15 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Solidarität für jeden einzelnen ist hervorragend.
Träge in den Strukturen. Vieles dauert einfach zu lange.
Lebt die Idee die ihr versucht zu gehen. Schafft das Silodenken ab und lasst uns agiler werden. Trefft Entscheidungen und vermittelt den Angestellten, dass sie auch Entscheidungen treffen können ohne Angst vor dem Scheitern haben zu müssen.
Je nach Standort von Spitze bis, na ja geht so.
Denke schon das ein gutes Image vorhanden ist. Auch wenn man von außen durch die Mutter immer etwas belächelt wird.
könnte besser sein
Wenn man dran bleibt, kann man sich vielfältig entwickeln. Auch bundeslandübergreifend.
Finde ich völlig in Ordnung. Manches ist eine Alterserscheinung und wenig leistungsorientiert, aber durch den IT-KV ein sehr gutes Niveau
Ist gegeben
TOP
Ist gut und respektvoll
Derzeit leider schrecklich, war schon mal besser
Großraumbüro ;-), aber gut. Ist mein Arbeitsplatz und nicht mein Wohnzimmer.
Man will kommunizieren, schafft es aber nicht zu den Mitarbeitern durchzudringen.
Durchaus gegeben, wenngleich momentan eher weniger Frauen in Führungspositionen sind.
Ja, definitiv. Ist für jeden etwas dabei.
Lohn am Branchen Standard; mehr Home Office; Fachkarriere einstampfen und mehr auf effektive Weiterbildung setzen; mehr Mitarbeiter anstellen, um die sehr überlasteten Mitarbeiter zu entlasten. Mehr Außenwirkung durch die Raiffeisen, für mehr Anerkennung (jeder kennt die Raiffeisen aber keiner kennt die RAITEC, obwohl Raiffeisen in gewissen Bundesländern ohne RAITEC undenkbar und unmöglich ist). Bessere Unternehmenskommunikation, sprich Mitarbeiter früher informieren und in Entscheidungen/Prozess aktiv einbinden. Gratis Parkplätze.
Die RAITEC ist quasi unbekannt, obwohl sie sich eigentlich an der Speerspitze der Branche befindet. Leider wird das wohl nicht von der Muttergesellschaft (Raiffeisen) gewertschätzt.
Das Home Office Angebot mit 100 Tagen pro Jahr ist etwas restriktiv und als ITler muss man sich auch mit Bereitschaften arrangieren können aber ansonsten ist es OK. Aktuell wird nur leider sehr viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, da die Arbeitslast immer mehr wird, aber man nicht gewillt ist die Anzahl der Mitarbeiter entsprechend zu erhöhen.
Denke das ist ganz gut, habe kürzlich eine große Solaranlage bekommen. Was es aber hab nicht gibt sind Wallboxen mit Mitarbeitertarifen.
Sehr schlecht. Schwierig zu bewilligen und katastrophales, eigenes (extrem krudes) Fachkarriere System, welches eigentlich nur Loh Gate Keeping ist.
Hier kann man einfach nur die Bestnote abgeben. Der Zusammenhalt und das Klima unter den RAITEC Mitarbeitern ist sensationell gut. Man unternimmt gerne etwas nach der Arbeit miteinander, trinkt ein Bier in der Kellerbar und sogar ehemalige Mitarbeiter trifft man noch ab und zu. Bessere Kollegen als in der RAITEC wird man nur ganz schwer finden.
Die RAITEC schätzt ihre langjährigen Mitarbeiter sehr, hier sehr ich kein Problem. Eher im Gegenteil, bei der RAITEC ist es wie am Land, wo man mit der Zeit nach oben fällt, sprich Dienstjahre mehr als Leistung zählen.
Ich kann nur meinem Vorgesetzten bewerten und dieser ist TOP. Bin sehr froh unter ihm zu arbeiten. Sehr wertschätzend, konstruktiv und freundschaftlich. Wir sind aber eine große Firma und weiß leider auch von anderen Mitarbeitern, die mit ihren Vorgesetzten überhaupt nicht zufrieden sind.
Altes Firmengebäude, oft angekündigte Überarbeitung der Räumlichkeiten aber leider nicht mehr als heiße Luft. Klimaanlage und die Sonnenschutzmittel fallen gerne aus im Sommer.
