22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstunden sind am Tagesprogramm, Planungen in seiner Freizeit kaum möglich weil sich fast nie an den Dienstplan gehalten wird.
Man wird in seiner Freizeit dauernd angerufen und angeschrieben, also von Privatleben versteht diese Firma wenig.
Ein bisschen mehr Informationen an die Fahrer/innen weiterleiten. Ab und zu ein Lob beflügelt jeden bzw. ein paar persönliche Worte im Stil von „Wie geht es Ihnen?“ Das bringt ein gutes Gefühl von Wertschätzung und man ist geneigter aus dem „Nähkästchen“ zu plaudern.
Anscheinend sind einige sehr unzufrieden, was ich nicht nachvollziehen kann. Ihnen würde ich empfehlen, das Unternehmen zu wechseln. Kundenseitig haben wir einen sehr guten Ruf, alle Mitarbeiter/innen werden regelmäßig als ausgesprochen freundlich und nett beschrieben. Auch die Mitarbeitern/innen im Büro am Telefon.
Für mich ideal. Manchmal Mehrstunden manchmal früher Dienstschluss - je nach Bedarf. Mir passt das gut! Bin aber privat sehr flexibel.
Wer Ehrgeiz hat kann es überall zu etwas bringen!
Auf Mülltrennung wird geachtet. Andere Maßnahmen kann ich nicht beurteilen weil ich darüber nichts weiß.
Gruppenbildungen gibt es wie in jeder Firma aber wenn man was braucht spielt die Gruppenbildung keine Rolle und es wird nach Möglichkeit geholfen.
Das sind die Besten überhaupt!
Eher freundschaftlich-kollegial - IMO
Immer super KFZ, neuer Gemeinschaftsraum etc.
Ich kommuniziere sehr viel via e-mail aber auch hin und wieder telefonisch. Für mich funktioniert die Kommunikation gut! Der Informationsaustausch bzw. -fluss könnte manchmal schneller/besser sein.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass MA in irgendeiner Art diskriminiert werden. Wir haben auch Nicht-Österreicher seit Jahren beim Grünen Kreuz Steiermark beschäftigt.
Abwechslungsreich insofern als das man fast täglich neue Leute und deren Geschichten sowie neue Orte kennenlernt.
Ich bin im November 2024 aus dem Arbeitsverhältnis beim GK Steiermark ausgeschieden. Dabei waren für mich drei Punkte, wovon einer jedoch nicht das Grüne Kreuz betrifft, ausschlaggebend und zwei Punkte, welche Grünen Kreuz definitiv geändert gehören.
Jedoch kann ich die Kritiken hier überhaupt nicht nachvollziehen. In den 3 1/2 Jahren, welche ich beim Grünen Kreuz als Arbeitnehmer verbringen durfte, habe ich sehr viel über die Notfallversorgung gelernt. Im Rahmen von der Rettungssanitäter-Ausbildung und im Rahmen von Fortbildungen, welche die Lehrbeauftragten wirklich sehr gut im Griff haben. Die Lehrbeauftragten wissen auch, wie sie einem ihr Wissen weitervermitteln müssen, sodass der zukünftige Sanitäter auch definitiv in Zukunft weiß, wie er eine/n Patient/in versorgen muss und was das beste für den Patienten/die Patientin ist. Natürlich ist der Ton in der Ausbildung zwischendurch etwas härter, jedoch muss man dabei bedenken, dass die Lehrbeauftragten nur das Beste von einem möchten.
Die Beurteilungen danach, wenn man dann im Fahrdienst tätig ist, sind nicht nur dafür da, dass das Image vom Grünen Kreuz gewahrt wird, sondern dienen auch dafür, dass man an sich arbeitet und eventuell über gewisse Fehler, welche man macht, nachdenkt. Man muss immer im Hinterkopf haben, dass es dabei um Menschenleben geht. Es ist keinem geholfen, wenn man einen Fehler in der Notfallversorgung macht und dabei ein oder mehrere Menschenleben riskiert.
