44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein JOB und sobald ich einen neuen finde, werde ich kündigen!
Dass er am Papier so viel verspricht, letztlich aber kaum was davon erfüllt.
Frei nach dem Motto: Außen heu und innen gaga
Das Unternehmen nennt sich Therapeutische Gemeinschaft, nun die Qualität der Therapeuten lässt zu Wünschen übrig, die Doppelfunktion Therapeutin und Hausleitung eine Katastrophe, im Wort Gemeinschaft steckt GEMEIN und das trifft auf alle Vorgesetzten zu, darunter leiden auch die Klientinnen, vor allem die Frauen
Wo bleibt die Überprüfung der Führungsverantwortlichen? es wird beim Personal geschummelt und manipuliert, aber gleichzeitig fleißig kassiert!
Chaotisch
schlecht
Man arbeitete über seine Arbeitszeit, es wird viel Druck von der
Hausleitung ausgeübt
es fehlt an Angebote, weil die Arbeit steht im Vordergrund, nicht die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen....wie wirkt sich das auf die Klienten aus?
Verbesserung ist sehr erwünscht
Was ist das?
Schwierig, wegen die kontrollierende Haltung der Hausleitung
Schwierig wegen dem Misstrauen der Hausleitung sowie der Führungsebene vom grünen Kreis
Katastrophal > toxisch und Ausbrüche der Hausleitung nicht nachvollziehbar
Man muss Mehrarbeit leisten, wenn man nicht kann oder möchte, wird mit Kündigung gedroht!
schwierig, weil viel Misstrauen besteht, vor allem von Seiten der Hausleitung
Männer werden bevorzugt, beim Betreuungspersonal sowie bei den Klienten, auch von der weiblichen Leitung - Frauen sind Bodyshaming ausgesetzt, eine einzige Katastrophe
Das Team hält bis auf ein paar Ausnahmen gut zusammen
Verheizung von langjährigen Mitarbeitenden, wenn man Kritik äußert wird mit Kündigung gedroht - am besten solle man ganz naiv und still sein und sich nicht mit Arbeitsrecht auskennen - GF interessiert sich nicht für einen, möchte am liebsten alle Mitarbeiter:innen die hinterfragen aus dem Verein kicken
Das Wort Wertschätzung ggü den Klient:innen und Mitarbeitenden nicht nur in den Sprachgebrauch aufnehmen sondern auch verinnerlichen - auf Unzufriedenheiten der Kollegschaft eingehen -
im Team gut, eine Ebene höher kontrollierend, angespannt und unprofessionell
schon länger bei Vernetzungspartnern angekommen dass Verein keine gute Arbeit leistet, Vernetzungstreffen werden zum Teil verhindert, Intern kündigen viele Kolleg:innen da sie dieses System nicht mehr unterstützen möchten
keine Möglichkeit auf Home Office oder moderne Arbeitsstrukturen - Arbeitsalltag sehr stressig mit vielen Klient:innen - Fließbandarbeit
Möglichkeit auf Fortbildungen eingeschränkt gegeben
nach KV, seit SEG-Zulage ist Gehalt ok, jedoch keine Benefits wie Wiener Linien Karte etc.
ist gegeben, wird aber von Leitungsebene versucht zu verhindern
dadurch dass man eine austauschbare Kraft ist wenig wertschätzend
unprofessionell, manipulativ, für Leitungsebene ist man eine austauschbare Arbeitskraft, keinerlei Wertschätzung, Verbesserungen werden nicht umgesetzt
GF wünscht sich Arbeit auf Hochtouren und hat kein Verständnis für die Tätigkeit - Problem mit zu wenig Arbeitsräumen - seitens der Führungsebene wird mit Druck und Drohung gearbeitet man könne ja auch woanders arbeiten wenn es einem nicht passt
Leitungsebenen manipulativ, Gaslighting an der Tagesordnung, Vertröstungen und falsche Versprechungen - cholerischer GF
wenig Frauen in Führungsebene
Arbeit mit den Klienten wäre unter besseren Arbeitsbedingunen deutlich angenehmer
Pünktliche Gehaltzahlung.
