43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Nur auf Profit aus, Hygiene ist ein Fremdwort und die Maschinen voller Dreck
Besser sie machen Dicht.
Hygiene unter aller sau!
Ich würde empfehlen, das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) mal durch zu lesen
Kein Vertrauen an die Mitarbeiter, überall Kameras
Mitarbeiter werden oft schon nach zwei Arbeitsstunden in die Pause geschickt
"Neuer Lugner"
Bei 3-Schicht kann es Spontan dazu kommen, dass man in zwei verschiedenen pro Woche arbeiten muss, Ruhezeiten sind kein Besorgniss
Überstunden sind selbstverstäntlich, zb. 8½ Stunden Produzieren und dannach erst Reinigen
Kaum Aufstiegschancen, Großteil der Mitarbeiter wird nicht Weitergebildet
Gehalt in Führungspositionen ist ok
Jedoch sollte man bei der Stundenaufzeichnung gut aufpassen
Manchmal gibt es Obst im Pausenraum und Gebäck
Parkplatz vorhanden
Mitarbeiterrabatt im Werksverkauf
Sehr viel Plastikmüll, wenn zb Palettenweiße Produkte ausgepackt und neu eingepackt werden
Chefleute fliegen mit Privatjet
Bei den Kollegen ist untereinander meist gute Zusammenarbeit
Es wird nicht sehr viel auf ältere Kollegen genommen, sie müssen trotzdem schwer heben und den ganzen Tag am selben Fleck stehen
Man wird von Oben herab behandelt, Buchstäblich, weil duzende Kameras überall hängen und man Ständig beobachtet wird
Maschinen bei denen Schutzeinrichtungen fehlen
Ganze Schichten lang am selben Ort stehen, ohne Sitzmöglichkeit oder Stehmatte
Selten wird direkt Kommuniziert, spontane Produktionsänderungen und Arbeitszeitänderungen
Großteil nicht österreichische Belegschaft, Mitarbeitet mit wenig bis kaum Deutschkentnisse werden aufgenommen, aber leider nicht Gefördert
Führungskräfte äußern sich negativ über ausländische Mitarbeiter
Vielseitiges Produktionssortiment, jedoch lässt die Produktionsplanung einiges zu Wünschen übrig
Es war eine kurzfristige zeitarbeit, als Aushilfe bei einer mehrtägigen Messe. Damals hatte ich weder Mann noch Kind, aber ich stand frühmorgens auf und fiel gegen Mitternacht ins Bett. Dazwischen hab ich gearbeitet. Kurzfristig für diese beiden Wochen war es ok und hat mein jugendbudget verbessert, aber auf Dauer wäre es nicht ok für mich
zur kontoaufbesserung für 2 Wochen Arbeit wars gut. Aber die guschlbauer Shirts und jacken, due ich tragen mussre, durfte ich von meinem Geld bezahlen.
Gelegentlich wird man an der verkaufsbude vertreten. Hauptsächlich war ich aber komplett allein.
Die waren allesamt nett, aber meistens war ich auf mich gestellt.
Ich hatte meine Bude komplett allein zu betreuen weil ich etwas im abseits stand. Manchmal nahm ich das Risiko auf mich, aufs Klo zu rennen, in der Hoffnung, dass kein Passant was mitnimmt ohne zu zahlen, denn vertreten wurde ich vllt 1x am Tag.
Gratis Jause, Parkplatz
Egal was und wieviel man leistet, man ist nur eine Nummer im kaum vorhandenen System
Struktur! Arbeitsaufträge werden nach momentaner (und ständig wechselnder) Gemütslage der Geschäftsleitung erteilt und Stunden/Tage später wieder zurückgerufen/abgestritten.
Man denkt sich jeden Tag “Welches Drama erwartet mich heute?”
wird dem schlechten Beruf gerecht
Es wird erwartet, das man so lange anwesend ist wie die Vorgesetzten (auch, wenn diese erst spät eintreffen und oft bis spät abends bleiben), man soll immer erreichbar und verfügbar sein
Sprunghaft und unberechenbar
abhänging von der Laune der Vorgesetzten
Sprunghafte Anweisungen, in einem Moment so, im nächsten Augenblick wird jede Aussage abgestritten
Das Vorgehen wirkt wenig strukturiert, mit einer deutlichen Diskrepanz zwischen Kommunikation und tatsächlicher Umsetzung.
Im regionalen Umfeld wird der Betrieb als Arbeitgeber überwiegend kritisch wahrgenommen und nicht aktiv empfohlen.