Dass man das Erlernte oft nicht anwenden kann, liegt nicht daran, dass das Grüne Kreuz das nicht möchte, sondern es liegt einfach daran, dass es nicht immer zu diesen Notfällen kommt. Das ist auch in jeder anderen Rettungsorganisation so. Man lernt oft etwas, jedoch hat man diese Einsätze, in denen das Erlernte zum Tragen kommen würde, nicht immer. Manchmal vergehen auch erst ein paar Jahre, bis es tatsächlich zu einmal zu diesen Einsätzen kommt.
Es gibt Gruppenbildungen, ja. Jedoch diese zu verurteilen ist nicht gerade der richtige Weg. In einer Organisation mit sehr vielen verschiedenen Charakteren ist es schwierig, dass man es jedem recht macht. Man kann nur hergehen und für sich selbst den besten Weg finden und seine Arbeit so gut, wie es für einen selbst möglich ist, erledigen. Und, dass man nicht einem jeden zu Gesicht steht, ist in jeder Organisation, in der man mit sehr vielen verschiedenen Menschen zu tun hat, so.
Beim Punkt mit den Kritiken muss ich mir leider selbst an die Nase packen. Leider habe ich erst nach meiner Zeit beim Grünen Kreuz gelernt, wie man eine Kritik richtig äußert. Dabei hilft es nichts, wenn man einfach nur hergeht und sagt, dass alles schlecht ist. Man muss, wenn man eine Kritik hat, sich mit dieser Kritik auseinandersetzen und einmal darüber nachdenken, ob diese Kritik wirklich gerechtfertigt ist und wenn diese Kritik gerechtfertigt ist, sollte man darüber nachdenken, wie man an dieser Kritik arbeiten kann und was man besser machen kann. Dann sollte man erst zu seinem Arbeitgeber gehen und ihm gegenüber die Kritik, zusammen mit den Lösungsansatz, äußern. Eine konstruktive Kritik bewirkt oft mehr, als wenn man einfach nur sagt, so ist das und jetzt mach etwas daraus.
Zum Thema mit den Weiterbildungsmöglichkeiten und dem Aufsteigen innerhalb von GK muss man sagen, dass wenn man wirklich Interesse daran hat, etwas zu machen und sich auch dementsprechend damit auseinandersetzt, dass es sehr wohl die Möglichkeit gibt, dass man sich innerhalb des Grünen Kreuzes weiterbilden kann und somit auch aufsteigen kann. Das liegt jedoch wirklich am Interesse jedes einzelnen.
Die leeren Versprechungen sind keine leeren Versprechungen. Man muss sich bei diesem Punkt auch Mal in die Geschäftsführung hineinversetzen. Wenn die Geschäftsführung sagt, dass etwas gemacht wird, wird es auch gemacht. Jedoch dauert das oft seine Zeit, da im Hintergrund sehr viele Prozesse ablaufen, welche leider oft sehr viel Zeit fressen, bis man diese abgearbeitet hat und bis man für gewisse Probleme Lösungen gefunden hat. Dann zu sagen, dass leeren Versprechungen gemacht wurden, ist dabei nicht der richtige Weg. Man muss einfach daran denken, welche und vor allem wie viele Hebel man dafür im Hintergrund in Bewegung setzen muss.
Alles in allem bin ich dankbar dafür, dass ich die Erfahrungen beim Grünen Kreuz sammeln durfte und muss, im Vergleich zu anderen Organisationen sagen, dass das Grüne Kreuz immer noch einer der besten Arbeitgeber ist. Ich muss auch dazu sagen, dass ich die Arbeit beim GK Steiermark oft sehr vermisse, da es mir wirklich sehr Spaß gemacht hat und ich im Herzen tatsächlich nach wie vor ein Grüner bin.
Haben immer ein offenes Ohr und Verständnis für alle Angelegenheiten.
Gegenseitigen Respekt, offene Kommunikation und eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen allen Mitarbeitern.
Es werden jeden Monat einige Fortbildungen angeboten. Von verschiedenen Lehrbeauftragten.
Könnte immer mehr sein, dass ist sicher bei jedem Unternehmen. Werden aber nicht schlecht für unseren Job bezahlt.
Im großen und ganzen Gut.
Respekt und Verständnis ihrer Erfahrung am Arbeitsplatz.
Die Vorgesetzten / Betriebsrat haben immer ein offenes Ohr für jeden.