Anderer Führungsstil - da würden Leut sogar gern bleiben, mitgestalten.
Kontrollierend
Spricht sich am Markt mittlerweile um.
Man geht pünktlichst.
Keine
Normal
Eher egal, würd ich sagen
Auf gleicher Ebene bemüht das bestmögliche draus zu machen
Kennt man sich nicht aus, nicht Transparent.
Nicht stabil - Raum zum Beispiel
Kaum vorhanden - kein Austausch eher die Kultur von Umsetzung, was angesagt wird ohne wenn und aber
Aufgabe wäre interessant, wenn man sie nach fachlichen Wissen besser umsetzen könnte
Der Bereich an sich ist sehr spannend und bietet die Möglichkeit, wertvolle Entwicklungen mitzuerleben. Einige PatientInnen sind sehr dankbar für die Hilfe, die sie erhalten, und es ist bereichernd zu sehen, dass es einen Ort gibt, an dem sie lernen können, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und sich ihrer Suchtproblematik zu stellen. PatientInnen teilen viele persönliche Geschichten, was tiefere Einblicke in unterschiedliche Lebensrealitäten ermöglicht und berührend sein kann. Besonders schön ist es, wenn PatientInnen sich stabilisieren und gestärkt in ihr Leben außerhalb der Einrichtung zurückkehren.
Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass Supervision grundsätzlich stattfindet und teilweise finanziell unterstützt wird. Zudem gibt es engagierte MitarbeiterInnen, die sich mit viel Motivation für Veränderungen einsetzen und wirklich etwas bewirken wollen. Ich habe den Eindruck, dass die meisten möchten, dass es sowohl den MitarbeiterInnen als auch den PatientInnen gut geht und dass wir gemeinsam einen Hof gestalten, der für alle ein sicherer und unterstützender Ort ist.
Meiner Wahrnehmung nach gibt es in manchen Bereichen Herausforderungen in der Professionalität. Es ist schwierig, so viele unterschiedliche Rollen gegenüber den PatientInnen einzunehmen – mit ihnen zu essen, gemeinsam Sport zu machen, etc. und gleichzeitig eine professionelle Distanz zu wahren. Dies kann mitunter zu Verwirrung bei den PatientInnen führen. Eine klarere Abgrenzung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten wäre wünschenswert, um sicherzustellen, dass die Arbeitslast fair verteilt wird und niemand mehr geben muss, als eigentlich zumutbar wäre.
Der Personalmangel ist deutlich spürbar, insbesondere im medizinischen Bereich, aber auch in anderen Bereichen am Hof. Dadurch entsteht der Eindruck, dass MitarbeiterInnen teils Aufgaben übernehmen müssen, die nicht direkt zu ihrer Berufsgruppe gehören und weder in der Stellenbeschreibung noch im Dienstvertrag vorgesehen sind.
Aus meiner Sicht wäre es eine wertschätzende Geste, wenn das Essen für MitarbeiterInnen – zumindest während des Hauptdienstes – kostenlos zur Verfügung gestellt würde. Mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag wären generell wünschenswert – sei es durch kleine Aufmerksamkeiten, Firmen-Goodies oder regelmäßige positive Rückmeldungen. Auch gemeinsame Erlebnisse könnten das Teamgefühl stärken und die Motivation erhöhen.
