50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je näher an der GF, desto schlechter. Ja-Sager gerne gesehen, kritische Stimmen definitiv nicht.
Vermutlich hat jeder im Umkreis des Unternehmens bereits genügend gehört. Dennoch muss man es selbst erlebt haben - dann weiß man zumindest, dass die meisten Geschichten stimmen
Zusätzlich zur gesetzlichen Pause werden zusätzlich noch 20 Minuten pro Tag pauschal abgezogen - egal ob man diese konsumiert oder nicht - weshalb man bei 38,5 bezahlten Wochenstunden effektiv 40h anwesend sein muss
Kommt auf die eigenen Verhandlungsfähigkeiten an. Allgemein wird auf geringeren Anfangsgehalt bestanden und "nach ein paar Monaten reden wir noch mal drüber" (was Erfahrungsberichten von Bestandsmitarbeitern nach nie etwas substanzielles ergeben hat)
Teilweise exzessiver Verbrauch von Kunststoff-Wickelfolien. Dass die Ware bereits davor beschädigt wird/wurde ist ein anderes Thema ...
Je nach Abteilung teils gut, teils weniger
Soweit ersichtlich ok
Stetiger Personalwechsel in der Zentrale "dank" Verhalten des für Personal/HR verantwortlichen GF. Grundsätzlich ist das umzusetzen, was seitens GF vorgegeben wird. Eigener Input ist nicht erwünscht.
Organisatorisch und punkto Basics im Jahr 2026 mindestens 30 Jahre Rückstand. Highlights:
-) Zu wenige Toiletten - und diese werden noch mit Kunden geteilt.
-) Pausenraum/Esssaal am Weg zu den Toiletten. Kommt durchaus vor, dass da Kunden vorbei marschieren und die Mitarbeiter in der Mittagspause ansprechen.
-) Arbeitszeit stempeln mittels Fingerabdruck
-) 1,5h pro Woche zusätzlich "gratis" arbeiten
-) Kaffeemaschine gibt es nicht, nur einen aus Produktionshallen bekannten Instant-Kaffee-Automaten
Welche? Nicht vorhanden
Theoretisch vorhanden. Praktisch immer vom Gutdünken des GF abhängig
Gute Arbeit wird wertgeschätzt und auf lange Sicht auch dementsprechend belohnt.
Es wird auch versucht über diverse Firmenevents den kollegialen Zusammenhalt zu stärken.
Wenn jemand z.B. ein privates Problem hat, wird versucht eine für beide Seiten gute Lösung zu finden.
Die Kommunikation sollte offener und direkter mit den Betroffenen Abteilungen geführt werden. Wenn Aktuelles direkt mit den Betroffenen besprochen wird und eventuell auch gewisse Hintergründe erläutert werden, können Aufgaben viel effizienter abgearbeitet werden.
Kollegial und freundschaftlich
Es wird hier jedem eine Karrierechance gegeben, auch als Quereinsteiger
Gehälter werden überdurchschnittlich gut bezahlt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll, bis auf ein paar kleine Ausnahmen.
Hier sind schon viele Kollegen in Pension gegangen und es wird eine langjährige Betriebszugehörigkeit auch mit einer kleinen Aufmerksamkeit belohnt. Den Mitarbeitern wird auf dem Firmenfest vor allen anderen eine Urkunde verliehen und sie bekommen eine kleine Aufmerksamkeit.
Wenn man ein offenes und faires Gespräch sucht, wird einem Gehör geschenkt.
Es wird stätig daran gearbeitet die Betriebsaustattung zu verbessern.
Ist Großteils gut, könnte aber öfter direkter und offener kommuniziert werden
Im Unternehmen gibt es sehr viele leitende Positionen, die von Frauen geführt werden.
Auf Grund des ständig wachsenden Sortiments und vieler Eigenentwicklungen, entstehen sehr Interessante Aufgaben.
Leider meine bisher schlechteste Berufserfahrung. Das Arbeitsklima war von unfairem Verhalten und fehlender Wertschätzung geprägt. Die Führungskräfte wirkten auf mich hinterlistig und unprofessionell. Kündigungen erfolgten immer wieder plötzlich, und nach nicht nachvollziehbarer oder ausgedachten Gründe.
Leider bewahrheitet sich der schlechte Ruf den die Firma ohnehin schon hat. Schlimmste Erfahrung!
Quereinsteiger sind in den jeweiligen Abteilungen herzlich willkommen, ganz gleich, aus welchem Berufsfeld man kommt.
Die Firma bietet attraktive Benefits wie regelmäßige Mitarbeiterevents, Top-Mitarbeiterpreise, das Angebot eines Firmenfahrrads (Jobrad) sowie Vergünstigungen im Fitnessstudio.
Sehr angenehmes Arbeitsklima. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und unterstützt sich auch in stressigen Zeiten. Humor kommt dabei nie zu kurz.
Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich in Bezug auf die Work-Life-Balance weiter. Spontaner Urlaub und Zeitausgleich waren bisher stets unproblematisch.
Es bestehen Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Es werden Trainings und Kurse angeboten, die die berufliche Entwicklung gezielt fördern.
