26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört zu, niemand ist bevorzugt.
Nix
Alles passt
Die Lage des Hotels
Schein nach Außen, massiver Mangel an Wertschätzung
Schlechtes Essen für die Mitarbeiter, das Frühstück ist katastrophal. Altes Brot und Brötchen, kaum Rücksicht auf Vegetarier, teilweise ist das Essen ungenießbar
Schlechte Bezahlung
Das Führungskräfte sehr schlecht hinter dem Rücken ihrer Mitarbeiter reden
Den Mitarbeitern zu hören, Verbesserungsvorschläge annehmen und Einhaltung der Fürsorgepflicht.
Null
Auf eigene Kosten
Mies
Respektlos
Man bekommt zu spüren, wer am längeren Hebel sitzt
Eine eigene Meinung ist unerwünscht
Nach außen hin- gibt man sich top. Wenn man aber den ersten Schritt in die Firma setzt, wird man mit „stempelzeiten Korrektur“ konfrontiert. Essen ist eher unteres Niveau. Es gibt auch mal die Reste vom vbuffet von Abend vorher (AN FEIERTAGEN!) so viel sind die Mitarbeiter dem Arbeitgeber wert.
Endlich sich an den Mitarbeiter zu orientieren. Mit gekauften Awards sich auszuzeichnen, meinetwegen. Aber als Top-Arbeitgeber bei der Rolling Pin sich auszeichnen lassen und geltendes Recht zu ignorieren. Ist eine sauerei!
Zwischen den Kollegen war es immer angenehm. Jedoch gibt es vom Hotel keinerlei Events oder Veranstaltungen um ein angenehmes Miteinander zu fördern. 2023 gab es noch einen Adventskalender für Mitarbeiter. 2024 gab es dann nichts mehr. Kein Sommerfest, keine Weihnachtsfeier.
Nach außen hui - innen pfui
Nicht vorhanden! Ich war am Ende körperlich wie geistig nahe dem Burnout!
Erst seit die AZUBIS ein solches Konzept ausarbeiteten wurde da etwas bewegt. Nicht die Chefköche oder Führungskräfte erarbeiten solche Konzepte. Sondern man lässt das die günstigen Azubis machen.
Weiterbildung nur in deiner Freizeit! Und nur wenn das Hotel einen eigenen Profit daraus ziehen kann. Individuelle Fortbildung die einen Mitarbeiter weiterbringen- werden nicht mal angeschaut.
Aufgestacheltes Auftreten, das wichtigste sind positive Bewertungen auf Google. Aber wenn man als Mitarbeiter mit Leistung diese Bewertungen liefert- geht man trotzdem leer aus. Weil Leistung wird nicht honoriert!
Es werden definitiv morgens und abends beim stempeln, auf 15/30/45/60 die gestempelte Zeit zurückgesetzt. Sodass wertvolle Lebenszeit gestohlen wird und es wird erwartet als Mitarbeiter es zu akzeptieren und Stillschweigen zu bewahren! Traurig wenn man die Arbeitnehmer von Anfang betrügt und sich dann wundert wenn die Angestellten, nach dem herausfinden, grundlegend unzufrieden sind! Sie können jederzeit die noch angestellten ja mal befragen! Zudem wurden mir bei langen Arbeitstagen und Überstunden- die Zeiten von 22Uhr auf 21Uhr gekürzt. Ich musste mit dem Spa Chef allen ernstes diskutieren, EINEN TEIL, dieser geschenkten Lebenszeit zurückzubekommen.
Kommunikation ist unter den Abteilungsleitern vorhanden.
Das Minimum. Wer meint hier fair nach Leistung bezahlt zu werden- der kann sich auch zu Robert habeck in die Märchenstunde setzen.
Es wird mindestens 15min täglich an Arbeitszeit gestrichen weil sie dir unterstellen, dass du nicht so schnell umziehen kannst!!! Fall für AK das ist gesetzlich nicht geht beim einstempeln und beim ausstempeln werden 15 min gekürzt
alles
Jeden Tag ein anderer sch*** Planung Struktur und Organisation werden kaum angewendet
.
Was ist das im Arosa gibts das nicht work ist life
Weiterbildung hätten sie sicher gerne aber nicht während der arbeitszeit und auf keinen fall zahlt arosa irgendetwas
am Gehalt wird sehr geknaust jeder Euro wird am Mitarbeiter gespart obwohl Gehaltserhöhung versprochen werden man wird aber ewig hingehslten und es braucht viel aufwand um den geringsten Betrag zu bekommen!
nicht vorhanden im Spabereich liegen sogar echte Früchte aus als deko werden regelmäßig gewechselt
Gab schon ein paar nette
.
