19 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er mehrere ausl. Standorte hat, was in meiner Abteilung zu fachlicher Abwechslung führte.
Dass man Themen nicht anspricht und nicht ausdiskutiert, sondern dass man einfach dann "nicht ins Team passt".
Besucht bitte Mitarbeiterführungsseminare und kommuniziert mit euren Führungskräften (nicht nur zu Mittag, da sind nicht alle eingeladen) und hört sie an - probiert Mitarbeiterbefragungen aus. Nehmt euch Zeit für eure MitarbeiterInnen!
Lasst Neues zu und habt Mut für Veränderungen! Man darf auch durchaus Aufgaben an AbteilungsleiterInnen abtreten.
Vertraut euren MitarbeiterInnen im Generellen und im speziellen beim Thema Zeit.
Führt einen Onboarding-Prozess ein, damit man sich auch wertgeschätzt fühlt und nicht nur eine Nummer ist.
Nicht nur der Kunde ist wichtig, auch der Mitarbeitende!
Im eigenen Team selbst herrschte eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es war ein junges eingespieltes Team, welches auch über den Tellerrand blickte und einander sehr unterstützt hat. Manche haben erkannt, dass "es war schon immer so" nicht immer gelten muss. Sie kamen mit Vorschlägen und Anliegen, welche gehört wurden und wo probiert wurde diese umzusetzen.
Von der Geschäftsleitung kam jedoch kein Lob, man wurde nicht eingebunden als Führungskraft und es herrscht mMn keine Fairness gegenüber den MitarbeiterInnen.
Ja das Image stimmt leider mit der Realität überein. Ich wollte es nicht glauben, was man so herumerzählt, da das Bewerbungsgespräch sehr positiv war. Die Realität war jedoch dann sehr abweichend.
Es wurde einem verkauft, dass man flexibel arbeiten kann. In der Realität muss man sich aber mit 9-to 5 bzw. hier eigentlich 7-to-4 begnügen.
Positiv: Urlaub wurde jedoch immer - auch kurzfristig - genehmigt!
Weiterbildung wird sicherlich gerne gesehen und unterstützt. Man kann hier Vorschläge für Kurse/Weiterbildungen machen. Hier ist man sehr offen und das ist gut so.
Karriere kann man im Verkauf machen, aber nicht in der Verwaltung. Hier sind die Strukturen/Positionen fest eingefahren/besetzt.
Wenn man gut verhandelt passt das Gehalt in der Verwaltung.
Als Benefit gibt es ein paar Teamevents (Jahresfeier, Sommerfest, Schnapsen). HomeOffice-Tage gibt es nur, wenn man sie ausverhandelt hat. Eine Betriebsvereinbarung gibt es leider nicht, was somit zu Unmut führen kann.
Es gibt keinen gratis Kaffee, keinen Obstkorb, keine gleitende Arbeitszeit in der Verwaltung.
Es gibt jedoch Mitarbeiterrabatte und Weihnachtsgeschenke.
Finde, dass der Zusammenhalt im Team sehr gut war, es konnte immer alles gefragt werden und man half sich gegenseitig. Es war sehr wertschätzend und ein gutes Auskommen.
Anders als Führungskraft: Hier stand man schon sehr oft alleine im Regen. Vor allem durch das fehlende Onboarding der Geschäftsleitung musste man sich zu Beginn selbst orientieren.
Ein Großes Lob an IT-Abteilung und ERP-Verantwortlichen! Hier funktionierte das Miteinander sehr gut!
Aufgrund der Fluktuation sind hier nur wenig ältere KollegInnen, es fangen hauptsächlich ganz junge MitarbeiterInnen an. Langdienende KollegInnen gibt es nicht viel.
Hier ist noch Luft nach oben und Lernbedarf. Es gab leider keine regelmäßigen Meetings oder klärenden Gespräche bei Konflikten. Hier wird sehr traditionell gehandelt. Entweder passt man sich an oder du kannst gehen. Neuerungen oder sogar Aufzeigen von Fehlern will man nicht hören.
