230 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die oben genannten Punkte
über die oben genannten Punkte nachdenken
Ständige Umstrukturierungen, Entlassungen und Sparmaßnahmen; die Mitarbeiter leben in der Angst vor dem, was als Nächstes passieren wird; eine sehr demoralisierende Atmosphäre
Wenn man in seinem Fachgebiet versiert ist, lässt sich das ausgleichen.
Wer sich gut verkaufen kann, kommt nach oben – es kommt nicht darauf an, ob man ein Profi in seiner Branche ist.
unterdurchschnittliches Wiener Niveau
Das hängt vom Team ab, aber die Kollegen verbindet die Angst
zum Erbrechen
Einen Monitor für das Homeoffice muss man sich kaufen, und die Ausstattung des Büros ist ziemlich aufwendig.
Es gibt zwar eine gewisse Kommunikation, aber die Taten sprechen eine andere Sprache
Nichts
Alles
Faire Bezahlung, Feedback
innovatives junges dynamisches Unternehmen.
sinnvolle Arbeit, die den Kunden sehr hilft.
Fahrer sind hauptsächlich Männer aus dem arabischen Raum.
es wäre da mehr Vielfalt wünschenswert, sowohl daß da Frauen fehlen als auch daß andere Nationalitäten fehlen.
Fahrer besser schulen.
Fahrer können nicht sinnerfassend lesen.
junges Team
bei Kunden sehr beliebtes Unternehmen
passt Alles
flache Hierarchien
ist in Ordnung
Elektroautos
Teamwork
fair
korrekt
ordentliches Unternehmen
funktioniert gut
täglich neue Herausforderungen
Sein Verhalten gegenüber engagierten Mitarbeitern welche mit dem Unternehmen wachsen wollten.
keine da das Unternehmen sich selbst darum kümmern sollte Missstände aus dem Arbeitsalltag zu schaffen.
Die wenigsten Angestellten haben lust dort zu sein. Das merkt man an der Arbeitsweise
Früh und Spätschichten im wöchentlichen wächsel
Kaum
gab kaum welche, wenn sie da waren galt Gleichberechtigung
Sehr schlecht. Vor allem die HR unterstützte/deckte dieses verhalten.
Schlecht da viele Mitarbeiter deutsch/englisch nicht beherrschen
Sehr Monoton
Mehr Spaß und Leichtigkeit, gemeinsame Aktivitäten unterstützen und fördern.
Das Unternehmen kämpft seit Jahren ums Überleben. Es gibt keine Kapazitäten für eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Wer sich in Zeiten wie diesen nicht um seine Mitarbeiter kümmert, hat auch kein gutes Image zu erwarten.
Vorgegeben ist nichts. Entweder du findest deinen Weg mit dem Unternehmen oder gehst.
Welches Gehalt? Arbeite viel, erbringe Leistung, opfere dich auf, bereits erbrachte Leistung wird nicht anerkannt.
Wenn das Team nicht so wundervoll wäre, wären viele Leute schon längst weg.
Gibt es kaum. Es ist durchwegs ein sehr junges Unternehmen und so auch seine Mitarbeiter.
Großraumbüro mit viel Ablenkung, Lärm und keinen Arbeitnehmer gerechten bzw. auf die Gesundheit des Menschen achtenden Arbeitsplätzen.
Wenn man weiß, was einem Spaß macht und diese Tätigkeit bei Gurkerl ausleben kann gibt es großes Potenzial interessante Themen zu entdecken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und freundlich, es gibt ein gutes System, aber das Gehalt, das wir erhalten, ist nicht angemessen für den Aufwand und den Arbeitsdruck.
Leider keine im moment
Das er sich nicht um DIE MA kümmert die im das Geld in der Tasche bringen, sondern mit Füssen tretet.
Der Liebe Unternehmung Gründer sollte nicht die Leute auf Leistung hetzen sondern auch mal Verstehen das die Leute nach ständigen länger bleiben und früher kommen einfach auch müde sein können und dürfen.
