131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute öffentliche Anbindung.
Flexibilität durch 2 Tage Homeoffice pro Woche.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen (auf operativer Ebene).
Mangelnde strategische Verantwortung
Es fehlt an sichtbarer und transparenter Führung durch das Management.
Verbesserungsvorschläge werden zwar eingefordert, aber nicht umgesetzt. Das ist mit Sicherheit einer der Hauptgründe für die aktuelle wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
Weg vom reinen KPI-Job, hin zu werthaltiger Beratung. Das Unternehmen braucht eine Geschäftsführung, die den österreichischen Markt wirklich kennt, die Kultur versteht und sich strategisch anpasst. In der Krise braucht es einen lokal verankerten Fahrplan sowie eine ehrliche, qualitative Risikobewertung.
Im Zuge der letzten Umstrukturierungen ist die Stimmung am Tiefpunkt. Es herrscht massive Verunsicherung. Ein Großteil der Belegschaft schaut sich bereits proaktiv nach neuen Möglichkeiten um oder hat das „sinkende Schiff“ bereits verlassen. Das „Wir-Gefühl“ wurde fast vollständig durch den Fokus auf nackte Zahlen ersetzt.
Das Image leidet massiv. Nach außen versucht man sich auf LinkedIn als Vordenker der Arbeitswelt zu inszenieren, während die Realität im Haus von KPI-Druck und Verunsicherung geprägt ist. Der enorme Börsenabsturz spricht eine deutliche Sprache und kommt bei Kunden sowie Bewerbern negativ an.
Die Homeoffice-Regelung (Mo. & Fr.) ist positiv. Dennoch herrscht eine subtile Präsenzkultur: Wer effizient arbeitet und regelmäßig um 16:00 Uhr geht, erntet skeptische Blicke. Es zählt oft die sichtbare Zeit am Telefon, nicht die Qualität der Arbeit.
Eine echte strategische Weiterentwicklung, die einen zum qualitativen Berater auf Augenhöhe macht, findet kaum statt.
Das Fixgehalt ist solide, aber das Bonusmodell ist extrem von den harten KPIs und dem Marktumfeld abhängig. In der aktuellen Krise sinkt die Chance auf attraktive Provisionen rapide, während der Arbeitsdruck steigt.
Es gibt die üblichen Konzerninitiativen für Nachhaltigkeit – mehr nicht. Ineffiziente Reisegewohnheiten wurden jahrelang toleriert. Dass man nun erst aus wirtschaftlicher Notwendigkeit auf die Umwelt achtet und Dienstreisen einschränkt, wirkt wenig glaubwürdig und rein kostengetrieben.
Die Kollegen halten bestmöglich zusammen und stützen sich gegenseitig. Doch in einer Kultur, in der man nur etwas wert ist, wenn die Zahlen dem „Unternehmensstandard“ entsprechen, stößt auch der beste Zusammenhalt irgendwann an seine Grenzen.
Wer nicht bereit ist, blind der KPI-Philosophie zu folgen, hat es schwer. Dabei wäre gerade die Erfahrung der älteren Kollegen in der aktuellen Krise für eine qualitative Risikobewertung Gold wert. Doch auch diese Expertise wird vom Management konsequent ignoriert.
Das Management setzt Budgetziele ohne Marktbezug fest, was Bonuszahlungen faktisch unmöglich macht. Es fehlt an Führung mit lokalem Gespür! Die US-geprägte Geschäftsführung agiert auch nach Jahren ohne tiefere Vernetzung im österreichischen C-Level-Markt. Statt einer lokal verankerten Rettungsstrategie herrscht eine isolierte Verwaltung des Status Quo, die an der kulturellen Realität des Standorts vorbeigeht.
Die technische Ausstattung und das Büro sind in Ordnung. Sie unterscheiden sich kaum von anderen Unternehmen.
Es wird zwar viel kommuniziert, aber die Relevanz fehlt. Die Kommunikation dreht sich beinahe ausschließlich um KPIs. Strategische Weitsicht oder Antworten auf die tatsächlichen Marktveränderungen fehlen oder werden schlichtweg ignoriert.
Hays ist ein internationales Unternehmen, was sich zwar in der Belegschaft widerspiegelt – darüber hinaus geht das Engagement jedoch kaum hinaus.
