal Durchführung, Lean usw.) aber
das nicht wirklich berücksichtigt wird und trotzdem viel gekündigt wurde, die Leute haben sie quasi selbst rationiert, aber ich denke das wird sich auch eines Tages gegenrechnen wenn die Produktion stärker wird und man plötzlich weniger Qualifiziertes Personal mehr hat.
Viel mehr auch kleinen eingehen und Führungsetage austauschen. Ein Familienklima schaffen und nicht was immer das jetzt sein soll.
Gedrückt man wartet auf die nächste Kündigungswelle
Ich denke der Name ist stark an Bröckeln, es ist nicht mehr das was es einmal war, viele wichtige Leute haben das Unternehmen bereits verlassen.
Tendenz weiter fallend.
Normaler Schichtbetrieb Früh Spät, für mich ok.
Zum vergessen, ein paar unnütze Schulungen die dir aber auch nicht weiterhelfen.
Kollektivlohn außer für Freunde von Teamleads oder Produktionsleitern und auch Abteilungsbezogen in manchen bekommt niemand etwas in manchen mehrere Leute.
Firma arbeitet nach diversen Normen (umwelt usw.) Vor 2 Jahren war eine Tolle Wende auch für die Mitarbeiter aber jetzt wird nach und nach wieder alles zurückgerudert (diverse vergünstigungen, Prämien) aufgrund des massiven sparens.
Der Zusammenhalt zwischen Arbeiter Einsteller Supervisor ist ein Traum, aber darüber Teamleads, Hallenleiter usw. meist bis auf ganz wenige Ausnahmen eine Frechheit!
Denke Gleich schlecht für jung und alt
Fast in jeder Abteilung sitzen falsche Leute an den Positionen Freunderlwirtschaft (Teamlead, Hallen-Produktionsleiter) viele unqualifiziert gelernte Köche, Zuckerbäcker, Installateure, Türmacher oder Maler die einem etwas über Technik und Metall, Einstellen, Härten usw. erzählen wollen und selbst Nüsse Ahnung von irgendetwas haben, einfach traurig noch nie eine Firma gesehen wo das so schlimm war. Manchmal fragt man sich ob die Chefetage eigentlich weis wer da ihre Abteilungen führen ober ob es denen einfach egal ist.
Standart für Schichtproduktion
Hat sich vor 2 Jahren sehr gebessert aber seit 2025 wieder auf alter Schiene man weis nix nur dann wenn etwas beschlossen wurde. Wo es eh zu spät ist.
Denke Gleich schlecht für beide Geschlechter
Standard Produktion immer gleich
Pünktliche Bezahlung
Chefin kommt mit Hubschrauber und organisiert Firmenveranstaltung ( in Millionenhöhe ) wo von Zusammenhalt gesprochen wurde. Es wurde auch volle Loyalität und Zusammenhalt von Ihr verlangt. Danach Kündigungswelle von langjährigen Mitarbeitern
Diese Firma kann man nicht „Verbessern“
Diese Firma kann alles machen ;)
- Waffen
- Uhren
- Öfen
- Holz
- Spaten
- Messer
- Heilmittel
- Energieerzeuger
- Kleidung
- Fluggesellschaft
- Energydrink
- Griller
usw.
Das kommt dabei raus wenn man mit einem Produkt erfolgreich ist und man keine innovative zweite Idee hat . Einfach nur Produkt-chaos.
Schlechte Luft in den Produktionshallen und Großraumbüros mit 20 Mitarbeiter .
War noch nie so schlecht
wie bei jedem 40std job
Weiterbildungen werden gefördert.
Normaler Metaller Kollektiv
Wird immer besser.
War schon mal besser
Es geht so
Zu Jung / Zu wichtig / Zu unstrukturiert
Schlimmer gehts nicht.
Was ist das ?
5 Sterne
Nicht wirklich
Kaum etwas
Umgang mit Mitarbeiter
Zu viele Leute die Entscheidungen treffen können und diese auch ausnutzen.
Reduktion der Entscheidungsträger.
Klare Strukturierung
Kurz gesagt, die Atmosphäre ist bescheiden.
Das Image für nicht Mitarbeiter ist meistens sehr hoch, da die Firma doch einen Bekannten Status hat. Dieses Image überträgt sich aber nicht auf die Personen die das Unternehmen von innen kennen.
Hier ist sich die Mehrheit einig, dass das Image in den letzten Jahren stark gefallen ist. Langjährige Mitarbeiter sind auf der Suche nach andern Firmen, einige haben diese Firmen bereits gefunden und haben die Chance auch genutzt.
Arbeitszeiten sind Großteils in Ordnung. Gleitzeit wird vermehrt angeboten.
Leider wurden in ein paar Bereichen das Homeoffice gestrichen.
