Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 8.8.2026
Das Haus der Barmherzigkeit genießt ein positives Gesamtbild. Besonders hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt: Mitarbeiter:innen unterstützen einander, die Zusammenarbeit gilt als professionell und offen. Auch die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als wertschätzend und angenehm beschrieben – einzelne Stimmen kritisieren jedoch hohen Druck, Personalfluktuation und mangelnde Anerkennung seitens der Führungsebene. Ähnlich gespalten zeigt sich die Kommunikation: Während viele Mitarbeiter:innen offene und transparente Abläufe loben, berichten andere von verspäteten oder unvollständigen Informationen.
Vorgesetzte werden mehrheitlich als fair, unterstützend und ansprechbar wahrgenommen. Bei der Work-Life-Balance scheiden sich die Meinungen: Flexible Dienstplanung und Gleitzeit werden positiv erwähnt, kurzfrist...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt beim Haus der Barmherzigkeit wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten konstruktiv zusammen und pflegen eine offene, sachliche Kommunikation. Viele beschreiben die Zusammenarbeit als angenehm und wertschätzend, wobei sich Mitarbeiter:innen auch ohne Bedenken um Hilfe bitten können.
Einige Bewertungen weisen jedoch darauf hin, dass nicht alle Kolleg:innen gleichermaßen als Teamplayer agieren und es gelegentlich Spannungen gibt – etwa durch hohe Arbeitsbelastung oder einzelne Personen, die sich weniger einbringen. Auch das Vertrauen untereinander brauche in manchen Bereichen noch weiteren Aufbau. Diese Einschränkungen fallen jedoch kaum ins Gewicht, da der Großteil der Nutzer:innen den Zusammenhalt als starke Grundlage des täglichen Miteinanders erlebt.
Die Arbeitsatmosphäre beim Haus der Barmherzigkeit wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsklima als angenehm und wertschätzend, geprägt von einem respektvollen Miteinander auf Augenhöhe. Einige Bewertungen heben hervor, dass die positive Stimmung im Team dazu beiträgt, dass Mitarbeiter:innen gerne zur Arbeit kommen und den Kontakt zu Kolleg:innen sowie Bewohner:innen genießen. Eine Pflegekraft erwähnt, dass sie dem Unternehmen aufgrund der guten Atmosphäre fast acht Jahre treu geblieben ist.
Wenige Stimmen zeichnen jedoch ein kritischeres Bild: Hoher Druck, Personalmangel und eine starke Fluktuation belasten das Arbeitsklima auf manchen Stationen. Zudem bemängeln einzelne Nutzer:innen eine wenig wertschätzende Führungskultur seitens des Managements, die im Widerspruch zur positiv erlebten Teamatmosphäre steht. Diese gegensätzlichen Einschätzungen trüben das insgesamt positive Bild leicht.
Die Kommunikation beim Haus der Barmherzigkeit wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben den Austausch im Team und zwischen den Abteilungen als offen, respektvoll und professionell. Mehrere Kommunikationskanäle sorgen für gute Erreichbarkeit, und Vorgesetzte gelten als ansprechbar und aufmerksam. Die Interaktion zwischen Mitarbeiter:innen und Führungskräften wird dabei als wertschätzend und auf Augenhöhe wahrgenommen.
Wenige Nutzer:innen äußern jedoch Kritik: Relevante Informationen kämen mitunter verspätet oder gar nicht an, was zu Gerüchten führe. Zudem bemängeln einige, dass Probleme nicht ernst genommen und Feedback unklar kommuniziert werde. Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Pflegeleitung, die lediglich Rundmails versende, statt persönlichen Kontakt zu suchen. Diese kritischen Stimmen stehen jedoch im Widerspruch zur deutlichen Mehrheit, die eine konstruktive und offene Kommunikationskultur erlebt.
Das Vorgesetztenverhalten beim Haus der Barmherzigkeit wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben ihre Vorgesetzten als fair, respektvoll und kompetent. Besonders hervorgehoben werden die offene Kommunikation, regelmäßige Mitarbeitergespräche sowie die Unterstützung in herausfordernden Situationen. Einige Bewertungen betonen zudem, dass Aufgaben und Ziele gemeinsam im Team besprochen werden und konstruktives Feedback gegeben wird.
Wenige Stimmen fallen kritischer aus: So wird bemängelt, dass Mitarbeiter:innen trotz des sozialen Auftrags des Unternehmens nicht immer human und sachlich behandelt werden, und eine bevorzugte Behandlung einzelner Personen wird ebenfalls erwähnt. Diese kritischen Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur deutlichen Mehrheit der Bewertungen, die ein wertschätzendes und unterstützendes Führungsverhalten beschreiben.
Findest du das hilfreich?