Die Unternehmenskommunikation ist leider nicht besonders gut. Man wird meist vor vollendete Tatsachen gestellt und nur selten vor großen Entscheidungen informiert oder gar eingebunden.
Gehalt ist eher am unteren Branchenschnitt. Man brüstet sich mit Sozialleistungen die vor 20 Jahren noch besonders waren aber den Test der Zeit nicht überdauerten, da es andere inzwischen auch bieten (und in besser).
Ich denke nicht, dass es hier Benachteiligung gibt und würde behaupten, dass die RAITEC hier sehr fair ist bzw. da auch Wert drauf legt.
Mehr oder weniger. Bei einer Firma dieser Größe ist das aber nur schwierig zu gewährleisten.
Es gibt ein starkes „Miteinander“ im Unternehmen. Gute Leistung wird gefördert und anerkannt.
Bei einem der größten und professionellsten IT-Serviceprivider österreichs zu arbeiten stärkt das persönliche Image. Auch das Image des Unternehmens ist mit Raiffeisen als Dachmarke ein gutes.
Auf der „Work“-Seite in dieser Balance hat man die Möglichkeit sich engagiert einzubringen. Wenn man gute Arbeit leistet, wird das auch belohnt. Auf der „Life“-Seite gibt es 50% Homeoffice und ein gute Abstimmung auf den aktuellen Freizeitbedarf durch eine flexible Gleitzeit-Regelung ohne fixe Kernzeit.
Die Unterstützung in der individuellen Weiterentwicklung ist gut. Schulungsmöglichkeiten werde intern und extern angeboten. Kolleginnen und Kollegen haben, wenn sich die Gelegenheit ergibt, auch die Möglichkeit auf Fachkongressen zu sprechen oder Workshops in den USA zu besuchen.
Das Gehalt ist fair und orientiert sich am Markt. Die Sozialleistungen, wie Zusatzkrankenversicherung, Zuschuss zur Pensionskasse, usw. werden von der Firma und vom Betriebsrat unterstützt.
Das Umweltbewusstsein ist hoch und es wird darauf geachtet, dass nichts verschwendet wird. Das Dachder Firma ist mittlerweile eine riesengroße Photovoltaik Anlage, sodass ein großer Anteil der benötigten Energie selbst erzeugt werden kann. Die Kundengeschenke sind heuer Marmeladen von einem Hersteller, der Obst vor dem Wegwerfen rettet.
Der Zusammhalt zwischen den Kollegen ist gut und es wird kooperativ gearbeitet. Das wir auch vom Unternehmen gefördert.
Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind genießen auch den verdienten Respekt. Aufgaben entwickeln sich der Erfahrung entsprechend. Altersteilzeit wird unterstützt.
Im Verhalten der Vorgesetzten setzt sich das „Miteinander“ fort. Der Führungsstil ist im Wesentlichen kooperativ. Neu ist, dass jede Woche eigene Anliegen direkt im Jour Fixe der Geschäftsführung eingebracht werden können.
Die Ausstattung ist gut. Die Aufgaben werden unter Berücksichtigung der Fähigkeiten und Talente gestaltet. Es gibt eine Ausgezeichnete Kantine in der man sich vom Frühstück bis zum Mittagessen versorgen kann. In den Stockwerken gibt es immer frisches Obst.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert gut. Es gibt ein Unternehmens-WIKI in dem alle wichtigen Informationen veröffentlicht werden und verschiedene Formate in denen die Geschäftsführung alle Mitarbeitenden über strategische Themen informiert.
Branchenbedingt gibt es mehr männliche als weibliche Mitarbeitende. Der Umgang ist aber für alle gleich.
Aktuell wird im Unternehmen vieles neu gestaltet und man kann sich in verschiedenen interessanten Projekten engagieren. Es gibt auch immer wieder Projekte, die von Kolleginnen und Kollegen vorgeschlagen werden und zur Umsetzung kommen. Aktuell wird das Thema AI von zwei Kolleginnen gepusht und sie werden dabei unterstützt.
Alles
Es war gut
Alles war gut
Super gut
Beste
Sehr gut.
Gut
Great
Great.
Nie vorher gesehen.
Gut seh gut.
Great.
Excellent
Beste
Great.
Sehr viel gelernt.