Die Arbeit hat ihren strategischen Charakter verloren; es regiert eine „Masse statt Klasse“-Kultur. Echte Beratung wird durch das Dogma der Kaltakquise unterdrückt. Die sogenannte „Fokuszeit“ bis Mittag bedeutet: "Telefonieren ist ein absolutes Muss". Am Ende zählen nur die KPIs.
spannendes Produkt
kein Gestaltungsspielraum, kein Vertrauen, keine Basis für ein 'Miteinander'
angeschlagen, sehr hohe Fluktuation in allen Abteilungen
2 Tage (Mo, Fr) Home Office
transparent, aber Kriterien wurden angehoben und sind nun schwieriger zu erreichen
am Markt gibt es auf jeden Fall bessere Angebote. Einzig der Bonus kann das Gehalt ordentlich aufbessern
teamintern versteht man sich gut
Mikromanagement, kein Vertrauen in Mitarbeiter. Es wird versucht nur die eigenen Ideen durchzubringen. Das Management wird allgemein intern schlecht beurteilt
menschlich einfach nicht mehr gut, man hat viel verloren über die letzten Jahre
alles wird schön geredet, vor allem wenn es um Entlassungen bzw. Kündigungen geht
Produkt ist spannend
Besonders schätze ich die angenehme Arbeitsatmosphäre und den starken Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig, kommuniziert offen und begegnet einander auf Augenhöhe – unabhängig von Abteilung oder Hierarchie.
Auch das Verhalten der Führungskräfte erlebe ich als äußerst wertschätzend. Der Umgang ist vertrauensvoll und freundschaftlich, was ein sehr positives Arbeitsumfeld schafft.
Ein weiterer Pluspunkt ist das klare Bekenntnis des Unternehmens zu Diversität, Gleichberechtigung und sozialer Verantwortung. Dieses Werteverständnis ist nicht nur Teil der Unternehmenskultur, sondern spürbar im täglichen Miteinander verankert.
"Schlecht“ ist für mich ein sehr starker Begriff und trifft auf Hays Österreich nicht zu. Es gibt aus meiner Sicht keine Punkte, die ich als wirklich schlecht bezeichnen würde. Die angesprochenen Themen sehe ich eher als konstruktive Verbesserungsvorschläge und nicht als echte Negativpunkte. Insgesamt habe ich meine Arbeit sehr geschätzt und empfinde Hays Österreich als einen Arbeitgeber, bei dem vieles gut funktioniert.
Die Bewertungskriterien sollten flexibler und zielgerichteter gestaltet werden. KPIs sind zweifellos wichtig und notwendig, um Leistung messbar zu machen und klare Ziele zu setzen. Entscheidend ist jedoch, dass diese Kennzahlen tatsächlich zielführend sind und die Anforderungen des Vertriebs realistisch widerspiegeln.
Im Vertrieb ist das Beziehungsmanagement das zentrale Erfolgselement. Wenn jedoch einzelne KPI‑Zahlen im Vordergrund stehen – insbesondere, weil sie unmittelbar mit Beförderungskriterien verknüpft sind – entsteht ein unnötiger Druck, diese Kennzahlen um jeden Preis zu erfüllen. Das kann dazu führen, dass die Qualität der Arbeit leidet, weil der Fokus stärker auf dem Abarbeiten einzelner KPIs liegt, statt ganzheitlich, nachhaltig und strategisch zu arbeiten.
Eine ausgewogenere Bewertung der Gesamtleistung, insbesondere wenn Umsatzziele erreicht werden, würde den Druck deutlich reduzieren.
Gleichzeitig würden Karriereschritte fairer und transparenter gestaltet, da nicht nur isolierte Kennzahlen, sondern auch qualitative Faktoren wie Kundenbeziehungen, nachhaltige Entwicklung von Accounts und strategisches Vorgehen berücksichtigt werden.
Zusätzlich wäre es wichtig, das Thema frühzeitige Stresserkennung stärker in den Fokus zu rücken. Mitarbeitende reagieren unterschiedlich auf Belastung und ein sensibler proaktiver Umgang damit kann sowohl die Gesundheit als auch die langfristige Motivation und Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen. Regelmäßige Check-ins offene Gespräche und präventive Maßnahmen könnten hier einen wertvollen Beitrag leisten.
Die Atmosphäre ist mehr als nur angenehm – man fühlt sich rundum wohl. Das beginnt schon beim Öffnen der Eingangstür, wenn man vom Empfang begrüßt wird, oder beim gemeinsamen Kaffee mit Kolleg:innen aus anderen Abteilungen.