Sehr Harmonischer und respektvoller Umgang miteinander.
Die Ausstattung ist bereits sehr modern. In verschiedenen Büros und Abteilungen sind ergonomische Bürostühle sowie höhenverstellbare Schreibtische vorhanden, die den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Die Aufgaben sind vielfältig – kein Tag gleicht dem anderen.
Dass er mehrere ausl. Standorte hat, was in meiner Abteilung zu fachlicher Abwechslung führte.
Dass man Themen nicht anspricht und nicht ausdiskutiert, sondern dass man einfach dann "nicht ins Team passt".
Besucht bitte Mitarbeiterführungsseminare und kommuniziert mit euren Führungskräften (nicht nur zu Mittag, da sind nicht alle eingeladen) und hört sie an - probiert Mitarbeiterbefragungen aus. Nehmt euch Zeit für eure MitarbeiterInnen!
Lasst Neues zu und habt Mut für Veränderungen! Man darf auch durchaus Aufgaben an AbteilungsleiterInnen abtreten.
Vertraut euren MitarbeiterInnen im Generellen und im speziellen beim Thema Zeit.
Führt einen Onboarding-Prozess ein, damit man sich auch wertgeschätzt fühlt und nicht nur eine Nummer ist.
Nicht nur der Kunde ist wichtig, auch der Mitarbeitende!
Im eigenen Team selbst herrschte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es war ein junges eingespieltes Team, welches auch über den Tellerrand blickte und einander sehr unterstützt hat. Manche haben erkannt, dass "es war schon immer so" nicht immer gelten muss. Sie kamen mit Vorschlägen und Anliegen, welche gehört wurden und wo probiert wurde diese umzusetzen.
Von der Geschäftsleitung kam jedoch kein Lob, man wurde nicht eingebunden als Führungskraft und es herrscht mMn keine Fairness gegenüber den MitarbeiterInnen.
Ja das Image stimmt leider mit der Realität überein. Ich wollte es nicht glauben, was man so herumerzählt, da das Bewerbungsgespräch sehr positiv war. Die Realität war jedoch dann sehr abweichend.
Es wurde einem verkauft, dass man flexibel arbeiten kann. In der Realität muss man sich aber mit 9-to 5 bzw. hier eigentlich 7-to-4 begnügen.
Positiv: Urlaub wurde jedoch immer - auch kurzfristig - genehmigt!
Weiterbildung wird sicherlich gerne gesehen und unterstützt. Man kann hier Vorschläge für Kurse/Weiterbildungen machen. Hier ist man sehr offen und das ist gut so.
Karriere kann man im Verkauf machen, aber nicht in der Verwaltung. Hier sind die Strukturen/Positionen fest eingefahren/besetzt.
Wenn man gut verhandelt passt das Gehalt in der Verwaltung.
Als Benefit gibt es ein paar Teamevents (Jahresfeier, Sommerfest, Schnapsen). HomeOffice-Tage gibt es nur, wenn man sie ausverhandelt hat. Eine Betriebsvereinbarung gibt es leider nicht, was somit zu Unmut führen kann.
Es gibt keinen gratis Kaffee, keinen Obstkorb, keine gleitende Arbeitszeit in der Verwaltung.
Es gibt jedoch Mitarbeiterrabatte und Weihnachtsgeschenke.
Finde, dass der Zusammenhalt im Team sehr gut war, es konnte immer alles gefragt werden und man half sich gegenseitig. Es war sehr wertschätzend und ein gutes Auskommen.
Anders als Führungskraft: Hier stand man schon sehr oft alleine im Regen. Vor allem durch das fehlende Onboarding der Geschäftsleitung musste man sich zu Beginn selbst orientieren.
Ein Großes Lob an IT-Abteilung und ERP-Verantwortlichen! Hier funktionierte das Miteinander sehr gut!
Aufgrund der Fluktuation sind hier nur wenig ältere KollegInnen, es fangen hauptsächlich ganz junge MitarbeiterInnen an. Langdienende KollegInnen gibt es nicht viel.
Hier ist noch Luft nach oben und Lernbedarf. Es gab leider keine regelmäßigen Meetings oder klärenden Gespräche bei Konflikten. Hier wird sehr traditionell gehandelt. Entweder passt man sich an oder du kannst gehen. Neuerungen oder sogar Aufzeigen von Fehlern will man nicht hören.
Ich denke, dass puncto Hardware die IT-Abteilung alles im Griff hat. Sobald es hier Probleme gab/gibt bzgl. Hardware etc. wurde das immer getauscht.
Das Büro war neu und hell. Es gab zum Schluss sogar höhenverstellbare Schreibtische.
Das wirklich unangenehmste aber ist die Toilette für ALLE (Kolleginnen und Kollegen) inkl. dass man in der Teeküche dann noch zuhören kann.
Abteilungsübergreifende Meetings gab es leider nicht. Es hieß zu Beginn es stehen immer alle Türen offen, nur war leider nie wer da.
Es gibt mehrere Abteilungsleiterinnen und eine Prokuristin.
