6 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Hays Österreich haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.


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6 Werkstudent:innen bei Hays Österreich haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Stelle als Werkstudentin. Ich lerne unglaublich viel und bekomme die Möglichkeit, mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Der Einarbeitungsprozess war der beste, den ich je erlebt habe – strukturiert, verständlich und individuell auf mich abgestimmt. Besonders schätze ich die Flexibilität, die es mir ermöglicht, mein Studium gut mit der Arbeit zu vereinbaren. Die Kommunikation im Team funktioniert hervorragend, und die Stimmung sowie die Arbeitsatmosphäre sind so angenehm, dass ich wirklich gerne zur Arbeit komme.
Was ich besonders hervorheben möchte: Ich bekomme keine rein stumpfen oder langweiligen Aufgaben, sondern habe wirklich das Gefühl, aktiv etwas beizutragen und mein Team sinnvoll zu unterstützen. Das motiviert und gibt mir das Gefühl, ein wertvoller Teil des Ganzen zu sein.
Sehr familiär. Man kommt gerne ins Büro
Auch wenn viel gefordert wird, man ist flexibel in der Arbeitszeitgestaltung und kann (in meinem Fall) Studium und Beruf top vereinen
Team wird hier groß geschrieben. Man kann sich immer auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen!
Feedback wird immer sofort und transparent geäußert. Ziele und Vorgaben sind eindeutig und man kann immer auf seine Führungkraft zugehen
Offene, transparente Kommunikation
Je nach Position natürlich unterschiedlich, spannend sind sie in jedem Fall.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten sind vor allem während des Studiums super. Das Team Perm FI ist eines der besten Teams und ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Außerdem findet in regelmäßigen Abständen eine Mitarbeiter:innenbefragung statt. So wird sichergestellt, dass die Stimme aller Mitarbeiter:innen gehört wird und die Verbesserungsvorschläge aus der Umfrage werden auch meistens umgesetzt. Zu diesem Zweck werden auch Teams gebildet, die die Vorschläge und deren Umsetzung prüfen.
Die Atmosphäre in meinem Team ist super. Dort wo es gebraucht wird, wird unterstützt und es gibt Möglichkeiten sich zu entwickeln. Die Stimmung ist immer gut, alle sind sehr motiviert und offen für neue Vorschläge. Ehrlicherweise ist das Business nicht ganz einfach, aber Erfolge werden immer hervorgehoben und viel gelobt im gesamten Unternehmen. In regelmäßigen Abständen finden auch Veranstaltungen statt, die zu mehr Leistung motivieren.
Leider hat Hays nicht so einen guten Ruf, was schade ist. Ich glaube, dass das an der Branche liegt.
Das Unternehmen setzt sich sehr für Gleichberechtigung und Diversity ein.
Überstunden sind sehr selten notwendig und es gibt auch viele Events, z.B. Sport oder Get-Togethers am Abend. Zudem kann die Arbeitszeit flexibel eingeteilt werden, z.B. Termine bei Ärzt:innen oder die Kinder mal abzuholen, ist meistens kein Problem. Es gibt auch die Möglichkeit viel von zuhause aus zu arbeiten.
Es gibt immer wieder Schulungen und wenn die Ziele erreicht werden, können auch die nächsten Karriereschritte gemacht werden.
Das Gehalt ist für eine Student:in in Ordnung. Vielleicht könnte noch über einen variablen erfolgsbasierten Anteil nachgedacht werden. Es gibt auch einige Benefits unter anderem eine Wiener Linien Karte, Essenszuschüsse, etc..
Hier hat sich viel verbessert. Es gibt eine Umweltbeauftragte, die sehr bemüht ist Veränderungen einzuleiten. Die Mülltrennung hat sich schon sehr verbessert und auch das Sparen von Energie.
Alle Kolleg:innen unterstützen sich. Auch wenn jede Person de facto für ihr eigenes Business zuständig ist, helfen sich alle wo es nur geht. Das ist sehr schön. Auch privat verstehen sich die meisten super und wenn gewünscht, kann nach der Arbeit mal was unternommen werden.