Auch während der Arbeit fühlt man sich gut aufgehoben. Meine Kolleg:innen geben mir direktes Feedback, hilfreiche Empfehlungen und Tipps und haben immer ein offenes Ohr, wenn Fragen auftauchen. Gleichzeitig sind es die gleichen Leute, die für jeden Spaß zu haben sind.
Aus Kolleg:innen werden hier schnell Freund:innen, auf die man nicht mehr verzichten möchte.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt positiv – sowohl intern als auch bei den Kunden und Kandidat:innen, die bereits mit dem Unternehmen in Kontakt waren. Allerdings ist die Marke im Markt noch nicht überall gleichermaßen präsent wie einige größere Anbieter. Das mindert jedoch weder die Qualität der Arbeit noch die Professionalität, mit der das Unternehmen auftritt.
Ich bewerte die Work‑Life‑Balance mit 3 Sternen. Das liegt vor allem an meiner persönlichen Situation, da mein Arbeitsweg zwischen 1:15 und 1:30 Stunden pro Strecke beträgt. Zwar gibt es die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, allerdings sorgt die Fokuszeit von 9 bis 11 Uhr dafür an 3 Tagen die Woche, dass man in diesem Zeitraum im Office sein muss.
Gerade im Vertrieb wäre aus meiner Sicht etwas mehr Flexibilität sinnvoll – insbesondere dann, wenn die KPIs klar kommuniziert sind und erfüllt werden. Mitarbeitende arbeiten unterschiedlich, haben unterschiedliche Effizienz‑Muster und sollten – vor allem mit entsprechender Erfahrung – die Freiheit haben, ihren Arbeitsrhythmus selbst zu gestalten. Ein flexibleres Modell würde hier vieles erleichtern und den Arbeitsalltag besser mit dem Privatleben vereinbar machen.
Das Unternehmen bietet solide Möglichkeiten zur Weiterbildung. Wer offen kommuniziert, Feedback gibt und eigene Entwicklungswünsche anspricht, bekommt in der Regel gute Unterstützung – auch bereichsübergreifend. Dadurch bestehen realistische Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Karriere‑Schritte sind stark an KPIs gekoppelt. Dieser Ansatz ist aus meiner Sicht nicht optimal, da selbst bei erreichten Umsatzzahlen fehlende KPIs die Entwicklungschancen einschränken können. Das erhöht den KPI‑Druck zusätzlich und macht Karriereschritte unnötig anspruchsvoller – insbesondere in einem Vertriebsumfeld, in dem Flexibilität und Gesamtperformance im Vordergrund stehen sollten.
Das Gehalt ist insgesamt fair und marktgerecht aufgebaut, und die Struktur ist transparent nachvollziehbar. Leistung wird anerkannt und spiegelt sich grundsätzlich auch in den variablen Anteilen wider. Einen Stern ziehe ich jedoch ab, weil es bei der Entwicklung der Gehaltsstufen und langfristigen Perspektiven noch Verbesserungspotenzial gibt. Im Rahmen von unternehmensweiten Einsparungen kommt es teilweise zu verzögerten Gehaltssprüngen, obwohl die Beförderungskriterien bereits erfüllt wurden. Das ist aus meiner Sicht ein klares No-Go, da die erbrachte Leistung nicht erst „gespart“ oder verzögert honoriert werden sollte. Mit mehr Verlässlichkeit und Spielraum nach oben könnte das Vergütungsmodell insgesamt deutlich attraktiver gestaltet werden.
Das Unternehmen legt Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Mülltrennung ist selbstverständlich und bei internen Events wird bewusst auf gesunde Verpflegung geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Man schaut aufeinander und unterstützt sich gegenseitig – nicht nur bei Prozessen oder fachlichen Themen, sondern auch auf einer persönlicheren, tiefgründigeren Ebene.
Auch nach Dienstschluss unternimmt man gern etwas miteinander, sei es eine Runde Dart oder ein gemütliches Beisammensein in der großen Lounge, die dafür viel Raum bietet. Dadurch entsteht ein echtes Gemeinschaftsgefühl, das den Arbeitsalltag deutlich bereichert.
Das Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle – es ist am Ende nur eine Zahl. Ältere Kolleg:innen bringen wertvolle Erfahrung und eine positive Dynamik ins Unternehmen. Der Umgang miteinander ist sehr respektvoll & wertschätzend.