Also kurz gesagt, er soll mal Menschlicher werden wir sind keine Roboter!!!!
sehr schlecht
Das Image der Firma ist sehr Schlecht
kein kommentar
wieder ist es wichtig welche Nationalität man hat
immer fehlt was
Überhaupt nicht
mit manchen gut mit manche nicht
Von Schichtleitern abhängig manche sind nett
Sie reden mit die MA wie wenn sie 5 Meter hoch sind
Sehr Schlecht
wenn du nicht ne Position hast dann kannst du e nur schweigen
wenn du aus Tschechien oder Slowakei bist dan JA
kommt auf denn Sektor an wo du Arbeitest
Nichts
So ziemlich alles, was mit Führung, Organisation und Fairness zu tun hat. Die Kommunikation ist miserabel, Entscheidungen werden willkürlich getroffen, und die Mitarbeiter werden wie austauschbare Maschinen behandelt. Freunderlwirtschaft ist an der Tagesordnung – wer jemanden kennt, hat Vorteile; wer ehrlich arbeitet, bekommt Ärger. Überstunden werden erwartet, aber kaum vergütet, und Arbeitszeiten stimmen oft nicht mit der Realität überein. Das Management besteht aus einem Freundeskreis, der sich gegenseitig schützt und keinerlei Kritik zulässt.
Managment erneuern
Kalt, angespannt und voller Misstrauen. Jeder schaut, dass er irgendwie durchkommt, weil man nie weiß, wem man trauen kann. Offenheit oder Teamgeist gibt es kaum. Das Klima wird von einer kleinen Gruppe geprägt, die alles unter sich ausmacht. Wenn man dazugehört, ist das Leben leicht – wenn nicht, wird’s richtig unangenehm.
Nach außen versucht gurkerl.at, sich modern, jung und kundenorientiert zu präsentieren – aber intern herrscht ein komplett anderes Bild. Hinter der freundlichen Werbung steckt ein Betrieb, der auf Druck, Kontrolle und Freunderlwirtschaft aufbaut. Die Realität hat mit dem öffentlichen Image nichts zu tun. Mitarbeiter werden ausgenutzt, klein gehalten und ersetzt, sobald sie unbequem werden. Die Führung lebt in ihrer eigenen Blase, während die Leute an der Basis schuften. Respekt, Fairness und Menschlichkeit bleiben völlig auf der Strecke. Das „Wir sind ein Team“-Image ist reine Fassade – die Wahrheit ist: Jeder kämpft allein.
Nicht existent. Arbeitszeiten werden teils kürzer angegeben, Überstunden nicht fair vergütet. Man hat oft das Gefühl, das Unternehmen will aus jedem Fahrer das Letzte rausholen – ohne Rücksicht auf Gesundheit oder Privatleben. „Am besten, man schläft gleich dort“ beschreibt es perfekt.
Unter den Fahrern stark – weil man nur gemeinsam überlebt. Untereinander hilft man sich, so gut es geht. Aber zwischen Fahrern und Management herrscht eine Mauer aus Misstrauen. Jeder geht seinen eigenen Weg, weil Ehrlichkeit und Loyalität in diesem Umfeld nichts wert sind.
Führung? Fehlanzeige. Die meisten „Chefs“ dort sind ehemalige Handelsangestellte, die von Mitarbeiterführung wenig bis gar keine Ahnung haben. Man merkt schnell, dass hier Freundschaften und Sympathien über allem stehen. Wer brav nickt, darf bleiben; wer einmal widerspricht, wird ersetzt. Kritikfähigkeit = null. Menschlichkeit = noch weniger.
Überstunden werden regelmäßig verlangt, aber weder ordentlich bezahlt noch korrekt dokumentiert. Teilweise wird die Arbeitszeit sogar kürzer angezeigt, um Kosten zu sparen. Man hat das Gefühl, nur eine Nummer zu sein – und das Management behandelt dich auch genau so.
Kaum vorhanden. Entscheidungen kommen von oben herab, ohne Erklärung oder Rücksprache. Fehler werden nicht besprochen, sondern gegen einen verwendet. Die SC-Abteilung wirkt planlos, überheblich und unfähig, mit Menschen umzugehen. Wer Fragen stellt oder Missstände anspricht, steht schnell auf der Abschussliste.
Ganz ehrlich: Die ist hier reine Theorie. Wer Beziehungen hat, wird bevorzugt. Wer jemanden in der Leitung kennt, bekommt bessere Dienste, leichtere Touren oder einfach mehr Freiraum. Es ist traurig, aber die Optik und persönliche Nähe zur Führung scheinen mehr zu zählen als Leistung oder Ehrlichkeit. Frauen, die ins Bild der Manager passen, werden oft deutlich anders behandelt als andere.
Unterschiedliche dienst zeiten
Etwas früher war besser.
Die Fragen sind meistens ohne Lösung.
Disziplin und Respekt vor der gemachten Arbeit.
Keine Schritte vor oder zurück
So verdient kununu Geld.