Nette Kollegen
Durch Homeoffice ideal
Wenn’s mal eckt, wird zusammengeholfen ohne wenn und aber
Auch wenn mal ein Kollege ein gesundheitliches Problem hat, wird er nicht rausgeworfen
Oft versteht man nicht, warum es Änderungen gibt, obwohl es gut läuft
Homeoffice, gute Kantine, gratis Kaffee in der Nähe
Information wird transportiert, Austausch unter Kollegen sehr gut
Neueste Technologie ... am Zahn der Zeit
Mit der Zeit gehen, veraltete Strukturen ablegen. Agiler werden, mehr Mitspracherecht, auch für die „einfachen“ Arbeiter. Mehr Vertrauen. Flexibler werden.
Ständiger Druck. Man hat das Gefühl ständig kontrolliert zu werden, was sich immer wieder bewahrheitet, teilweise sogar bis ins Privatleben reichend (Sprichwort „All-In“).
Veränderungen werden nur sehr langsam und nur wenn zwingend notwendig durchgeführt. Das sehen auch die Kunden.
All-In Vertrag ist Voraussetzung. Und wird auch so gelebt (All-In). Arbeitszeiten werden als flexibel angepriesen, sind sie aber absolut nicht. Gleitzeit steht nur im Vertrag und wird nicht gelebt. Vom Papamonat wird unter indirekter Androhung von Konsequenzen abgeraten.
Vieles wird versprochen, wenig davon tatsächlich eingehalten. Was nicht zwingend für die Ausübung der Arbeit notwendig ist, wird nicht toleriert.
Für die eigentliche Arbeit ganz ok, wäre da nicht das drum-herum
Ganz ok.
Jeder für sich, der Hierarchie zu verdanken. Spitzel werden hoch anerkannt.
Kollegen, die es ins hohe Alter geschafft haben, halten meistens Führungspositionen inne. Ältere Kollegen werden selten eingestellt, sondern werden im Unternehmen alt (mit den richtigen Beziehungen).
Man kann mit dem direkten Vorgesetzten Glück haben oder nicht. Wenn dann die nächste Rochade stattfindet, fallen die Würfel wieder neu.
Ständig unter Leistungsdruck. Man hat ständig das Gefühl kontrolliert zu werden und muss alles rechtfertigen.
Strikte Hierarchie ist hier konsequent einzuhalten. Es dürfen die Arbeit betreffende Themen nur mit dem direkt über einem stehenden Vorgesetzten besprochen werden, welcher dann wieder nach oben oder unten kommuniziert. Jede Abweichung dieser Kette wird nicht toleriert.
Kaum bis nicht vorhanden. Frauen gehören nunmal in die Küche, darum sind die meisten weiblichen Angestellten Sekretärinnen, welche Teilzeit arbeiten.
In vielen Bereichen sitzen Akademiker für einfachste Arbeiten. Manche Dinge könnten ganz interessant sein, werden aber selten umgesetzt. Man bleibt beim Alten undBewährten, passt dieses lieber ständig an, um bloß nichts Neues machen zu müssen.
Die zig Sozialleistungen, der enorme Zusammenhalt unter der Kollegenschaft, der humane Umgang in und mit der Kollegenschaft (in Hinblick auf ältere oder beeinträchtigte Kollegen). Hier arbeitet man gern ohne zu glauben, in einem Hamsterrad gefangen zu sein. Sehr sozial angelegt das Ganze. Super Mitarbeiter-Kantine mit einer Vielzahl an günstigen und leckeren Speisen.
Das Auftreten nach außen kann sicherlich verbessert werden.
Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern einen sehr gut ausgestatteten und sauberen Arbeitsplatz. Große Fenster und helle Farben lassen den Mitarbeiter mit Freude an den jeweiligen Arbeitsplatz zurückkehren.
Relativ unbekannt. Eine Imagekur würde der Firma sicher gut tun.
Home Office ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Das umfangreiche Sport- und Gemeinschaftsangebot trägt ebenfalls zu einem abwechslungsreichen Mix aus Arbeit und Vergnügen bei.
Weiterbildungskurse sind möglich. Karriere in einem stabilen Unternehmen ebenso.
Sehr sehr viele Sozialleistungen. Wenn man dies dem Gehalt gegenrechnet, was für die Branche im guten Mittel liegt, zahlt sich ein Engagement beim GRZ sicher aus.
Ausbaufähig.
Es wäre unmöglich für jede Abteilung hier ein Urteil abzugeben und ist auch immer von den jeweiligen Mitarbeitern abhängig. Grundsätzlich ist der Kollegenzusammenhalt aber sicher ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens. Im positiven Sinn.