Mit meinen Vorgesetzten erlebe ich eine sehr offene und freundschaftliche Zusammenarbeit. Man begegnet sich auf Augenhöhe, spricht ehrlich miteinander und kann sich jederzeit auf Unterstützung verlassen. Auch mit Bereichsleitern anderer Abteilungen ist der Umgang sehr freundschaftlich.
Zwar gibt es eine klare Hierarchie, aber im Alltag fühlt es sich nicht so an und der Umgang ist unkompliziert und geprägt von echtem Miteinander.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Das Equipment erhält man vollständig und direkt am ersten Arbeitstag, sodass man sofort loslegen kann.
Einen Stern ziehe ich jedoch ab, weil das CRM‑Tool immer wieder hängt und dadurch einzelne Arbeitstage spürbar erschwert werden. Teilweise finden Wartungsarbeiten auch während des laufenden Tagesgeschäfts statt, was den Arbeitsfluss zusätzlich beeinträchtigt.
Die Kommunikation in meinem Team und mit meinem direkten Vorgesetzten ist transparent, offen und findet auf Augenhöhe statt. Mein Vorgesetzter geht konstruktiv mit Kritik um und nimmt sich meine Meinung sowie meine Gedanken wirklich zu Herzen. Dadurch entsteht ein vertrauensvoller Austausch, bei dem ich mich ernst genommen und eingebunden fühle.
Das Unternehmen ist sehr divers aufgestellt – sowohl was Alter, Hintergründe als auch Persönlichkeiten betrifft. Zudem gibt es ein aktives Diversity Board, das sich intensiv mit dem Thema Gleichberechtigung beschäftigt und hierzu klare Impulse setzt. Man merkt deutlich, dass Vielfalt und faire Behandlung für das Unternehmen einen hohen Stellenwert haben.
Die Aufgaben sind insgesamt abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Der Austausch mit verschiedenen Unternehmen und Kandidat:innen bringt viel Dynamik in den Arbeitsalltag und sorgt dafür, dass man ständig dazulernt.
Bestimmte Positionen wiederholen sich häufig und dadurch gelegentlich ein Gefühl von Routine entsteht. Das schmälert die Vielfalt etwas, auch wenn die Tätigkeit an sich weiterhin interessant bleibt.
Das klar leistungsorientierte und strukturierte Umfeld mit transparenter Zielsteuerung. Erwartungen sind eindeutig definiert, Performance wird konsequent gemessen.
Besonders hervorzuheben sind der außergewöhnlich starke Mitarbeiterzusammenhalt sowie die hohe fachliche Professionalität im Team. Die Zusammenarbeit war kollegial, engagiert und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Auch in anspruchsvollen Marktphasen wurde verantwortungsbewusst und kundenorientiert agiert.
Zudem hatte ich grundsätzlich den Eindruck, dass sich das Management bemüht, im Sinne des Unternehmens zu handeln und auf Mitarbeitende einzugehen – auch wenn dies in der praktischen Umsetzung nicht immer in der gewünschten Form gelungen ist.
Insgesamt war es eine intensive und lehrreiche Zeit in einem professionellen Umfeld – eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.
Ich habe keine grundsätzlich negativen Aspekte erlebt. Verbesserungspotenzial sehe ich in den oben genannten strukturellen Punkten.
In einer zunehmend rezessiven Marktphase wurde die Steuerung deutlich stärker über quantitative Vorgaben ausgerichtet. Aus meiner Sicht wurde dabei nicht immer ausreichend zwischen reiner Aktivitätssteigerung und tatsächlicher Marktwirksamkeit unterschieden.
-Eine Erhöhung quantitativer Kennzahlen führt insbesondere in angespannten Marktphasen nicht automatisch zu nachhaltigem Geschäftserfolg. Gleichzeitig kann dadurch ein zusätzlicher operativer Aufwand entstehen, der Ressourcen von strategisch wertschöpfenden Tätigkeiten bindet.
-Ergänzend hätte aus meiner Perspektive eine breitere strategische Anpassung an veränderte Marktbedingungen zusätzliche Wirkung entfalten können – beispielsweise durch die gezielte Weiterentwicklung von Kompetenzen, eine stärkere Ausrichtung auf marktkonforme Angebote oder eine situativ angepasste Zieldefinition.
