10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kam pünktlich. Die anderen Mitleidenden waren meist solidarisch
Praktisch alles, aber ganz besonders gilt „Der Fisch stinkt vom“ Kopf. Der französische CEO ist schlicht verrückt, der deutsche Head of wirkt wie die Parodie eines Siemens-Abteilungsleiters, von vor 60 Jahren. Im Auftritt und Verständnis von Software wirkt es als würde man Schiffsdieselmotoren oder Investitionsgüter anbieten. Bernd das Brot hat mehr Charisma.
Wie kann man eigentlich im Jahr 2024 eine vermeintliche Softwarefirma so führen: ohne agile Prozesse, ohne Tools, ohne Dokumentation, ohne jegliche Kommunikation
Sperrt den Laden bitte einfach zu
Ich hatte den Vorteil von Deutschland aus remote zu arbeiten. Die Atmosphäre im Büro in Perchtoldsdorf ist mit „wie bei Stromberg“ gut beschrieben
Wenn dir Kunden sagen: „Unser Berater hat vor Ihnen gewarnt, seit sie zu den Franzosen gehören“, dann heißt das etwas in einem Markt, in dem früher die Kunden von selber kamen, weil man von allen empfohlen wurde
In dieser Firma kommt man auch ohne echte Kompetenzen recht weit. Wer die Kunst des „Nicht-gesehen-werdens und Nicht-auffallens“ gemeistert hat, kommt wahrscheinlich ganz gut klar. Wer auf dem Kieker des deutschen Head of Sales ist wird hardcore gemicromanaged. Übrigens sollte man kein Problem mit Meetings um 7:30 Uhr haben, oder den Anspruch besitzen, es werde Rücksicht auf die Bedürfnisse von Eltern mit Kindern genommen. Zum Beispiel beim Ansetzen von Dienstresen oder Meetings. In Wien gilt zudem wieder Präsenzpflicht.
Karriere? Für Masochisten ist das vielleicht drin
Das Gehalt war das Einzige das halbwegs gestimmt hat, wobei ich mitbekommen habe, dass ich wohl besonders gut verhandelt habe. Eine erfahrenere Kollegin in gleicher Position hatte 40% weniger
Sozialleistungen oder Benefits? In Wien werden 20 Euro Zuschuss zum Monatsticket gezahlt… noch Fragen? In D werden die gesetzlichen VL gezahlt, das wars
Jeder kämpft für sich und plant wann das sinkende Schiff zu verlassen ist
Da sind nicht mehr viele übrig
Solche Chefs hab ich noch nicht erlebt.. Angefangen beim CEO in Frankreich, über seine französischen Untergebenen (die größtenteils nicht mal ausreichend Englisch sprechen), bis zum deutschen Head of: Unterirdisch. Keine Führung, keine Vision, keine Anleitung. Dafür aber viel Nepotismus und wer Pech hat, kann sich über Micromanagement der schlimmsten Sorte freuen à la „In deiner Mail hat ein Komma gefehlt! Du bis unwürdig für uns zu arbeiten!“
Schlechte Hardware, keinerlei moderne Software-Tools, runtergerockte Büros in schlechter, verkehrsungünstiger Lage + Präsenzpflicht
Im österreichisch-deutschen Team so lala. Die Franzosen haben überhaupt nicht kommunziert
Alle werden gleich schlecht behandelt
Ein SaaS-Produkt, das diesen Namen nicht verdient, in einem Marktsegment, in dem gilt „Irgendeine Lösung muss man haben aus gesetzlichen Gründen“. Wer Compliance-Themen interessant findet ist wohl Jurist oder Masochist
Home-Office Möglichkeit
Total schlechte Kommunikation. Seit der Eingliederung in die französische Zentrale gibt es de facto keine Kommunikation mehr zwischen den Abteilungen.
Die französische Kultur über die österreichische drüberlegen, kann nicht funktionieren.
Den Mensch mehr in den Mittelpunkt stellen.
sehr schlecht, wie so oft bei französischen Konzernen
Alles nur Schein!
Es herrscht totale Konfusion, man weiß oft gar nicht wer der Vorgesetzte ist.
Sehr schlechte öffentliche Erreichbarkeit
sehr schlecht!
Es war einmal interessant, jetzt ist es nur mehr Konfusion.
Extrem diverses Arbeitsumfeld mit sehr empathische Kolleg:innen, die aufeinander schauen.
Super Wissenstransfer
Flexible Einteilung zwischen Home-Office und Präsenz
Ohne Worte..
Bis auf einige Ausnahmen, ist das das einzige, was hier halbwegs gut funktionier
Selten so eine schlecht funktionierende Kommunikation gesehen.
Themen werden offen angesprochen und auch direkt von der Geschäftsleitung aufgegriffen. Die abwechslungsreiche Tätigkeit.
Öffentliche Erreichbarkeit der Zentrale.
Das Beste ist noch das 2x wöchentliche Mittagessen welches von der Firma gesponsert wird.
Respektvoller Umgang sollte den Mitarbeitern beigebracht werden;
Welche Atmosphäre?
Außen hui, innen pfui
Das ist noch das Beste.
Du machst immer das gleiche und wenn du Glück hast darfst du mal zu einem Kunden.
Die oberen sahnen ab, der Rest hat Pech.
Der war gut. Jeder schaut nur, dass er irgendwie überlebt.
Man wird, im Speziellen von der Bereichsleitung Recht Deutschland beleidigt und herablassend behandelt.
Die Firma liegt oben am Berg. Ohne Auto ist man quasi aufgeschmissen.
Hier redet jeder über jeden hinter dem Rücken, man beobachtet einander und danach lachen sie dir in Gesicht.
Immer das Gleiche; Langweilige Pflichten und Aufgaben für Unternehmen aufbereiten; null Weiterentwicklung;
es wird 2x die Woche für alle Mitarbeiter ein kostenloses Mittagessen gezaubert was ich so noch nirends gesehen habe - Echt nett!
Innovatives Unternehmen,
teamorientiert, guter Zusammenhalt
ja, kein Problem
Büro ist in einer Villa am Standrand im Grünen.
Anreise aufwändig
könnte besser sein
So verdient kununu Geld.