Bezahlte Pause. Pünktliches Gehaltszahlung.
Die Vorgesetzten / Betriebsrat haben immer ein offenes Ohr für jeden. Wird von einigen leider nicht genutzt - schreiben lieber eine schlechte Online-Bewertung bevor Sie mit den Vorgesetzten / Betriebsrat ein Gespräch suchen ;).
Alle haben die gleichen Rechte und Chancen, unabhängig vom Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung oder anderen persönlichen Merkmalen.
Für Abwechslung ist gesorgt. Egal ob Fortbildungen, Ambulanzdienste oder Weiterbildungen.
Lob für geleistete gute Arbeit am und mit Patienten .. könnte mehr sein!
Motivation/Leistung/Zuspruch würden somit automatisch gesteigert werden...und neuen Kollegen/in auch eine gewisse Wertschätzung entgegenbringen!
Alles soweit gut...
Ich bin stolz beim Grünen Kreuz Steiermark meine Arbeit ausüben zu können und dürfen!
Das Image Dieser bei Patienten ist sehr gut und wird richtigerweise von den allermeisten Mitarbeiter/innen so präsentiert!!
Aber es gibt auch Mitarbeiter/innen die sich ungehört fühlen...denjenigen möchte ich den Rat mitgeben bevor sie Unwahrheiten in die Öffentlichkeit geben...die Möglichkeit besteht immer sich mit der Betriebsführung in Verbindung zu setzen um zu klären!!!
Ansonsten würde ich demjenigen einen Arbeitsplatzwechsel vorschlagen!!
Und damit nicht Kollegen/innen so wie mir auch die ihre Arbeit gerne ausüben, durch überzogene öffentliche Kritik zu schaden.
Bei Interesse einer solchen Tätigkeit ...da zu sein für Menschen die irgendwie Hilfe benötigen....sollte man sich im Vorfeld beim antreten der Tätigkeit bewusst sein...es wird nicht immer möglich sein pünktlich seinen Dienst zu beenden!
Bei übernehmen eines Patienten/in liegt es in meiner Verantwortung...alles dafür notwendige zu tun ... demjenigen ein Sicherheitsgefühl..richtige Versorgung..und menschliche Wertschätzung entgegen zu bringen...und da kann und wird es öfters mehr Zeit brauchen als vorgesehen!
Auch in der Dispo wurde überwiegend versucht meine Zeiten einzuhalten oder eine Lösung zu finden um pünktlich meinen Dienst zu beenden!!
Genug Möglichkeiten vorhanden
Verantwortung für den Mitarbeiter/innen groß...Gehalt im Rahmen...Viele Schulungsangebote wenn man die Zeit dafür mitbringt...
Lohnauszahlungen pünktlich jeden Monat am Konto...
Bin sehr zufrieden...und man spürt und sieht auch Weiterentwicklung..
Ich bin nun schon einige Jahre dabei...kann ich für meine Person nur ein Top aussprechen!!
Hilfsbereitschaft/der Austausch untereinander/Einspringbereitschaft bei Bedarf ... Alles Bestens!!
Ansichten/ verschiedene Meinungen sind normal....aber nie ein Streit!!
Ich gehöre zu dieser Gruppe von viel Lebenserfahrung....
Alles Top!!
Von Betriebsführung über Mitarbeiter bis hin zu jungen Kollegen/innen
Wünsche/ Anliegen/ Probleme/persönliche Angelegenheiten/usw...von meiner Seite und deren Bearbeitung....Bestens!
Man sollte genau Wissen was man will und dementsprechend vortragen...
Wird womöglich eine längere Zeit von mir benötigt....sollte man sich einen Termin ausmachen...hab da nie Probleme gehabt einen zu bekommen!!
Ist in gewissen Bereichen ausbaufähig...
Ruhe Einrichtung../Überdachter Mitarbeiter/innen Aufenthalt Platz. ../vollständige Arbeitsbekleidung (Schuhe/Kopfbedeckung)
Gleiche Ausstattung Diensfahrzeuge...
Aber man spürt schon eine positive Entwicklung in diesen Bereichen!
Durch die angebotenen Leistungen bzw Arbeitsabläufe besteht und versteht man auch das enge Zeitfenster für etweilige ausgiebige Gespräche in der Arbeitszeit nicht allzu oft vorkommen können.