-Eine ausgewogene Kombination aus quantitativer Steuerung und qualitativer Weiterentwicklung erscheint mir in solchen Marktphasen langfristig wirkungsvoller.
In einzelnen Situationen wirkten Maßnahmen sehr strikt umgesetzt, obwohl gegebenenfalls auch weniger einschneidende Lösungsansätze möglich gewesen wären. Eine stärker kontextbezogene und situativ differenzierte Herangehensweise mit mehr Raum für Eigenverantwortung könnte hier langfristig zusätzliche Wirkung entfalten.
)Sowohl klare strategische Vorgaben als auch die aktive Einbindung von Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse sind aus meiner Sicht legitim. Entscheidend ist eine klare und transparente Kommunikation darüber, welcher Gestaltungsrahmen besteht. Konsistenz in diesem Punkt stärkt Glaubwürdigkeit und Vertrauen.
Die Arbeitsatmosphäre variierte spürbar in Abhängigkeit von Marktbedingungen und Zielvorgaben. In ruhigeren Phasen motivierend, in intensiveren Phasen deutlich anspruchsvoller.
Das externe Marktimage ist gut und professionell. Intern wird die Organisation teilweise kritischer wahrgenommen, was aus meiner Sicht nicht in allen Punkten gerechtfertigt ist, aber auch nicht vollständig unbegründet erscheint.
Das Umfeld ist klar leistungs- und ergebnisorientiert. Nachhaltiger Erfolg setzt aus meiner Sicht ein hohes persönliches Engagement voraus. Wer bereit ist, regelmäßig zusätzliche Energie zu investieren, findet gute Möglichkeiten. Eine etwas ausgewogenere Balance zwischen Erwartung und langfristiger Belastbarkeit wäre wünschenswert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. In der Praxis stehen operative Anforderungen häufig im Vordergrund, wodurch externe oder vertiefende Entwicklungsmaßnahmen nicht immer im gewünschten Umfang realisiert werden können. Hier wäre eine stärkere Priorisierung von nachhaltiger Kompetenzentwicklung wünschenswert.
Leistung wird honoriert. Die Rahmenbedingungen sind marktüblich und leistungsorientiert ausgestaltet.
Grundsätzlich sehr gut vorhanden, wenngleich nicht stark im Vordergrund der operativen Tätigkeit.
Außergewöhnlich stark. Der Teamzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung sind klar hervorzuheben und zählen zu den größten Stärken des Unternehmens.
Ich wurde sehr wertschätzend aufgenommen. Altersstrukturen spielen im täglichen Miteinander aus meiner Sicht keine relevante Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist personen- und hierarchieabhängig. Es gibt einige sehr professionelle und unterstützende Führungskräfte. In einzelnen, wenigen Konstellationen wäre eine stärkere situative Differenzierung wünschenswert.
Professionelles Umfeld mit klaren Strukturen. Insgesamt gut ausgestattet und organisiert.
Es wird viel kommuniziert und Transparenz ist grundsätzlich gewollt. Teilweise entsteht jedoch der Eindruck, dass Kommunikation auch dazu dient, Themen formell abzuhaken, selbst wenn der praktische Mehrwert begrenzt ist. Weniger Quantität und mehr Fokussierung auf Relevanz könnten hier zusätzlich Wirkung entfalten.
Vielfalt wird grundsätzlich gelebt und respektvoll behandelt. In meinem Umfeld habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und marktnah. Besonders in dynamischen Marktphasen bieten sich interessante Einblicke und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die veraltete verkauf Struktur sollte geändert und mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geachtet werden, um die hohe Fluktuation zu vermeiden
Leider nicht gut, Arbeitsatmosphäre insgesamt schlecht.
Die Work-Life-Balance wird zwar oft angesprochen, aber leider nicht gelebt!.
Leider gab es nichts Interessantes
Konkurrenzkampf
Leider habe ich nie welche gesehen.
Teamleitung : mittelmäßig gute Verkäufer, aber es mangelt ihnen an Führungsqualität.
Die Kommunikation im Unternehmen war leider sehr mangelhaft.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr niedrig.
