Mangelnde Führungsfähigkeiten prägen das Arbeitsklima der Fisch fängt oben a
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war sehr toxisch. Es wurde nicht nur hinter dem Rücken von Mitarbeiter:innen gelästert, sondern die Leitung selbst hat aktiv daran teilgenommen und Kolleg:innen sogar gemobbt. Anstatt ein Vorbild zu sein und ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen, hat die Führung damit das negative Verhalten noch verstärkt. Eine grundlegende Schulung in Mitarbeiterführung und professionellem Umgang wäre dringend notwendig
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Wie man so schön sagt: Der Fisch fängt oben an zu stinken. Genau so war es hier, das schlechte Klima und die Probleme kamen von der Leitung selbst und haben sich auf das gesamte Unternehmen ausgewirkt
Work-Life-Balance
Auf eine gesunde Work-Life-Balance wurde keinerlei Rücksicht genommen. Überstunden galten als selbstverständlich, private Bedürfnisse oder Grenzen wurden nicht respektiert.“
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen wurden nicht nach Leistung oder Bedarf vergeben, sondern ausschließlich an Personen, die bei der Leitung beliebt waren. Objektive Kriterien oder faire Chancen gab es nicht
Kollegenzusammenhalt
Ein Kollegenzusammenhalt war nicht vorhanden und wurde auch von der Leitung nicht gefördert im Gegenteil, ein Miteinander war offenbar gar nicht erwünscht.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten war mangelhaft. Wenn man noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet hat, sondern die Leitung nur durch die Eltern übernommen hat, fehlt es an Erfahrung und Kompetenz. So kann keine professionelle Mitarbeiterführung entstehen
Arbeitsbedingungen
Die Büroräumlichkeiten waren in einem sehr schlechten, ungepflegten Zustand. Ein professionelles Arbeitsumfeld sieht anders aus.
Kommunikation
Eine funktionierende Kommunikation hat es nicht gegeben. Informationen wurden nicht weitergegeben, vieles lief über Gerüchte und Halbwahrheiten. Konstruktive Gespräche oder klare Ansagen seitens der Leitung gab es nicht