Ich denke, dass puncto Hardware die IT-Abteilung alles im Griff hat. Sobald es hier Probleme gab/gibt bzgl. Hardware etc. wurde das immer getauscht.
Das Büro war neu und hell. Es gab zum Schluss sogar höhenverstellbare Schreibtische.
Das wirklich unangenehmste aber ist die Toilette für ALLE (Kolleginnen und Kollegen) inkl. dass man in der Teeküche dann noch zuhören kann.
Abteilungsübergreifende Meetings gab es leider nicht. Es hieß zu Beginn es stehen immer alle Türen offen, nur war leider nie wer da.
Es gibt mehrere Abteilungsleiterinnen und eine Prokuristin.
Geschätzt wurden nur wenige.
Da es ein sehr traditioneller und konservativer Betrieb ist, konnte hier einiges an Automatisierung umgesetzt werden.
dass es ein stabiles Unternehmen ist und das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Dass es noch immer wie vor 20-30 Jahren ist. Es war so und es ist immer so, nur keine Veränderungen. Keine Flexible Arbeitszeit oder Gleitzeit, keine Sozialleistungen, nicht mal den "gratis Obstkorb" gibt es.
An erster Stelle steht die Geschäftsleitung mit den drei Prokuristen, dann kommt lange nix und dann kommen die anderen. Es ist leider kein Miteinander.
Endlich mit der Zeit gehen, Mitarbeitern vertrauen, Aufgaben verteilen, KOMMUNIZIEREN lernen und bildet euch weiter in respektvollem Umgang mit Mitarbeitern und Mitarbeiterführung.
Geschäftsleitung regelmäßig austauschen
es gibt keine Besprechungen und somit auch keine Kommunikation, lediglich die drei Prokuristen wissen über alles Bescheid, geben jedoch keine Infos weiter.
Somit gibt es keine Fairness und Vertrauen gibt es schon gar nicht.
Hat sich nicht verbessert seit der jun. Geschäftsführer geworden ist bzw. seit die drei Prokuristen das Sagen haben.
Das ist ein absolutes Fremdwort, genauso wie HomeOffice und Flexibilität. Wenn nur ein paar Minuten vom 7to16-Schema abgeweicht wird, wird schon geredet. Wie will diese Firma jemals gute und kompetente Mitarbeiter gewinnen und wachsen mit so einer Firmenphilosphie?
Karriere kann man nicht machen, da alles von der Geschäftsleitung an sich genommen wird und keine Aufgaben verteilt werden.
Wenn man im Verkauf arbeitet kann man wirklich sehr gut verdienen. Alle anderen Positionen sind eher Verhandlungssache.
Fair Trade ist vermutlich auch ein Fremdwort.
Umweltbewusstsein fängt schon bei der Mülltrennung an und die gibt es hier auch nicht. Bio/Restmüll/Plastik alles kommt in eine Tonne.
In manchen Abteilungen sicher gut, aber Vertrauen ist trotzdem nicht da.
Es gibt sehr viele junge Mitarbeiter, da sie nicht viel kosten. Langdienende Mitarbeiter gibt es schon, aber nicht mehr viele.
Der Geschäftsführer ist fast nie anwesend, die Geschäftsleitung übernimmt alle Aufgaben, da sie keinem Abteilungsleiter vertraut, sie sichern sich somit die Daseinsberechtigung, obwohl meiner Meinung nach fachlich fehl am Platz. Man merkt leider, dass sie keine Führungsqualitäten/-weiterbildungen besitzen. Die Fluktuation ist sehr hoch. Sie sitzen ständig in Besprechungen (kommunizieren aber dann nichts an uns Mitarbeiter), sie nutzen jede Chance um zu trinken. Sehr unprofessionell für eine Firma.
Wer hier anfängt, muss sich daran gewöhnen, dass man sich ein WC mit Männlein und Weiblein teilt und derjenige der nebenan in der Teeküche gerade seinen Tee zubereitet alles hört, da die Mauer nicht bis obenhin gemauert wurde. Man teilt sich auch das Waschbecken mit der Teeküche. Einzigartig, muss man mögen.