Es wären einige Verbesserungsvorschläge aus meiner Sicht hilfreich: Eine offene Kommunikation ohne Machtspielchen würde zu einem respektvolleren und effektiveren Miteinander führen. Zudem wäre eine bessere Organisation wichtig, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Nach belastenden Ereignissen, wie etwa Überdosierungen, wäre eine strukturierte Supervision sinnvoll, um die emotionalen Auswirkungen besser zu verarbeiten.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der akute Personalmangel. Hier wäre es notwendig, mehr MitarbeiterInnen einzustellen, um die Qualität der Arbeit zu sichern und Kündigungen entgegenzuwirken. Das Konzept der therapeutischen Gemeinschaft sollte aus meiner Sicht überdacht werden: Entweder wird es als gemeinschaftlicher Ansatz weiterverfolgt, oder man überdenkt dies grundlegend.
Im Umgang mit den PatientInnen wäre es ratsam, stets per „Sie“ zu kommunizieren, da viele der PatientInnen Persönlichkeitsstörungen haben und dadurch ein falsches Nähe-Distanz-Verhältnis entstehen könnte. Schließlich sollten klare und einheitliche Regeln geschaffen werden. Aktuell werden Regeln oft individuell angepasst, was zu Unsicherheiten führt. Klare Strukturen und einheitliche Regeln sind für PatientInnen besonders wichtig, um ihnen Sicherheit und Orientierung zu geben.
Ich würde mir mehr Fort- und Weiterbildungen zum Thema Sucht für das gesamte Team wünschen. Dadurch könnte die Therapie weiterentwickelt, nach aktuellen Standards gestaltet und die fachliche Kompetenz gestärkt werden.
Es gibt einen stetigen Wechsel sowohl bei den PatientInnen als auch im Team. Das liegt sicherlich auch daran, dass der Suchtbereich von Natur aus herausfordernd ist und nicht für jeden geeignet scheint. Dadurch ist ein hohes Maß an Flexibilität erforderlich.
Der Verein ist schon bekannt und hilft auch sicher manchen PatientInnen. Jedoch ist das Konzept einfach nicht für jeden geeignet.
Natürlich muss niemand jeden Tag arbeiten, dennoch sind Wochenend- und Nachtdienste Teil des Berufs und greifen stark ins Privatleben ein. Die Arbeit ist oft sehr fordernd und energieintensiv. Flexibilität ist nur bedingt möglich, und Urlaube müssen weit im Voraus geplant werden – was allerdings verständlich ist, da die Betreuung der PatientInnen rund um die Uhr gewährleistet sein muss und dies eine sorgfältige Planung erfordert.
Ein sehr positiver Aspekt ist, dass externe Supervision gefördert und teilweise finanziell übernommen wird. Allerdings muss sie außerhalb der Arbeitszeit absolviert werden.
Teamreflexionstreffen findet vor Ort statt, wobei die interne Supervision bereits seit mehreren Jahren von derselben Person geleitet wird. Dadurch könnte der objektive Blick auf bestimmte Themen verloren gegangen sein, und es wären neue Impulse wünschenswert.
Das Weihnachts- und Urlaubsgeld ist eine positive Zusatzleistung, und das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt. Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Angesichts der hohen Anforderungen und des anhaltenden Stresslevels wäre jedoch eine bessere Vergütung wünschenswert.
Die Mülltrennung wird umgesetzt, darüber hinausgehende Maßnahmen zur Nachhaltigkeit sind jedoch kaum erkennbar.
Ein unterstützendes Miteinander ist nicht immer gegeben. Das hohe Arbeitspensum hat mich oft überfordert, und die Aufgabenverteilung empfand ich persönlich nicht immer als fair. Insgesamt war ich häufig überlastet. Meinem Eindruck nach ging es vielen Mitarbeiterinnen ähnlich – der ständige Stress war allgegenwärtig. Meiner Wahrnehmung nach gibt es am Hof viele Gerüchte, was mitunter zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Ein offenerer und transparenterer Austausch könnte helfen, Spekulationen zu vermeiden und das Miteinander zu stärken. Besonders in der Führungsebene habe ich Persönlichkeiten wahrgenommen, die stark auf Kontrolle setzen und wenig Raum für offene Kommunikation lassen. Innerhalb der Teams ist der Kollegenzusammenhalt teilweise gegeben. Es gibt engagierte MitarbeiterInnen, die sich mit viel Herz für die PatientInnen einsetzen – und genau darum sollte es letztendlich gehen.
