151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sauberes Unternehmen und ich hab nicht weit in die Arbeit.
Kommunikation verbessern, wir haben so viele Besprechungen und man hat das Gefühl das die rechte Hand nicht weiß was die linke macht und umgekehrt!
Gute Atmosphäre!
Super Image, ich hätte nichts anderes gehörd!
Ich arbeite gern also passt die Work Life Ballance.
Man kann sich weiterbilden wenn man möchte!
Kohle könnte mehr sein aber das ist ja immer so
Passt auch!
War schon mal besser!
Guter Umgang mit der älteren Generation!
In unserer Abteilung Maschineninstandhaltung passt das super!
Super Sauber und Klimatisiert, wir sind Medizinprodukte Hersteller
Ist etwas schlechter geworden, aber wir arbeiten daran.
Passt auch
Aufgaben reichen von einfachen Installationen über Büroarbeiten, bishin zu kniffligen Steuerungsfehlern der SPS Programme.
Gute Kommunikation zu den Mitarbeitern
Die Positions- und Karrieresteuerung im Unternehmen wirkt wenig transparent. Erfahrene Mitarbeitende mit hoher Verantwortung werden teilweise als Specialist eingestuft, obwohl ihre Aufgaben, ihr Einflussbereich und ihre Expertise eine höhere Einstufung rechtfertigen würden. Gleichzeitig wird ihnen kommuniziert, dass keine Möglichkeit besteht, die Stufe Expert zu erreichen. Dies erschwert die Nachvollziehbarkeit von Karrierewegen und kann die Motivation sowie die langfristige Bindung qualifizierter Mitarbeitender beeinträchtigen.
Im Management gibt es niemanden mit Medizintechnik Background. Wie sollen die ein Medizintechnikunternehmen führen?
Zu viele Personalwechsel. Kein Wissensmanagement. Motivierte Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Die wenigen guten Mitarbeiter mit Potential erkennen und fördern, anstatt Personen einzustellen, die irgendwo im Homeoffice sitzen und dafür mehr Gehalt bekommen, wie die internen motivierten Mitarbeiter.
Anzahl der Firmenautos reduzieren. Momentan hat so gut wie jede Führungskraft einen Firmenwagen.
Da fast jeder in Arbeit untergeht, schaut jeder nur noch auf sich selbst. Dadurch leidet die Arbeitsatmosphäre extrem.
Hat sehr stark gelitten. Von den Personen, die dieses Unternehmen aufgebaut haben, hat man sich getrennt. Jetzt wird das Unternehmen von Personen geführt, welche die Produkte nicht mal richtig kennen. Wie soll das funktionieren?
Beim Kunden hat man das Image und Vertrauen durch schlechter werdende Qualität und Lieferschwierigkeiten zerstört.
Die Arbeitslast ist unfair verteilt. Die einen gehen unter vor lauter Arbeit und die anderen sitzen irgendwo im Homeoffice und machen sich eine schöne Zeit.
Aufgrund von dauerndem Sparen gibt es kein Weiterbildungsangebot mehr.
Man zahlt was man lt. Kollektiv zahlen muss.
Andere Unternehmen aus der gleichen Branche sind da wesentlich attraktiver und transparenter.
Wird nach außen schöngeredet. Wenn man sieht was hier alles weggeworfen wird, wird einem anders.
Es gibt noch ganz wenige gute Seelen, die versuchen den Laden zusammenzuhalten. Leider haben so viele extrem gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Jetzt ist es nur noch ein wild zusammengewürfelter Haufen und keine Einheit, wo man sich gegenseitig unterstützt und an einem Strang zieht.
Durch die globale Ausrichtung sind die Mitarbeiter über den ganzen Globus verteilt. Es wurde so viele Positionen geschaffen, von denen man nicht man weiß was die machen und von denen man nie Ergebnisse sieht. Wie soll da ein Kollegenzusammenhalt entstehen?
Man wird schnell aussortiert.
Es gibt so gut wie keine guten Führungskräfte im Unternehmen.