Schrecklich überheblich falsch und einfach schlecht
Nicht ergonomisch und alles schlecht gebaut sodass man sich verletzt aber sauer sein wenn man in den Krankenstand geht
Hauptsache die Abteilungsleiter quatschen und wissen über alles bescheid aber die zuständigen Mitarbeiter darüber informieren—>Nein
Gleichberechtigung!? Kollegen bekommen weniger nur weil sie von woanders kommen und man sagt das noch ins Gesicht
Jeden Tag das selbe aber immer ein neuer sch***
Pünktliche Gehalt, spannende Aufgaben, tollen Arbeitsklima an der Rezeption
Personalessen verbesserungswürdig
Nach Entlassung einer nicht professionellen Führungskraft war das Arbeitsklima spitze
Immer wertschätzen
Das so ziemlich jeder arrogant und egoistisch ist
Freundlicher mit Praktikanten umgehen
Alle sind immer angepisst wenn irgendwas falsch war oder du 1 Minuten zu spät kommst
Es wird immer gesagt das Hotel ist so toll und die Mitarbeiter sind soooo nett. In wirklichkeit gibt es wenige die nett sind.
Jeder hat sich in das privat leben von allen eingemischt
Es gab für Praktikanten schulungen and sonst nic
War immer rechtzeitig da
Naja es würde jeden tag so viel Plastik und so weg geschmissen
Gab keinen. Jeder hasste jeden
Wahren alle sehr nett
Der F&B Manager hat mit seiner Tochter über mich gelästert weil meine mutter aus der damaligen DDR kommt, "und es daher kein wunder ist das ich ausschau wie ein sandler"
Könnten schlimmer gewesen sein
Gab keine. Entweder man würde beschimpft oder man musste jedem alles aus dem hinterteil ziehen
Gab niemanden der bevorzugt wurde
Jeden Tag für 3 monate das gleiche zeug
2 Wochen Kündigungsfrist - man muss sich nicht alles gefallen lassen.
Außerdem ist die Lage (Terrasse & Co) genial. Hier könnte man was draus machen wenn man (DSR + Führungsetage Kitzbühel) will.
Wie es dem „einfachen“ Mitarbeiter geht ist der Führungsetage egal. Hauptsache du machst deinen Job. Am besten schaltest du deinen Kopf und dein Herz aus bevor du zur Arbeit gehst.
Die Manager interessiert es aber nicht wenn du etwas verbessern willst. Es ist mir auch passiert, dass sich Vorgesetzte die Lorbeeren einheimsen.
Zahlt nach Kollektiv! Schafft das Lohndumping ab! Lasst die eigenen Leute aufsteigen!
Mach deinen Job - Überstunden werden nicht ausbezahlt oder aufgeschrieben dank all-in-Vertrag.
Bei den Gästen gut - unter den Arbeitern aus der Region hat sich der schlechte Ruf aber verbreitet.
All-In-Vertrag. Überstunden ohne Ende - dadurch Lohn WEIT UNTER Kollektivvertrag. Dieser Arbeitgeber ist der AK Kitzbühel bestens bekannt aber man hat so gut wie keine Chance als Mitarbeiter.
Kaum Wechsel auf den Führungspositionen obwohl es dem Haus gut tun würde. Lieber neue Führungskräfte rekrutieren als verdiente Mitarbeiter aus den eigenen Reihen aufsteigen zu lassen. Wenn man zu gut in seinem jetzigen Job ist steigt man hier nicht auf.
All-in-Vertrag - Gehalt liegt UNTER Kollektiv!
Tonnenweise Lebensmittel werden für die Tonne produziert. Nachhaltigkeit geht anders.
Auf den unteren Ebenen gar nicht so übel. Die Führungsebene bleibt unter sich wie im Kastensystem.
Gibt nur wenige aber die werden gleich gut behandelt - meist sogar besser.
Führungskräfte wissen gar nicht wie die Stimmung im Hotel ist - leben wie in einer Bubble. Bestes Beispiel: stellv. Dir. hält Vorträge mit dem Titel „Wir haben keinen Fachkräfte-Mangel, sondern einen Mangel an attraktiven Arbeitgebern“ … und das obwohl das A-Rosa Kitzbühel zu den schlechtesten Arbeitgebern in der Region gehört. Vielleicht sollten eben jene Führungskräfte (die oberen 10 des Hotels) mal anschauen wie es gut bewertete Betriebe in der Region Kitzbühel machen statt hohler Phrasen zu schwingen? (Das meine ich ernst)
Vieles kaputt / fehlt / umständliches Betteln für Arbeitsmaterial und umständliche Einkaufspolitik durch die Zentrale in D.