Auf dem andern WC (welches man sich auch mit allen Geschlechtern teilt) fällt einem über kurz oder lang die Deckenverkleidung auf den Kopf.
Ein getrenntes WC gibt es wohl, das muss man sich aber dann mit den Kunden teilen.
Die Räumlichkeiten sind Hallenbauweise. Es wurde einfach auf Asphalt der Boden verlegt, dementsprechend geht es im Gebäude auf und ab. Man braucht die Schreibtischlade gar nicht selbst zu schließen.
Wie schon erwähnt, es gibt keine Meetings; es wird kein Wissen weitergegeben. Die Prokuristen sitzen auf ihrem Wissen, damit sie fest im Sessel sitzen, sind aber somit heillos überfordert.
Immer offen für ein Gespräch. Kurzfristige Urlaubtstage sind kein Problem.
Arbeitszeiten.
Gerechte Arbeitszeiten!
Er ist ganz freundlich
Das er größere Probleme nicht ernst nimmt.
Mehr zuhören und mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Es wird gar nicht auf die Umwelt geschaut.
Alles kommt in einen Müll...
Die jüngeren Kollegen sind das Problem
Es gibt Provision, man kann sich gutes Geld dazuverdienen, man lernt nie aus, die Arbeit ist vielfältig, es gibt gute Arbeitszeiten, man kann alles haben, man muss nur seine Arbeit machen
Oft ist die Kommunikation mit den Vorgesetzten einfach unzureichend oder nicht gegeben
Offene und klare Kommunikation
abwechslungsreiche Tätigkeiten, Provision für jeden Verkauf
Wenn Kunden nicht zahlen, muss man er’s selber zahlen
Dass man den Mitarbeitern nichts abzieht auch wenn die Kunden nicht bezahlen
Nichts. Wirklich nichts
Gehalt, Umgang mit den Angestellten, Keine Perspektive, Kommunikation
Komplette Geschäftsführung entlassen und neu Strukturieren
Man hat eine Provision, die man sich Monat für Monat individuell dazu verdienen kann, familiäre Atmosphäre, Nähe zu meinem Wohnort
Der Lagerstand ist oft ein negatives Erlebnis
Die Mitarbeiter im Lager besser zu kontrollieren/einschulen zwecks Lagerstand & Warenausgabe
die Marktposition
siehe Arbeitsbedingungen
Bezahlung
Puh, so gut wie in allen Bereichen!
Angefangen von der Geschäftsführung über die Kommunikation, Implementierung eines Betriebsrates sowie Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Arbeitsatmosphäre und der Entlohnung!
Durchgehend schlechte Stimmung beim Großteil der Mitarbeiter
sehr negatives Image
Keine Sozialleistungen
KV Handel und somit stark unterbezahlt
Billigstware von der Türkei und China werden zu überhöhten Preisen weiterverkauft
Teilweise vorhanden, vor allem zwischen den verschiedenen Hallen herrscht kein Zusammenhalt
Sehr schlecht, Vorgesetzte sind total unausgebildet für ihren Posten!
Miserabel, schlechtester Arbeitsgeber wo ich bisher war!
Im Winter Minusgrade in der Halle, im Sommer extrem heiß - aufgrund der Billigstbauweise der Hallen (praktisch nur Windschutz und Schutz vor direktem Regen und Schnee - welcher aber bei Arbeiten außerhalb der Halle, welche 1/4 oder 1/3 der Zeit sind, wieder nicht)
Sehr unergonomische Arbeitsweisen
Büroangestellte sind mehr Wert als Arbeiter
Sehr hohe Fluktuation
sehr wenig
Eintönige, wenig spannende Aufgaben
gibt es nix
wenn muss länger Arbeiten als man angemeldet ist
bessere Arbeitsklima schaffen
bessere Schulungmöglichkeit
mehr Rücksprache mit Mitarbeiter
Vorstellungstunde bei neuen Mitarbeiter...
Man sieht und hört ihn nicht !
So verdient kununu Geld.