Das gilt bei Mitarbeitern sowohl auch Betriebsleitung.
Nichts an negatives zu spüren...
Verhältnis weibliche und männliche Mitarbeiter ausgeglichen...jegliche Art von geschlechtlicher Orientierung gleich behandelt....auch von Kollegen/innen..
Viele Möglichkeiten werden geboten...und für Abwechslung ist gesorgt!
Patiententransport BKTW/Rettungsdienst RTW/Transplant/Flughafen Tätigkeit/usw...also bestens für mich geeignet und Alles dabei!!
Die Sozial Kompetenz !
Die Mitarbeitenden repräsentieren die Firma .
Die Arbeit macht Spaß; obwohl Sie sehr herausfordernd ist weil man teils mit schwerkranken Menschen zu tun hat ; egal ob Dialyse oder Krebs oder Altersbedingte Erkrankung !
Die meisten Patienten sind Dankbar über die Hilfe die Sie erhalten!
Die Sozial Kompetente Struktur und die Pünktlichkeit spricht für sich !
Familien freundlich ist der Beruf eher weniger; weil man immer gefordert ist egal ob Notfall oder Termin Verschiebungen beim Patienten.
Aber man kann Termine längerfristig planen. Das funktioniert eigentlich ganz gut.
Wen man will kann man alles erreichen egal ob Fahrer oder Sanitäter bis zum Lehrbeauftragten .
Angemessen Entlohnung ; könnte natürlich immer mehr sein
Effiziente Fahrzeuge ; so wenig Leerfahrten wie möglich ; und immer darauf bedacht für den Patienten das Beste zu geben .
In einer Firma der Größenordnung kommt es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten das ist normal ; das wichtigste ist darüber zu reden und Lösungen zu finden.
Und Kollegial halten alle zusammen wenn es hart auf hart kommt!!!!
Man lernt von den älteren Kollegen ; Wissen ist Macht !
In einem Verein der Soziales als 150 % von einem abverlangt ; wo man schauen muss das alles immer rund läuft und zu 1000 % Gewährleisteten muss das Patienten zu ihren Terminen kommen .
Ist es alles Vorgesetzten nicht immer leicht einen kurzfristigen Krankenstand zu planen oder Ersatz zu finden . Man muss immer beide Seiten sehen .
Man darf nur das Mensch sein nie vergessen …..
Die Arbeitszeiten sind 8 Stunden mit einer Pause wen sie Möglich ist ; natürlich macht man Überstunden wen Sie notwendig sind . Aber im großen und ganzen ist es Ok .
Die Kommunikation ist das wichtigste in diesen Beruf egal ob Patient oder Arbeiter zuhören ein offenes Ohr zu haben ist sehr wichtig!
Man sollte immer bestimmt seine Meinung oder Anliegen vertreten können ! Funktioniert Relativ gut .
Egal ob Mann oder Frau oder Divers beim Grünes Kreuz zählt die Hingabe !!
Der Beruf bringt so viel Aufgaben egal ob Psychisch Körperlich oder Emotional !
Mit den ganzen Fortbildungen ist man immer auf den neuesten Stand.
Man lern niemals aus ….
Als Betriebsratsvorsitzende des Grünen Kreuz in St. Stefan habe ich in den letzten Tagen viele Gespräche mit Mitarbeiter*innen geführt. Einhellig wurde mir Entsetzen und Empörung über die die an Kununu übermittelten schlechten Bewertungen des Betriebsklimas rückgemeldet. Wir distanzieren uns von diesen pauschalierenden Darstellungen und weisen diese als unrichtig strikt zurück. Offenbar versucht hier ein – warum auch immer – frustierte/r Mitarbeiter/in, der/die auch den Weg zum Betriebsrat nicht gesucht hat, mit Fake-Meldungen den guten Ruf und die gute Kultur im Grünen Kreuz in St. Stefan vorsätzlich schlecht zu machen und zu schädigen. Wir pflegen eine gute und offene Kommunikation untereinander wie auch mit Betriebsleitung und Geschäftsführung. Umso empörender, da wir wir in aktuellen Projekten gemeinsam unter Einbindung von Betriebsrat, Mitarbeiter*innen und Geschäftsführung daran arbeiten, die Organisation weiterzuentwickeln, konkret auch die Diensteinteilung.