Es findet keine Diskriminierung aufgrund des Alters statt. Auch seniorige Einsteiger:innen sind willkommen.
Einige Personen im höheren Management könnten etwas freundlicher auftreten. Die Teamleads sind aber super, betreuen die Mitarbeiter:innen sehr gut und sind immer erreichbar. Sie nehmen auch die Belange ihrer Mitarbeiter:innen ernst und setzen sich für diese ein.
Das Arbeitsequipment ist sehr gut und auch top für das Home Office. Es gibt ein iPhone, das auch privat genutzt werden kann.
Es wäre manchmal schön etwas mehr vom Management mitzubekommen und die Entwicklungen/Vorhaben. Aber das wird schon etwas verbessert und in Zukunft sicher noch besser.
Weibliche Personen werden sehr unterstützt und in ihrer Karriere gefördert. Mehr als die Hälfte der Führungskräfte sind weiblich.
Die Bewertung kommt dadurch zustande, dass ich meine Zukunft nicht in diesem Berufsfeld sehe. Aber meine Führungskraft hat mir immer viel Verantwortung gegeben und ich durfte ihre Prozesse vollumfänglich begleiten. Dadurch konnte ich viel für meinen Start in das Berufsfeld lernen. Ich habe BWL im Master studiert und konnte durch die Arbeit viele BWL-Berufsprofil kennenlernen. So konnte ich Einblicke in die Praxis gewinnen und das hat mir die Entscheidung hinsichtlich meines Einstiegsjobs erleichtert.
Umgang mit jungen Kollegen und Neueinsteiger verbessern, die Führungskraft muss bei offen respektloser Kommunikation eingreifen!
Die vorherigen Kommentare sind zu 100% wahr. Die Arbeitsatmosphäre ist vom ständigen Druck geprägt. Wenn man Glück hat und verkauft (eher wenn die Kunden kaufen) wird man belohnt. Wenn 2 Monate Flaute ist wird man sofort entsorgt.
Viele kennen die Firma nicht und sind genervt von den vielen Anrufen.
Ab 18 Uhr darf man gehen, sonst wird man komisch angeschaut. Die meisten fangen aber um 9 an, was den Arbeitstag nicht besonders lang macht. In den ersten 6 Monaten darf man keinen Urlaub nehmen, da sonst die "Zahlen", also die Anzahl der Anrufe nicht stimmt.
Von Team zu Team unterschiedlich. Die Fluktuation ist enorm und viele gehen nach 3 bis 4 Monaten. Dies führt dazu, dass neue Kollegen und insbesondere Praktikanten, Trainees und Account Manager am Anfang nicht ernst genommen werden.
In manchen Teams gibt es alteingesessene Mitarbeiterinnen, die offen und direkt schlechte Stimmung verbreiten und über andere lästern. Die Beschwerden häufen sich, unternommen wird aber nichts!
Großraumbüro, unbequeme Sessel, dreckige Headsets, Hitze. Extrem laut, man wird von überall beobachtet. Überhaupt keine Privatsphäre.
Ziele und Aufgaben sind bekannt und werden klar kommuniziert -> verkaufen und telefonieren was das Zeug hält. Unter Kollegen ist die Kommunikation aber sehr unterschiedlich. Vielen Senior Mitarbeiterinnen fehlt die zwischenmenschliche Kompetenz und benehmen sich unprofessionell. Insbesondere wenn neue Kollegen ins Team kommen und eingearbeitet werden müssen, sind bestimmte Senior Mitarbeiterinnen entweder grantig, gelangweilt oder aggressiv. Zwischendurch werden oft Gespräche in der Küche geführt und über die Neustarter gelästert. Dieses grenzwertige Verhalten fällt jedem im Team auf, die Führungskraft unternimmt jedoch nichts.
Für Berufseinsteiger gut. Sonst eher nicht.
Als Account Manager -> Kaltakquise. Man ruft unbekannte Menschen an, die in der Buchhaltung oder IT arbeiteten und versucht interne Informationen zu erfahren, um dann die eigene Dienstleistung anzupreisen (Personalvermittlung).
Als Recruiter -> Datenbankrecherche und kurze Telefoninterviews mit den Kandidaten.