Wie kann es sein, dass Mitarbeiter zur Führungskraft sagen, dass wenn sie bestimmte Sachen nicht bekommen, kündigen werden!?! Von solchen Mitarbeitern sollte man sich sofort trennen! Wenn ein Arbeiter so was machen würde, hätte dieser sofort die Kündigung. Im Angestelltenbereich herrscht Narrenfreiheit.
Grundsätzlich OK.
Lüftung sollte mal überprüft werden, die funktioniert nicht.
IT-Ausstattung: das billigste
Wird leider immer schlechter. Entscheidungen werden immer undurchsichtiger und sind für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar.
Frauen verdienen leider immer noch deutlich weniger als Männer für die gleiche Arbeit.
Ist seit Jahren leider immer das gleiche.
Produkte, internationale Ausrichtung, engagierte Kollegen auf operativer Ebene.
Intransparente Entscheidungsfindung, politisierte Führung, schwaches Wissensmanagement, unklare Positions-Strukturen, fehlende strategische Klarheit im mittleren Management. Gespräche werden angeboten, aber führen selten zu Veränderung.
Zeichen erkennen nicht nur für eine suffiziente Zusammenarbeit. Mehr Klarheit in der Kommunikation, eine strukturierte Wissenssicherung und konsistente Führung prinzipiell würden helfen. Vertretung auf Führungsebene ist teilweise unklar. Trotz moderner Fassade fehlt es dem Unternehmen derzeit an innerer Reife und klarer strategischer Linie.
Nach außen professionell, im Alltag jedoch von Unsicherheit und politischen Verhalten geprägt. Entscheidungen werden häufig vertagt oder indirekt getroffen.
Viele Mitarbeitende erleben vorsichtiges Klima, da Fehlerkultur punktuell etabliert wird.
Nach außen sehr positiv, intern zunehmend kritisch gesehen. Die Diskrepanz zwischen Employer Branding und tatsächlichem Erleben ist spürbar.
Formal werden flexible Modelle angeboten, faktisch hängt vieles vom direkten Vorgesetzten ab.
Erwartungshaltungen sind hoch. Prioritäten sind oft unklar, was zu Mehrarbeit ohne echten Ausgleich führt.
Es gibt Kurse, die innerbetriebliche Karriere jedoch nicht fördern. Auch keine Vorgaben vorhanden. Lieber wird neu angestellt. Neue Bereiche werden von neuen Mitarbeitern geleitet. Karrierewege sind intransparent. Talent wird erkannt, aber nicht gefördert. Gespräche werden immer angeboten aber nur pro forma abgewickelt.
Gehälter sind hoffentlich marktüblich, jedoch stark intransparent.
Vergleichbarkeit fehlt.
Gehaltsentwicklungen sind kaum nachvollziehbar und nicht klar leistungsbezogen. Sozialleistungen sind Standard, bieten aber keine Ausgleich für strukturelle Defizite.
Man versucht zumindest Kreislaufwirtschaft. Kunststoff… Und das ist allen bewusst.
Auf operativer Ebene ist der Zusammenhalt unter Kolleginnen gut und oft der stabilisierende Faktor im Alltag.
Dieser wird jedoch durch starkes Silodenken, interne Konkurrenz und mangelnde Abstimmung zwischen Bereichen und Ländern geschwächt. Unterstützung ist personenbezogen, nicht strukturell verankert.
Grundsätzlich respektvoll, jedoch fehlt eine strukturierte Wissenssicherung.
Mit dem Weggang erfahrener Mitarbeitender geht relevantes Know-how verloren, ohne dass dieses systematisch dokumentiert oder übergeben wird.
Führung wirkt häufig defensiv und risikoavers. Verantwortung wird ungern übernommen oder weitergereicht. Strategische Führungsimpulse sind uneinheitlich ausgeprägt, insbesondere außerhalb klassischer Linien.