Wir laden die/den Mitarbeiter/in, ihre Anliegen konstruktiv einzubringen und keine herabwürdigenden Fake-Meldungen in öffentlichen Medien zu publizieren, die nicht nur die Organisation Grünes Kreuz sondern auch alle zufriedenen Mitarbeiter*innen zu Unrecht verunglimpfen.
Der Betriebsrat
mit manchen Kolleggen sollte sogar strenger umgegangen werden. gibt halt echt welche, die die Autoreinigung nicht ernst nehmen oder ihren müll auf der Dienststelle überall liegen lassen.
Ich komme mit dem Großteil der Kollegen gut aus. Ach mit den Leuten im Büro. Es gibt halt Kollegen denen man nichts recht machen kann. Wir haben so gut ausgestattete Fahrzeuge, da ist auch klar dass man die gut im Schuss halten muss. Reinigen gehört halt dazu. Manche Dauernörgler sollten mal wo anders arbeiten, da bekommt man nicht fürs Kaffetrinken und Fernsehschauen bezahlt
dankbarkeit der Patienten ist groß.
ich mags auch mal unter der Woche frei zu haben. rettungsdienst geht halt auch mal drüber, aber damit kann ich gut leben.
Fortbildungen sind top! hab auch die RS ausbildung da gemacht, wurde gut für den Einsatz am Patienten vorbereitet. hoffe, dass bald die notfallsani ausbildung startet.
halt strikt nach Kollektivvertrag. könnt natürlich immer mehr sein. trinkgeld ist aber auch meistens net so schlecht.
weiß aber auch, dass einigen kollegen schon vorschuss auszahlt ist gworden.
naja wir tanken diesel, aber was sonst? sozialbewusstsein gibts schon! schauen gut auf unsere patienten.
größtenteils wirklich gut. sind halt schon viele leute, da gibts immer andere meinungen. Aber am RTW im Team ist schon lustig
da senior zieht sich nun zurück, der war schon viel am nörgeln. aber nachfolge ist gut. denkt moderner und ist fair. kann schon a streng sein, aber schadet für die qualität net.
wenn man wirklich probleme hat, wird drauf eingegangen. mal wegen wichtigen grund frei braucht...
Autos top! Dienststelle schön.
Passt soweit. Viele infos bekommt man schriftlich. Manchmal könnte Dispo freundlicher sein, ist aber dem Stress geschuldet, stell mir das net leicht vor. Es tut sich hier aber einiges. auch leitung ist bemüht.
Versteh nicht, dass hier manche schreiben, dass sie keine notfälle machen... klar ist der mehr krankentransport - aber das ist ja auch beim RK so. gibt halt nicht nur notfälle. aber ich hab auch laufend notfälle. sicher GK ortsstelle mit den meisten notfällen, taugt ma.
Pünktliches Gehalt und gesicherter Arbeitsplatz. Auch das muss man schätzen können.
die genannten Punkte und generell der Umgang mit den Mitarbeitern aus dem Keller. Tatsächlich steht bei unserem Verein der Mensch im Vordergrund, allerdings nur jene Menschen, welche Leistungen beziehen.
leisere Staubsauger
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich Zeitabhängig. Sobald die Nacht oder Wochenende-Disco übernommen hat ist sie besser als Tagsueber, da von 0700 bis 1700 das Führungspersonal sowie die Hauptdispo im Dienst ist. Mitarbeiter trauen sich teilweise nicht ihre Anliegen offen zu legen und man fühlt sich des Öfteren unwohl, wenn die Firma anruft.
Patienten halten viel von dem Verein. Mitarbeiter überwiegend nicht. Wir werben mit sozial Diensten, Rettungsdienst und Krankentransporten. Letzteres machen wir tatsächlich. Notfälle geben wir lieber ab, da Termin Fahrten “wichtiger” sind ;)
Wenn man im Rettungsdienst bzw. Krankentransport Dienst arbeitet, muss man eine gewisse Spontanität mitbringen. Allerdings nur bis zu einem gewissen Grad. Das Dienstrad bzw. die fix geplanten Dienste werden ständig abgeändert und überzogen (Notfälle ausgenommen). Private Termine sind schwierig mit der Arbeit vereinbar.