Top down Management - Kopf ausschalten und funktionieren. Informationen landen tröpfenchenweise beim Mitarbeiter
Einheimische haben mehr Vorteile.
Was ist an Teller tragen/Besteck polieren interessant?
Willkommen am Griechischen Basar
Gäste scheinen zumindest schwer zufrieden zu sein
Lebe für die Arbeit. Zeitausgleich gibt's nicht mal um für 3 Tage nach Hause zu den Kindern fahren zu können.
Weiterbildung?
1.900 netto
11 Stunden am Tag
Oft 6 Tage Wochen.
Viel Spaß beim rechnen.
Täglich 5 kg Brot in die tonne haun sehe ich nicht als umweltbewusst an
Nur unter Griechen bestehend.
Bekommen extra Dienstpläne. Aggressionen und frust der älteren wird gekonnt ignoriert.
Sitzen nur im Büro. Sind sie dann doch mal in der Küche sind sie nur am reden. Gearbeitet wird nix
Küche ist schön groß, es wird allerdings ohne Niveau und ohne gewissen gearbeitet.
Fremdwort
Die Falschen werden gefördert, die anderen werden als selbstverständlich angesehen
Ich koche seit 2 Monaten das selbe Menü
Privatleben wird ganz klein geschrieben. Zeitausgleich um nach Wien zu fahren um Kinder zu besuchen? Gibt's nicht.
Weiterbildung ist ein weiteres Fremdwort
1.900€ netto - 11 Stunden am Tag/oft 6 Tage Wochen
Überstunden werden nicht ausbezahlt.
Täglich am Abend 5 Kilo FRISCHES Brot in den Kübel wandern zu lassen sehe ich nicht als umweltbewusst an.
Ist ein Fremdwort
Bekommen Sonderrechte wie zum Beispiel einen extra Dienstplan. Aggressionen der älteren Kollegen werden ignoriert und unkommentiert gelassen.
Sitzen hauptsächlich im Büro.
Wenn Sie mal in der Küche sind wird nur geredet und nicht gearbeitet.
Küche ist richtig schön groß. Allerdings dauern einfachste Reparaturen teilweise wochenlang.
Nicht vorhanden außer in Griechisch
Die Falschen werden gefördert und die restlichen werden ausgenutzt und als selbstverständlich angesehen.
Ich koche seit 2 Monaten das selbe Menü.
Nichts
Keine offene Ohren für die AZUBIS UND ÄLTEREN MITARBEITER ES WIRD DRUCK AUSGEÜBT UND MIT KÜNDIGUNGEN WÄHREND DER Probezeit meistens gearbeitet.Der Mitarbeiter hat keinerlei Möglichkeit in der Personalabteilung vorzusprechen da unterbesetzt mit Arbeit eingedeckt und Lohnberechnung auch in der Personalabteilung
Führungskräfte auswechseln sofort
Ein stern ist noch zuviel
Unter Arbeiter und Angestellten grösster Abstand.Führungskräfte und Gästenahe Angestellte werden bevorzugt...Fussvolk wird diskriminiert
Keins schon alleine die Unterkunft der Arbeiter und Angestellten ist eine Katastrophe kein Hausmeister und es wird Kaution vom Gehalt einbehalten und zum Schluss bei Kündigung wird diese einbehalten ...man muss darum streiten und ausländische Angestellte haben überhaupt keine Lobby.
Gibt's nicht
Diskriminierung und Einschüchterung
Kein stern für führungskraft im Spa Bereich (stellv. Hoteldirektor)
Schlecht man muss zu Fuss durch tiefsten unberäumten Schnee hoch zum von der Unterkunft im Tal.Besonders ältere Kolleginnen und Kollegen müssen gehen Autofahren geht nicht kein Parkplatz für Mitarbeiter
Es wird mit Mitarbeitern nicht gesprochen im v
Schlecht keinerlei Schulungen und Weiterbildung nur überstunden und strengste Einbindung in den Arbeitsprozess.
Führuz oben Angestellte unten
Nur Kommandos und Abverlangen von überstunden auf Zuruf
So verdient kununu Geld.