Wenn man auf der Suche ist nach einem Job, in dem man sich persönlich weiter entwickeln kann, dann ist man bei Glock an der falschen Stelle. Vor einigen Jahren war es noch besser und man hat sich sehr wohl persönlich entwickeln können, aber heutzutage ist das nicht mehr der Fall und man ist lediglich eine Nummer und wird auch so behandelt.
Gehalt ist leider ein wichtiges Thema in dieser Firma. Dieser fällt nämlich meistens zu gering aus. Es werden nur die Tätigkeiten berücksichtigt die in der Stellenausschreibung gelistet wurden. Zu 95% werden aber dann mehr Tätigkeiten verlangt. Wenn man dann um mehr Geld bittet wird einen gesagt, dass man sich das anschaut und nachfragen wird. Spoiler, es kommt zu keiner Gehaltserhöhung und das Thema wird meist unter den Teppich gekehrt.
Karrierechancen bieten sich kaum einen und man bleibt an der gleichen Stelle stehen.
Die Firma legt sich ins Zeug für ein hohes Umweltbewusstsein.
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung ist super, es wird einem immer geholfen wenn etwas benötigt wird. Leider kann man diesen Zusammenhalt mit andern Abteilungen nicht gleich setzen. Jeden Abteilung ist meistens für sich alleine.
Urgesteine in der Firma werden nicht mehr mit den gleichen Respekt behandelt wie früher.
Mein direkter Vorgesetzter ist spitze, das gleich vorweg. Diese Bewertung bezieht sich auf die Vorgesetzten weiter oben in der Hierarchie.
Es gibt viel zu viele Vorgesetzte und Entscheidungsträger.
Manche "Vorgesetzte" sind leider nicht Fähig genug um ihre Position richtig wahr zu nehmen.
Narzisstisches Verhalten kommt leider auch vor, genau so wie Unwissenheit im eigenen Arbeitsbereich.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Büros sind meistens auf den neusten Stand sowie die Büroarbeitsplätze selber. Ausstattungen in den Büros ist auch toll.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist kaum bis gar nicht vorhanden.
Es werden teilweise Sachen entschieden ohne die betroffene Abteilung mit einzubinden.
An sich herrscht eine Gleichberechtigung.
Leider gibt es Mitarbeiter (meist ältere Generationen) die den richtigen Umgang mit weiblichen Mitarbeitern nicht zu schätzen wissen.
Teilweise gibt es schon Aufgaben die einen vor neuen Herausforderungen stellen, aber das ist leider nicht oft der Fall.
Mit dem Jahr 2024 hat sich so manches nochmalig verschlechtert. Es haben etliche kompetente Führungskräfte das Unternehmen verlassen. Angeblich gibt es in diesem Unternehmen eine so genannte Recruiting Abteilung. Fraglich nur, welche Aufgaben diese Abteilung erfüllt.... Jobs werden nicht ausgeschrieben und von jungen Kollegen ohne Erfahrung besetzt, wir sprechen hier von Führungsebenen... Nach Austritt und 3-maligen verlangen eines Dienstzeugnisses, hat man auch nach 5 Monaten nichts erhalten.
Wird leider immer schlechter.....
In manchen Abteilungen gibt es eine Gleitzeit, die jedoch auch nicht genutzt werden darf.....Hakeln bis zum Umfallen so die Devise.
Du musst die richtigen Personen kennen, dann hast du auch eine Chance. Kennst du diese nicht, dann wird deine Weiterbildung abgelehnt. Begründung erfolgt entweder - die Weiterbildung ist zu teuer oder weil dies derzeit nicht benötigt wird oder sonstiges.....
Bezahlung nach Kollektivvertrag.
Sollte es geben, wüsste nur nicht wo es vorhanden ist.
Schlechter denn je. Es gilt das Prinzip: Jeder gegen jeden. Bei wem sieht man einen Fehler, den man aufzeigen kann.....Die eigene Abteilung hält nicht einmal mehr zusammen......
Natürlich gibt es Ausnahmen - Die Mehrheit jedoch steht nicht hinter dem Team. Bei Werksübergreifenden Abteilungen bekommt man mit, dass über das eigene Team gelästert wird. Nennt man dies Vorgesetztenverhalten? Wenn man in diesem Unternehmen nicht alles schriftlich hat, werden einem die Wörter im Mund gerne umgedreht.....Jeder gegen jeden......
Je weniger Erwartungen eine Person hat, desto weniger kann man enttäuscht werden.....
Diese nimmt weiter steil bergab.....Die Informationen erhält man wenn, über den Flurfunk. Es werden fragwürdige Entscheidungen getroffen.....Wenn man den "normalen" Mitarbeitern nur einmal zuhören würde.....
Ein schneller Blick auf die Führungsetage - man erkennt, dass es ein männerorientiertes Unternehmen ist
Dies kommt sicher auf die Abteilung drauf an. In der einen Abteilung mehr, in der anderen weniger.
So verdient kununu Geld.