Nfs gibts nicht und wenn schon wer weiß schon wer den machen darf. Ist allerdings in Arbeit. Bis auf nfs gibts aber fast keine Aufstiegschancen.
Für einen Taxifahrer mit Blaulicht (extremst qualifizierter Krankentransport) das er nie benutzt nicht übel
Wir sind angehalten Treibstoff sparend zu fahren und das Licht aus zu machen wenn nicht benötigt.
Ein Teil des Kollegiums ist ein eingespieltes Team und die Arbeit miteinander macht Spaß. Der andere Teil hält sich für etwas besseres und schaut auf ihre Kollegen herab.
In der Firma gibt es genau 2-3 alt eingesessene Kollegen. Diese glauben entweder sie sind der Weihnachtsmann und alle anderen nur die Elfen oder sie haben sich mit dem kaputten Firmen System abgefunden und wollen einfach nur ihr Geld am Ende des Monats, egal was kommt.
Die Führungsebene bestehend aus Geschäftsführung, Dienststellenleiter und Dispo lehnen jegliche Kritik am bestehenden Firmensystem ab und bezeichnen Ihre Mitarbeiter als toxisch, auch wenn diese nur konstruktive Kritik äußern wollen. Außerdem werden Mitarbeiter Anliegen in jener Reihenfolge bearbeitet, wie sie die wenigste Arbeit für die Führungsebene machen, und nicht nach Dringlichkeit.
Wir haben einen Fernseher und eine alte Couch. Dieses Jahr haben wir sogar einen Ventilator bekommen. Trotz neuem Zubau für uns Mitarbeiter wurde keine Klimaanlage in Betracht gezogen. Nachtdienste sind kuschelig warm im Sommer :)
Außerdem dürfen Qualifizierte und Erfahrene Mitarbeiter im Rettungsdienst ihre Objektive Meinung nicht an vermeintliche “Notfall” Patienten weitergeben, da unsere Disposition (alle Erfahrene RS ) glaubt, die Situation am Telefon besser einzuschätzen als das geschulte Personal vor Ort. (Mit Ausnahme eines Erfahrenen und kompetenten Disponenten)
Die Kommunikation ist Bodenlos. Mitarbeiter werden über verschobene oder abgeänderte Dienstzeiten nicht (zeitgemäß) informiert bzw. Anliegen der Mitarbeiter Seite werden aufgeschoben bzw. ignoriert, je nachdem wie viel Aufwand diese für die Firma bedeuten würden…
Manche Mitarbeiter werden mehr bevorzugt, weil Sie sich dem System beugen und keine Ansprüche stellen. Außerdem will dieser Rettungsdienst nicht jeden Sanitäter zu einem Notfall schicken, und das leider zurecht…
Sry. Aber bis auf 1-2 Notfälle im Monat gibt’s da Nix.
Vielleicht mal ne Übung mit der Feuerwehr oder so…
Toxisch und oft unprofessionell
Oft schon Belästigung von Mitarbeitern am Telefon um Krankenstände oder Ausfälle auszubessern
Oft Wochende kurzfristig nicht frei
Keine wirkliche möglichkeit mehr zu verdienen bleibst fast genau bei deinem Basis gehalt stehen
Oft Halbdurchdachte Ideen die auf Umweltsachen geschoben werden meistens aber Blödsinn sind und falsch gedacht bzw eif Blöd gedacht sind und oft eif nur auf Kostensparung für die Firma ist
Toxisch und es bekriegen sich Parteien untereinander
Lästerei von Gruppen und Ausschließungen von Gruppen
Gottkomplex und falsche Versprechen
Beispiele : Rettungsorganisation, Notarzt, Notfallsanitäter
Oft mit der Chefetage Probleme
Bevorzugung von einem an der Hand abzählbarern Kreis an Mitarbeitern
Rest werden wie Nummern und Maschinen benutzt
Krankentransporte ohne Ende außer du bist einer von 5 die „Rettungselite“ die aber oft nicht wirklich so qualifiziert sind wie selber von sich denken
So verdient kununu Geld.