6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider keine nennenswerten Punkte.
Das oben genannte. Zudem herrscht eine Angst oder keine Bereitschaft, "langfristig" zu denken, wie bei dem Fuhrpark zum Beispiel.
Es wird darauf geachtet wo man kurzfristig sparen kann, aber das es dann auf lange Sicht günstiger gewesen wäre, am Anfang mehr zu investieren versteht niemand. Obwohl das Konzept ja nicht unbedingt schwer zu verstehen ist.
Grundsätzliche Änderung am Mindset:
- Erkennen, das Geld, Umsatz usw. nicht das wichtigste ist, sondern die Leute die bei jeder Witterung diesen Umsatz erwirtschaften.
- Fokus auf Modernität und Zukunft
Mit Methoden aus den 90ern, also Zetterlwirtschaft, wenig Digitalisierung usw.
wird man, vor allem bei so einer großen Firma, Probleme bekommen
- Anerkennen, dass es sowas wie z.B. Burnout, Depressionen oder Mentale Gesundheit im Allgemeinen gibt.
Echt schlecht. Es wird prinzipiell nur auf Zahlen geschaut.
Egal ob man viele Überstunden hat, oder wie manche sehr oft Samstags arbeitet, man bekommt nur mehr Druck um mehr und "schneller" zu arbeiten
Außen hui, Innen pfui.
Keine 4 Tage Woche, Hitzefrei oder Akzeptanz gegenüber Krankenständen usw.
Organisatorisch läuft absolut nix richtig bei der Firma, sei es jetzt Einteilung von dem Personal, noch richtige und genaue Materialberechnung und Bestellung.
Nicht vorhanden.
Ist schon da, jedoch sind sehr viele aufgebracht über die Firma
Eher kritisch meiner Meinung nach.
Wie schon erwähnt stark mangelnde Kommunikation, äußerst traditionell und altmodisch. Wenig, bis keine Bereitschaft für Veränderung.
Also Werkzeug und Geräte-technisch, schaut es sehr schlecht aus. Es sind zwar Markengeräte (Stihl, Makita usw.) aber teilweise enorm alt. Reparatur wird extern geregelt, intern wird alles solange benutzt bis es den Geist aufgibt, auch wenn man theoretisch 10€ und 5min Zeit zur Wartung aufbringen müsste. Dazu gesagt ist das ein Problem von der Belegschaft, nicht der Chefetage. Aber man sollte definitiv das Bewusstsein für Nachhaltigkeit schärfen, außerdem den Leuten zeigen wie man fachlich korrekt Maschinen bedient..
Auf den meisten Baustellen, die für die Menge an vorhandener Arbeitskraft sowieso zu groß sind, wird solange mit Arbeiten jongliert bis diese zwischen 3 verschiedenen Baustellen herumhüpfen müssen.
U.a. deswegen herrscht sehr großer Unmut.
Sonst manch fragwürdige, vorgegebenen (!) Arbeitsweisen, bei denen man mit der Kirche ums Kreuz fahren muss.
Fuhrpark ist auch teils sehr alt, billige Fiat Pritschen die nach 50 000km schon die ersten Probleme machen. Es werden zwar neuere Modelle nachgekauft, aber anstatt in renommierte Marken zu investieren, wird lieber alle paar Monate eine neue Pritsche gekauft.
Gibt es nicht wirklich.
Die einzige wirkliche Kommunikation findet 2x jährlich (Grillfeier/Weihnachten) statt, ansonsten erfährt man Dinge nur über 5 Ecken und auch nur über den Partieführer/Vorarbeiter.
Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten, aber man verdient ein bisschen über Mindestlohn. Luft nach oben haben die wenigsten
Pluspunkt! Interessante Baustellen, teils auch bekannte Sehenswürdigkeiten. Ansonsten eher langatmige, wiederkehrende Aufgaben.
Kann dazu jetzt nichts gutes finden.
...,...
Bei so einem Langbestehen Unternehmen ist es leider unmöglich Verbesserungsvorschläge zu machen.
Due Aufträge werden in 2er Teams erledigt, wobei nur einer wirklich arbeiten muß.
Am besten 3 Sachen auf einmal.
Keine Ahnung.
Null.
Wenig, fur diese Art Arbeit.
Das Schnittgut wird auf dem Firmengelände weiterverarbeitet.
Schlecht, da man als Arbeiter alleine mit einen Partieführer ist.
Packesel Arbeit.
Habe mir über dieses Thema kein Bild macuen können, Es gibt sehr wenige.
Alte, zusammen geflickte Geräte die natürlich vorher immer gut funktioniert haben.
Man hört nur über sogenannte Partieführer was gesagt wird, häufig ist das negativ.
Weibliche, meistt in Ausbildung befindende Personen haben es natürlich etwas leichter. Hängt woeder vom jeweiligen Partieführer ab.
Nur auf sich schauen und uns immer zu viel Aufträge geben das wir nicht hinterher kommen