Erfahrene KollegInnen prägen das Arbeitsumfeld spürbar mit, was dazu führen kann, dass Entscheidungsstrukturen unausgewogen wirken. Manchmal entsteht der Eindruck, dass gewisse Freiheiten eher nach Betriebszugehörigkeit als nach anderen Kriterien vergeben werden. Die Zusammenarbeit mit ÄrztInnen und PsychiaterInnen gestaltet sich oft hierarchisch, was eine wirklich kollegiale Zusammenarbeit in manchen Situationen erschwert.
Eine engere Zusammenarbeit und mehr Austausch (auf Augenhöhe) könnten die Abläufe und das Miteinander verbessern. Zum Beispiel wären fixe Zeiten für regelmäßigen Austausch im Alltag ein hilfreicher Schritt.
Da es kürzlich einen Wechsel auf Leitungsebene gab, wird es noch einige Zeit dauern, bis sich ein klares Bild ergibt.
Meiner Wahrnehmung nach erfolgt die Einarbeitung unter hohem Zeitdruck und mit wenig Anleitung, sodass man oft "ins kalte Wasser geworfen wird". Dies führt zu einem schnellen Lernprozess, jedoch wäre ein strukturierterer Austausch in vielen Situationen wünschenswert. Mein Eindruck ist, dass der Arbeitsalltag von einer hohen Dynamik geprägt ist. Bereits bei der Ankunft werden einem häufig unmittelbar zahlreiche Aufgaben zugewiesen, was eine schnelle Anpassung erfordert. Viele MitarbeiterInnen wirken auf mich belastet von dem hohen Arbeitspensum.
Innerhalb der einzelnen Teams empfinde ich die Zusammenarbeit und Kommunikation als durchaus gut. Meiner Meinung nach gibt es zu wenig (kontinuierlichen) Austausch zwischen den Teams. Ich denke was die Kommunikation erschwert, ist, dass es zwar wöchentliche Teammeetings gibt, jedoch nie alle MitarbeiterInnen anwesend sind. Dies kann zu Missverständnissen und Konflikten in der Zusammenarbeit führen und gemeinsame Abstimmungen behindern kann. Oft wollen sich die Teams bei diesen Meetings im besten Licht präsentieren. Es wäre wünschenswert, mehr Raum für gemeinsames Arbeiten an neuen Ideen zu haben, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und als Team sich weiterzuentwickeln.
Die Arbeit ist äußerst vielseitig und anspruchsvoll, geprägt von Kriseninterventionen, Suizidrisikoeinschätzungen und der Bewältigung interpersoneller Konflikte. Die PatientInnen zeigen ein breites Spektrum an psychischen Störungen, was wertvolle Lernmöglichkeiten bietet. Zudem erfordert das bestehende Konzept, das ursprünglich für eine kleine Einrichtung entwickelt wurde, eine Anpassung an die Gegebenheiten des Marienhofs. Die Betreuung von rund 80 PatientInnen stellt eine deutlich größere Herausforderung dar als die Arbeit mit einer Gruppe von 10 bis 15 Personen.