Geschätzt wurden nur wenige.
Da es ein sehr traditioneller und konservativer Betrieb ist, konnte hier einiges an Automatisierung umgesetzt werden.
dass es ein stabiles Unternehmen ist und das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Dass es noch immer wie vor 20-30 Jahren ist. Es war so und es ist immer so, nur keine Veränderungen. Keine Flexible Arbeitszeit oder Gleitzeit, keine Sozialleistungen, nicht mal den "gratis Obstkorb" gibt es.
An erster Stelle steht die Geschäftsleitung mit den drei Prokuristen, dann kommt lange nix und dann kommen die anderen. Es ist leider kein Miteinander.
Endlich mit der Zeit gehen, Mitarbeitern vertrauen, Aufgaben verteilen, KOMMUNIZIEREN lernen und bildet euch weiter in respektvollem Umgang mit Mitarbeitern und Mitarbeiterführung.
Geschäftsleitung regelmäßig austauschen
es gibt keine Besprechungen und somit auch keine Kommunikation, lediglich die drei Prokuristen wissen über alles Bescheid, geben jedoch keine Infos weiter.
Somit gibt es keine Fairness und Vertrauen gibt es schon gar nicht.
Hat sich nicht verbessert seit der jun. Geschäftsführer geworden ist bzw. seit die drei Prokuristen das Sagen haben.
Das ist ein absolutes Fremdwort, genauso wie HomeOffice und Flexibilität. Wenn nur ein paar Minuten vom 7to16-Schema abgeweicht wird, wird schon geredet. Wie will diese Firma jemals gute und kompetente Mitarbeiter gewinnen und wachsen mit so einer Firmenphilosphie?
Karriere kann man nicht machen, da alles von der Geschäftsleitung an sich genommen wird und keine Aufgaben verteilt werden.
Wenn man im Verkauf arbeitet kann man wirklich sehr gut verdienen. Alle anderen Positionen sind eher Verhandlungssache.
Fair Trade ist vermutlich auch ein Fremdwort.
Umweltbewusstsein fängt schon bei der Mülltrennung an und die gibt es hier auch nicht. Bio/Restmüll/Plastik alles kommt in eine Tonne.
In manchen Abteilungen sicher gut, aber Vertrauen ist trotzdem nicht da.
Es gibt sehr viele junge Mitarbeiter, da sie nicht viel kosten. Langdienende Mitarbeiter gibt es schon, aber nicht mehr viele.
Der Geschäftsführer ist fast nie anwesend, die Geschäftsleitung übernimmt alle Aufgaben, da sie keinem Abteilungsleiter vertraut, sie sichern sich somit die Daseinsberechtigung, obwohl meiner Meinung nach fachlich fehl am Platz. Man merkt leider, dass sie keine Führungsqualitäten/-weiterbildungen besitzen. Die Fluktuation ist sehr hoch. Sie sitzen ständig in Besprechungen (kommunizieren aber dann nichts an uns Mitarbeiter), sie nutzen jede Chance um zu trinken. Sehr unprofessionell für eine Firma.
Wer hier anfängt, muss sich daran gewöhnen, dass man sich ein WC mit Männlein und Weiblein teilt und derjenige der nebenan in der Teeküche gerade seinen Tee zubereitet alles hört, da die Mauer nicht bis obenhin gemauert wurde. Man teilt sich auch das Waschbecken mit der Teeküche. Einzigartig, muss man mögen.
Auf dem andern WC (welches man sich auch mit allen Geschlechtern teilt) fällt einem über kurz oder lang die Deckenverkleidung auf den Kopf.
Ein getrenntes WC gibt es wohl, das muss man sich aber dann mit den Kunden teilen.
Die Räumlichkeiten sind Hallenbauweise. Es wurde einfach auf Asphalt der Boden verlegt, dementsprechend geht es im Gebäude auf und ab. Man braucht die Schreibtischlade gar nicht selbst zu schließen.
Wie schon erwähnt, es gibt keine Meetings; es wird kein Wissen weitergegeben. Die Prokuristen sitzen auf ihrem Wissen, damit sie fest im Sessel sitzen, sind aber somit heillos überfordert.
Menschlich
Immer offen für ein Gespräch. Kurzfristige Urlaubtstage sind kein Problem.
Arbeitszeiten.
Gerechte Arbeitszeiten!
harmonisches und motivierendes Umfeld - Mitarbeiter:innen fühlen sich geschätzt
Möglichkeiten zu flexiblen Arbeitszeiten, spontaner Zeitausgleich / Urlaub möglich
freundschaftliches und respektvolles Miteinander - Hilfsbereitschaft und Unterstützung sind selbstverständlich!
Führungskräfte sind unterstützend und haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden / Förderung der individuellen Entwicklung
Sehr offen - Ideen und Meinungen werden offen ausgetauscht
Er ist ganz freundlich
Das er größere Probleme nicht ernst nimmt.
Mehr zuhören und mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Es wird gar nicht auf die Umwelt geschaut.
Alles kommt in einen Müll...
Die jüngeren Kollegen sind das Problem
So verdient kununu Geld.