Nicht alles schön reden, einfach realistisch sein.
man fühlt sich einfach nicht wohl in diesem Büro. Entweder man sitzt alleine im Großraum Office oder in einem kleinen “Kammerl”.
wirklich niemand kennt Hays!! und in der Branche sehr schlechtes Image
habe mich durch die Ausschreibung und überall angepriesen tollen work-life-balance vorteile gefreut, aber nichts davon mitbekommen. Führungskräfte können natürlich kommen und gehen wann sie wollen, bei allen Anderen sieht das anders aus.
sehr wenig Gehalt vergleichsweise
nur Konkurrenz
glaube es gibt keine
Frech. Überheblich.
Man muss IT sachen immer selber machen weil es keine IT in österreich gibt!
ein absoluter Fremdbegriff für Hays.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Stelle als Werkstudentin. Ich lerne unglaublich viel und bekomme die Möglichkeit, mich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Der Einarbeitungsprozess war der beste, den ich je erlebt habe – strukturiert, verständlich und individuell auf mich abgestimmt. Besonders schätze ich die Flexibilität, die es mir ermöglicht, mein Studium gut mit der Arbeit zu vereinbaren. Die Kommunikation im Team funktioniert hervorragend, und die Stimmung sowie die Arbeitsatmosphäre sind so angenehm, dass ich wirklich gerne zur Arbeit komme.
Was ich besonders hervorheben möchte: Ich bekomme keine rein stumpfen oder langweiligen Aufgaben, sondern habe wirklich das Gefühl, aktiv etwas beizutragen und mein Team sinnvoll zu unterstützen. Das motiviert und gibt mir das Gefühl, ein wertvoller Teil des Ganzen zu sein.
Mehr und mehr Kontrolle, es werden viele Mitarbeiter einfach verbrannt
Teils unbekannt und teils bei Firmen nicht sonderlich beliebt
Zeitausgleich nicht wirklich möglich/erwünscht, dafür 6 Wochen Urlaub
Sehr zahlenabhängig, bei guter Leistung interne Karriere ohne weiteres Möglich
Gehalt Branchenüblich, Provisionssystem sehr kompliziert
Sehr unterschiedlich
Viele weibliche Führungskräfte, Aufstieg rein an Zahlen orientiert, daher gleiche Chancen für alle
Teilweise oft die gleichen Aufgaben
Das Arbeitsklima ist sehr gut, weil das Team freundlich und unterstützend ist, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd, wodurch ich mich beruflich weiterentwickeln kann. Die Vergütung ist fair und es gibt attraktive Benefits. Besonders schätze ich die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit, teilweise im Home-Office zu arbeiten, was eine gute Work-Life-Balance ermöglicht. Zudem gibt es zahlreiche Angebote für Trainings und berufliche Weiterentwicklung. Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet und das Büro ist modern. Die Unternehmenskultur ist offen und wertschätzend und die Meinung der Mitarbeiter wird geschätzt.
Schlecht finde ich nichts, ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen und Ebenen des Unternehmens könnte regelmäßiger und transparenter gestaltet werden, um die Zusammenarbeit zu verbessern.
Jahreskarte, 30 Tage Urlaub, wie es in DE üblich ist.
Puh, wo soll ich da anfangen …
Puh, wo soll ich da anfangen…
Hinterm Rücken wird geredet, wenn man zeitig geht und keine Überstunden macht, zudem auch schief angeschaut, wenn man nach 9 Std Feierabend macht. Kein Teamgefühl, Großraumbüros. Dazu wird gaaaaanz viel Druck aufgebraut.
Hays kannte niemand aus meinem Umfeld.
Wenig Freizeit, kein Home-Office zu Beginn. Alles mehr Schein als Sein. Es wird freie Zeiteinteilung versprochen, du hast aber jeden Morgen um 9 Uhr sinnlose Kontrollmeetings.
Wer es länger als 2 Jahre dort aushält, hat Aufstiegschancen zum Mentor.
Geht deutlich besser! Für die Arbeit zu wenig.
Fürs Müll trennen gibt es keine 5 Sterne.
Wird viel hinterm Rücken geredet, statt direkt mit dem betroffenen Kollegen.
Gibt es kaum.
Vorgesetzte sind die Leute, die die letzten Jahre in dieser Firma überlebt haben, zum Teil nicht führungsfähig.
Großraumbüros, wo es nie still ist, da jeder am Telefonieren ist.
Anrufen anrufen anrufen. Ich habe Kunden bekommen, die meine Vorgänger noch kannten und absolut genervt von Hays waren. Super unseriöse undankbare Aufgaben…
So verdient kununu Geld.