Grundsätzlich gutes Arbeitsklima unter den Kollegen, in meinem Bereich (Sozialarbeit) recht freie Gestaltungsmöglichkeiten, abwechlungsreiche und fordernde Aufgaben, Rücksichtname auf persönliche Umstände (jedenfalls durch direkte Vorgesetzte), wertschätzender Umgang miteinander
Kommunikatinsdefizit auf fast allen Ebenen, intransparente Aufstiegsmöglichkeiten (Position und Gehalt betreffend), Mangel an Innovationsgeist, zu seltener Kontakt zur obersten Führungsebene, großteils unklare Hierarchien und Entscheidungen
Bessere Kommunikation, mehr Kontakt von Führungsebene zur Basis (inkl. mehr Mitbestimmung auf höheren Ebenen), klarere Hierarchien und Zuständigkeiten, transparenter Aufstiegschancen
Interessante Tätigkeiten und Action
Nicht so gutes Gehalt, wenig Wertschätzend
Mehr Wert legen auf Mitarbeiter
Es geht
Es geht
Die Leitung der SozialarbeiterInnen setzt sich für ihr Team ein. Ebenso die therapeutische Leitung und Teamleitung, die sich versuchen für ihr Team einzusetzen, leider vermutlich zu wenig Gehör finden. Die MitarbeiterInnen mit Zentralbüro, die bei Fragen jederzeit kontaktiert werden können und stets bemüht sind.
Fehlende, ehrliche Wertschätzung den MitarbeiterInnen gegenüber; MitarbeiterInnen mit einbeziehen und nicht über sie hinweg entscheiden (zb. TeamsupervisorInnen werden einfach "vorgesetzt", wo vorher noch mitentschieden werden durfte); fehlende Transparenz; der Fokus liegt leider nur noch am wirtschaftlichen Faktor, was die Personalfluktuation mit den KlientInnen/PatientInnen und MitarbeiterInnen macht, ist der Führungsebene scheinbar unwichtig.
Sich zu Herzen nehmen, was die MitarbeiterInnen bereits mühsam in einem Dokument zusammengefasst haben, um der Geschäftsführung die Mängel auf zu zeigen, wäre ein Anfang. Aber lieber gute und mehrjährige MitarbeiterInnen gehen lassen als an den richtigen Stellen zu investieren - und damit meine ich nicht Geld, sondern Zeit und Energie. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, sondern Löcher geflickt werden und nicht durch ein Holzrad ersetzt werden - à la "was ich nicht mehr seh', gibts auch nicht mehr"
Lob gibt es keines, im Gegenteil. Äußerungen wie "wenn dir was nicht passt, kannst du ja gehen" fallen
Es wird zunehmend schlechter. Denn auch KlientInnen/PatientInnen werden unglücklicher und kommunizieren dies in andere Einrichtungen.
Da man sehr durchgetaktet ist auf Grund der Personalfluktuation, ist es schon seit Monaten nicht mehr möglich alle Berichte in der Arbeitszeit zu schreiben und nimmt dies mit in die Freizeit.
Fortbildungsangebote werden implementiert und je nach Arbeitsstunden ein Fortbildungsbudget freigegeben.
Fortbildungen werden dann kurzfristig verschoben.
Während es in anderen Unternehmen irgendwelche Goodies gibt, haben wir uns schon über eine Gefahrenzulage gefreut, die nach Stundenausmaß berechnet wurde.
Es gibt theoretisch in einem Stockwerk in der Küche ein Mülltrennungssystem. Sonst nirgends.
das Team (und die KlientInnen/PatientInnen) sind der Grund, weshalb man dortbleibt. aber durch Kündigungen bröckelt auch das Team, sowie auch durch räumliche Umstrukturierungen wird Unruhe hineingebracht.
Puh, wie will man ältere Kollegen definieren? Langjährige administrative Leitung wurde plötzlich gekündigt und dann auch noch freigestellt. Es gibt den Versuch MitarbeiterInnen mit langjähriger Erfahrung einzustellen, jedoch gehen diese dann auch zeitnahe wieder.
Mehrjährigen MitarbeiterInnen wieder kommuniziert "wenn dir was nicht passt, dann kannst du gehen", anstatt zu schauen, was man tun kann, um diese MitarbeiterInnen nicht zu verlieren.
Leider gab es mehrfache verbale Übergriffe unterschiedlichen Personen gegenüber ohne eine Konsequenz für diesen Vorgesetzten.
