Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.7.2026
Das Haus der Barmherzigkeit genießt ein positives Gesamtbild unter seinen Mitarbeiter:innen. Besonders hervorgehoben werden der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre: Die Zusammenarbeit im Team gilt als offen und unterstützend, und viele schätzen das wertschätzende Miteinander auf Augenhöhe. Vorgesetzte werden mehrheitlich als fair, präsent und gesprächsbereit beschrieben. Einzelne Stimmen kritisieren mangelnde Empathie seitens der Führung sowie Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter:innen. Die Kommunikation funktioniert laut vielen Bewertungen gut – über verschiedene Kanäle und mit offenen Gesprächskultur – jedoch berichten einige von verspäteten oder unklaren Informationen.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden sehr positiv bewertet: Das Unternehmen unterstützt Qualifizierungen finanziell und zeitlich...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt beim Haus der Barmherzigkeit wird von den Nutzer:innen sehr positiv bewertet. Viele beschreiben die Zusammenarbeit mit ihren Kolleg:innen als gut bis außergewöhnlich, heben gegenseitige Unterstützung und sachliche Diskussionen hervor und betonen, dass man ohne Angst vor Urteilen um Hilfe bitten kann.
Einige Nutzer:innen merken an, dass die Offenheit im Team noch ausbaufähig sei und einzelne Kolleg:innen weniger zur Zusammenarbeit beitragen. Auch Freundschaftsgruppen, die sich gegenseitig bevorzugen, sowie eine hohe Arbeitsbelastung, die gelegentlich zu Spannungen führt, werden erwähnt. Diese kritischen Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit und verändern das insgesamt sehr positive Bild des Miteinanders kaum.
Die Arbeitsatmosphäre beim Haus der Barmherzigkeit wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben das Arbeitsklima als angenehm und wertschätzend, geprägt von einem kollegialen Miteinander auf Augenhöhe. Einige heben hervor, dass sie sich schnell wohl gefühlt haben und die tägliche Arbeit mit Freude angehen – nicht zuletzt wegen der Kolleg:innen und der Bewohner:innen. Eine Pflegekraft führt die gute Atmosphäre sogar als Grund für ihre fast achtjährige Betriebszugehörigkeit an.
Einige wenige Stimmen zeichnen jedoch ein kritischeres Bild: Hoher Druck, Personalengpässe und eine hohe Fluktuation belasten laut diesen Bewertungen das Arbeitsklima spürbar. Zudem bemängeln wenige Nutzer:innen mangelnde Wertschätzung seitens der Führungsebene. Diese negativen Einschätzungen stehen im Kontrast zur deutlichen Mehrheit, die das Haus der Barmherzigkeit als Arbeitgeber mit einem starken Team und einem guten Arbeitsumfeld beschreibt.
Die Kommunikation beim Haus der Barmherzigkeit wird von Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben den Austausch im Team und zwischen Abteilungen als offen, respektvoll und professionell. Vorgesetzte und Führungskräfte gelten als ansprechbar und zeigen laut den Bewertungen ein offenes Ohr für Anliegen. Verschiedene Kommunikationskanäle und -formate sorgen dabei für eine schnelle Erreichbarkeit.
Einige Nutzer:innen äußern sich jedoch kritisch zum offenen Dialog im Team: Probleme seien nicht ernst genommen worden, Feedback sei unklar geblieben und Veränderungen seien zu spät kommuniziert worden. Zudem wird bemängelt, dass verspätete oder ausbleibende Informationen Gerüchten Vorschub leisten. Da die Gesamtbewertung der Kategorie dennoch positiv ausfällt, scheinen diese kritischen Stimmen eine Minderheitsmeinung widerzuspiegeln.
Das Vorgesetztenverhalten beim Haus der Barmherzigkeit wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Viele beschreiben ihre Vorgesetzten als wertschätzend, fair und unterstützend. Besonders hervorgehoben werden die offene Kommunikation, regelmäßige Mitarbeitergespräche sowie die Bereitschaft, auf Anliegen einzugehen und konstruktives Feedback zu geben. Einige Bewertungen betonen zudem, dass Aufgaben und Ziele gemeinsam im Team besprochen werden, was zur positiven Wahrnehmung der Führungskultur beiträgt.
Wenige Stimmen äußern sich hingegen kritisch: Einzelne Nutzer:innen empfinden das Verhalten der Vorgesetzten als zu wenig menschlich oder bemängeln eine ungleiche Behandlung der Mitarbeiter:innen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur deutlichen Mehrheit der Bewertungen und bilden eher die Ausnahme als die Regel.
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