Man legt hier sehr viel wert auf einen angemessenen Umgang, auch z.B. mit beeinträchtigten und älteren Kollegen.
Wie gesagt, man versucht alles nachvollziehbar und transparent zu kommunizieren. Der Schmäh kommt nicht zu kurz. Deswegen auch 5 Sterne.
Alle Büros sind gut ausgestattet. Möbilar und Design könnte moderner sein. Aber grundsätzlich guter Standard.
Da tut sich was. Nach innen, wie nach außen. Mitarbeitermagazin, interne Blogstruktur oder Infoscreens liefern alle wichtigen Infos für alle Mitarbeiter. Man versucht, so transparent / nachvollziehbar als möglich zu kommunizieren.
Ob Mann, Frau, beeinträchtigt oder nicht, man merkt nicht, dass jemand bevorzugt wird. Hier bekommt jeder seine faire Chance.
Man ist ausgelastet, aber in einem guten Ausmaß. Das jeweilige Arbeitsergebnis ist für den einzelnen nachvollziehbar und deswegen auch motivierend.
Gutscheine können vergünstigt gekauft werden und die Kantine ist sehr gut und günstig.
Derzeit leider Vieles. @ Management:
Der Realität muss ins Auge gesehen werden! Der Mitarbeiter muss im Fokus stehen und geschätzt werden. Angeber-Veranstaltungen und Betriebsausflüge alleine bringen nichts!
Fast alle Abteilungen sind unterbesetzt. Neue Mitarbeiter kommen zwar hin und wieder, haben aber meist keine Erfahrung bzw. sind absolute Quereinsteiger - der Ausbildungsprozess hält andere Mitarbeiter massiv von der Arbeit ab.
Ein Blick auf die Stellenangebote verraten, was hier abgeht: wir suchen Billig-Kräfte!
Die schlechte Atmosphäre zieht auch im Privatleben runter.
Weiterbildung bringt nichts - außer einer Nachzahlung, wenn man die Firma nach ein paar Jahren verlassen möchte
der Mitarbeiter ist nichts wert und wird ausnahmslos mit dem KV abgespeist. Das Geld (das da ist!) wird in unnütze Projekte investiert.
hier kann ich nichts außerordentlich Positives noch Negatives sagen.
war mal super - leidet unter der Überbelastung der Mitarbeiter. Im Kaffeekammerl rennt der Schmäh - mehr jedoch nicht.
alle werden gleich (schlecht) behandelt.
Die erste Ebene bemüht sich - Bereichsleitung, GF und andere Schlüsselpositionen versagen komplett und fahren die Firma gegen die Wand. Ausbaden müssen es die Mitarbeiter.
schlechte Büroaufteilung - zu viel Bürokratie
Es gibt zu viele Kanäle - wichtige Infos werden verschwiegen - Unnötiges breitgetreten.
alle werden gleich (schlecht) behandelt.
früher ja - seit geraumer Zeit herrscht jedoch Chaos - deshalb wird alles nur halbherzig gemacht.
Sozialleistungen
krisenfester Job
Umgangston in den oberen Führungsebenen
hier sitzen Leute im Management, die absolut keine Ahnung von IT haben
Misstrauenskultur
Bezahlung einzig nach der Dauer im Unternehmen
Null Möglichkeiten für die Abteilungsleiter (die Teamleiter wurden ja vor nicht allzulanger Zeit "eingespart")
usw.
1. die erste und zweite Führungsebene muss getauscht werden, daran führt kein Weg vorbei
2. die Security-Abteilung muss endlich zurechtgestutzt werden, was hier passiert ist teils einzigartig (Kontrollwahnsinn, Wutausbrüche in Besprechungen, usw. --> sowas gibt es nirgends anders)
3. die Mitarbeiter müssen endlich auch nach Leistung beurteilt werden und man muss sich auch von Kollegen trennen, die gar nicht mehr reinpassen
4. sämtliche alten Tools müssen umgehend getauscht werden (Lotus Notes, etc.)!