TherapeutInnen/PsychologInnen (Großteil des Teams), die die meiste Zeit mit den KlientInnen/PatientInnen verbringen, sitzen jetzt in kleinen oder dunkleren Zimmern (wie Legebatterien), damit die SozialarbeiterInnen alle zusammensitzen können und große, helle Zimmer haben.
Sonst ist die Ausstattung ok, wenn man das Computersystem für die Dokumentation/Verwaltung nicht beachtet. denn dieses ist sehr mühsam und langsam.
Die Arbeitszeiten werden gerade bei TherapeutInnen auf Schichten umgestellt. Für mich ist hierbei fraglich, ob diese dann für MitarbeiterInnen mit Kindern mit begrenzten Betreuungszeiten praktikabel ist bzw. ob da die Einrichtung dann flexibler wird.
Informationen werden teilweise frühzeitig oder unüberlegt gegeben, weshalb man sich nie sicher sein kann, ob Ausgemachtes bestehend bleibt - zB. Fortbildungstermine oder Besichtigung von stationären Einrichtungen werden kurzfristig verschoben oder abgesagt
In der Führungsebene dominieren Männer
Die Arbeit mit dem Klientel ist sehr schön, auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist.
KOLLEG:INNEN!!!
Führungsebene, massiver Druck/Stress, keine Wertschätzung für Mitarbeiter:innen, die jeden Tag ihr Bestes geben, um für die Klient:innen da zu sein, das Fehlen von branchenüblichen Goodies (Jahreskarte, Sodexo-Gutscheine, nicht bezahlte Vorbereitungszeit usw.
Die Führungsebene ist meiner Meinung nach nicht für die Leitung eines psychosozialen Vereins geeignet. Hier sollte man definitiv ansetzen....
offene Kommunikation
Goodies wie Jahreskarte, Essensgutscheine etc.
Mitarbeiter:innen ernstnehmen, sie wertschätzen
Klient:innen als Menschen sehen, nicht als Zahlen
flexiblere Arbeitszeiten, mehr Zeit zwischen den Klient:innen - so wie es jetzt ist, brennen die Mitarbeiter:innen aus
Home Office
bezahlte Vorbereitungszeit (jetzt arbeitet man hier gratis)
Viele Mitarbeiter:innen leiden unter dem Druck, haben Angst vor Konsequenzen, wenn sich im eng getakteten Arbeitstag z.B. ein Bericht nicht rechtzeitig ausgeht. Seit dem Wegfall der sehr kompetenten (weiblichen) Leitungsebene und der Neuinstallation der Nachfolger hat sich die Atmosphäre - siehe oben - massiv verschlechtert. Langjährige, kompetente Mitarbeiter:innen wurden m.M.n. so zermürbt, dass sie gegangen sind. Stimmung im Team dementsprechend schlecht.
Sehr schlechter Ruf. Schade, aber nachvollziehbar.
Durch den von der Führungsebene aufgebauten Druck, fühlen sich viele Kolleg:innen dazu verpflichtet, in ihrer Freizeit unbezahlt Berichte/Dokumentationen zu schreiben.
Fortbildungen werden uneinheitlich (selten) in geringem Ausmaß gewährt oder auch nicht;
SWÖ Kollektiv, sehr kleine SEG-Zulage gab es meines Wissens nur nach Klage eines Ex-Mitarbeiters auch für uns. Keine Sozialleistungen oder Goodies, wie in anderen Betrieben der Branche
Sozialbewusstsein Fehlanzeige; kaum Mülltrennung
Das Beste am Grünen Kreis sind die Basismitarbeiter:innen aus allen Bereichen - großer Zusammenhalt, Kollegialität und gegenseitiges Verständnis.
diese verlassen größtenteils den Betrieb oder werden wie zuletzt gekündigt; keine für mich wahrnehmbare Wertschätzung
Ein Wort: KATASTROPHE! Keine Transparenz, keine Kommunikation, unpackbare NLP-Sprechschablonen am laufenden Band, für mich und andere schwer auszuhalten gewesen. Druck, Angstmache. Für mich trifft der Begriff toxisch genau auf das Vorgesetztenverhalten zu. Schade, in anderen Betrieben im Suchtbereich läuft es deutlich besser.