Professionell ausgestattet, jedoch stark konzerngetrieben. Prozesse wirken schwerfällig und wenig an die tatsächlichen Anforderungen moderner Wissensarbeit angepasst.
Kommunikation ist überwiegend top-down und selektiv.
Strategische Entscheidungen werden spät oder unvollständig geteilt.
Rückfragen werden zum Teil geduldet, führen aber selten zu Klarheit. Dies erzeugt Frustration und ineffiziente Doppelarbeit.
Nach außen klar positioniert, intern jedoch inkonsequent umgesetzt. Rollen, Einflüsse und Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht immer nachvollziehbar verteilt.
Die Aufgaben an sich sind spannend und haben großes Potenzial. Dieses wird jedoch durch fehlende strategische Klarheit, häufige Richtungswechsel und unklare Zuständigkeiten nur unzureichend ausgeschöpft.
Befremdlich kommt hinzu, dass einem zugesagt wird, man solle eigene Ideen einbringen, diese jedoch bei Umsetzungsthemen häufig ausgebremst oder in erster Linie Anweisungen substituieren.
Der Fisch fängt beim Kopf zum stinken an.
Vorgesätzter war selber Arbeiter und ist früher immer zu spät gekommen, und jetzt nützt er sein Führungskraft Position aus.
Kein Umweltbewusstsein, keine Mülltrenung
Im Team war Top
Ältere sind von den Führungskräften nur im Wege
Keine Kommunikation
War alles in Ordnung
Löhne pünktlich ausbezahlen
ganz ok, wär toll wenn der Lohn auch pünktlich käme…
Arbeitskollegen, Arbeitsklima, Flexibilität
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Belüftung und die Klimaanlage überprüfen.
Klare Definition von Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten.
Klare und transparente Anerkennung der tatsächlich geleisteten Arbeit.
Berücksichtigung von Fachwissen, Erfahrung und tatsächlichem Arbeitseinsatz bei Aufgabenverteilung, Verantwortung und Entlohnung.
Zeitnahe und transparente Rückmeldung bei Anträgen auf Lohnerhöhung.
Mitarbeitende können sich in ihrer Freizeit persönlich weiterbilden, und der Vorgesetzte unterstützt dies. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass die Firma eine Belohnung wie Bildungsteilzeit oder danach Gehaltserhöhung gewährt, wenn die Weiterbildung für das Unternehmen aktuell nicht benötigt wird.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt und es werden Sozialleistungen angeboten. Grundsätzlich entsprechen die Löhne der Verantwortung. In der Praxis wird diese Verantwortung jedoch häufig weitergegeben, weil das notwendige Fachwissen fehlt, obwohl man bereits sehr lange im Unternehmen tätig ist und dieses Fachwissen eigentlich vorhanden sein müsste. Die verantwortungsvollen Tätigkeiten werden dadurch von Personen übernommen, die offiziell nicht dafür zuständig sind. Die Arbeit wird zwar erledigt, die Anerkennung erhält jedoch meist die Person, die die Verantwortung weitergegeben hat. Meiner Meinung nach werden dadurch Fachwissen und Arbeitseinsatz nicht ausreichend geschätzt, und das Gehalt ist nicht angemessen. Zusätzlich kommt es bei beantragten Gehaltserhöhungen zu sehr langen Wartezeiten, bis eine Rückmeldung erfolgt.
Die Luftfeuchtigkeit im Büro der Spg Abteilung ist hoch, was auf eine unzureichende Belüftung hinweist. Auch die Klimaanlage funktioniert nicht richtig: Im Sommer sind manche Büros deutlich wärmer als andere, und Änderungen am Thermostat führen zu ungleichmäßig verteilter kühler Luft.
Die Kommunikation kann immer verbessert werden, meiner Meinung nach gibt es keine perfekte Kommunikation.
Jede Woche gibt es eine Besprechung, wo über die derzeitige Woche berichtet wird. Täglich wird ein Arbeitsplan für den Tag erstellt und es kommt auch zu kurzen Besprechungen, um einen Informationsverlust zu vermeiden.