5. das Thema Cloud & Co. sofort angehen (wurde eh 10 Jahre lang verschlafen)
6. Dinge wie Homeoffice & Co. umgehend für alle einführen
7. auf die eigenen Mitarbeiter hören und kritische Worte zulassen; Vertrauen den eigenen Mitarbeitern ist das Kredo der Stunde, statt Misstrauen und Überwachung bis ins letzte Detail
noch eine Randnotiz: es hilft auch nicht viel, wenn die Manager hier im kununu versuchen mit extrem guten Bewertungen ein anderes Bild vom GRZ darzustellen; ihr müsst den Mitarbeitern attraktive Bedingungen geben, nur sich in den Managementkreisen sich selbst zu beweihräuchern ist zu wenig
untereinander ist sie teilweise ja noch in Ordnung;
aber sobald man in den "höheren" Kreisen unterwegs ist, muss jedes Wort vorher genau festgelegt werden, man darf nichts offen sagen, sonst kann es passieren dass man sogar zurechtgeschrien wird;
ich behaupte es gibt kaum noch eine IT-Firma, die so altbacken und konservativ agiert wie das GRZ
das Image ist am Markt, wenn man sich umhört, ganz schlecht;
leider zu recht; wirklich gute Leute werden sich hüten, sich beim GRZ IT Center zu bewerben
und viele, die bereits gekündigt haben, erzählen kaum etwas Gutes über das GRZ
hier muss man aufpassen: für die Kaffeetrinker wird es schon passen, für andere überhaupt nicht;
Homeoffice = Fehlanzeige
Vertrauen = Fehlanzeige
Karriere-Pfade gibt es de fakto nicht;
wenn im Management einige wenige über alles und jeden bestimmen ist kein Raum mehr für Entfaltungsmöglichkeiten in den unteren Ebenen;
Kreativität, etc. sind alles Dinge, die hier nicht benötigt werden oder gefragt sind
und wenn dann Initiativen wie eine sog. Fachkarriere ins Leben gerufen werden, dann so was von stümperhaft und letztklassig, das man echt nur den Kopf schütteln kann
wenn dann 2 Fachkarriere-Leute (von vielleicht 8-10) in kurzer Zeit das Unternehmen verlassen und einer im Burnout ist, sollte das für alle klar sein, was hier los
das Gehalt ist unterirdisch und nicht marktkonform;
es gibt keine Leistungsprämien, genau das Gegenteil ist der Fall:
jene die viel arbeiten, bekommen noch mehr zugeteilt, weil sie einfach loyal agieren und nicht wegschauen können;
die Sozialleistungen sind sehr umfangreich, da gibt es nicht mehr viele, die hier mithalten können (Vöst, etc.);
wenn einem die Sozialleistungen ausreichen, ist man im GRZ genau richtig
Bezahlung = wer am längsten da ist, verdient auch am meisten
und wenn man einmal eine gewisse Position innehatte und dann diese nicht merh auskleidet, bekommt man dennoch dass Mehrgehalt bis zur Pension weiterbezahlt
Umweltbewusstsein ist genau Null;
es gibt nicht mal so was wie eine Mülltrennung;
ich weiß nicht wie oft das intern angesprochen wurde, es ist auf jeden Fall dem Management völlig wurscht, Akzente werden keine gesetzt;
fair trade: davon haben vielleicht die oder anderen im Führungskreis schon mal gehört, das war es dann aber auch
der passt auch überhaupt nicht mehr;
es hat viele Gründe weshalb dem GRZ die Leute davonlaufen; es gibt nur mehr wenige Personen, die wirklich gerne und auch selbständig arbeiten wollen, der Rest sitzt Kaffee-trinkend und sudernd herum und so wir das Klima immer schlechter;
man kann hier in Ruhe bis zur Pension gelangen, passieren tut einem nichts
auch wenn man gar keine Leistung mehr erbringt
ehrlich gesagt teilweise eine einzige Katastrophe;
ich weiß wovon ich hier schreibe, nach so vielen Jahren in dem Unternehmen; ich will es hier an der Stelle vermeiden konkrete Beispiele anzuführen, aber wenn ich sage es ist eine konservative und veraltete Führungsebene, sollte das genug gesagt sein
es gibt derart viele Kontrollmechanismen für die Mitarbeiter, es werden Dutzenden Logfiles in allen Bereichen gesammelt, die die direkte Führungskraft anschauen und bestätigen muss, das sucht seinesgleichen;
wer andere Unternehmen kennt weiß, dass ist hier einzigartig und ein absoluter Wahnsinn;
es gibt hier auch Null Vertrauen den eigenen Mitarbeitern gegenüber
also technisch ist es grundsätzlich OK;
aber die Tools sind hoffnungslos veraltet;
von Lotus Notes über Dutzende selbstgestrickte Programme, die häufig Jahrzehnte alt sind, ist alles steinalt;
das Thema Cloud wird komplett ausgeklammert und ignoriert;
sogar im Gegenteil: das Management stellt sich in Meetings hin uns sagt wir können das alles selbst;
so ein Unfug aller größter Art: im GRZ IT Center gibt es KEINE Softwareentwickler, es sind größtenteils Administratoren, die ihr Dasein fristen; wie bitte soll hier etwas nachgebaut werden, was die Microsoft, Google und Amazon mit Zehntausenden Entwicklern aufgebaut hat?