Zwischen den Klient:innen 10 Minuten für Dokumentation und evt. Gang zur Toilette oder mal kurz etwas essen. Dies ist jedoch wegen der engen Taktung oft stundenlang nicht möglich, wenn man die Klient:innen nicht warten lassen möchte. Sehr viel Druck, auch per Email oder in Teamsitzungen, wo auf die Notwendigkeit hingewiesen wird, dass wir mehr "Kontakte" (gemeint sind hier Klient:innenstunden) machen müssen, was so schon nicht mehr möglich ist. Hier gab es Druck, bei Stundenausfällen Klient:innen aus der Liste unangekündigt anzurufen, um an Kontakte zu kommen. Meiner Meinung nach absolut unprofessionell.
Top down nicht gegeben. Die Basis wird über Entscheidungen nicht informiert. Leitungspersonen gehen meiner Meinung nach Gesprächen z.B. nach der Kündigung einer langjährigen Mitarbeiterin (Jahrzehnte!), die alle geschockt hat, aus dem Weg. Ein offener Brief zur prekären Situation im Betrieb wurde von der Führungsebene meinem Empfinden nach ignoriert. Alle auch in den vorigen Bewertungen angesprochenen Punkte wurden in diesem genannt.
Führungsebene nicht divers; weiß und überwiegender Großteil männlich, obwohl die Mehrheit der Mitarbeiter:innen weiblich ist;
Die Arbeit im Suchtbereich ist spannend, sehr interessant und herausfordernd und besteht hier aus Therapie, Sozialarbeit und ärztlicher Begleitung. Das Arbeitspensum ist jedoch de facto nicht mehr bewältigbar, was sich in den nicht abreissenden Kündigungen und Krankenständen zeigt.
Basismitarbeiter*innen ernst nehmen und ihnen zuhören.
Verstehen dass ein Team das zusamnenhält und mit Herz bei der Sache ist, die grösste Ressource einer Institution ist.
Kolleg*innen sind toll. Sonst Druck und völlige Überlastung
Unter anderen Kollleg*innen im Sozialbereich sehr schlechtes Image
Viel zu viel während der Arbeitszeit zu leisten, so dass die meisten Kolleg*innen Zuhause Berichte, Befunde etc verfassen
Nach KV Entlohnung. Bis vor kurzem keine SEG Zulage.
Keinerlei Goodies wie in anderen Institutionen
Kaum Mülltrennung
Der grosse Pluspunkt ! Führungsebene möchte dies jedoch unterbinden
Diese wurden im vergangenen Jahr in verschiedenen Einrichtungen gegangen oder haben selbst gekündigt aufgrund der nicht vorhandenen Wertschätzung. Personen die Jahrzehnte lang für die Institution gearbeitet haben müssen innerhalb eines Tages den Arbeitsplatz räumen
Null Transparenz, Kommunikation, Offenheit. Ideen, Vorschläge, Befinden der Mitarbeiter*innen werden nicht gehört. Führungsebene zeigt deutlich dass es nicht gewünscht ist Mitarbeiter*innen länger zu halten
Keine extra Zeit für Dokumentation, Berichte. Arbeit wie in der Liegebatterie. Teilweise zwischen den Klient*innen keine Zeit für Toilettengang. Es würd mit Druck und Drohung seitens der Führungsebene gearbeitet
Keine Kommunikation zw Führungsebene und Basismitarbeiter*innen
Die Arbeit mit den Klient*innen ist zwar fordernd aber toll.
So verdient kununu Geld.