Kurzer Arbeitsweg
Parkplatz ausreichend vorhanden
Hohe Fluktuation: Durch den Abgang von vielen wichtigen und langjährigen Mitarbeitern kam es zu einem extremen Wissensverlust. Die Stellen wurden oft durch ungeeignete Mitarbeiter nachbesetzt. Nachbesetzungen dauern sehr lange. Stellen werden meist erst ausgeschrieben, wenn der Mitarbeiter bereits weg ist.
Man soll sich auf sich selbst konzentrieren und sich nicht mit Unternehmen vergleichen, welche in einer ganz anderen (finanziellen) Liga spielen. Dadurch werden immer wieder Ziele vorgegeben, welche ohnehin unerreichbar sind.
Mitarbeiter mehr schätzen und nicht als auswechselbare Nummer behandeln.
Firmenautos und Poolautos sollten Unternehmensbranding haben. Dadurch könnte man sich die teuren und unnützen Plakatflächen sparen.
Man sollte mal hinterfragen, was die zahlreichen Umstrukturierungen in den letzten Jahren gebracht haben und das mit den Consulting-Kosten gegenüberstellen. Hier wird das Geld zum Fenster rausgeworfen und auf der anderen Seite gibt es andauernd Sparmaßnahmen.
Kompetente Mitarbeiter einstellen und intern Kompetenzen aufbauen, anstatt teure Consulter einzusetzen.
Hat man in den letzten Jahren zerstört.
Motivierte und gute Mitarbeiter werden ausgenutzt und müssen immer mehr Aufgaben übernehmen. Am besten man ist ein Mitläufer und macht nur das absolut nötigste. Für mehr wird man schließlich nicht bezahlt.
Aufgrund von dauernden Sparmaßnahmen nahezu nicht mehr vorhanden.
Man hält sich an den KV. Bezahlung ist bei vergleichbaren Unternehmen deutlich besser.
Sozialleistungen wie bei anderen vergleichbaren Unternehmen in der Branche. Sind nichts besonderes.
Mehr Schein als Sein.
Keine Mülltrennung im gesamten Unternehmen!!!
Produkte werden unnötigerweise über den gesamten Globus transportiert, nur weil z.B. die Produktion in Thailand günstiger ist.
Abteilungsabhängig.
Alles wird immer unpersönlicher. Manche Mitarbeiter sind nie vor Ort, man hat somit keinen persönlichen Kontakt. Jeder schaut nur noch auf sich selbst.
Stark ausbaufähig. Informationsweitergabe an die Mitarbeiter funktioniert nicht.
Konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Vorgesetzten unterschiedlicher Abteilungen ist nicht vorhanden. Jede Abteilung arbeitet im eigenen Silo. Es werden Fehler in den anderen Abteilungen gesucht. Man ist sich nicht bewusst, dass das Unternehmen nur funktionieren und erfolgreich sein kann, wenn alle Abteilungen an einem Strang ziehen.
Im Bürobereich dem Standard entsprechend.
Kommunikation über alle Ebenen hinweg findet nicht statt. Als normaler Mitarbeiter erfährt man so gut wie nichts über offizielle Wege.
Grundsätzlich OK, jedoch gibt es noch die eine oder andere einflussreiche Führungskraft, welche Frauen nicht ernst nehmen.
Leider immer die gleichen Aufgaben. Seit Jahren wurden keine neuen Produkte entwickelt. Gestartete Projekte wurden aufgrund von Sparmaßnahmen eingestellt. Unternehmen entwickelt sich nicht weiter, es ist leider das absolute Gegenteil der Fall. Rückstand zur direkten Konkurrenz wächst stetig weiter.
Anstatt Produkte selbst zu entwickeln und zu produzieren werden diese von Billigherstellern aus dem asiatischen Raum zugekauft.
Top
38 H
Sehr gut
top
Sehr gut
Top
Kommt für mich nicht mehr in Frage
So verdient kununu Geld.