Homeoffice, etc. werden ignoriert und allesamt vom Tisch gewischt;
auch hier leider das Gegenteil: das Management stellt sich offen in den Führungskreisen hin und sagt "wir brauchen das alles nicht, dann wissen wir ja nicht mehr ob die Leute wirklich was arbeiten"
ich war so lange im GRZ und habe so oft solche Aussagen gehört, das ist leider nicht erfunden oder gelogen sondern beim GRZ tägliche Realität
die Führungskultur ist leider im oberen und mittleren Management katastrophal
es zählt nur Hierarchie, es gibt auch keine Veränderungen in den Kreisen; hier sitzen Personen im Sessel, die über Jahrzehnte nur diese eine Firma gesehen haben;
es herrscht wirklich das Diktat, es gibt nur 3-4 Personen in dem Führungskreis die alles entscheiden und bestimmen (Management, Security, …);
Leute, wenn ihr Firmen wie Dynatrace oder Runtastic kennt, das GRZ ist genau das Gegenteil!
in den Führungsebenen sitzen kaum Frauen;
und auch hier haben sich einige weibliche Führungskräfte der letzten Jahre vom Acker gemacht;
der Umgangston ist nicht ideal
die gibt es nur in einzelnen Bereichen, z.B. beim Thema OpenShift/DevOps;
der Windows-Bereich ist beispielsweise komplett veraltet, die Führungsebene hat hier alles verschlafen und falsch gemacht, was man falsch machen kann
viele Aufgaben bestehen oft in Besprechungsorgien, die sich den ganzen Tag hinziehen;
will man technisch etwas tun, muss man bis hin zur obersten Führungsebene inkl. Security zuerst einmal eine Genehmigung erwirken
diese kommt aber meist nicht;
das generelle Kredo: so weitermachen wie die letzten 20 Jahre
Kritik und Vorschläge der Mitarbeiter reflektieren und annehmen. Nicht anhören und dann gekonnt ignorieren, sonst werden euch noch mehr Mitarbeiter abhanden kommen.
Ständige Unsicherheit durch planlose Umstrukturierungen.
Am Arbeitsmarkt kein Name. Intern ist das Image auch nicht sonderlich gut, trotzdem versucht man mit Scheinaktionen zu beweisen dass dies wohl die tollste Firma sein muss...
OK
Kurse werden angeboten, allerdings wird auch auf Rückerstattung bestanden, außer man will einen los werden. Karriere nur in der richtigen Seilschaft!
Unterdurchschnittliches Gehalt für jüngere, je dienstälter desto besser, die teilweise ein Vielfaches kassieren. Sozialleistungen gibt es auch in anderen Firmen!
Das einzige was noch halbwegs funktioniert. Über die Standorte hinweg allerdings teilweise sehr schwierig, je nachdem was man von wem braucht.
Je älter desto besser gestellt, da praktisch alle mit der GF per du sind. Das bringt einige Vorteile (monetär wie strategisch) gegenüber den jüngeren Kollegen.
Kommt ganz darauf an in welcher Abteilung man sich befindet. Vom les affairs Abteilungsleiter bis zum Kontrollfreak ist alles dabei. Die Ebene darüber ist für das Fußvolk so gut wie nicht ansprechbar.
Flurfunk funktioniert gut, Unternehmensfunk so gut wie gar nicht. Dadurch entstehen natürlich Gerüchte und viele Spekulationen.
Männerclub! Außer man möchte das dumme Vorzimmerblondchen spielen.
Durch den Rechenzentrumsbetrieb natürlich alles an Aufgaben dabei.
So verdient kununu Geld.