Gebäck in der Pause
Es wird im ganzen Betrieb nur geschrien mit den Mitarbeitern, die Mitarbeiter sind nur eine Nummer.
Sehr schlechte Einteilung, Dienstplan wird 1 Tag vorher geschrieben.
Sehr schlecht, nur der Name zählt, die Mitarbeiter sind nichts wert.
Keine, immer Überstunden und Samstagsarbeit
Keine Möglichkeiten
Es wird nur das Minimum bezahlt
Diese haben keine Ausbildung
Sehr schlechte Kommutation, es wird die Kündigung per Post nach Hause gesendet.
Das ich meine Schicht individuell gestalten kann wenn ich Termine habe
Täglich Gebäck
Die Anlagen sind hochmodern
Sehr schlechte Fehlerkultur, Lebensmittelsicherheitskultur nicht vorhanden. Keine Einschulung, zu erledigende Aufgaben werden nicht kommuniziert.
Angst
Schlechter Ruf, der sich bewahrheitet hat
Schichtplan wird am Vortag festgelegt
Keine Sozialleistungen
Nicht vorhanden und nicht erwünscht, es sind keine Privatgespräche erlaubt
Viel Geschrei und wenig konstruktive Kritik
Produktions- und Schichtplanung muss früher und Sinnvoller gestaltet werden.
Ein Unternehmsberater würde nicht schaden, der den Betrieb Führungstechnisch ins 21. Jahrhundert führt.
Ebenso wäre ein ausschließlich für "Human Resources" zuständiger Mitarbeiter empfehlenswert. Ausarbeitung von Mitarbeiterbindenden Maßnahmen und Benefits wäre möglich um der Fluktuation vorzubeugen und langfristig das Arbeitgeberimage aufzupolieren.
Mit einigen Mitarbeitern kann man offen Sprechen. Ansonsten ist der Umgang untereinander aufgrund Personalmangel, Stress, ... sehr schlecht. Speziell der Umgang mit Leasing-Mitarbeitern ist für mein Gefühl sehr besorgniserregend. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
In der Umgebung ist das Image als Arbeitgeber sehr schlecht. Auch unter den Mitarbeitern ist das Image sehr schlecht.
10, 11 bzw. 12 Stunden Tage sind keine Seltenheit. Kurzfristige Planänderungen sind an der Tagesordnung. Privatleben kaum planbar. Es wird Druck auf Mitarbeiter ausgeübten die sich sträuben. Schichtplan wird erst am Vortag erstellt. Ruhezeiten werden nicht eingehalten.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Aufgrund vieler Überstunden die gleich ausgezahlt werden gestaltet sich das Gehalt eher gut. Grundlohn jedoch im Durchschnitt. Keine Sozialleistungen.
Am rande der Legalität. Auf Ressourcenschonung wird nicht geachtet. Viel vermeidbarer Müll.
Aufgrund großer Fluktuation ist das fast nicht möglich. Die wenigen Mitarbeiter die schon länger im Betrieb sind haben sich schon daran gewöhnt. Kein ehrlicher und direkt Umgang untereinander.
Keine Ziele oder Vorgaben. Es wird nur Druck ausgeübt. Probleme werden hinterm Rücken angesprochen, nicht direkt. Es wird geschrien und Angst verbreitet.
Neuste Anlagen und Fertigungslinien, Automatisches Hochregallager, ... auf den ersten Blick alles Hochmodern. Jedoch immer große Probleme beim Bedienen, Instandhalten oder Umbau der Anlagen aufgrund fehlenden Fachwissens bzw. Personalmangels. Immer wieder Produktionsausfälle und Planänderungen. Zudem wird die ganze Firma von Kameras überwacht, nicht nur die Anlagen sodern auch die Mitarbeiter - Legalität fragwürdig.
Es werden keine Informationen weitergegeben. Einbringen ins Betriesgeschehen nicht erwünscht.
Egal ob jung oder alt, welcher Herkunft, Glauben oder Geschlecht. Führungskraft oder Leasing-Mitarbeiter. Jeder muss Spuren. Keine bzw. Kaum Aufstiegschancen.
Der Aufgabenbereich gestaltete sich anders als vereinbart. Dadurch waren die Aufgaben nicht sehr Interessant.
Parkplatz
Alles
Kommerzialrat bringt nichts
Du gehörst der Firma
Kannst du kein Deutsch kennst du nicht was bezahlt wird. Also so wenig wie geht.
Keiner spricht deutsch
Siehst eh was kommt
So verdient kununu Geld.